Die Stadtwerke München Unternehmensbereich Verkehr beabsichtigen den Neubau der Trambahn vom Straßenbahndepot Einsteinstraße bis zur Hultschinerstraße (ca. 1,3 km). Für die Neubaumaßnahme der Straßenbahn werden umfangreiche Entsorgungsmaßnahmen auf der ganzen Streckenlänge notwendig. Zusätzlich werden 2 Bestandshaltestellen am Max-Weber-Platz bzw. Flurstraße umgebaut. Die zu erbringende Leistung umfasst den Transport von teilweise belasteter Bausubstanz und teilweise belastetem Boden/Boden-Gleisschottergemisch, die Zwischenlagerung sowie Entsorgungsleistungen durch einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb. lnhalte: — Bereitstellung eines genehmigten Zwischenlagers in 100 km Umkreis um die Baustelle, — Bereitstellung und Betrieb geeigneter Transportfahrzeuge mit EURO Norm 4 für den Transport unten genannter Materialien von der Baustelle zum Zwischenlager und vom Zwischenlager zur Entsorgungs-/Verwertungsstelle durch geeigneten Transporteur. Mengen: — Entsorgung/Verwertung von Aufbruch aus bewehrtem Beton vom Gleisunterbau Tram, teilweise belastet 750 m³; — Entsorgung/Verwertung von Asphaltbruch und Fräsgut 3 730 m³; — Entsorgung/Verwertung von Oberboden 2 130 m³; — Entsorgung/Verwertung von Betonbruch 35 m³; — Entsorgung/Verwertung von Bahnschwellen, schadstoffbelastet ca. 20 Stk.; — Entsorgung/Verwertung von schadstoffbelastetem Gleisschotter/Boden-Gleisschottergemisch aus ehemaliger Bahntrasse DB AG 20 m³; — Entsorgung/Verwertung von Straßen-, Rad- und Gehwegunterbau, anthropogenen Auffüllungen, Großteils schadstoffbelastet und anstehenden Böden 19 700 m³.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-22.
Auftragsbekanntmachung (2015-06-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für verseuchten Boden
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für verseuchten Boden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke München GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postleitzahl: 80287
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.swm.de🌏
E-Mail: buhmann.elisabeth@swm.de📧
Telefon: +49 8923614826📞
Fax: +49 892361704826 📠
Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM (www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html) erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann.
Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Bewerbungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens (siehe Ziffer IV.3.1)) durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Bewerbungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Teilnahmeantrages.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM im Mantelbogenverfahren.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Erstregistrierung sowie Anforderung der Bewerbungsunterlagen über das System erforderlich.
Die objektiven Regeln und Kriterien für die Bewerberauswahl können den ausgehändigten Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Es werden höchstens 7 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt.
Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM (www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html) erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann.
Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Bewerbungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens (siehe Ziffer IV.3.1)) durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Bewerbungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Teilnahmeantrages.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM im Mantelbogenverfahren.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Erstregistrierung sowie Anforderung der Bewerbungsunterlagen über das System erforderlich.
Die objektiven Regeln und Kriterien für die Bewerberauswahl können den ausgehändigten Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Es werden höchstens 7 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke München Unternehmensbereich Verkehr beabsichtigen den Neubau der Trambahn vom Straßenbahndepot Einsteinstraße bis zur Hultschinerstraße (ca. 1,3 km). Für die Neubaumaßnahme der Straßenbahn werden umfangreiche Entsorgungsmaßnahmen auf der ganzen Streckenlänge notwendig. Zusätzlich werden 2 Bestandshaltestellen am Max-Weber-Platz bzw. Flurstraße umgebaut. Die zu erbringende Leistung umfasst den Transport von teilweise belasteter Bausubstanz und teilweise belastetem Boden/Boden-Gleisschottergemisch, die Zwischenlagerung sowie Entsorgungsleistungen durch einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb.
Die Stadtwerke München Unternehmensbereich Verkehr beabsichtigen den Neubau der Trambahn vom Straßenbahndepot Einsteinstraße bis zur Hultschinerstraße (ca. 1,3 km). Für die Neubaumaßnahme der Straßenbahn werden umfangreiche Entsorgungsmaßnahmen auf der ganzen Streckenlänge notwendig. Zusätzlich werden 2 Bestandshaltestellen am Max-Weber-Platz bzw. Flurstraße umgebaut. Die zu erbringende Leistung umfasst den Transport von teilweise belasteter Bausubstanz und teilweise belastetem Boden/Boden-Gleisschottergemisch, die Zwischenlagerung sowie Entsorgungsleistungen durch einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb.
lnhalte:
— Bereitstellung eines genehmigten Zwischenlagers in 100 km Umkreis um die Baustelle,
— Bereitstellung und Betrieb geeigneter Transportfahrzeuge mit EURO Norm 4 für den Transport unten genannter Materialien von der Baustelle zum Zwischenlager und vom Zwischenlager zur Entsorgungs-/Verwertungsstelle durch geeigneten Transporteur.
Mengen:
— Entsorgung/Verwertung von Aufbruch aus bewehrtem Beton vom Gleisunterbau Tram, teilweise belastet 750 m³;
— Entsorgung/Verwertung von Asphaltbruch und Fräsgut 3 730 m³;
— Entsorgung/Verwertung von Oberboden 2 130 m³;
— Entsorgung/Verwertung von Betonbruch 35 m³;
— Entsorgung/Verwertung von Bahnschwellen, schadstoffbelastet ca. 20 Stk.;
— Entsorgung/Verwertung von schadstoffbelastetem Gleisschotter/Boden-Gleisschottergemisch aus ehemaliger Bahntrasse DB AG 20 m³;
— Entsorgung/Verwertung von Straßen-, Rad- und Gehwegunterbau, anthropogenen Auffüllungen, Großteils schadstoffbelastet und anstehenden Böden 19 700 m³.
Referenznummer: SV-EBU-150618-007
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung des Unternehmens, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erfüllt sind.
(2) Erklärung des Unternehmens, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist.
(3) Erklärung des Unternehmens, ob das Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist und die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge an die Berufsgenossenschaft/gesetzliche Unfallversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist.
(4) Erklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 und 2 sowie Abs. 4 SektVO vorliegen.
(5) Erklärung des Unternehmens, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
(6) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Fall der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt und einer Bestätigung, dass alle Mitglieder für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften.
(6) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Fall der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt und einer Bestätigung, dass alle Mitglieder für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(7) Erklärung des Unternehmens, dass über dessen Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbar gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
(8) Erklärung des Unternehmens, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
(9) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
(10) Umsatzanteile des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(11) Referenzen über die abgeschlossene (= fertiggestellte) Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und deren Fertigstellungszeitpunkt im aktuellen Jahr, vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, oder in den letzten 3 vorhergehenden Kalenderjahren liegt. Zu den Referenzen sind folgende Angaben erforderlich: Auftraggeber, Anschrift des Auftraggebers, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Ort der Ausführung, Vertragsverhältnis, Beschreibung mit Art und Umfang der erbrachten Leistung, Projektzeitraum und Auftragswert (netto) pro Jahr.
(11) Referenzen über die abgeschlossene (= fertiggestellte) Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und deren Fertigstellungszeitpunkt im aktuellen Jahr, vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, oder in den letzten 3 vorhergehenden Kalenderjahren liegt. Zu den Referenzen sind folgende Angaben erforderlich: Auftraggeber, Anschrift des Auftraggebers, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, Ort der Ausführung, Vertragsverhältnis, Beschreibung mit Art und Umfang der erbrachten Leistung, Projektzeitraum und Auftragswert (netto) pro Jahr.
Spezielle Anforderungen an die Referenzen:
— Entsorgungsfachbetrieb (Efb),
— Elektronisches Nachweisverfahren,
— Zertifikat nach ISO.
(12) Personelle Ausstattung: Zahl der im Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Qualifikationen (Ausbildung, Fachrichtung) mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
(12) Personelle Ausstattung: Zahl der im Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Qualifikationen (Ausbildung, Fachrichtung) mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
(13) Nennung und Nachweis für Kapazitäten anderer Unternehmen.
(14) Technischen Ausrüstung, die für die Ausführung der Leistung zur Verfügung steht, Spezielle Anforderung an die technische Ausrüstung:
— Transportfahrzeuge nach EURO 4 Norm.
(15) Personal, das für die Leitung und Aufsicht vorgesehen ist.
(16) Auftragsspezifische Erklärungen und Nachweise:
— Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb (Efb),
— Nachweis für Transportfahrzeuge mit gültiger EURO 4 Norm,
— Bestätigung elektronisches Nachweisverfahren,
— Zertifikat ISO.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind, können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorlegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Entsorgungsfachbetrieb gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-06-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Bayerstraße 30
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 895143647📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 121-221561 (2015-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge