Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus, Leistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-5, bzw. 6-9; Stufenweise Beauftragung
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus. Die Maßnahme sieht vor: — Veranstaltungsraum (Saal) mit Bühne für ca. 400 Personen inkl. Galerie; — Foyer; — Schützenheim; — Bücherei; — Cafeteria; alternativ gastronomische Nutzung; — Büroräume; — Jugendräume; — Probenräume Musik. Die Inbetriebnahmen ist vorgesehen für Juni 2018. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Planung, sowie auf multifunktionale Räume.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 1-5 bzw. 6-9, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.Das Hauptgebäude des ehemaligen Gasthauses ist in die Maßnahme mit einzubinden und zu erhalten.Seitens des Auslobers wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.Im Auftragsfall werden die Stufen 1 + 2 (Leistungsphasen 1 bis 4) abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.520 000
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 1-5 bzw. 6-9, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.Das Hauptgebäude des ehemaligen Gasthauses ist in die Maßnahme mit einzubinden und zu erhalten.Seitens des Auslobers wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.Im Auftragsfall werden die Stufen 1 + 2 (Leistungsphasen 1 bis 4) abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.520 000
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Markt Bruckmühl
Postanschrift: Rathausplatz 4
Postleitzahl: 83052
Postort: Bruckmühl
Kontakt
Internetadresse: http://www.bruckmuehl.de🌏
E-Mail: vof@kmp-projektsteuerung.de📧
Telefon: +49 8999750896📞
1. Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Etwaige Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
2. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag bzw. in Packpapier fest verpackt einzureichen. Der Name des VOF-Verfahrens ist mittels des gestellten Rücksendeaufklebers deutlich auf dem Umschlag/der Verpackung zu vermerken. „Offene“ Ordner können nicht akzeptiert werden und führen zum Ausschluss.
3. Die Bewerbung ist nur und ausschließlich auf den von der Kontaktstelle ausgegebenen Formularen und ausschließlich in Papierform möglich. Werden diese Formulare nicht genutzt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. Die Kontaktstelle kann jedoch (nur ausdrücklich) verlangen, dass zusätzlich (!) zu den Papierunterlagen die Unterlagen als editierbare Datei zugemailt werden; dies gilt jedoch nur bei ausdrücklicher Anforderung durch die Kontaktstelle. Verbindlich sind in jedem Fall nur die Unterlagen in Papierform.
4. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (KMP Projektsteuerung GmbH) unter „www.kmp-projektsteuerung.de“ abgerufen werden.
5. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich einseitig zu bedrucken. Es ist ausschließlich das Format DIN-A4 (soweit nicht ausdrücklich für Pläne DIN-A3 zugelassen) zugelassen.
6. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in einem sog. „Leitz-Ordner“ (o. ä.) ohne Heftklammern, Binder u. ä. einzureichen (damit die Unterlagen schnell gescannt werden können!). Es ist kopierfähiges Papier (keine dicken Kartons etc.) zu verwenden. Spiralbindungen u. ä. sind nicht zugelassen.
7. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
8. Wenn und soweit in den Übersichts-Formularen gemachte Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung im Formular Referenz Detail heilt dies nicht.
Sind in Übersichts-Formularen z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden kurzen Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
10. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers.
Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt und auch nicht zurückgesandt.
11. Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (ARGE) führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Dies gilt auch dann, wenn Mehrfachbewerber als Subplaner vorgesehen sind. Beispielsweise Fachplanungsbüros dürfen also nicht bei verschiedenen Bewerbern als Subunternehmer teilnehmen. Sie müssen sich auf einen Bewerber festlegen.
12. Die Bewerbung selbst muss zwingend bei der Kontaktstelle KMP Projektsteuerung GmbH, Levelingstraße 21, 81673 München (nicht bei der Vergabestelle!), eingereicht werden.
13. Maßgeblich ist der fristgerechte Eingang der Unterlagen bei der Kontaktstelle per Post, auf die fristgerechte Absendung kommt es nicht an.
14. Angaben zum Umsatz können zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Die Umsätze sind aber auf Aufforderung durch die Vergabestelle durch geeignete Unterlagen nachzuweisen, neben Jahresabschluss z. B. auch einer Bestätigung des Steuerberaters. Hinweis 15 bleibt unberührt.
15. Soweit lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Verfahren] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein, (soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen).
16. Bewerbergemeinschaften (ARGE):
a. Bewerbergemeinschaften (ARGE) haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine ARGE bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen (Formular „ARGE-Erklärung“).
b. Jedes ARGE-Mitglied muss das Formular „Bewerbererklärung“ ausfüllen und die dort geforderten Nachweise erbringen.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und späterem Vertragspartner erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer ARGE und/oder benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
d. Bei einer ARGE sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben.
17. Subunternehmer:
a. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer ARGE) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Subplaner), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten, hier: „Formular Subplaner Erklärung“; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
b. Jeder Subplaner muss das Formular Bewerbererklärung ausfüllen und die dort geforderten Nachweise erbringen.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber-Struktur (ARGE, Einbeziehung von Subplanern usw.) und Struktur des späteren Vertragspartners erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
18. Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich per E-Mail zu stellen an vof@kmp-projektsteuerung.de
Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben.
1. Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Etwaige Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
2. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag bzw. in Packpapier fest verpackt einzureichen. Der Name des VOF-Verfahrens ist mittels des gestellten Rücksendeaufklebers deutlich auf dem Umschlag/der Verpackung zu vermerken. „Offene“ Ordner können nicht akzeptiert werden und führen zum Ausschluss.
3. Die Bewerbung ist nur und ausschließlich auf den von der Kontaktstelle ausgegebenen Formularen und ausschließlich in Papierform möglich. Werden diese Formulare nicht genutzt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. Die Kontaktstelle kann jedoch (nur ausdrücklich) verlangen, dass zusätzlich (!) zu den Papierunterlagen die Unterlagen als editierbare Datei zugemailt werden; dies gilt jedoch nur bei ausdrücklicher Anforderung durch die Kontaktstelle. Verbindlich sind in jedem Fall nur die Unterlagen in Papierform.
4. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (KMP Projektsteuerung GmbH) unter „www.kmp-projektsteuerung.de“ abgerufen werden.
5. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich einseitig zu bedrucken. Es ist ausschließlich das Format DIN-A4 (soweit nicht ausdrücklich für Pläne DIN-A3 zugelassen) zugelassen.
6. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in einem sog. „Leitz-Ordner“ (o. ä.) ohne Heftklammern, Binder u. ä. einzureichen (damit die Unterlagen schnell gescannt werden können!). Es ist kopierfähiges Papier (keine dicken Kartons etc.) zu verwenden. Spiralbindungen u. ä. sind nicht zugelassen.
7. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
8. Wenn und soweit in den Übersichts-Formularen gemachte Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung im Formular Referenz Detail heilt dies nicht.
Sind in Übersichts-Formularen z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden kurzen Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
10. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers.
Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt und auch nicht zurückgesandt.
11. Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (ARGE) führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Dies gilt auch dann, wenn Mehrfachbewerber als Subplaner vorgesehen sind. Beispielsweise Fachplanungsbüros dürfen also nicht bei verschiedenen Bewerbern als Subunternehmer teilnehmen. Sie müssen sich auf einen Bewerber festlegen.
12. Die Bewerbung selbst muss zwingend bei der Kontaktstelle KMP Projektsteuerung GmbH, Levelingstraße 21, 81673 München (nicht bei der Vergabestelle!), eingereicht werden.
13. Maßgeblich ist der fristgerechte Eingang der Unterlagen bei der Kontaktstelle per Post, auf die fristgerechte Absendung kommt es nicht an.
14. Angaben zum Umsatz können zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Die Umsätze sind aber auf Aufforderung durch die Vergabestelle durch geeignete Unterlagen nachzuweisen, neben Jahresabschluss z. B. auch einer Bestätigung des Steuerberaters. Hinweis 15 bleibt unberührt.
15. Soweit lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Verfahren] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein, (soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen).
16. Bewerbergemeinschaften (ARGE):
a. Bewerbergemeinschaften (ARGE) haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine ARGE bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen (Formular „ARGE-Erklärung“).
b. Jedes ARGE-Mitglied muss das Formular „Bewerbererklärung“ ausfüllen und die dort geforderten Nachweise erbringen.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und späterem Vertragspartner erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer ARGE und/oder benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
d. Bei einer ARGE sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben.
17. Subunternehmer:
a. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer ARGE) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Subplaner), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten, hier: „Formular Subplaner Erklärung“; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
b. Jeder Subplaner muss das Formular Bewerbererklärung ausfüllen und die dort geforderten Nachweise erbringen.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber-Struktur (ARGE, Einbeziehung von Subplanern usw.) und Struktur des späteren Vertragspartners erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.
Die Maßnahme sieht vor:
— Veranstaltungsraum (Saal) mit Bühne für ca. 400 Personen inkl. Galerie;
— Foyer;
— Schützenheim;
— Bücherei;
— Cafeteria; alternativ gastronomische Nutzung;
— Büroräume;
— Jugendräume;
— Probenräume Musik.
Die Inbetriebnahmen ist vorgesehen für Juni 2018.
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Planung, sowie auf multifunktionale Räume.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus, Leistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-5; Stufenweise Beauftragung
Kurze Beschreibung:
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.Die Maßnahme sieht vor:— Veranstaltungsraum (Saal) mit Bühne für ca. 400 Personen inkl. Galerie;— Foyer;— Schützenheim;— Bücherei;— Cafeteria, alternativ gastronomische Nutzung;— Büroräume;— Jugendräume;— Probenräume Musik.Die Inbetriebnahmen ist vorgesehen für Juni 2018.Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Planung, sowie multifunktionale Räume.
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.Die Maßnahme sieht vor:— Veranstaltungsraum (Saal) mit Bühne für ca. 400 Personen inkl. Galerie;— Foyer;— Schützenheim;— Bücherei;— Cafeteria, alternativ gastronomische Nutzung;— Büroräume;— Jugendräume;— Probenräume Musik.Die Inbetriebnahmen ist vorgesehen für Juni 2018.Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Planung, sowie multifunktionale Räume.
— Cafeteria, alternativ gastronomische Nutzung;
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Planung, sowie multifunktionale Räume.
Menge oder Umfang: Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 1-5, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.Das Hauptgebäude des ehemaligen Gasthauses ist in die Maßnahme mit einzubinden und zu erhalten.Seitens des Auslobers wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.Im Auftragsfall werden die Leistungsphasen 1 bis 4 abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 1-5, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.
Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen.
Das Hauptgebäude des ehemaligen Gasthauses ist in die Maßnahme mit einzubinden und zu erhalten.
Seitens des Auslobers wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.
Im Auftragsfall werden die Leistungsphasen 1 bis 4 abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus, Leistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 6-9; Stufenweise Beauftragung
Menge oder Umfang: Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 6-9, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.Mit der Leistungserbringung ist nach erfolgter Baugenehmigung zu beginnen.Das Hauptgebäude des ehemaligen Gasthauses ist in die Maßnahme mit einzubinden und zu erhalten.Seitens des Auslobers wurde im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.Im Auftragsfall werden die Leistungsphasen 6-7 abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 6-9, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.
Mit der Leistungserbringung ist nach erfolgter Baugenehmigung zu beginnen.
Im Auftragsfall werden die Leistungsphasen 6-7 abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.
Der Markt Bruckmühl beabsichtigt die Vergabe der Leistung Objektplanung Gebäude Lph. 1-5 bzw. 6-9, HOAI § 34 für den Umbau des Gasthauses Neuwirt zum Bürger- und Kulturhaus.
Im Auftragsfall werden die Stufen 1 + 2 (Leistungsphasen 1 bis 4) abgerufen. Daran anschließend ist beabsichtigt, dem Auftragnehmer weitere Leistungsphasen zu beauftragen.
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1-4.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Rosenheim, Bruckmühl.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Bei juristischen Personen: Nachweis der Eintragung im Handelsregister (nicht älter als 12 Monate), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft wie auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen.
2. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung:
Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 12 Monate).
3. Erklärung jedes Bewerbers oder Mitglieds einer ARGE sowie jedes Subunternehmers, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF nicht vorliegen.
4. Erklärung jedes Bewerbers oder Mitglieds einer ARGE sowie jedes Subunternehmers, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
5. Erklärung jedes Bewerbers oder Mitglieds einer ARGE sowie jedes Subunternehmers gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
6. Erklärung und Nachweise jedes Bewerbers oder Mitglieds einer ARGE sowie jedes Subunternehmers gem. § 4 Abs. 3 VOF.
7. Bestätigung des Steuerberaters o. ä., dass der Mindestlohn bezahlt wird (§ 13 Mindestlohngesetz in Verbindung mit § 14 Arbeitnehmer-Entsendegsetz).
8. Verpflichtungserklärung, den Mindestlohn zu zahlen.
9. Versicherungsbestätigung gem. III.1.1).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.) Angabendes Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Objektplanungsleistungen für Gebäude.
2.) Angabe der Personalstärke des Bewerbers mit Angabe der Vollzeitstellen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestkriterium zu 2.): Personalstärke: mind. 2 Architekten in Vollzeit; liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen.
3.) Nachweis Bankerklärung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.) Referenzportfolio 1 = Liste A der in den letzten 6 Jahren erbrachten Objektplanungsleistungen – Gebäude mit mindestens der Leistungsphasen 1-5, bzw. 6-8 bereits erbracht für öffentliche Gebäude (insbesondere Kultur- und Bürgerhäuser); zu den öffentlichen Gebäuden zählen auch Landratsämter, Schulen, etc.
1.) Referenzportfolio 1 = Liste A der in den letzten 6 Jahren erbrachten Objektplanungsleistungen – Gebäude mit mindestens der Leistungsphasen 1-5, bzw. 6-8 bereits erbracht für öffentliche Gebäude (insbesondere Kultur- und Bürgerhäuser); zu den öffentlichen Gebäuden zählen auch Landratsämter, Schulen, etc.
Eine Referenz sollte hierbei ein historisches Gebäude sein mit Angaben zu:
a) Auftraggeber mit Anschrift,
b) Art des Gebäudes/Bauprojekts (Art des Baus),
c) Art der Baumaßnahme (z. B. Neubau, Sanierung, Umbau ...),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Größenordnung des Projekts (Kosten der Kostengruppen 200 bis 700),
f) ob Fachplanerleistungen der Technische Ausrüstung koordiniert wurden,
g) ob der zuständige Projektleiter noch beim Bewerber arbeitet,
h) ob Sanierung betroffen,
i) zur Kostensicherheit (Nachweis bei öffentlichem Auftraggeber: Referenzschreiben; Nachweis bei privatem Auftraggeber: Referenzschreiben oder Eigenerklärung mit nachvollziehbarer Begründung),
j) zur Terminsicherheit (Nachweis bei öffentlichem Auftraggeber: Referenzschreiben; Nachweis bei privatem Auftraggeber: Referenzschreiben oder Eigenerklärung mit nachvollziehbarer Begründung).
2.) Referenzportfolio 2 = Liste B der in den letzten 6 Jahren erbrachten Objektplanerleistungen – Gebäude mit mindestens der Leistungsphasen 1-5, bzw. 6-8 bereits erbracht, bei welchem vom Bewerber Fördermittel betreut wurden, mit Angaben zu:
b) Angaben zur Fördermittelhöhe,
c) Angaben zur Fördermittelquelle,
d) erbrachte Leistungsphasen
3.) Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals
a) Angaben zur Berufserfahrung des für das Projekt vorgesehenen Projektleiters,
b) Angaben zur Berufserfahrung de für das Projekt vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestkriterium zu 1) = Liste A: mindestens bei einem Projekt muss im Referenzzeitraum die Leistungsphase 1-5, bzw. 6-8 komplett erbracht sein; liegt dies nicht vor, wird die Bewerbung insgesamt sofort ausgeschlossen.
Zusätzliches Mindestkriterium zu 1.) h) (Sanierung) = Liste A: gewertet werden nur Referenzen, bei welchen im Referenzzeitraum die Leistungsphase 1-5 bzw. 6-8 komplett erbracht ist.
Mindestkriterium zu 2) = Liste B: gewertet werden nur Referenzen, bei welchen im Referenzzeitraum sämtliche Leistungen der Fördermittelbetreuung, von der Ermittlung und Beantragung von Fördermitteln bis inklusive Erstellen des Verwendungsnachweises, erbracht sind.
Mindestkriterium zu 2) = Liste B: gewertet werden nur Referenzen, bei welchen im Referenzzeitraum sämtliche Leistungen der Fördermittelbetreuung, von der Ermittlung und Beantragung von Fördermitteln bis inklusive Erstellen des Verwendungsnachweises, erbracht sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Die Gesamtleistung der Versicherung muss mind. das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen und muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen und darf nicht älter als 12 Monate sein.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen und darf nicht älter als 12 Monate sein.
Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Liegt der Nachweis der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall den Bewerbungsunterlagen nicht bei, wird der Bewerber von der Wertung ausgeschlossen.
Liegt der Nachweis der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall den Bewerbungsunterlagen nicht bei, wird der Bewerber von der Wertung ausgeschlossen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt (abgeschlossene Teilleistungen) und gem. HOAI in der zum Vertragsabschluss gültigen Fassung.
HAV-KOM 1 Vertragsmuster in der bei Auftragserteilung geltenden Fassung samt AVB und ZVB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Das federführende Mitglied der Bietergemeinschaft muss schriftlich in den Bewerbungsunterlagen benannt werden.
Es ist nur ein Bewerbungsbogen je Bietergemeinschaft abzugeben, jedoch sind sämtliche Angaben, Erklärungen und Referenzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Mehrfachbewerbungen einzelner MItglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Allgemeine Angaben zur Bewertung: je Kriterium (= linke Spalte lfd. Nummer) wird eine Punktzahl von 0 bis 5 Punkten entsprechend der beim jeweiligen Kriterium angegebenen Parameter vergeben. 0 Punkte entspricht dabei einer Nichterfüllung/Nichtangabezu dem Kriterium. 5 Punkte entspricht der besten Bewertung. Die Bewertung entspricht den Schulnoten in Bayern, soweit nicht in der mit den Bewerbungsunterlagen versendeten Matrix beim jeweiligen Kriterium etwas anderes angegeben ist, wobei 5 Punkte der Note 1 = sehr gut, 0 Punkte der Note 6= ungenügend entsprechen. In der rechten Spalte ist die jeweilige Gewichtung des Kriteriums angegeben. Es gibt insgesamt 100 Gewichtungspunkte/Gewichtungszahl, wird das Kriterium 1 mit 10 Gewichtungspunkten/Gewichtungszahl angegeben, trägt also dieses Kriterium max. 10 % zur Gesamtbewertung bei. Die jeweilige Bewertung mit Punkten 0 bis 5 je Kriterium multipliziert mit der jeweiligen Gewichtungszahl ergibt dann die Gesamtpunktzahl je Kriterium. Die Summe der Gesamtpunktzahl der Kriterien ergibt dann die Gesamtpunktzahl. Maximal erreichbar sind 100 Gewichtungszahl x 5 Bewertungspunkte = 500 Punkte. Werden in einem Kriterium „Mindestkriterien“ angegeben, so führt die Nichterfüllung der Mindestkriterien entweder zur Nichtwertung der Referenz, oder, soweit ausdrücklich angegeben, nicht nur zur Bewertung mit 0 Punkten, sondern zum Gesamtausschluss der Bewerbung. Die einzelnen Kriterien werden wie folgt gewichtet und bewertet, es werden nachfolgend die Gewichtungszahlen (GZ) angegeben, die in der Summe 100 GZ ergeben:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Allgemeine Angaben zur Bewertung: je Kriterium (= linke Spalte lfd. Nummer) wird eine Punktzahl von 0 bis 5 Punkten entsprechend der beim jeweiligen Kriterium angegebenen Parameter vergeben. 0 Punkte entspricht dabei einer Nichterfüllung/Nichtangabezu dem Kriterium. 5 Punkte entspricht der besten Bewertung. Die Bewertung entspricht den Schulnoten in Bayern, soweit nicht in der mit den Bewerbungsunterlagen versendeten Matrix beim jeweiligen Kriterium etwas anderes angegeben ist, wobei 5 Punkte der Note 1 = sehr gut, 0 Punkte der Note 6= ungenügend entsprechen. In der rechten Spalte ist die jeweilige Gewichtung des Kriteriums angegeben. Es gibt insgesamt 100 Gewichtungspunkte/Gewichtungszahl, wird das Kriterium 1 mit 10 Gewichtungspunkten/Gewichtungszahl angegeben, trägt also dieses Kriterium max. 10 % zur Gesamtbewertung bei. Die jeweilige Bewertung mit Punkten 0 bis 5 je Kriterium multipliziert mit der jeweiligen Gewichtungszahl ergibt dann die Gesamtpunktzahl je Kriterium. Die Summe der Gesamtpunktzahl der Kriterien ergibt dann die Gesamtpunktzahl. Maximal erreichbar sind 100 Gewichtungszahl x 5 Bewertungspunkte = 500 Punkte. Werden in einem Kriterium „Mindestkriterien“ angegeben, so führt die Nichterfüllung der Mindestkriterien entweder zur Nichtwertung der Referenz, oder, soweit ausdrücklich angegeben, nicht nur zur Bewertung mit 0 Punkten, sondern zum Gesamtausschluss der Bewerbung. Die einzelnen Kriterien werden wie folgt gewichtet und bewertet, es werden nachfolgend die Gewichtungszahlen (GZ) angegeben, die in der Summe 100 GZ ergeben:
1.) durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Objektplanungsleistungen Gebäude: 10 GZ;
2.) Personalstärke (nur Architekten und/ oder Bauingenieure) des Bewerbers insgesamt, berechnet nach Vollzeitstellen: 10 GZ;
3.) Referenzen vergleichbarer Projekte(Referenzportfolio 1 = Liste A): 20 GZ;
4.) Referenzen Sanierung oder historisches Gebäude (zu Liste A): 14 GZ;
5.) Referenzen Fördermittel (Referenzportfolio 2 = Liste B): 10 GZ;
6.) Kostensicherheit (zu Liste A): 8 GZ;
7.) Terminsicherheit (zu Liste A): 8 GZ;
8.) Berufserfahrung des konkret für das Projekt vorgesehenen Projektleiters: 10 GZ;
9.) Berufserfahrung deskonkret für das Projekt vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters: 10 GZ.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-14 📅
Datum des Endes: 2018-06-30 📅
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Zusätzliche Informationen
1. Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Etwaige Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
2. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag bzw. in Packpapier fest verpackt einzureichen. Der Name des VOF-Verfahrens ist mittels des gestellten Rücksendeaufklebers deutlich auf dem Umschlag/der Verpackung zu vermerken. „Offene“ Ordner können nicht akzeptiert werden und führen zum Ausschluss.
2. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag bzw. in Packpapier fest verpackt einzureichen. Der Name des VOF-Verfahrens ist mittels des gestellten Rücksendeaufklebers deutlich auf dem Umschlag/der Verpackung zu vermerken. „Offene“ Ordner können nicht akzeptiert werden und führen zum Ausschluss.
3. Die Bewerbung ist nur und ausschließlich auf den von der Kontaktstelle ausgegebenen Formularen und ausschließlich in Papierform möglich. Werden diese Formulare nicht genutzt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. Die Kontaktstelle kann jedoch (nur ausdrücklich) verlangen, dass zusätzlich (!) zu den Papierunterlagen die Unterlagen als editierbare Datei zugemailt werden; dies gilt jedoch nur bei ausdrücklicher Anforderung durch die Kontaktstelle. Verbindlich sind in jedem Fall nur die Unterlagen in Papierform.
3. Die Bewerbung ist nur und ausschließlich auf den von der Kontaktstelle ausgegebenen Formularen und ausschließlich in Papierform möglich. Werden diese Formulare nicht genutzt, wird die Bewerbung ausgeschlossen. Die Kontaktstelle kann jedoch (nur ausdrücklich) verlangen, dass zusätzlich (!) zu den Papierunterlagen die Unterlagen als editierbare Datei zugemailt werden; dies gilt jedoch nur bei ausdrücklicher Anforderung durch die Kontaktstelle. Verbindlich sind in jedem Fall nur die Unterlagen in Papierform.
4. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (KMP Projektsteuerung GmbH) unter „www.kmp-projektsteuerung.de“ abgerufen werden.
5. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich einseitig zu bedrucken. Es ist ausschließlich das Format DIN-A4 (soweit nicht ausdrücklich für Pläne DIN-A3 zugelassen) zugelassen.
6. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in einem sog. „Leitz-Ordner“ (o. ä.) ohne Heftklammern, Binder u. ä. einzureichen (damit die Unterlagen schnell gescannt werden können!). Es ist kopierfähiges Papier (keine dicken Kartons etc.) zu verwenden. Spiralbindungen u. ä. sind nicht zugelassen.
6. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind in einem sog. „Leitz-Ordner“ (o. ä.) ohne Heftklammern, Binder u. ä. einzureichen (damit die Unterlagen schnell gescannt werden können!). Es ist kopierfähiges Papier (keine dicken Kartons etc.) zu verwenden. Spiralbindungen u. ä. sind nicht zugelassen.
7. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
8. Wenn und soweit in den Übersichts-Formularen gemachte Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung im Formular Referenz Detail heilt dies nicht.
Sind in Übersichts-Formularen z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden kurzen Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
9. Die Vergabestelle behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden kurzen Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
10. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers.
Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt und auch nicht zurückgesandt.
11. Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (ARGE) führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Dies gilt auch dann, wenn Mehrfachbewerber als Subplaner vorgesehen sind. Beispielsweise Fachplanungsbüros dürfen also nicht bei verschiedenen Bewerbern als Subunternehmer teilnehmen. Sie müssen sich auf einen Bewerber festlegen.
11. Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (ARGE) führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Dies gilt auch dann, wenn Mehrfachbewerber als Subplaner vorgesehen sind. Beispielsweise Fachplanungsbüros dürfen also nicht bei verschiedenen Bewerbern als Subunternehmer teilnehmen. Sie müssen sich auf einen Bewerber festlegen.
12. Die Bewerbung selbst muss zwingend bei der Kontaktstelle KMP Projektsteuerung GmbH, Levelingstraße 21, 81673 München (nicht bei der Vergabestelle!), eingereicht werden.
13. Maßgeblich ist der fristgerechte Eingang der Unterlagen bei der Kontaktstelle per Post, auf die fristgerechte Absendung kommt es nicht an.
14. Angaben zum Umsatz können zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Die Umsätze sind aber auf Aufforderung durch die Vergabestelle durch geeignete Unterlagen nachzuweisen, neben Jahresabschluss z. B. auch einer Bestätigung des Steuerberaters. Hinweis 15 bleibt unberührt.
14. Angaben zum Umsatz können zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Die Umsätze sind aber auf Aufforderung durch die Vergabestelle durch geeignete Unterlagen nachzuweisen, neben Jahresabschluss z. B. auch einer Bestätigung des Steuerberaters. Hinweis 15 bleibt unberührt.
15. Soweit lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Verfahren] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
15. Soweit lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Verfahren] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein, (soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen).
16. Bewerbergemeinschaften (ARGE):
a. Bewerbergemeinschaften (ARGE) haben mit der Bewerbung eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben, dass sie eine ARGE bilden wollen und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen (Formular „ARGE-Erklärung“).
b. Jedes ARGE-Mitglied muss das Formular „Bewerbererklärung“ ausfüllen und die dort geforderten Nachweise erbringen.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und späterem Vertragspartner erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer ARGE und/oder benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und späterem Vertragspartner erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer ARGE und/oder benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
d. Bei einer ARGE sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben.
17. Subunternehmer:
a. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer ARGE) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Subplaner), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten, hier: „Formular Subplaner Erklärung“; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
a. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer ARGE) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Subplaner), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten, hier: „Formular Subplaner Erklärung“; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
b. Jeder Subplaner muss das Formular Bewerbererklärung ausfüllen und die dort geforderten Nachweise erbringen.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber-Struktur (ARGE, Einbeziehung von Subplanern usw.) und Struktur des späteren Vertragspartners erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
c. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber-Struktur (ARGE, Einbeziehung von Subplanern usw.) und Struktur des späteren Vertragspartners erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung benannter Subunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben.
Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle I.1) (Weitere Auskünfte) zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: S. VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 243-441840 (2015-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Gesamtwert des Auftrags: 617 094,93 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude📦
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntmachung des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle I.1 zu rügen. (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 051-085472 (2016-03-08)