Transport von sonstigen Restabfällen und Sperrmüll aus dem Landkreis Spree-Neiße

Landkreis Spree-Neiße Eigenbetrieb Abfallwirtschaft

Der zu vergebene Auftrag umfasst die Containergestellung und Containertransporte für sonstige Restabfälle und Sperrmüll von der Umladestation Forst (Lausitz) zur Behandlungsanlage in Großräschen (EEW Energy from Waste Großräschen GmbH). Auf Anforderung, z.B. bei Ausfall der o.g. Anlage, sind diese Abfälle an die Anlage in Premnitz (EEW) oder Magdeburg (MHKW Rothensee GmbH) anzuliefern.
Bei den sonstigen Restabfällen handelt es sich um gemischte Siedlungsabfälle (AVV 200301) und andere Restabfälle (u.a. produktionsspezifische Abfälle), welche wie gemischte Siedlungsabfälle entsorgt werden können.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-20 Auftragsbekanntmachung
2016-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transport von Haushaltsabfällen
Menge oder Umfang: Ca. 18.100 Mg/a (Restabfall), ca. 4.300 Mg/a (Sperrmüll).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transport von Haushaltsabfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Spree-Neiße Eigenbetrieb Abfallwirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Heine-Straße 1
Postleitzahl: 03149
Postort: Forst (Lausitz)
Kontakt
Internetadresse: http://www.eigenbetrieb-abfallwirtschaft-lkspn.de 🌏
Telefon: +49 356298617701 📞
Fax: +49 356298617788 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 142-261834
ABl. S-Ausgabe: 142

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zu vergebene Auftrag umfasst die Containergestellung und Containertransporte für sonstige Restabfälle und Sperrmüll von der Umladestation Forst (Lausitz) zur Behandlungsanlage in Großräschen (EEW Energy from Waste Großräschen GmbH). Auf Anforderung, z.B. bei Ausfall der o.g. Anlage, sind diese Abfälle an die Anlage in Premnitz (EEW) oder Magdeburg (MHKW Rothensee GmbH) anzuliefern.
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Bei den sonstigen Restabfällen handelt es sich um gemischte Siedlungsabfälle (AVV 200301) und andere Restabfälle (u.a. produktionsspezifische Abfälle), welche wie gemischte Siedlungsabfälle entsorgt werden können.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Referenznummer: SPN-E1.05-V010-15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Spree-Neiße (Land Brandenburg, Deutschland).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
—Eigenerklärung über Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist eine Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft nachzureichen,
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— Eigenerklärung über Gesetzestreue im Sinne des § 97 Abs. 4 GWB, insbesondere über Verfehlungen hinsichtlich der Beschäftigung illegaler Arbeitskräfte im Unternehmen, des Verstoßes gegen einschlägige Paragraphen des Sozialgesetzbuches (Drittes Buch, Arbeitsförderung), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes und des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und über Eintragungen in Führungszeugnissen und Gewerbezentralregister.
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Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist die Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber) nachzureichen.
— Eigenerklärung über Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragung in Berufs-/Handeslregister.
Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist die Beibringung eines Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von der GmbH(Komplementär)).
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen.
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/ Berufs- oder Handelsregister soll nicht vor dem 30.11.2014 liegen. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Angebotsabgabe gültig ist. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
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Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
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Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über Umsatzangaben (zusätzlich von anderen Unternehmen möglich, wenn deren Mittel für die Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen), Gesamtumsatz und Umsatz der ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für die Jahre 2012, 2013 und 2014 (ggf. vorläufig),
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— Eigenerklärung über Insolvenzverfahren/Liquidation.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist der jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht und die Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2012, 2013 und 2014 (ggf. vorläufig) einzureichen.
Mindeststandards:
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen.
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
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Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zu Referenzen (auch von anderen Unternehmen möglich,wenn deren Mittel für die Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen) aus den letzten 36 Monaten vor Angebotsabgabe mit Benennung Auftraggeber, Auftragnehmer, vertraglicher Bindung, Leistungszeitraum/-inhalt/ -umfang, -ort, Auftragswert netto pro Jahr:
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3 Referenzen für den Transport von Abfällen (davon mindestens eine Referenz für den Transport von Abfällen mit der ASN 200301 oder ASN 200307 mit einer Menge von mindestens 5.000 Mg/a)
— Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz für das Befördern von Abfällen (für mind. folgende Abfallarten: ASN 200 301, 200 307). Die Voraussetzungen für die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb ergeben sich aus den Bestimmungen der Richtlinie des Rates 75/442/EW vom 15. Juli 1975 über Abfälle (ABl. EG Nr. L 194, S. 47) in der durch die Änderungsrichtlinie 91/156/EWG des Rates vom 18. März 1991 (Abl. EG Nr. L 78 S. 32) geänderten Fassung, die durch die §§ 56, 57 KrWG und der Verordnung über Entsorgungsfachbetriebe (Entsorgungsfachbetriebsverordnung – EfbV) umgesetzt wurde.
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Mindeststandards:
Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist
vom Auftraggeber der Referenzleistung eine ausgestellte oder bestätigte Erklärung bzw. Verpflichtungserklärung(en) anderer Unternehmen (Referenzgeber), aus denen sich ergibt, dass diese erforderlichenfalls die zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, nachzureichen.
das Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nachzureichen.
Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsbereiche beziehen, die vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen. Die Nachweise werden dann in Summe bewertet. Für den Fall, dass der Bieter sich Unterauftragnehmer bedient, sind auch die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer beizubringen.
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Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist zu erbringen.
Die Zertifzierung zum Entsorgungsfachbetrieb müssen zum Termin der Angebotsabgabe gültig sein und es dürfen keine Umstände vorliegen, die die Geltung der Zertifizierung bis zum Ende der Vertragslaufzeit in Frage stellen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
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Beabsichtigt der Bieter, sich der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung erfolgt monatlich auf Grundlage von Pauschal- und/oder Leistungspreisen gemäß Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaften wird nicht vorgegeben. Wesentlich ist die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmer sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in mindestens folgender Höhe:
Vermögensschäden: 1 000 000 EUR; Personen- und Sachschäden: 2 500 000 EUR ist erforderlich und auf Verlangen dem Auftraggeber nachzuweisen.
Zudem fordert die Vergabestelle mit dem Angebot, jedoch spätestens nach Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die Beibringung der Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz sowie (sofern beabsichtigt) die Vereinbarung zwischen dem Bieter/ Auftragnehmer/ Nachunternehmer/ Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiterer) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Einzahlungsbeleg, welcher der Anforderung beizulegen ist. Bankverbindung: Sparkasse Spree-Neiße
IBAN: DE81 1805 0000 3403 1026 44
BIC: WELADED1CBN
Verwendungszweck: „Transportleistungen LKSPN“.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Reiche
Name: Landkreis Spree-Neiße Eigenbetrieb Abfallwirtschaft
Kontaktperson: Raum B 2.09
Telefon: +49 3562/ 98617701 📞

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SPN-E1.05-V010-15

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318861610 📞
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de 🌏
Fax: +49 3318861652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 27
Quelle: OJS 2015/S 142-261834 (2015-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 3562/ 98617788 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 005-005744
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 142-261834
ABl. S-Ausgabe: 5

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Quantitative Zuschlagskriterien (900)
2. Qualitative Zuschlagskriterien (100)

Auftragsvergabe
Name: Remondis Brandenburg GmbH
Postanschrift: Birkenweg 20
Postort: Großräschen
Postleitzahl: 01983
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 331-886-1610 📞
Fax: +49 331-886-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 005-005744 (2016-01-07)