Übernahme von arbeitsschutzrechtlichen Tätigkeiten von Fachkräften für Arbeitssicherheit

kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH

Gegenstand der Auftragsvergabe ist die externe Betreuung der Arbeitssicherheit durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit an den Standorten
— IAK-München-Ost (Haar) mit drei Außenstellen in der Landeshauptstadt München sowie in Fürstenfeldbruck mit insgesamt 2 800 Mitarbeitern, davon 1 880 in Vollzeit,
— IAK Taufkirchen mit insgesamt 670 Mitarbeitern, davon 430 in Vollzeit,
für einen Zeitraum von 2 Jahren zuzüglich zweiter Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-26 Auftragsbekanntmachung
2015-07-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-02-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Vockestraße 72
Postleitzahl: 85540
Postort: Haar
Kontakt
E-Mail: dirk.welkhammer@kbo.de 📧
Fax: +49 8945622999 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-26 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 043-074514
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Soweit in der vorliegenden Bekanntmachung von „Leistungserbringern“ die Rede ist, sind damit neben dem Einzelbieter auch die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie diejenigen Unterauftragnehmer/Unternehmen gemeint, auf deren Fähigkeiten, Ausstattung oder Kapazitäten sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung beruft.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Auftragsvergabe ist die externe Betreuung der Arbeitssicherheit durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit an den Standorten
— IAK-München-Ost (Haar) mit drei Außenstellen in der Landeshauptstadt München sowie in Fürstenfeldbruck mit insgesamt 2 800 Mitarbeitern, davon 1 880 in Vollzeit,
— IAK Taufkirchen mit insgesamt 670 Mitarbeitern, davon 430 in Vollzeit,
für einen Zeitraum von 2 Jahren zuzüglich zweiter Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr.
Beschreibung der Optionen:
Die Grundlaufzeit des Vertrags beträgt 24 Monate. Danach ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag zweimal um jeweils bis zu 12 Monate zu verlängern. Insgesamt kann die Vertragslaufzeit damit maximal 48 Monate betragen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option durch den Auftraggeber besteht nicht.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 24 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Haar.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für einen Großteil der vorzulegenden Nachweise können Formulare per E-Mail bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abgefragt werden. Die Bieter sind aufgefordert, die abzurufenden Formulare zu verwenden.
1. Bieterbogen (entsprechend Anlage 3 der bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abzurufenden allgemeinen Verfahrenshinweise).
2. Falls einschlägig: Erklärung der Bietergemeinschaft (entsprechend Anlage 4 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
3. Falls einschlägig: Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (entsprechend Anlage 5 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
4. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (zum Begriff des Leistungserbringers siehe unten unter VI.3)).
Nur, soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
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5. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist (entsprechend Anlage 6 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
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6.Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (entsprechend Anlage 7 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist (entsprechend Anlage 8 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
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8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (entsprechend Anlage 9 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
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9. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden (entsprechend Anlage 9 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
Erläuterungen für Bietergemeinschaften sowie zum Einsatz von Unterauftragnehmern:
1. Bietergemeinschaften haben die geplante Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft darzustellen. Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für den Bieterbogen (oben unter 1.), die Erklärung der Bietergemeinschaft (oben unter 2.) sowie die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (oben unter 3.). Die Erklärung der Bietergemeinschaft ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gemeinsam beizubringen. Der Bieterbogen sowie die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern sind von dem von der Bietergemeinschaft benannten vertretungsberechtigten Mitglied für die Bietergemeinschaft beizubringen.
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2.Beabsichtigt der Bieter, Unterauftragnehmer einzubeziehen, hat er den Umfang der Unterauftragnehmerleistungen anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Bieter entsprechende Verpflichtungserklärungen vor Zuschlag vorzulegen.
Sofern sich der Bieter auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern/Unternehmen beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für den Bieterbogen (oben unter 1.), die Erklärung der Bietergemeinschaft (oben unter 2.) sowie die Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern (oben unter 3.). Diese Angaben, Nachweise und Unterlagen sind lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für einen Großteil der vorzulegenden Nachweise können Formulare per E-Mail bei der I.1) genannten Kontaktstelle abgefragt werden. Die Bieter sind aufgefordert, die abzurufenden Formulare zu verwenden.
1. Erklärung des Leistungserbringers über seinen Gesamtumsatz sowie über den von ihm im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit erzielten Umsatz, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (entsprechend Anlage 10 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
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Sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht.
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2. Aktuelle schriftliche Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers.
Die Auskunft darf nicht älter als 3 Monate sein, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist. Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und dem Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
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3. Nachweis (Bestätigung des Versicherers, Auszüge aus dem Versicherungsvertrag oder vergleichbar) einer Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
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Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Angebotsfrist endet, maßgeblich ist.
Die Vorlage einer Fotokopie reicht aus.
Bei Bietergemeinschaften: Beizubringen für die Bietergemeinschaft insgesamt oder von mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft.
4. Erklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind (entsprechend Anlage 11 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
Erläuterung für Bietergemeinschaften sowie zum Einsatz von Unterauftragnehmern:
1. Jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen beizubringen. Das gilt nicht für den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (oben unter 3.). Diese ist für die Bietergemeinschaft insgesamt oder von einem Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
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2. Sofern sich der Bieter auf Unterauftragnehmer/Unternehmen beruft, sind die vorstehend bezeichneten Angaben, Nachweise und Unterlagen auch von dem jeweiligen Unterauftragnehmer/Unternehmen beizubringen. Das gilt nicht für den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (oben unter 3.). Diese ist lediglich von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft beizubringen.
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Mindeststandards:
Es gelten folgende Mindestanforderungen:
Zu 1. (Erklärung zu Umsatzzahlen):
— Gesamtumsatz (alle Leistungserbinger zusammen) im Jahr 2014: mind. 750 000 EUR;
— Im Jahr 2014 im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit erzielter Umsatz (alle Leistungserbringer zusammen): mind. 250 000 EUR.
Zu 3. (Versicherung):
Deckungssumme von mindestens 250 000 EUR für Personenschäden und mindestens 200 000 EUR für Sachschäden.Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
Zu 4. (Mitarbeiterzahlen):
Es gilt folgende Mindestanforderung. Anzahl (alle Leistungserbringer zusammen) der festangestellten Mitarbeiter, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind: 10.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für einen Großteil der vorzulegenden Nachweise können Formulare per E-Mail bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abgefragt werden. Die Bieter sind aufgefordert, die abzurufenden Formulare zu verwenden.
Darstellung von Referenzen des Bieters zu Aufträgen, die die Bereitstellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit zum Gegenstand haben/gehabt haben (entsprechend Anlage 12 der allgemeinen Verfahrenshinweise).
Die Referenzen müssen aus laufenden oder in den letzten 3 Jahren abgeschlossenen (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) Projekten stammen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Projektinhalts und des zeitlichen Projektumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Projekt eingenommen hat.
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Die Vorlage von Referenzen für benannte Unterauftragnehmer oder mehrere Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich.
Mindeststandards:
— Beibringung von mindestens 5 Referenzen (sämtliche Leistungserbringer zusammengenommen).
— Mindestens 2 Referenzen müssen die Tätigkeit für ein Klinikum zum Gegenstand haben.
— Mindestens 2 Referenzen müssen die Bereitstellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit für einen Zeitraum von jeweils mindestens einem Jahr zum Gegenstand haben.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Interessierten Unternehmen steht es frei, sich zu Bietergemeinschaften zusammenzuschließen. Mit Angebotsabgabe haben Bietergemeinschaften eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an das vertretungsberechtigte Mitglied der Bietergemeinschaft zu leisten. Das gilt auch nach Auflösung der Bietergemeinschaft.
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Zudem haben Bietergemeinschaften ein vertretungsberechtigtes Mitglied zu benennen. Das vertretungsberechtigte Mitglied muss berechtigt sein, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zu handeln, d. h. insbesondere Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen und Verträge mit dem Auftraggeber abzuschließen.
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Das Muster für eine solche Bietergemeinschaftserklärung liegt den Vergabeunterlagen, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle per E-Mail abgefragt werden können, bei.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-08-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH, Ringstraße 55, 85540 Haar
Dirk Welkhammer

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921760 📞
Fax: +49 8921762914 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Ziff. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 043-074514 (2015-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 131-241331
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 43-074514
ABl. S-Ausgabe: 131

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-04 📅
Name: U.D.O. Dienstleistungsorganisation GmbH
Postanschrift: Alte Landstraße 54
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72072
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2015/S 131-241331 (2015-07-08)