Tragwerksplanung nach § 49-52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 6, zum Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin
Es sollen Leistungen der Tragwerksplanung gemäß der §§ 49 bis 52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI 2013 zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1, §§ 49-52. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 6 sowie ggf. optional ingenieurtechnische Kontrollen der Bauausführung sowie besondere und zusätzliche Leistungen zu vergeben. Die vorhandene Mensa mit 114 Plätzen für insgesamt 342 Essensteilnehmer im Dreischichtbetrieb wurde 2008 für die Essensversorgung der Sekundarstufe I im Bestandsgebäude der Schule gebaut. Zum damaligen Zeitpunkt war die Entscheidung noch nicht gefallen, die 4-zügige Grundstufe auf dem Campus zu verorten sowie die Gemeinschaftsschule mit einer zweizügigen Sekundarstufe II zu ergänzen. Nach Fertigstellung der derzeitig in Planung bzw. im Bau befindlichen Erweiterungsbauten auf dem Campus – voraussichtlich 2017 – ist von einer Gesamtschülerzahl von 1 150 sowie 120 Lehrern und Sozialpädagogen auszugehen, die anteilig am Mittagessen teilnehmen. Darüber hinaus soll die Mensa von den Mitarbeitern weiterer Einrichtungen auf dem Campus genutzt werden. Mit der Mensa-Erweiterung soll eine Erhöhung der Kapazität auf 851 Essensteilnehmer erreicht werden. Der Anbau zur Mensa-Erweiterung wird in den rückwärtigen Schulhofbereich hinein erfolgen und beinhaltet eine Erweiterung der Kapazität der Küche sowie des Speisesaals. Darüber hinaus sollen 4 separierte Räume für die Einnahme von Menagenessen sowie eine Cafeteria mit separater Kaltausgabe entstehen. Parallel zur Mensa-Erweiterung im Bestandsgebäude der Rütli-Schule finden Baumaßnahmen auf dem Campusgelände statt. Hierbei handelt es sich um Erweiterungsbauten für die Gemeinschaftsschule sowie Neubauten für Arbeitslehre und Elternzentrum auf dem Campus Rütli. Ein wesentlicher Teil dieser Baumaßnahmen ist der Erweiterungsbau direkt angrenzend an den Nordflügel des Bestandsgebäudes, d. h. die Schnittstelle zwischen Bestand und Maßnahmen aus dem Erweiterungsbau liegen mitten im Bestandsgebäude. Im Rahmen der Planung ist ein erhöhter Koordinationsaufwand zwischen den Planungs- und Baubeteiligten der jeweiligen Maßnahmen (Erweiterungsbauten und Mensaerweiterung) erforderlich. U. a. finden sich Berührungspunkte im Brandschutzkonzept, technischen Anlagen, Nutzerabstimmungen, Baustellenlogistik und bei der Aufrechterhaltung (Sicherheit) des Schulbetriebs. Für die gesamte Baumaßnahme stehen 2 270 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Es wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheit vereinbart. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds) finanziert. Mit dem Bau soll Mitte 2016 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant. Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten: Beauftragung der Planer: ab März 2015. Beginn der Bearbeitung: März 2015. Bearbeitung LP 1-3, einschl. BPU: bis Oktober 2015. Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis April 2016. Baubeginn: Juni 2016. Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: Mitte 2017. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Betrieb durchzuführen. Zu den weiteren Planungsbeteiligten, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind, gehören unter anderem ein Projektsteuerer, Architekten, Haustechnikplaner, Freianlagenplaner, Brandschutzgutachter, SiGeKo, ggf. Schadstoffuntersuchung. Eine enge Abstimmung mit den Planungs- und Baubeteiligten der weiteren Baumaßnahmen auf dem Campus Rütli ist zwingend erforderlich. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Tragwerksplanung zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Tragwerksplanung zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukölln von Berlin, Serviceeinheit Facility Management, Fachbereich Hochbau
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln🌏
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_TWP.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_TWP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 29.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 8. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 10. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich Anfang März 2015 stattfinden.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_TWP.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_TWP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 29.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 8. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 10. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich Anfang März 2015 stattfinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Leistungen der Tragwerksplanung gemäß der §§ 49 bis 52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI 2013 zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln vergeben werden.
Es sollen Leistungen der Tragwerksplanung gemäß der §§ 49 bis 52 in Verbindung mit Anlage 14 HOAI 2013 zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln vergeben werden.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1, §§ 49-52. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 6 sowie ggf. optional ingenieurtechnische Kontrollen der Bauausführung sowie besondere und zusätzliche Leistungen zu vergeben.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1, §§ 49-52. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 6 sowie ggf. optional ingenieurtechnische Kontrollen der Bauausführung sowie besondere und zusätzliche Leistungen zu vergeben.
Die vorhandene Mensa mit 114 Plätzen für insgesamt 342 Essensteilnehmer im Dreischichtbetrieb wurde 2008 für die Essensversorgung der Sekundarstufe I im Bestandsgebäude der Schule gebaut. Zum damaligen Zeitpunkt war die Entscheidung noch nicht gefallen, die 4-zügige Grundstufe auf dem Campus zu verorten sowie die Gemeinschaftsschule mit einer zweizügigen Sekundarstufe II zu ergänzen. Nach Fertigstellung der derzeitig in Planung bzw. im Bau befindlichen Erweiterungsbauten auf dem Campus – voraussichtlich 2017 – ist von einer Gesamtschülerzahl von 1 150 sowie 120 Lehrern und Sozialpädagogen auszugehen, die anteilig am Mittagessen teilnehmen. Darüber hinaus soll die Mensa von den Mitarbeitern weiterer Einrichtungen auf dem Campus genutzt werden. Mit der Mensa-Erweiterung soll eine Erhöhung der Kapazität auf 851 Essensteilnehmer erreicht werden.
Die vorhandene Mensa mit 114 Plätzen für insgesamt 342 Essensteilnehmer im Dreischichtbetrieb wurde 2008 für die Essensversorgung der Sekundarstufe I im Bestandsgebäude der Schule gebaut. Zum damaligen Zeitpunkt war die Entscheidung noch nicht gefallen, die 4-zügige Grundstufe auf dem Campus zu verorten sowie die Gemeinschaftsschule mit einer zweizügigen Sekundarstufe II zu ergänzen. Nach Fertigstellung der derzeitig in Planung bzw. im Bau befindlichen Erweiterungsbauten auf dem Campus – voraussichtlich 2017 – ist von einer Gesamtschülerzahl von 1 150 sowie 120 Lehrern und Sozialpädagogen auszugehen, die anteilig am Mittagessen teilnehmen. Darüber hinaus soll die Mensa von den Mitarbeitern weiterer Einrichtungen auf dem Campus genutzt werden. Mit der Mensa-Erweiterung soll eine Erhöhung der Kapazität auf 851 Essensteilnehmer erreicht werden.
Der Anbau zur Mensa-Erweiterung wird in den rückwärtigen Schulhofbereich hinein erfolgen und beinhaltet eine Erweiterung der Kapazität der Küche sowie des Speisesaals. Darüber hinaus sollen 4 separierte Räume für die Einnahme von Menagenessen sowie eine Cafeteria mit separater Kaltausgabe entstehen.
Der Anbau zur Mensa-Erweiterung wird in den rückwärtigen Schulhofbereich hinein erfolgen und beinhaltet eine Erweiterung der Kapazität der Küche sowie des Speisesaals. Darüber hinaus sollen 4 separierte Räume für die Einnahme von Menagenessen sowie eine Cafeteria mit separater Kaltausgabe entstehen.
Parallel zur Mensa-Erweiterung im Bestandsgebäude der Rütli-Schule finden Baumaßnahmen auf dem Campusgelände statt. Hierbei handelt es sich um Erweiterungsbauten für die Gemeinschaftsschule sowie Neubauten für Arbeitslehre und Elternzentrum auf dem Campus Rütli. Ein wesentlicher Teil dieser Baumaßnahmen ist der Erweiterungsbau direkt angrenzend an den Nordflügel des Bestandsgebäudes, d. h. die Schnittstelle zwischen Bestand und Maßnahmen aus dem Erweiterungsbau liegen mitten im Bestandsgebäude. Im Rahmen der Planung ist ein erhöhter Koordinationsaufwand zwischen den Planungs- und Baubeteiligten der jeweiligen Maßnahmen (Erweiterungsbauten und Mensaerweiterung) erforderlich. U. a. finden sich Berührungspunkte im Brandschutzkonzept, technischen Anlagen, Nutzerabstimmungen, Baustellenlogistik und bei der Aufrechterhaltung (Sicherheit) des Schulbetriebs.
Parallel zur Mensa-Erweiterung im Bestandsgebäude der Rütli-Schule finden Baumaßnahmen auf dem Campusgelände statt. Hierbei handelt es sich um Erweiterungsbauten für die Gemeinschaftsschule sowie Neubauten für Arbeitslehre und Elternzentrum auf dem Campus Rütli. Ein wesentlicher Teil dieser Baumaßnahmen ist der Erweiterungsbau direkt angrenzend an den Nordflügel des Bestandsgebäudes, d. h. die Schnittstelle zwischen Bestand und Maßnahmen aus dem Erweiterungsbau liegen mitten im Bestandsgebäude. Im Rahmen der Planung ist ein erhöhter Koordinationsaufwand zwischen den Planungs- und Baubeteiligten der jeweiligen Maßnahmen (Erweiterungsbauten und Mensaerweiterung) erforderlich. U. a. finden sich Berührungspunkte im Brandschutzkonzept, technischen Anlagen, Nutzerabstimmungen, Baustellenlogistik und bei der Aufrechterhaltung (Sicherheit) des Schulbetriebs.
Für die gesamte Baumaßnahme stehen 2 270 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Es wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheit vereinbart. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds) finanziert. Mit dem Bau soll Mitte 2016 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant.
Für die gesamte Baumaßnahme stehen 2 270 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Es wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheit vereinbart. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds) finanziert. Mit dem Bau soll Mitte 2016 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant.
Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Beauftragung der Planer: ab März 2015.
Beginn der Bearbeitung: März 2015.
Bearbeitung LP 1-3, einschl. BPU: bis Oktober 2015.
Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis April 2016.
Baubeginn: Juni 2016.
Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: Mitte 2017.
Die Baumaßnahme ist bei laufendem Betrieb durchzuführen.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind, gehören unter anderem ein Projektsteuerer, Architekten, Haustechnikplaner, Freianlagenplaner, Brandschutzgutachter, SiGeKo, ggf. Schadstoffuntersuchung. Eine enge Abstimmung mit den Planungs- und Baubeteiligten der weiteren Baumaßnahmen auf dem Campus Rütli ist zwingend erforderlich.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind, gehören unter anderem ein Projektsteuerer, Architekten, Haustechnikplaner, Freianlagenplaner, Brandschutzgutachter, SiGeKo, ggf. Schadstoffuntersuchung. Eine enge Abstimmung mit den Planungs- und Baubeteiligten der weiteren Baumaßnahmen auf dem Campus Rütli ist zwingend erforderlich.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Tragwerksplanung zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.
Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Tragwerksplanung zur Herstellung eines Anbaus für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 3 werden die Leistungsphasen 4, 5 und 6 jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Es sind ggf. weitere, besondere Leistungen wie z. B. ingenieurtechnische Kontrollen der Bauausführung und konstruktiver Brandschutz zu übernehmen.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Zukunftsinitiative Stadtteil II (ZIS II) 2014-2020, Teilprogramm „Soziale Stadt“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin-Neukölln, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben, Punkt 1);
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollm. Vertreter/in bei jur. Person), Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner/in);
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen);
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen);
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen.
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Planungs- und Kommunikationssprache für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF – Erklärung über:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1);
9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2012/2012/2013) und;
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Tragwerksplanung bei Neu- und Ergänzungsbauten im Hochbau) zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Tragwerksplanung bei Neu- und Ergänzungsbauten im Hochbau) zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Ingenieuren/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung und nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Ingenieuren/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung und nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern/innen gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie:
— Name, Vorname;
— Berufsausbildung;
— Qualifikation/Abschlüsse;
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang/Leistungsphasen/Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang/Leistungsphasen/Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
Angaben für:
— eine/n Hauptbearbeiter/in,
— eine/n stellvertretende/n Bearbeiter/in.
13. Vorstellung von 2 Referenzgebäuden mit Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft.
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
— in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 6 erbracht worden sein,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 700 in EUR brutto,
— Art bzw. Nutzung des Gebäudes,
— Angaben zur Einhaltung einer Baukostenobergrenze,
— Angaben zu den Anforderungen an das Tragwerk,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Angaben, ob Maßnahmen des konstruktiven Brandschutzes Teil der Aufgabenstellung waren,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben
(Keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind;
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist;
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt;
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i. d. F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i. d. F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur/in.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 4. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 4. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2))/§ 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt.
Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:
1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist.
1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Tragwerksplanung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist.2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3))/§ 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt.
1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Tragwerksplanung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist.2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3))/§ 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt.
Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet:
2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Ingenieur/innen nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Ingenieur/innen mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.
2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Ingenieur/innen nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Ingenieur/innen mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.
2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Ingenieur/innen ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Ingenieur/innen ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2))/§ 4(3) § 5(5c) VOF): – max. 14 Pkt.
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, stellvertretende Bearbeiter) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet:
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, stellvertretende Bearbeiter) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet:
3.1 — 8 Pkt. erhält der/die hauptverantwortliche Tragwerksplaner/in, wenn er/sie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau bzw. Ergänzungsbau eines Gebäudes mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind – oder – 6 Pkt. erhält der/die hauptverantwortliche Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau bzw. Ergänzungsbau eines Gebäudes mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind – oder – 2 Pkt. erhält der/die hauptverantwortliche Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen.
3.1 — 8 Pkt. erhält der/die hauptverantwortliche Tragwerksplaner/in, wenn er/sie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau bzw. Ergänzungsbau eines Gebäudes mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind – oder – 6 Pkt. erhält der/die hauptverantwortliche Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau bzw. Ergänzungsbau eines Gebäudes mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind – oder – 2 Pkt. erhält der/die hauptverantwortliche Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen.
3.2 — 6 Pkt. erhält der/die stellvertretende Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über mehr als 6 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau bzw. Ergänzungsbau eines Gebäudes mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind – oder – 2 Pkt. erhält der/die stellvertretende Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz.
3.2 — 6 Pkt. erhält der/die stellvertretende Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über mehr als 6 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen, davon mind. eine Referenz für den Neubau bzw. Ergänzungsbau eines Gebäudes mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind – oder – 2 Pkt. erhält der/die stellvertretende Tragwerksplaner/in, wenn er/sie über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung mit der Tragwerksplanung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Referenz.
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3): max. 66 Pkt. (2 x 33 Pkt.) Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 33 Pkt. bewertet. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen angegebenen Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert, so dass maximal 66 Punkte erreicht werden können. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind:
4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3): max. 66 Pkt. (2 x 33 Pkt.) Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 33 Pkt. bewertet. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen angegebenen Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert, so dass maximal 66 Punkte erreicht werden können. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind:
a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
e) in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI erbracht worden sein,
f) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:
4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-700 mindestens 2 000 000 EUR betragen.
4.2 — 6 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Ergänzungsbau für ein bestehendes Gebäude handelt.
4.3 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein mit Aufenthaltsräumen, die mit einer Mensa vergleichbar sind, handelt.
4.4 — 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn das Bauwerk mit einem Tragwerk mit mindestens durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (mind. Honorarzone III) nach HOAI § 50 geplant und realisiert worden ist.
4.5 — 6 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau eines Gebäudes mit weitspannenden Tragstrukturen > 15 m handelt (z. B. frei tragendes Atrium).
4.6 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze.
4.7 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit weiteren Baumaßnahmen auf dem Baugrundstück erforderlich waren.
4.8 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d. h. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit am Referenzprojekt tätig war.
4.8 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d. h. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit am Referenzprojekt tätig war.
4.9 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-15 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_TWP.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_TWP.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_TWP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_TWP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 29.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 29.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 8. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 10. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich Anfang März 2015 stattfinden.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 8. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 10. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich Anfang März 2015 stattfinden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Quelle: OJS 2015/S 005-005445 (2015-01-05)
Ergänzende Angaben (2015-01-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_TWP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 29.01.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 8. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 10. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich Anfang März 2015 stattfinden.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_TWP“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, D-10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 29.01.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 8. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 10. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich Anfang März 2015 stattfinden.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Sicherstellung der Qualität der Leistung durch Darstellung eines Personaleinsatzplanes, der Verfügbarkeit von Datenaustauschformaten (insbes. dxf, GEAB) und der Organisation der Qualitätskontrolle Sicherstellung der Einhaltung der Zeitvorgaben für die Planungsleistungen (10)
2. Herangehensweise zur Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an den Anbau eines Mensagebäudes an das bestehende Gebäude unter statischen Gesichtspunkten (15)
3. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für Lösungsan-sätze mit unterschiedlichen Tragwerken (10)
4. Darstellung der Herangehensweise an die Koor-dination der parallel stattfindenden Baumaß-nahmen (10)
5. Darstellung der Herangehensweise an die Um-setzung der Leistungen zum Wärme-schutz/Energiebilanzierung, zum Brandschutz sowie zum Schallschutz und zur Raumakustik (15)
6. Umgang mit Rückfragen (5)
7. Gesamteindruck der Präsentation (5)
8. Angebot (30)
Auftragsvergabe
Name: Leonhardt, Andrä und Partner – Beratende Ingenieure VBI AG
Postanschrift: Rosenthaler Straße 40/41
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10178
Land: Deutschland 🇩🇪
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 12-017119
Quelle: OJS 2015/S 118-215458 (2015-06-17)