Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI für den Ersatzneubau der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße in Poing

Gemeinde Poing

Die Gemeinde Poing, Landkreis Ebersberg, plant den Ersatzneubau der 3-zügigen Grundschule mit Ganztageszug und Einfachturnhalle an der Karl-Sittler-Straße und allen dazugehörigen Freianlagen. Hierzu wird ein Architektenwettbewerb durchgeführt.
Eine Sanierung des Bestandsgebäudes wäre wegen baulicher Mängel und Unzulänglichkeiten unter langfristigen, wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht zielführend gewesen. Das Bestandsgebäude wird vor dem Neubau komplett abgebrochen. Das im Bestandsgebäude befindliche, stillgelegte Schulschwimmbecken wird im Schulneubau nicht ersetzt, sondern durch ein mittelfristig an anderer Stelle geplantes Hallenbad.
In der Schule ist eine Mittagsbetreuung und eine Mensa mit Ausgabeküche vorgesehen. Der Unterrichtsbereich soll in Lerncluster gegliedert werden.
In der Schule sollen eine Versammlungsstätte sowie eine Bühne für gemeindliche und bürgerschaftliche Nutzungen und dazu erforderlichen Nebennutzflächen konzipiert werden.
Das Gebäude ist so zu konzipieren, dass ein hoher energetischer Standard erreicht werden kann. Die Grundwasserverhältnisse sind zu beachten.
Zur Stärkung der Ortsmitte sind u. a. Pkw-Stellplätze erforderlich, die auch z.T. im Planungsgebiet unterzubringen sind.
Als Freianlagen sind zudem eine Aktionsfläche mit Pausenhof, Sportflächen, eine Fahrradeinstelle und eine Wertstoffinsel erforderlich.
Baubeginn ist Anfang der zweiten Jahreshälfte 2015. Die Übergabe der Anlage an die Nutzer ist vor Beginn des Schuljahres 2019/2020 vorgesehen.
Die Maßnahme wird vom Freistaat Bayern im Rahmen der FAG-Förderung gefördert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-02 Auftragsbekanntmachung
2015-11-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-06-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Beauftragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung LPH 1 bis 6 § 51 HOAI und Anlage 14 HOAI. Die Mitwirkung bei der Entscheidungsfindung, welcher bauliche Standard realisiert werden soll, ist Teil der Grundleistung in den ersten Leistungsphasen.In der Schule sind neben 2 Regelzügen (je Klassen 1-4) auch ein gebundener Ganztageszug (Klassen 1-4), eine Mittagsbetreuung für bis zu 5 Gruppen und eine Mensa mit Ausgabeküche vorgesehen.Nutzflächen:Grundschule mit Aula ca. 2 300 m2 NF,Mittags-, Ganztagsbetreuung und Mensa ca. 660 m2 NF,Turnhalle ca. 620 m2 NF.Im Ingenieurvertrag wird vorgesehen, dass sich der Ingenieur in Abstimmung mit dem Bauherrn verpflichtet, in jeder Leistungsphase der HOAI bei der Einhaltung der Kostenobergrenze mitzuwirken und die erforderliche Planungsleistung, ggf. auch konzeptionelle Änderungen, zu erbringen. Die Vergütung von Änderungen wird vertraglich und gem. HOAI geregelt.Vertragsmuster für die Kommunen in Bayern (HAV-KOM) werden verwendet.Es ist vorgesehen, dass ein Ingenieurbüro mit der Projektsteuerung beauftragt wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Poing
Postanschrift: Rathausstraße 3
Postleitzahl: 85586
Postort: Poing
Kontakt
Internetadresse: http://www.poing.de 🌏
Fax: +49 812197946321 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-02 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 108-196447
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muss die Aufschrift tragen „Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße in Poing“. 2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. 3) Der Erhalt des Zugangscodes für den Eigendownload des Bewerbungsbogens nach Registrierung ist vom Bewerber eigenständig zu prüfen, der Versand des Zugangscodes erfolgt automatisiert an die bei der Registrierung angegebene e-Mail-Adresse. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. 4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt. 5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. 6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Poing, Landkreis Ebersberg, plant den Ersatzneubau der 3-zügigen Grundschule mit Ganztageszug und Einfachturnhalle an der Karl-Sittler-Straße und allen dazugehörigen Freianlagen. Hierzu wird ein Architektenwettbewerb durchgeführt.
Eine Sanierung des Bestandsgebäudes wäre wegen baulicher Mängel und Unzulänglichkeiten unter langfristigen, wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht zielführend gewesen. Das Bestandsgebäude wird vor dem Neubau komplett abgebrochen. Das im Bestandsgebäude befindliche, stillgelegte Schulschwimmbecken wird im Schulneubau nicht ersetzt, sondern durch ein mittelfristig an anderer Stelle geplantes Hallenbad.
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In der Schule ist eine Mittagsbetreuung und eine Mensa mit Ausgabeküche vorgesehen. Der Unterrichtsbereich soll in Lerncluster gegliedert werden.
In der Schule sollen eine Versammlungsstätte sowie eine Bühne für gemeindliche und bürgerschaftliche Nutzungen und dazu erforderlichen Nebennutzflächen konzipiert werden.
Das Gebäude ist so zu konzipieren, dass ein hoher energetischer Standard erreicht werden kann. Die Grundwasserverhältnisse sind zu beachten.
Zur Stärkung der Ortsmitte sind u. a. Pkw-Stellplätze erforderlich, die auch z.T. im Planungsgebiet unterzubringen sind.
Als Freianlagen sind zudem eine Aktionsfläche mit Pausenhof, Sportflächen, eine Fahrradeinstelle und eine Wertstoffinsel erforderlich.
Baubeginn ist Anfang der zweiten Jahreshälfte 2015. Die Übergabe der Anlage an die Nutzer ist vor Beginn des Schuljahres 2019/2020 vorgesehen.
Die Maßnahme wird vom Freistaat Bayern im Rahmen der FAG-Förderung gefördert.
Menge oder Umfang:
Beauftragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung LPH 1 bis 6 § 51 HOAI und Anlage 14 HOAI. Die Mitwirkung bei der Entscheidungsfindung, welcher bauliche Standard realisiert werden soll, ist Teil der Grundleistung in den ersten Leistungsphasen.
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In der Schule sind neben 2 Regelzügen (je Klassen 1-4) auch ein gebundener Ganztageszug (Klassen 1-4), eine Mittagsbetreuung für bis zu 5 Gruppen und eine Mensa mit Ausgabeküche vorgesehen.
Nutzflächen:
Grundschule mit Aula ca. 2 300 m
Mittags-, Ganztagsbetreuung und Mensa ca. 660 m
Turnhalle ca. 620 m
Im Ingenieurvertrag wird vorgesehen, dass sich der Ingenieur in Abstimmung mit dem Bauherrn verpflichtet, in jeder Leistungsphase der HOAI bei der Einhaltung der Kostenobergrenze mitzuwirken und die erforderliche Planungsleistung, ggf. auch konzeptionelle Änderungen, zu erbringen. Die Vergütung von Änderungen wird vertraglich und gem. HOAI geregelt.
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Vertragsmuster für die Kommunen in Bayern (HAV-KOM) werden verwendet.
Es ist vorgesehen, dass ein Ingenieurbüro mit der Projektsteuerung beauftragt wird.
Beschreibung der Optionen:
Besondere Leistungen der Tragwerksplanung können beauftragt werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Poing.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in einen Bewerbungsbogen einzutragen, der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird.
Die in dieser Ankündigung und im Bewerbungsbogen genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bewerbergemeinschaften geben für jeden Teil der Bietergemeinschaft einen Bewerbungsbogen ab.
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Gefordert werden:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a–g VOF;
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF;
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation gem. Punkt III.3.1)
4.) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter, deren Berufsgruppen und deren Berufserfahrung,
— Angabe des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen
beabsichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst, der bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern und ausgefüllt einzureichen ist.
1) Wesentliche Leistungen nachgewiesen durch baulich fertiggestellte Referenzprojekte der angestellten Mitarbeiter am Standort, von dem aus das Projekt bearbeitet werden soll, seit 1.1.2009 im Leistungsbild HOAI § 51 mit folgenden Angaben:
— erbrachten Leistungen gem. § 51HOAI (gegliedert nach den Leistungsphasen der HOAI),
— Einsatz (mit Angabe des genauen Umfanges der Leistung) von Subunternehmern oder freien Mitarbeitern,
— Vertragsverhältnis des Bewerbers zum Auftraggeber,
— Objekt, Nutzung,
— Kosten KG 300 gem. DIN 276 brutto,
— Bauabschnitte, Planungs- und Ausführungszeiten,
— private oder öffentliche Auftraggeber,
— technische Angaben zu Konstruktionen,
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
2) Darstellung von vergleichbaren baulich fertiggestellten Referenzprojekten der vorgesehenen technischen Leitung beim Bewerber seit 1.1.2009 bei baulich fertiggestellten Objekten mit Angaben zu:
— erbrachten Leistungen gem. § 51 HOAI (gegliedert nach den Leistungsphasen der HOAI),
— Einsatz (mit Umfang) von Subunternehmern oder freien Mitarbeitern,
— Objekt, Nutzung, BGF,
3) Für die Projektbearbeitung zur Verfügung stehendes technisches Personal, dessen Berufserfahrung und die zur Verfügung stehende technische Ausstattung.
4) Vorgesehener Einsatz von Nachunternehmern.
Die Anzahl der Referenzprojekte, die in die Wertung aufgenommen werden, wird im Bewerbungsbogen spezifiziert. Die Angaben sind zwingend in den Bewerbungsbogen einzutragen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung ohne Vorbehalte, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den o. g. Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Nachweis, bzw. die Erklärung darf nicht älter als 3 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Bei einer Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Arbeitsgemeinschaft ausgestellt sein.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistungen).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung. Sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist für den Auftragsfall darzustellen.
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Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt,so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
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Die Qualifikation als Ingenieur muss in der Fachrichtung Bauingenieurwesen vorliegen. Die Personen müssen die Voraussetzungen zur Aufnahme in eine Ingenieurkammer erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die gem III.2.1), III.2.2) und III.2.3) beigebrachten Nachweise und Erklärungen im Bewerbungsbogen dienen zur Auswahl der Teilnehmer der Auftragsverhandlungen. Die jeweiligen, in Klammern gesetzen Unterkriterien in b) bis d) sind gleichgewichtet: a) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Ingenieurleistungen (die maximale Punktzahl wird mit einem Mittel von 500 000 EUR brutto erreicht). Das Kriterium ist einfach gewichtet; b) Technische und Personelle Ausstattung (CAD, Angestellte Ingenieure mit relevanter Berufserfahrung – mit 5 Ingenieuren ist die Höchstpunktzahl erreichbar). Das Kriterium ist einfach gewichtet; c) Erfahrung bei baulich fertiggestellten Referenzobjekten als bauliche Neubauten vergleichbarer Komplexität d. h. mind. HZ III § 52 HOAI (alle LPH der Grundleistungen § 51 HOAI, Bruttokosten mind. 6 000 000 EUR KG 300, Gebäude mit Versammlungsstätten gem. VStättV, Hallen in der Größe von Sporthallen). Es werden drei Referenzprojekte gewertet. Das Kriterium ist dreifach gewichtet; d) Erfahrung der technischen Leitung gem. Punkt III.3.1) dieser Bekanntmachung bei vergleichbar komplexen Planungsleistungen für baulich fertiggestellte Referenzobjekte (Erstellung Genehmigungsstatik, alle LPH der Grundleistungen § 51 HOAI). Es werden drei Referenzprojekte gewertet. Das Kriterium ist dreifach gewichtet. Die Anzahl der Referenzprojekte, die gewertet werden ist begrenzt (siehe oben).Referenzobjekte können ohne Nachteil bei der Bepunktung zum Nachweis mehrerer Auswahlkriterien herangezogen werden. Die Höchstpunktzahl kann nur erreicht werden, wenn die max. Anzahl der Referenzprojekte ausgeschöpft wird.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Poing
Herrn Zingerle
Internetadresse: www.poing.de 🌏
Name: Kellerer und Kellerer
Postanschrift: Franziskanerstr. 26
Postort: München
Postleitzahl: 81669
Kontaktperson: Bewerbungsbogen in der Rubrik „aktuelles“ auf der Website www.keke.de
Frau Blaschke
Telefon: +49 8945911770 📞
E-Mail: vof@keke.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-09-18 📅
Datum des Endes: 2019-07-31 📅
Zusätzliche Informationen
1) Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingegangen sind. Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift als Papiere abzugeben. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5, der mit dem Bewerbungsbogen zu erhalten ist, zu versehen und muss die Aufschrift tragen „Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Grundschule an der Karl-Sittler-Straße in Poing“.
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2) Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
3) Der Erhalt des Zugangscodes für den Eigendownload des Bewerbungsbogens nach Registrierung ist vom Bewerber eigenständig zu prüfen, der Versand des Zugangscodes erfolgt automatisiert an die bei der Registrierung angegebene e-Mail-Adresse. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
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4) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 108-196447 (2015-06-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Rathausstr. 3
Kontakt
E-Mail: zingerle@poing.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 225-410122
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 108-196447
ABl. S-Ausgabe: 225

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bürostruktur und Personaleinsatz (2)
2. Projekteinschätzung (1)
3. Arbeitsweise und Leistungsumfang (3)
4. Qualifikation und Eignung des Projektleiters (3)
5. Honorar (1)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-03 📅
Name: Sailer Stepan und Partner GmbH
Postanschrift: Ingolstädter Str. 20
Postort: München
Postleitzahl: 80807
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.3.1)
Quelle: OJS 2015/S 225-410122 (2015-11-17)