Der U-Bahnhof als Kreuzungsbahnhof der Linien U7 und U2 ist in Stahlbetonbauweise errichtet und liegt in 2 Ebenen in doppelter Tiefenlage unterhalb der Bismarckstraße und Wilmersdorfer Straße im Stadtteil Charlottenburg – Wilmersdorf und wurde in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts fertiggestellt.
Im Rahmen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht und zur Abwendung weiterer Schäden, beabsichtigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Kreuzungsbahnhof U-Bahnhof Bismarckstraße der Linie U2 und U7 einer Grundinstandsetzung und Renovierung zu unterziehen.
Die Projektdurchführung wird in 4 Bauphasen erfolgen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Bauphase 2.
In der hier beschriebenen Bauphase 2 sind folgende Bauteile erfasst:
a.) Raumausbau U7: Bahnsteig und Trompetenbereiche (ohne Fahrtreppen- und Treppenhohlräume);
b.) Raumausbau U2: Bahnsteig, Übergang zu den Vorhallen (jeweils westlich), mit Urbanis-Fassaden sowie Wandauffüllungen Vorhallen (Mauerwerk, Spritzbeton);
c.) Raumringtausch in beiden Vorhallen Westseite;
d.) Umbau Zugangstreppe I/1 (Nordost, Vorhalle 1);
e.) Umbau Zugangstreppe II/2 (Südwest, Vorhalle 2);
f.) Bahnsteige U2: Deckenverputz mit Anstrich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-04.
Auftragsbekanntmachung (2015-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: U-Bahnhof
Quantity or scope:
“— 5 Stk. Räume, Umbau/Instandsetzung von 4 Betriebsräumen und einer WC-Anlage, insgesamt ca. 270 m3 umbauter Raum (U7 Trompetenbereich);— 8 Stk. Pfeiler auf...”
Quantity or scope
— 5 Stk. Räume, Umbau/Instandsetzung von 4 Betriebsräumen und einer WC-Anlage, insgesamt ca. 270 m3 umbauter Raum (U7 Trompetenbereich);— 8 Stk. Pfeiler auf dem Bahnsteig U7, Umkleidung der Rechteckpfeiler zu Rundsäulen;— ca. 110 m Länge Bahnsteig U7: kleinteiliger Abbau von Alu-Bekleidungen der Wände;— 4 Stk. Abschlusswände Bahnsteige 1 und 2 der U2 incl. Türen;— 1200 m2 neuer Deckenputz Bahnsteige U2;— 2 Stk. Ausgänge (Nordost und Südwest) umbauen incl. neuer Treppen, Umwehrungen incl. Anschlüsse Gehweg/Fahrbahn, Metallportale mit Transparentkästen, Metalltore;— 200 m2 neue MW-Innenwände (Vorhallen);— 19 Stk. neue Brandschutztüren (Vorhallen);— 40 m3 Ortbeton zur Wandverstärkung (Vorhallen);— 1 Stk. neue Sanitäranlage incl. Trennwänden, Boden, Abdichtung etc., ca. 70 m3 umbauter Raum (Vorhalle);— 2 Stk. Abbau von ehem. Zugabfertigerräumen, insgesamt ca. 150 m3 umbauter Raum (Vorhalle Ostseite).Diverse kleinteilige Überholungs-/Reparatur-/Ergänzungsarbeiten, Malerarbeiten etc.Die Arbeiten sind überwiegend während der betriebsarmen Zeiten (ca. zwischen 21:00 und 5:00 Uhr) bzw. während der Betriebsunterbrechung (werktags ca. zwischen 01.40 und 03.10 Uhr) auszuführen.
Mehr anzeigen Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: U-Bahnhof📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.BVG.de🌏
E-Mail: einkauf.3@bvg.de📧
Telefon: +49 3025620224📞
Fax: +49 3025620286 📠
“Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner...”
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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Quelle: OJS 2015/S 087-157772 (2015-05-04)