Vergabe der Gestellung und Bewirtschaftung von mindestens 60 dezentralen Grünabfallsammelstellen sowie die Verwertung der erfassten Grünabfälle

Landratsamt Ostalbkreis Kämmerei Abfallwirtschaft

Der Ostalbkreis ist öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger gemäß § 20 KrWG und verfolgt im Rahmen seines Abfallwirtschaftskonzepts die stoffstromorientierte Ressourcenschonung. Das Ziel ist hierbei, der Bevölkerung eine entstehungsortsnahe, sichere, bürgerfreundliche und nachhaltige Abfallwirtschaft mit stabilen Gebühren anzubieten.
Im Bereich Grünschnitt wird auf eine flächendeckende Erfassung über dezentrale Grünabfall-Sammelstellen und hochwertige Verwertung der Grünabfälle durch den Auftragnehmer abgezielt.
Die Aufgaben des Auftragsnehmers umfassen demnach:
— eine für die privaten Haushalte des Ostalbkreises aus allen Gemeinden und Teilorten innerhalb zumutbarer Entfernungen erreichbare, dezentral über das gesamte Kreisgebiet verteilte Anzahl von mindestens 60 Sammelplätzen für die Annahme von Grünabfall einzurichten und zu betreiben;
— den privaten Haushalten des Ostalbkreises mindestens einmal pro Woche die kostenlose Abgabe von (mindestens 3 m³) Grünabfall innerhalb der mit dem Auftraggeber abgestimmten Öffnungszeiten (Annahmezeiten) einschließlich Betreuung durch qualifiziertes Personal anzubieten;
— die auf den vergabegegenständlichen dezentralen Sammelplätzen sowie über die nicht vergabegegenständlichen Erfassungssysteme (Annahme an den Wertstoffhöfen bzw. -zentren sowie Erfassung im Rahmen der haushaltsnahen Grünabfalleinsammlung) erfassten Grünabfälle an mindestens einer im Einzugsbereich des Ostalbkreises liegenden Übernahmestelle anzunehmen und einer geordneten, hochwertigen Verwertung zuzuführen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-18 Auftragsbekanntmachung
2016-01-04 Ergänzende Angaben
2016-10-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Ostalbkreis Kämmerei Abfallwirtschaft
Postanschrift: Stuttgarter Str. 41
Postleitzahl: 73430
Postort: Aalen
Kontakt
E-Mail: karl.kurz@ostalbkreis.de 📧
Telefon: +49 73615031300 📞
Fax: +49 7361503581300 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 248-452146
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Bieter, die zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert werden, haben in der Angebotsphase vor Vertragsschluss ferner unter anderem folgende Erklärungen/Nachweise vorzulegen: — Schriftliche Zusage eines Kreditinstituts/Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall erforderlichen Vertragserfüllungsbürgschaft; — Nachweis über die Verfügbarkeit der im Standortkonzept des Bieters vorgesehenen Standorte; — Erklärung zur genehmigungsrechtlichen Situation der im Standortkonzept des Bieters vorgesehen Standorte; — Nachweis ausreichender Ausbringungsflächen für Komposte im Umfang von mindestens 15 000 t p. a. oder entsprechender Kontingente bei Erdenwerken.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Ostalbkreis ist öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger gemäß § 20 KrWG und verfolgt im Rahmen seines Abfallwirtschaftskonzepts die stoffstromorientierte Ressourcenschonung. Das Ziel ist hierbei, der Bevölkerung eine entstehungsortsnahe, sichere, bürgerfreundliche und nachhaltige Abfallwirtschaft mit stabilen Gebühren anzubieten.
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Im Bereich Grünschnitt wird auf eine flächendeckende Erfassung über dezentrale Grünabfall-Sammelstellen und hochwertige Verwertung der Grünabfälle durch den Auftragnehmer abgezielt.
Die Aufgaben des Auftragsnehmers umfassen demnach:
— eine für die privaten Haushalte des Ostalbkreises aus allen Gemeinden und Teilorten innerhalb zumutbarer Entfernungen erreichbare, dezentral über das gesamte Kreisgebiet verteilte Anzahl von mindestens 60 Sammelplätzen für die Annahme von Grünabfall einzurichten und zu betreiben;
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— den privaten Haushalten des Ostalbkreises mindestens einmal pro Woche die kostenlose Abgabe von (mindestens 3 m³) Grünabfall innerhalb der mit dem Auftraggeber abgestimmten Öffnungszeiten (Annahmezeiten) einschließlich Betreuung durch qualifiziertes Personal anzubieten;
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— die auf den vergabegegenständlichen dezentralen Sammelplätzen sowie über die nicht vergabegegenständlichen Erfassungssysteme (Annahme an den Wertstoffhöfen bzw. -zentren sowie Erfassung im Rahmen der haushaltsnahen Grünabfalleinsammlung) erfassten Grünabfälle an mindestens einer im Einzugsbereich des Ostalbkreises liegenden Übernahmestelle anzunehmen und einer geordneten, hochwertigen Verwertung zuzuführen.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 120 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Ostalbkreis.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Vorgaben:
Bewerber, die sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmen – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen des Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund schon bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
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Nachweis der Eignung:
Die Eignung ist für jeden Bewerber bzw. – bei Bewerbergemeinschafen – jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind daher, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist, von jedem Bewerber sowie jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorzulegen.
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Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter müssen während der Verhandlungsphase auf Anforderung der Vergabestelle die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich benennen und für diese auf Verlangen die nachfolgenden Eignungsnachweise, mit Ausnahme des Nachweises einer abgeschlossenen Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung sowie der unter Ziffer III.2.3) genannten Nachweise, vorlegen.
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Bitte legen Sie Ihrem Teilnahmeantrag keine Originale bei, die Sie später eventuell nochmals benötigen. Neben dem Teilnahmeantrag (Anlage 1) und den ausgefüllten Formblättern (Anlagen 2 und 3) verbleiben auch die Erklärungen und sonstigen Nachweise bei der Vergabestelle.
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Zu beachten ist, dass der Teilnahmeantrag (Anlage 1) verschiedene Formblätter zum Nachweis der Eignung enthält, die vom Bewerber sowie jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen sind.
Persönliche Lage/Berufs- oder Handelsregister:
III.2.1.1) Handelsregisterauszug (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär GmbH),
III.2.1.2) Eigenerklärung(en) zu § 6 Abs. 4 EG VOL/A,
III.2.1.3) Eigenerklärung(en) zu § 6 Abs. 6 EG VOL/A,
III.2.1.4) Eigenerklärung(en) zu § 149 Abs. 2 Nr. 3 und Nr. 4 GewO genannten Tatbestände,
III.2.1.5) Eigenerklärung nach § 19 MiLoG.
Hinweis: Vorstehende Nachweise sind von allen Unternehmen, deren Eignung nachzuweisen ist, zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1) Vorlage von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichungen nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben sind;
Hinweis: Vorstehender Nachweis ist von allen Unternehmen, deren Eignung nachzuweisen ist, zu erbringen.
III.2.2.2) Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz bezüglich der vergabegegenständlichen Leistung (Bewirtschaftung von Grüngut-Sammelstellen und Verwertung von Grünabfällen) jeweils der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre;
III.2.2.3) Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs- und einer abgeschlossenen Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 500 000 EUR für Sach- und Personenschäden und 300 000 EUR für Vermögensschäden oder eine schriftliche Zusage eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen;
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Hinweis: Dieser Nachweis ist nur vom Bewerber selbst bzw. einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1) Nachweis mindestens einer Referenz über die Gestellung und die Bewirtschaftung einer Grünabfall-Sammelstelle, die für die dezentrale Anlieferung von Bürgern im Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers betrieben wird. Die Referenz muss folgende Mindestanforderungen aufweisen:
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— die Gestellung und Bewirtschaftung der Grünabfall-Sammelstelle muss für einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren in den zurückliegenden 5 Jahren (dreijähriger Betrieb nach dem 1.1.2011) erbracht worden sein;
— die Annahme von Grünabfällen muss durch Personal betreut sein;
— die Öffnung der Sammelstelle muss über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils mindestens 100 Stunden p. a. betragen;
— die jährliche Annahmemenge muss über einen Zeitraum von drei Jahren jeweils mindestens 1 000 Mg p.a. betragen;
Hinweis: Dieser Nachweis muss je Teilnahmeantrag nur einmal erbracht werden.
III.2.3.2) Gültiges Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb nach § 57 Kreislaufwirtschaftsgesetz. Der Geltungsbereich für das Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb“ des Bieters muss die Tätigkeiten Lagern, Behandeln, Transport und Verwerten gemäß EfbV und die Abfallfraktion Garten- und Parkabfälle (einschließlich Friedhofsabfälle) oder biologisch abbaubare Abfälle (AVV 20 02 oder AVV 20 02 01) umfassen;
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III.2.3.3) Gültiges Zertifikat über die Gütesicherung Kompost gemäß RAL-GZ251;
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Schriftliche Zusage eines Kreditinstituts/Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall erforderlichen Vertragserfüllungsbürgschaft. Mit der Angebotsabgabe einzureichen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters. Weiterhin ist die Motivation für die Gründung der Bietergemeinschaft darzustellen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand folgender Kriterien:
IV.1.2.1) Anzahl der vorgelegten Referenzen, die die unter der Ziffer III.2.3) in der Bekanntmachung beschriebenen Kriterien erfüllen (25 Punkte je Referenz, insgesamt max. 200 Punkte).
IV.1.2.2) Qualifikationen der verantwortlichen Person des Bewerbers (insgesamt max. 200 Punkte) – Zahl der Grünabfall-Sammelstellen, die die Person verantwortlich betreut (je Grünabfall – Sammelstelle 2 Punkte, max. 100 Punkte) – Zahl der unterstellten Mitarbeiter (je 1 Punkt/Mitarbeiter, max. 100 Punkte).
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Hinweis: Die verantwortliche Person des Bewerbers dient dem Auftraggeber als zentraler Ansprechpartner für alle betrieblichen und konzeptionellen Fragen im Rahmen der Grünabfallerfassung und -verwertung. Er hat zudem sicherzustellen, dass die entsprechenden Vorgaben des Auftraggebers im laufenden Betrieb umgesetzt werden.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Karl Kurz

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Bieter, die zur Abgabe eines ersten indikativen Angebots aufgefordert werden, haben in der Angebotsphase vor Vertragsschluss ferner unter anderem folgende Erklärungen/Nachweise vorzulegen:
— Schriftliche Zusage eines Kreditinstituts/Kreditversicherers über die Erteilung der im Auftragsfall erforderlichen Vertragserfüllungsbürgschaft;
— Nachweis über die Verfügbarkeit der im Standortkonzept des Bieters vorgesehenen Standorte;
— Erklärung zur genehmigungsrechtlichen Situation der im Standortkonzept des Bieters vorgesehen Standorte;
— Nachweis ausreichender Ausbringungsflächen für Komposte im Umfang von mindestens 15 000 t p. a. oder entsprechender Kontingente bei Erdenwerken.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 26.06.2013 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a Informations- und Wartepflicht: Demnach darf ein Vertrag erst 15 Tage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigen Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
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— § 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Vorstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die Aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15. Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 248-452146 (2015-12-18)
Ergänzende Angaben (2016-01-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 003-002750
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 248-452146
ABl. S-Ausgabe: 3
Quelle: OJS 2016/S 003-002750 (2016-01-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Ostalbkreis, Kämmerei Abfallwirtschaft
Kontakt
Fax: +49 7361-503-581300 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 212-387068
ABl. S-Ausgabe: 212

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Standort und Betriebskonzept (20)
3. Zugesicherte Mindestvergütung (15)
4. Hochwertigkeit der Verwertung (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-26 📅
Name: Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH (GOA
Postanschrift: Graf-von-Soden-Straße 7
Postort: Schwäbisch Gmünd
Postleitzahl: 73527
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Quelle: OJS 2016/S 212-387068 (2016-10-31)