Umbau und Erweiterung der Stadthalle Rostock, Generalplanung für Gebäude, Planungsleistungen Architekten und Ingenieure (gem. VOF)

Rostocker Messe- und Stadthallengesellschaft mbH

Die Rostocker Messe- und Stadthallengesellschaft GmbH ist eine Tochter der Hansestadt Rostock und betreibt die StadtHalle Rostock als größtes Veranstaltungszentrum der Stadt. Das Programm der StadtHalle beinhaltet verschiedenste wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene.
Die StadtHalle Rostock wurde 1976 als Sport- und Kongresshalle errichtet. Die Grundkonstruktion besteht aus einem Stahlbetonskelettbau mit einer Stahlkonstruktion im Dach. Verschiedene Räume, große Teile der technischen Anlagen und Teile der Fassade wurden in den letzten 10 Jahren sukzessive erneuert. Trotz dieser bereits realisierten Maßnahmen in der Veranstaltungshalle sind für definierte Veranstaltungen noch keine optimalen Voraussetzungen vorhanden.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung verschiedener Sanierungs- und Neubaumaßnahmen, welche die Wettbewerbsfähigkeit der StadtHalle als Kongress- und Veranstaltungszentrum der Hansestadt Rostock weiter verbessern sollen.
Die Maßnahmen werden durch das Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Für den Fördermittelantrag ist im Rahmen der Planung zuzuarbeiten. Der Gesamtkostenrahmen aller zu planenden Bauleistungen beträgt ca. 12 800 000 EUR / netto (KG 300-500) und ist zwingend einzuhalten.
Für die Durchführung der einzelnen Maßnahmepakete stehen veranstaltungsfreie Zeiträume in 2016, 2017 und 2018 zur Verfügung. Umfangreiche Bauleistungen sind auch bei laufendem Veranstaltungsbetrieb durchzuführen. Dies setzt eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie eine ständige örtliche Präsenz in Form eines örtlich besetzten Büros bereits in der Planungsphase voraus.
Durch die Betreibergesellschaft wurden bereits sukzessive kleinere Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen umgesetzt, die in der Planung zu beachten sind.
Der AG ist deshalb intensiv in die Planung einzubeziehen. Es sind daher wöchentliche Besprechungen im Rahmen der Planung vorgesehen.
Alle Maßnahmen sollen im ersten Halbjahr 2018 abgeschlossen sein.
Zu diesen Maßnahmen gehören u. a. :
Erweiterung des Eingangs- und Foyerbereiches durch einen Neubau. Neugestaltung der nördlichen Freianlagen und Zuwegungen. Erhöhung der Platzkapazität durch Einbau eines zusätzlichen Ranges. Erhöhung der Platzkapazität durch bauliche Änderungen in den Rängen. Neugestaltung der alten Foyers inkl. Catering und Garderoben. Verlängerung der bestehenden Dachkonstruktion. Sanierung der Dachflächen. Erneuerung des Hallenbodens im Hauptsaal. Neugestaltung der Akustikwände an den Giebelseiten des Hauptsaales. abschnittsweise Sanierung der Fensterfassaden. Verbesserung der barrierefreien Erschließung. Erneuerung der seitlichen Fluchttreppen. kleinteilige Brandschutzsanierungen im Innenbereich. Umbau von WC-Bereichen. Planung von Interimsmaßnahmen für den laufenden Veranstaltungsbetrieb. kleinteilige Sanierungsleistungen in der Halle
Es ist eine Generalplanungsleistung mit folgenden Leistungsbildern anzubieten:
Objektplanung nach § 34 HOAI
Freianlagen nach § 39 HOAI
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
Technische Ausrüstung nach § 54 HOAI
Schallschutz und Raumakustik
Thermische Bauphysik (sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz )
Brandschutz
SiGeKo-Leistungen
Voraussichtlicher Planungsbeginn ist Januar 2016. Die Lph. 2 ist im März 2016 abzuschließen.
Als Baubeginn für Vorabmaßnahmen ist Juli 2016 avisiert.
Die Vergabe der optionalen Planungsleistungen setzt eine positiven Fördermittelzusage voraus.
Der Auftraggeber behält sich vor, nur Teile der o. a. Maßnahmen weiter zu beauftragen.
Durch den AG ist beabsichtigt, eine externe Projektsteuerung für Teile der Bauherrenaufgaben einzusetzen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-27 Auftragsbekanntmachung
2016-01-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
Menge oder Umfang:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungen bis zur Lph. 2 vergeben.Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung dieser Leistungsphase 2 wird innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Termine notwendigen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Ein Rechtsanspruch für die weitere Beauftragung besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rostocker Messe- und Stadthallengesellschaft mbH
Postanschrift: Südring 90
Postleitzahl: 18059
Postort: Rostock
Kontakt
E-Mail: info@pm-rostock.de 📧
Telefon: +49 381208730 📞
Fax: +49 3812087320 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 212-386111
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rostocker Messe- und Stadthallengesellschaft GmbH ist eine Tochter der Hansestadt Rostock und betreibt die StadtHalle Rostock als größtes Veranstaltungszentrum der Stadt. Das Programm der StadtHalle beinhaltet verschiedenste wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene.
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Die StadtHalle Rostock wurde 1976 als Sport- und Kongresshalle errichtet. Die Grundkonstruktion besteht aus einem Stahlbetonskelettbau mit einer Stahlkonstruktion im Dach. Verschiedene Räume, große Teile der technischen Anlagen und Teile der Fassade wurden in den letzten 10 Jahren sukzessive erneuert. Trotz dieser bereits realisierten Maßnahmen in der Veranstaltungshalle sind für definierte Veranstaltungen noch keine optimalen Voraussetzungen vorhanden.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung verschiedener Sanierungs- und Neubaumaßnahmen, welche die Wettbewerbsfähigkeit der StadtHalle als Kongress- und Veranstaltungszentrum der Hansestadt Rostock weiter verbessern sollen.
Die Maßnahmen werden durch das Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Für den Fördermittelantrag ist im Rahmen der Planung zuzuarbeiten. Der Gesamtkostenrahmen aller zu planenden Bauleistungen beträgt ca. 12 800 000 EUR / netto (KG 300-500) und ist zwingend einzuhalten.
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Für die Durchführung der einzelnen Maßnahmepakete stehen veranstaltungsfreie Zeiträume in 2016, 2017 und 2018 zur Verfügung. Umfangreiche Bauleistungen sind auch bei laufendem Veranstaltungsbetrieb durchzuführen. Dies setzt eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie eine ständige örtliche Präsenz in Form eines örtlich besetzten Büros bereits in der Planungsphase voraus.
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Durch die Betreibergesellschaft wurden bereits sukzessive kleinere Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen umgesetzt, die in der Planung zu beachten sind.
Der AG ist deshalb intensiv in die Planung einzubeziehen. Es sind daher wöchentliche Besprechungen im Rahmen der Planung vorgesehen.
Alle Maßnahmen sollen im ersten Halbjahr 2018 abgeschlossen sein.
Zu diesen Maßnahmen gehören u. a. :
Erweiterung des Eingangs- und Foyerbereiches durch einen Neubau. Neugestaltung der nördlichen Freianlagen und Zuwegungen. Erhöhung der Platzkapazität durch Einbau eines zusätzlichen Ranges. Erhöhung der Platzkapazität durch bauliche Änderungen in den Rängen. Neugestaltung der alten Foyers inkl. Catering und Garderoben. Verlängerung der bestehenden Dachkonstruktion. Sanierung der Dachflächen. Erneuerung des Hallenbodens im Hauptsaal. Neugestaltung der Akustikwände an den Giebelseiten des Hauptsaales. abschnittsweise Sanierung der Fensterfassaden. Verbesserung der barrierefreien Erschließung. Erneuerung der seitlichen Fluchttreppen. kleinteilige Brandschutzsanierungen im Innenbereich. Umbau von WC-Bereichen. Planung von Interimsmaßnahmen für den laufenden Veranstaltungsbetrieb. kleinteilige Sanierungsleistungen in der Halle
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Es ist eine Generalplanungsleistung mit folgenden Leistungsbildern anzubieten:
Objektplanung nach § 34 HOAI
Freianlagen nach § 39 HOAI
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
Technische Ausrüstung nach § 54 HOAI
Schallschutz und Raumakustik
Thermische Bauphysik (sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz )
Brandschutz
SiGeKo-Leistungen
Voraussichtlicher Planungsbeginn ist Januar 2016. Die Lph. 2 ist im März 2016 abzuschließen.
Als Baubeginn für Vorabmaßnahmen ist Juli 2016 avisiert.
Die Vergabe der optionalen Planungsleistungen setzt eine positiven Fördermittelzusage voraus.
Der Auftraggeber behält sich vor, nur Teile der o. a. Maßnahmen weiter zu beauftragen.
Durch den AG ist beabsichtigt, eine externe Projektsteuerung für Teile der Bauherrenaufgaben einzusetzen.
Menge oder Umfang:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungen bis zur Lph. 2 vergeben.
Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung dieser Leistungsphase 2 wird innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Termine notwendigen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Ein Rechtsanspruch für die weitere Beauftragung besteht nicht.
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Referenznummer: 15002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadthalle Rostock, Südring 90, 18059 Rostock.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angabe zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers, Rechtslage- geforderte Erklärungen/Nachweise: Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Dem Bewerbungsformular sind die geeigneten Eigenerklärungen und Nachweise als Anlagen durchnummeriert beizufügen, die da wären:
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a) Erklärung, ob und welche Personen im Zuständigkeitsbereich des AN tätig sind, die auf der Seite des AG zum Ausschluss der Mitwirkung am Vergabeverfahren gem. § 16VgV führen können,
b) Erklärung gem. §4 (2) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung und zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
c) Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung bzgl. der Ausschlussgründe gem. § 4(9) VOF,
d) Erklärung über Präsenz vor Ort während der Auftragsausführung (Einrichtung und Unterhaltung eines örtlichen Planungsbüros, Einrichtung und Unterhaltung eines Baustellenbüros, Häufigkeit von Baustellenkontrollen u. a.),
e) Erklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, im Falle der Beauftragung unmittelbar nach Auftragserteilung die übertragenen Leistungen zu übernehmen,
f) Für juristische Personen: Angaben zu Geschäftszweck und bevollmächtigten Vertretern, GmbH und juristische Personen legen einen aktuellen Handelsregisterauszug vor (Punkt f) des Bewerberbogens), GbR füllen den Punkt g) des Bewerberbogens aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit – geforderte Erklärungen/Nachweise:
VOF §5 (4): Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1.) benannten Kontrollstelle anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschrieben ist. Dem Bewerbungsformular sind die geeigneten Eigenerklärungen und Nachweise als Anlagen durchnummeriert beizufügen, die da wären:
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— VOF § 5 (4) a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als ein Jahr: Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für Sonstige Schäden nachzuweisen. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eine entsprechende Bankerklärung.
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— VOF § 5(4) c Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie Aufschlüsselung der Jahresumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Dienstleistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zur fachlichen Eignung und technischen Leistungsfähigkeit – geforderte Erklärungen/Nachweise:
Die geforderten Angaben gem. III.2.1 bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontrollstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Dem Bewerbungsformular sind die geeigneten Eigenerklärungen und Nachweise als Anlagen durchnummeriert beizufügen, die da wären:
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Nachweis gem. VOF § 5 (5) a) bis f):
a) Angaben von Name und beruflicher Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen und der technischen Leitung. Angaben zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den geforderten Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter Angabe der Qualifizierung)
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— Nachweise für die berufliche Qualifizierung der o. g. Personen
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers
— Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die gem. Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes als Ingenieur (gem. §19 (2) VOF) tätig sind und dementsprechend gem. Vorschriften ihres Heimatlandes zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtig ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
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— Vom Bewerber ist eine örtliche deutschsprachige Bauleitung zu garantieren
b) Angaben zu Referenzobjekten (Referenzliste) der letzten 10 Jahre
— Auflistung von Anzahl Referenzobjekten der letzten zehn Jahre, Planungsleistungen bei abgeschlossenen Baumaßnahmen von öffentlichen Nutzungen, die mit vergleichbar sind (Schwerpunkte:). Als Ergänzung zu den Angaben auf dem Bewerberformular dürfen zusätzlich abgeben werden: max. 6 Seiten, max. DIN A3, in Papierform, darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Folgende Angaben sind maßgebend:
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— Gebäudetyp – Art der Nutzung;
— Bezeichnung der Maßnahme und Ort des Bauvorhabens;
— Leistungszeitraum;
— Auftraggeber mit Adresse und Telefonnummer;
— Angabe über die Beteiligung der maßgeblichen Mitarbeiter an den benannten Referenzobjekten;
— Angabe zu den Leistungsphasen der tatsächlich erbrachten Leistungen und Angabe zu den Honorarzonen;
— Gebäudegröße;
— Abrechnungssummen, Gesamtkosten bzw. Kostenangaben zu KG 300 + 400;
— Erfahrungen mit Öffentlichen Auftraggebern, mit Bauvorhaben für repräsentative öffentliche Nutzungen, mit geförderten Baumaßnahmen.
— Ergänzender Hinweis: Die Wichtung der Referenzprojekte erfolgt gem. des Formblattes 2.
c) Angaben zur Unternehmensorganisation, inkl. Besonderer Qualifikation;
d) Angaben zur Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre;
e) Angaben zur Büroausstattung, CAD Technik und Software, weitere Programme, Ausschreibungssoftware;
f) Angaben zur Erfahrung mit vorgesehenen Maßnahmen zur Kosten-, Qualitäts- und Terminsicherung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage der HOAI vom 17.07.13.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter, Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Die geforderten Angaben sind in einem Bewerberbogen zusammengefasst, der bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Im Falle einer Beauftragung ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung mit folgenden Inhalten vorzulegen:
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— Gründung einer Arbeitsgemeinschaft gem. § 705 ff BGB im Falle einer Beauftragung;
— Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter, Benennung des Vertreters;
— Darstellung der Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE;
— Subauftragsverhältnisse sind nicht zugelassen;
— Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zum Ausschluss
— Erklärung, im Falle einer Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrages aufrecht zu erhalten;
— Jedes Mitglied der ARGE muss alle unter Abschnitt III. genannten Kriterien erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: gem. § 19 (1) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Gewichtung 10, fachliche Eignung Gewichtung 45, (u. a. Referenzobjekte vergleichbarer Art, Größe, Nutzung und Schwierigkeitsgrad, Gewichtung gem. Formblatt 2), technische Leistungsfähigkeit Gewichtung 15, Angaben zur Organisation und Qualität Gewichtung 30.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-12-08 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Präsentation (25)
2. Qualität der zu erwartenden Leistung – Qualität/ Wirtschaftlichkeit; Termin- und Kostenplanung/- einhaltung, – Kundenempfehlungen; – Umsetzung der Objektüberwachung (25)
3. Projektteam – Arbeitsweise Projektleiter; – Arbeitsweise Projektteam (10)
4. Projektablauf, Organisation: – interne Organisation, Projektabwicklung (20)
5. Wirtschaftlich günstigstes Angebot – Honorar; – Angemessenheit/ Auskömmlichkeit; – Nebenkosten; – Umbauzuschlag; – mitzuverarbeitende Bausubstanz; – Stundensätze (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Projektmanagement Rostock GmbH, Am Strande 2b, 18055 Rostock
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-11 📅
Datum des Endes: 2018-02-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15002

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Mecklenburg- Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Telefon: +49 3855885160 📞
Quelle: OJS 2015/S 212-386111 (2015-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Gesamtwert des Auftrags: 2 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 019-030146
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 212-386111
ABl. S-Ausgabe: 19

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 2. Qualität der zu erwartenden Leistung (25)
3. Projektteam (10)
4. Projektablauf (20)
5. Wirtschaftlich günstigstes Angebot (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-17 📅
Name: INROS Lackner SE
Postanschrift: R.-Luxemburg-Str. 16
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18055
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
Postleitzahl: 19055
Quelle: OJS 2016/S 019-030146 (2016-01-26)