Die Leistungen zur medizintechnischen Einrichtung und Ausstattung werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Warener Str. 7 12683 Berlin, Errichtung Rehabilitationsklinik für Neurologische Frührehabilitation, Weaning und komplexe stationäre Reha, KSR, auf dem Gelände des Unfallkrankenhauses Berlin. Gesamtflächenbedarf gemäß Raumprogramm: ca. 8 800 m² NF. Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-3 nach § 53 der aktuell gültigen HOAI 2013. Stufe 1 – Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 und 5 bis 8, Stufe 2 – Beauftragung der Leistungsphasen 5-8 ( in Teilen oder im Ganzen) nach § 53 HOAI behält sich der Auftraggeber vor. Termine siehe auch II.2.1).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Zur Lösung der Planungsaufgabe soll ein Büro für die Erbringung folgender Leistungen stufenweise beauftragt werden:Ingenieurleistungen nach Teil 4 der HOAI 2013 (Fachplanung), zu den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 des § 55 HOAI,Stufe 1: § 55 (Technische Ausrüstung) die LPH 1-3,Stufe 2: § 55 (Technische Ausrüstung) die LPH 5-8.Beginn der Leistung in den Leistungsphasen 1-3 voraussichtlich 06/2015.Übergabe von Planunterlagen für einen Ziffer-2-Antrag (Fördergeldantrag, im Zuge der Leistungsphasen 1-3) an den Auftraggeber voraussichtlich 07/2015.Ende der Leistung in den Leistungsphasen 1-3 voraussichtlich 10/2015.
Zur Lösung der Planungsaufgabe soll ein Büro für die Erbringung folgender Leistungen stufenweise beauftragt werden:Ingenieurleistungen nach Teil 4 der HOAI 2013 (Fachplanung), zu den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 des § 55 HOAI,Stufe 1: § 55 (Technische Ausrüstung) die LPH 1-3,Stufe 2: § 55 (Technische Ausrüstung) die LPH 5-8.Beginn der Leistung in den Leistungsphasen 1-3 voraussichtlich 06/2015.Übergabe von Planunterlagen für einen Ziffer-2-Antrag (Fördergeldantrag, im Zuge der Leistungsphasen 1-3) an den Auftraggeber voraussichtlich 07/2015.Ende der Leistung in den Leistungsphasen 1-3 voraussichtlich 10/2015.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V.
Postanschrift: Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7
Postleitzahl: 12683
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukb.de🌏
E-Mail: tanja.walkow@ukb.de📧
Telefon: +49 3056811301📞
Fax: +49 3056811303 📠
Zu IV.3.4): Die Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber. Für die Teilnahme ist der Bewerbungsbogen auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Unterlagen mit abzugeben.
Elektronische Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich in Textform, vorzugweise per E-Mail, an die in Anhang A, Ziffer II.) )„Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) genannte Stelle zu richten.
Zu IV.3.4): Die Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber. Für die Teilnahme ist der Bewerbungsbogen auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Unterlagen mit abzugeben.
Elektronische Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich in Textform, vorzugweise per E-Mail, an die in Anhang A, Ziffer II.) )„Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) genannte Stelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen zur medizintechnischen Einrichtung und Ausstattung werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Warener Str. 7 12683 Berlin, Errichtung Rehabilitationsklinik für Neurologische Frührehabilitation, Weaning und komplexe stationäre Reha, KSR, auf dem Gelände des Unfallkrankenhauses Berlin. Gesamtflächenbedarf gemäß Raumprogramm: ca. 8 800 m² NF.
Die Leistungen zur medizintechnischen Einrichtung und Ausstattung werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Warener Str. 7 12683 Berlin, Errichtung Rehabilitationsklinik für Neurologische Frührehabilitation, Weaning und komplexe stationäre Reha, KSR, auf dem Gelände des Unfallkrankenhauses Berlin. Gesamtflächenbedarf gemäß Raumprogramm: ca. 8 800 m² NF.
Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-3 nach § 53 der aktuell gültigen HOAI 2013.
Stufe 1 – Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 und 5 bis 8,
Stufe 2 – Beauftragung der Leistungsphasen 5-8 ( in Teilen oder im Ganzen) nach § 53 HOAI behält sich der Auftraggeber vor.
Termine siehe auch II.2.1).
Menge oder Umfang:
Zur Lösung der Planungsaufgabe soll ein Büro für die Erbringung folgender Leistungen stufenweise beauftragt werden:
Ingenieurleistungen nach Teil 4 der HOAI 2013 (Fachplanung), zu den Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 des § 55 HOAI,
Stufe 1: § 55 (Technische Ausrüstung) die LPH 1-3,
Stufe 2: § 55 (Technische Ausrüstung) die LPH 5-8.
Beginn der Leistung in den Leistungsphasen 1-3 voraussichtlich 06/2015.
Übergabe von Planunterlagen für einen Ziffer-2-Antrag (Fördergeldantrag, im Zuge der Leistungsphasen 1-3) an den Auftraggeber voraussichtlich 07/2015.
Ende der Leistung in den Leistungsphasen 1-3 voraussichtlich 10/2015.
Referenznummer: ukb-PMT-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Warener Straße 7, 12683 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind gem. § 19 VOF (1 und 2) Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als freischaffende Architekten und/oder Ingenieure bzw. Beratende Ingenieure tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden.
Teilnahmeberechtigt sind gem. § 19 VOF (1 und 2) Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als freischaffende Architekten und/oder Ingenieure bzw. Beratende Ingenieure tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Ingenieur, Beratender Ingenieur tätig zu werden.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Ingenieur, Beratender Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19, Absatz 1 und 2 VOF benennen.
Die geforderten Angaben in III.2.1) bis III.2.3) gemäß § 4 und 5 VOF sind in einem Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 3 VOF zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen ist bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und mit der Bewerbung einzureichen.
Die geforderten Angaben in III.2.1) bis III.2.3) gemäß § 4 und 5 VOF sind in einem Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 3 VOF zusammengefasst. Der Bewerbungsbogen ist bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen, rechtsverbindlich zu unterschreiben und mit der Bewerbung einzureichen.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen/Nachweise sind als Anlagen in jener numerischen Reihenfolge abzugeben, welche im Bewerberbogen unter Punkt 5 aufgelistet ist.
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung.
Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 19 (2) VOF für den Ingenieur des Ingenieurbüros, der die Leistung tatsächlich erbringen soll Bescheinigung(en) des AG zu 4.2 des Bewerberbogens (BWB), bei mehreren Anlagen sind diese zu nummerieren. Zu bestätigen ist die erbrachte Dienstleistung mit Angaben des Rechnungswertes und des Leistungszeitraums.
Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 19 (2) VOF für den Ingenieur des Ingenieurbüros, der die Leistung tatsächlich erbringen soll Bescheinigung(en) des AG zu 4.2 des Bewerberbogens (BWB), bei mehreren Anlagen sind diese zu nummerieren. Zu bestätigen ist die erbrachte Dienstleistung mit Angaben des Rechnungswertes und des Leistungszeitraums.
max. 2 DIN A 4 (1 x DIN A3) je Referenzprojekt, bei mehreren Anlagen sind diese zu nummerieren,
Qualifikationsnachweis/Vita, Verwendung von Formblatt Anlage 6 (Angaben zum Projektleiter) des Bewerberbogens (BWB),
Verpflichtungserklärung der Subunternehmer.
Angaben zur Qualitätssicherung zu 3.5 des Bewerberbogens (BWB), Kosten-, und Terminmanagement, formalisiertes Berichtswesen, etc.
Angaben zu besonderen Qualifikationen zu 4.6 des Bewerberbogens (BWB),
— Eigenerklärung über Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF,
— Eigenerklärung, sich nicht im Insolvenzverfahren zu befinden,
— Eigenerklärung, nicht aus Gründen verurteilt zu sein, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, ferner keine schweren Verfehlungen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit begangen zu haben.
Eigenerklärung, keine Steuerrückstände zu haben und die Beiträge zu Sozialversicherungen ordnungsgemäß abgeführt zu haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gemäß Abschnitt 3 Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren nach § 3 VOF:
— Gemäß § 5 (4) a VOF Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers über Deckungssummen von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden je Leistungsbild (siehe III.1.1)) oder Bankerklärung (Deckungszusage im Auftragsfall ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Gemäß § 5 (4) a VOF Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers über Deckungssummen von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden je Leistungsbild (siehe III.1.1)) oder Bankerklärung (Deckungszusage im Auftragsfall ausreichend).
Erklärung zum Jahresumsatz für Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Medizintechnische Einrichtung und Ausstattung), § 53 ff. HOAI, der letzten 4 Jahre.
Nachunternehmererklärung.
Erklärung zur Geschäftsleitung und Mitarbeitern.
Erklärung und Nachweis zum Qualitätsmanagement unter Angabe der Referenzprojekte mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gemäß Abschnitt 4 Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren nach § 3 VOF:
Nachweis der fachlichen Eignung der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen (Kammerurkunde oder entsprechender Befähigungsnachweis für ausländische Bewerber.
Nachweis entsprechender Dienstleistungen, vergleichbare Projekte (Zeitraum der Leistungserbringung innerhalb der letzten 6 Jahre, 1 -5 Projekte mit min. 2 000 000 brutto Baukosten KG 400, DIN 276, Anlagengruppe 7; Art der Dienstleistung: Leistungsphase (LPH) 1-3 (bzw. LPH 1-8) § 55 HOAI, Gebäude des Gesundheitswesens, bzw. Gebäudearten mit mind. 3 unterschiedlichen Funktionsbereichen.
Nachweis entsprechender Dienstleistungen, vergleichbare Projekte (Zeitraum der Leistungserbringung innerhalb der letzten 6 Jahre, 1 -5 Projekte mit min. 2 000 000 brutto Baukosten KG 400, DIN 276, Anlagengruppe 7; Art der Dienstleistung: Leistungsphase (LPH) 1-3 (bzw. LPH 1-8) § 55 HOAI, Gebäude des Gesundheitswesens, bzw. Gebäudearten mit mind. 3 unterschiedlichen Funktionsbereichen.
Nachweis zur Mindestqualifikation der Projektleitung:
— Erfahrung mit Projektgrößen über 1 000 m
— Mind. 1 Leitung eines Projektes über 5 000 000 EUR (KG 400, DIN 276, Anlagengruppe 7).
Mindeststandards:
Vorgesehene Projektleitung mit Mindestqualifikation:
— Erfahrung mit Projektgrößen über 1 000 m
— Mind. 1 Leitung eines Projektes über 5 000 000 EUR (KG 400, DIN 276, Anlagengruppe 7).
Erfahrung mit mindestens 2 Projekten, Projektgröße jeweils mindestens 5 000 000 brutto Baukosten KG 400, DIN 276, Anlagengruppe 7.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bei Vertragsabschluss erfolgt die Vergütung auf der Grundlage der dann gültigen HOAI, aktuell Stand vom 10.7.2013 in Verbindung mit den AVB-F des Auftraggebers.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
— gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Im Falle einer ARGE ist im Auftragsfall eine von allen Mitgliedern der ARGE unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach § 705 ff BGB,
— Benennung eines für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigten Vertreters (federführender Architekt od. Ingenieur), der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner,
— Darstellung der Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE,
— Erklärung, im Falle einer Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrags aufrecht zu erhalten.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zum Ausschluss.
Jedes Mitglied der ARGE muss alle unter Abschnitt III. genannten Kriterien erfüllen.
Subauftragsverhältnisse sind zugelassen, wenn Sie vorher schriftlich angemeldet und vom Auftraggeber genehmigt wurden.
Subauftragnehmer für die Leistungen nach HOAI 2013 Anlage 1, Abschnitt 1.2.1-1.2.3 müssen alle unter Abschnitt III. geforderten Nachweise erbringen, eine Bewertung nach der Bewertungsmatrix für die Anbieter der Leistungen HOAI 2013 § 53 ff. erfolgt für diese jedoch nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Subauftragnehmer für die Leistungen nach HOAI 2013 Anlage 1, Abschnitt 1.2.1-1.2.3 müssen alle unter Abschnitt III. geforderten Nachweise erbringen, eine Bewertung nach der Bewertungsmatrix für die Anbieter der Leistungen HOAI 2013 § 53 ff. erfolgt für diese jedoch nicht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— „Beratender Ingenieur“ und „Ingenieur“ gemäß § 19 (2) VOF,
— Juristische Personen sind als Auftraggeber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 2 VOF benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Kontrollliste zur Auswahlstufe 1 (Eignungsprüfung, Mindestkriterien), sowie die Bewertungsmatrix der Auswahlstufe 2 ist der Anlage des Bewerberbogens zu entnehmen, der bei der unter I.1) angegeben Kontaktstelle anzufordern ist. Die Mindestkriterien (Auswahlstufe 1) setzen sich wie folgt zusammen: Nr. 0 vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen Nr. 1 In Abhängigkeit vom Bewerber geforderte oder nachgeforderte Anlagen gem. Bewerberbogen bzw. III.2.1) dieser Bekanntmachung beigefügt Nr. 2 Ausreichende Berufshaftpflicht, bzw. Eigenerklärung zur Anpassung im Auftragsfall Nr. 3 Einhaltung der Mindestanzahl, des Zeitraum der Leistungserbringung und der Projektgröße der Referenzprojekte Nr. 4 Erfolgte der fristgerechte Eingang der Bewerbung beim Auftraggeber? Nr. 5 Ist die Bewerbung an allen erforderlichen Stellen unterschrieben? Nr. 6 Im Falle einer Bewerbergemeinschaft, oder Unterauftragnehmer: Haben alle Bewerber einen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerberbogen fristgerecht eingereicht? Nr. 7 Der Projektleiter für das zu beauftragende Projekt erfüllt die unter Punkt 4.4 des Bewerberbogens abgefragten Mindestvoraussetzung. Siehe auch III.2.3) dieser Bekanntmachung.
Die Kontrollliste zur Auswahlstufe 1 (Eignungsprüfung, Mindestkriterien), sowie die Bewertungsmatrix der Auswahlstufe 2 ist der Anlage des Bewerberbogens zu entnehmen, der bei der unter I.1) angegeben Kontaktstelle anzufordern ist. Die Mindestkriterien (Auswahlstufe 1) setzen sich wie folgt zusammen: Nr. 0 vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen Nr. 1 In Abhängigkeit vom Bewerber geforderte oder nachgeforderte Anlagen gem. Bewerberbogen bzw. III.2.1) dieser Bekanntmachung beigefügt Nr. 2 Ausreichende Berufshaftpflicht, bzw. Eigenerklärung zur Anpassung im Auftragsfall Nr. 3 Einhaltung der Mindestanzahl, des Zeitraum der Leistungserbringung und der Projektgröße der Referenzprojekte Nr. 4 Erfolgte der fristgerechte Eingang der Bewerbung beim Auftraggeber? Nr. 5 Ist die Bewerbung an allen erforderlichen Stellen unterschrieben? Nr. 6 Im Falle einer Bewerbergemeinschaft, oder Unterauftragnehmer: Haben alle Bewerber einen vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerberbogen fristgerecht eingereicht? Nr. 7 Der Projektleiter für das zu beauftragende Projekt erfüllt die unter Punkt 4.4 des Bewerberbogens abgefragten Mindestvoraussetzung. Siehe auch III.2.3) dieser Bekanntmachung.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-03-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Unfallkrankenhaus Berlin
Tanja Walkow
Internetadresse: www.ukb.de🌏
Name: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V., Unfallkrankenhaus Berlin
Postanschrift: Warener Str. 7
Kontaktperson: Christoph Harms
E-Mail: christoph.harms@ukb.de📧
URL für weitere Informationen: www.ukb.de🌏
URL der Dokumente: www.ukb.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ukb-PMT-2015
Zusätzliche Informationen
Zu IV.3.4): Die Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber. Für die Teilnahme ist der Bewerbungsbogen auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Unterlagen mit abzugeben.
Elektronische Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich in Textform, vorzugweise per E-Mail, an die in Anhang A, Ziffer II.) )„Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) genannte Stelle zu richten.
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich in Textform, vorzugweise per E-Mail, an die in Anhang A, Ziffer II.) )„Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) genannte Stelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Quelle: OJS 2015/S 034-058379 (2015-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V
Postanschrift: Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Straße 7
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-15 📅
Name: mediplan Krankenhausplanungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Jessenstraße 4
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22767
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 101a GWB beträgt 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 101b Abs. 2 S. 2 GWB).