Universität Regensburg, Neubau eines Hochschulgebäudes für den Fachbereich Vorklinische Medizin, Ingenieurleistung für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI für die Anlagengruppen ELT/AFL
Am Standort der Universität Regensburg wird ein Hochschulgebäude für den Fachbereich Vorklinische Medizin in der Fakultät für Biologie und vorklinische Medizin, welcher derzeit im benachbarten Gebäudebestand untergebracht ist, mit einem Raumprogramm von insgesamt 11 070 m² Nutzfläche bzw. 10 244,50 m² Nutzfläche 1 bis 6 (ehemals „HNF“) errichtet. Die Arbeiten umfassen den Abbruch des alten Fachbereichsgebäudes der Biologie und die Errichtung eines neuen Fachbereichsgebäudes für die Vorklinische Medizin an gleicher Stelle. Im Umgriff des geplanten Neubaus ist die Anbindung an die vorhandene Erschließung (Verkehr, Ver- und Entsorgung) darzustellen. Das neue Gebäude soll mehrere funktionale Anforderungen erfüllen, die für den künftigen Betrieb als Fachbereichsgebäude für die Vorklinische Medizin notwendig sind. Dies sind im Wesentlichen (jeweils Nutzfläche): Allgemeine Forschung und Lehre in der vorklinischen Medizin (Lehrstuhlbereiche mit experimentellen Arbeitsräumen und Laboren) 4 785,50 m². Sonderforschung in der vorklinischen Medizin (Radionuklidlabore, Elektronenmikroskopie, Tierlabore etc.) 1 297 m². Sonstige Sonderbereiche (Werkstätten des technischen Betriebs, etc.) 1 123 m². Vorlesungen, Seminare und Praktika 3 561 m². Sonstige Nutzungen 304 m². Der Fachbereich bietet derzeit Lehre in verschiedenen Studiengängen an. Diese sind im Einzelnen: — Humanmedizin, — Bachelor- und Masterstudiengang Biochemie, — Bachelorstudiengang Molekulare Medizin, — Lehrexport für die Bachelor- bzw. Masterstudiengänge Biologie, Chemie und Computational Science. Vergeben wird die Ingenieurleistung für die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung ELT/AFL der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 nach §55 HOAI für folgende Anlagengruppen nach § 53 HOAI: 4. Starkstromanlagen. 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. 6. Förderanlagen. Beabsichtigte Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 nach § 55 HOAI. Das Ingenieurbüro muss einen Nachweis gemäß DIN 14675 vorlegen können. Eine Versorgung durch Mittelspannung 20 kV ist durch den vorliegenden Gebäudebestand gegeben. Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Barrierefreiheit, Nachrüstbarkeit, Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt. Der Brandschutz und Arbeitsschutz ist hauptsächlich über bauliche Maßnahmen sicherzustellen. Der anlagentechnische Aufwand ist auf ein Minimum zu reduzieren. Abweichungen und Kompensationen sind zu vermeiden. Termine: Planungsbeginn HU-Bau voraussichtlich 08/2015, Baubeginn voraussichtlich 2018.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Beauftragung der Leistungsphasen 2,3 und bedarfsabhängig 4 des § 55 (1) HOAI, sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 55 (1) HOAI.
Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.stbar.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Standort der Universität Regensburg wird ein Hochschulgebäude für den Fachbereich Vorklinische Medizin in der Fakultät für Biologie und vorklinische Medizin, welcher derzeit im benachbarten Gebäudebestand untergebracht ist, mit einem Raumprogramm von insgesamt 11 070 m² Nutzfläche bzw. 10 244,50 m² Nutzfläche 1 bis 6 (ehemals „HNF“) errichtet.
Am Standort der Universität Regensburg wird ein Hochschulgebäude für den Fachbereich Vorklinische Medizin in der Fakultät für Biologie und vorklinische Medizin, welcher derzeit im benachbarten Gebäudebestand untergebracht ist, mit einem Raumprogramm von insgesamt 11 070 m² Nutzfläche bzw. 10 244,50 m² Nutzfläche 1 bis 6 (ehemals „HNF“) errichtet.
Die Arbeiten umfassen den Abbruch des alten Fachbereichsgebäudes der Biologie und die Errichtung eines neuen Fachbereichsgebäudes für die Vorklinische Medizin an gleicher Stelle.
Im Umgriff des geplanten Neubaus ist die Anbindung an die vorhandene Erschließung (Verkehr, Ver- und Entsorgung) darzustellen.
Das neue Gebäude soll mehrere funktionale Anforderungen erfüllen, die für den künftigen Betrieb als Fachbereichsgebäude für die Vorklinische Medizin notwendig sind. Dies sind im Wesentlichen (jeweils Nutzfläche):
Allgemeine Forschung und Lehre in der vorklinischen Medizin (Lehrstuhlbereiche mit experimentellen Arbeitsräumen und Laboren) 4 785,50 m².
Sonderforschung in der vorklinischen Medizin (Radionuklidlabore, Elektronenmikroskopie, Tierlabore etc.) 1 297 m².
Sonstige Sonderbereiche (Werkstätten des technischen Betriebs, etc.) 1 123 m².
Vorlesungen, Seminare und Praktika 3 561 m².
Sonstige Nutzungen 304 m².
Der Fachbereich bietet derzeit Lehre in verschiedenen Studiengängen an. Diese sind im Einzelnen:
— Humanmedizin,
— Bachelor- und Masterstudiengang Biochemie,
— Bachelorstudiengang Molekulare Medizin,
— Lehrexport für die Bachelor- bzw. Masterstudiengänge Biologie, Chemie und Computational Science.
Vergeben wird die Ingenieurleistung für die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung ELT/AFL der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 nach §55 HOAI für folgende Anlagengruppen nach § 53 HOAI:
4. Starkstromanlagen.
5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
6. Förderanlagen.
Beabsichtigte Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 nach § 55 HOAI.
Das Ingenieurbüro muss einen Nachweis gemäß DIN 14675 vorlegen können.
Eine Versorgung durch Mittelspannung 20 kV ist durch den vorliegenden Gebäudebestand gegeben.
Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Barrierefreiheit, Nachrüstbarkeit, Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt. Der Brandschutz und Arbeitsschutz ist hauptsächlich über bauliche Maßnahmen sicherzustellen. Der anlagentechnische Aufwand ist auf ein Minimum zu reduzieren.
Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Barrierefreiheit, Nachrüstbarkeit, Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt. Der Brandschutz und Arbeitsschutz ist hauptsächlich über bauliche Maßnahmen sicherzustellen. Der anlagentechnische Aufwand ist auf ein Minimum zu reduzieren.
Abweichungen und Kompensationen sind zu vermeiden.
Beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 des § 55 (1) HOAI.
Dauer: 14 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Regensburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-d VOF.
2. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
2. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des IngG erfüllt sind.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des IngG erfüllt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen bzw. ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
2. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
3. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der anrechnbaren Kosten der entsprechenden Kostengruppe 400 nach DIN 276, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, Bildnachweisen, ggf. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen und des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
1. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der anrechnbaren Kosten der entsprechenden Kostengruppe 400 nach DIN 276, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, Bildnachweisen, ggf. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistungen und des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
2. Angaben zur technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeitern (Name, berufliche Qualifikation, vorgesehene Aufgabe am Projekt, Berufserfahrung, Referenzprojekte, ggf .Zusatzqualifikationen).
3. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten sowie die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen, ggf. getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung.
4. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät, technischer Ausrüstung und Softwareausstattung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügt.
5. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
5. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
6. Nachweis gemäß DIN 14675.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 5 000 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 5 000 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Sie haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Sie haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz (IngG) oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung (Nachweise s. Nr. III. 2.1) Punkt 3 dieser Bekanntmachung).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Bewertungsmatrix (siehe VI.3)). Bei der Auswahl der Bewerber kommtim Fall von gleich geeigneten Bewerbern das Losverfahren zum Einsatz § 10 (3) VOF).
Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Regensburg
Postanschrift: Bajuwarenstraße 2d
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93053
Telefon: +49 9416985601📞
Fax: +49 94169856299 📠
Quelle: OJS 2015/S 075-132190 (2015-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union