Das Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) plant einen umfangreichen Erweiterungsbau. Ziel ist es, angemessene Räumlichkeiten für das Zentrum für molekulare Biodiversitätsforschung vorzuhalten und die zerstreut und/oder unzureichend untergebrachten Einrichtungen, insbesondere Bibliothek und Biohistoricum, Rechenzentrum und die Sektion Ichthyologie zusammenzufassen und zu erweitern. Im Ergebnis einer umfassenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung alternativer Beschaffungsvarianten wird der Neubau eines entsprechenden Gebäudes favorisiert. Das derzeit geschätzte Projektvolumen für den Erweiterungsbau liegt bei ca. 26 100 000 EUR/netto (KGR 300-600). Das gesamte Vorhaben wird mit Fördermitteln unterstützt. Ein entsprechendes Raumprogramm ist vom Auftraggeber bereits definiert. Nachfolgend will das ZFMK ein passendes Grundstück erwerben und sodann die erforderlichen Planerleistungen europaweit ausschreiben. Danach folgt die europaweite Vergabe der Bauleistungen. Sollte ein passendes Grundstück nicht zu erwerben sein, behält sich der Auftraggeber vor, ein europaweites Vergabeverfahren zur Suche nach einem Investor durchzuführen, diesen mit der Errichtung zu beauftragen und die Immobilie samt Grundstück nach Fertigstellung zu erwerben. Das ZFMK beabsichtigt, die Leistungen für die Projektsteuerung (Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-G gemäß AHO) zu vergeben. Diese Vergabe betrifft die Projektsteuerungsleistungen für die Planungsphase (Ausschreibung und Durchführung der Planungsleistungen) sowie optional die Projektsteuerungsleistungen für die Bauphase (Ausschreibung und Durchführung der Bauleistungen). Das ZFMK behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-03.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Projektsteuerungsleistungen für die Planungsphase (Ausschreibung und Durchführung der Planungsleistungen) sowie optional die Projektsteuerungsleistungen für die Bauphase (Ausschreibung und Durchführung der Bauleistungen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere – Stiftung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Adenauerallee 160
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: https://www.zfmk.de🌏
E-Mail: bmisof@uni-bonn.de📧
Fax: +49 2289122212 📠
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeantragsformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeantragsformular ist per E-Mail beim Auftraggeber unter der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, das heißt ausgeschlossen.
3) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2. Die übrigen Bewerber werden entsprechend den vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
4) Für die Gewichtung der einzelnen Angaben und Erklärungen sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach folgender Punkteskala:
— 5 Punkte: ausgezeichnet;
— 4 Punkte: sehr gut;
— 3 Punkte: gut;
— 2 Punkte: befriedigend;
— 1 Punkt: ausreichend;
— 0 Punkte: keine Angaben/Aussagen.
Die Bewertung wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktzahl. Grundlage für die Auswahl der maximal fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen.
5) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
6) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
7) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktstelle mit dem Teilnahmeantrag schriftlich eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
8) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse ausschließlich schriftlich.
9) Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannte Kontaktstelle per E-Mail darauf hinzuweisen.
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeantragsformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeantragsformular ist per E-Mail beim Auftraggeber unter der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, das heißt ausgeschlossen.
3) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2. Die übrigen Bewerber werden entsprechend den vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
4) Für die Gewichtung der einzelnen Angaben und Erklärungen sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach folgender Punkteskala:
— 5 Punkte: ausgezeichnet;
— 4 Punkte: sehr gut;
— 3 Punkte: gut;
— 2 Punkte: befriedigend;
— 1 Punkt: ausreichend;
— 0 Punkte: keine Angaben/Aussagen.
Die Bewertung wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktzahl. Grundlage für die Auswahl der maximal fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen.
5) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
6) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
7) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktstelle mit dem Teilnahmeantrag schriftlich eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
8) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse ausschließlich schriftlich.
9) Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannte Kontaktstelle per E-Mail darauf hinzuweisen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) plant einen umfangreichen Erweiterungsbau. Ziel ist es, angemessene Räumlichkeiten für das Zentrum für molekulare Biodiversitätsforschung vorzuhalten und die zerstreut und/oder unzureichend untergebrachten Einrichtungen, insbesondere Bibliothek und Biohistoricum, Rechenzentrum und die Sektion Ichthyologie zusammenzufassen und zu erweitern. Im Ergebnis einer umfassenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung alternativer Beschaffungsvarianten wird der Neubau eines entsprechenden Gebäudes favorisiert. Das derzeit geschätzte Projektvolumen für den Erweiterungsbau liegt bei ca. 26 100 000 EUR/netto (KGR 300-600). Das gesamte Vorhaben wird mit Fördermitteln unterstützt. Ein entsprechendes Raumprogramm ist vom Auftraggeber bereits definiert.
Das Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) plant einen umfangreichen Erweiterungsbau. Ziel ist es, angemessene Räumlichkeiten für das Zentrum für molekulare Biodiversitätsforschung vorzuhalten und die zerstreut und/oder unzureichend untergebrachten Einrichtungen, insbesondere Bibliothek und Biohistoricum, Rechenzentrum und die Sektion Ichthyologie zusammenzufassen und zu erweitern. Im Ergebnis einer umfassenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung alternativer Beschaffungsvarianten wird der Neubau eines entsprechenden Gebäudes favorisiert. Das derzeit geschätzte Projektvolumen für den Erweiterungsbau liegt bei ca. 26 100 000 EUR/netto (KGR 300-600). Das gesamte Vorhaben wird mit Fördermitteln unterstützt. Ein entsprechendes Raumprogramm ist vom Auftraggeber bereits definiert.
Nachfolgend will das ZFMK ein passendes Grundstück erwerben und sodann die erforderlichen Planerleistungen europaweit ausschreiben. Danach folgt die europaweite Vergabe der Bauleistungen. Sollte ein passendes Grundstück nicht zu erwerben sein, behält sich der Auftraggeber vor, ein europaweites Vergabeverfahren zur Suche nach einem Investor durchzuführen, diesen mit der Errichtung zu beauftragen und die Immobilie samt Grundstück nach Fertigstellung zu erwerben.
Nachfolgend will das ZFMK ein passendes Grundstück erwerben und sodann die erforderlichen Planerleistungen europaweit ausschreiben. Danach folgt die europaweite Vergabe der Bauleistungen. Sollte ein passendes Grundstück nicht zu erwerben sein, behält sich der Auftraggeber vor, ein europaweites Vergabeverfahren zur Suche nach einem Investor durchzuführen, diesen mit der Errichtung zu beauftragen und die Immobilie samt Grundstück nach Fertigstellung zu erwerben.
Das ZFMK beabsichtigt, die Leistungen für die Projektsteuerung (Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-G gemäß AHO) zu vergeben. Diese Vergabe betrifft die Projektsteuerungsleistungen für die Planungsphase (Ausschreibung und Durchführung der Planungsleistungen) sowie optional die Projektsteuerungsleistungen für die Bauphase (Ausschreibung und Durchführung der Bauleistungen). Das ZFMK behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Das ZFMK beabsichtigt, die Leistungen für die Projektsteuerung (Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-G gemäß AHO) zu vergeben. Diese Vergabe betrifft die Projektsteuerungsleistungen für die Planungsphase (Ausschreibung und Durchführung der Planungsleistungen) sowie optional die Projektsteuerungsleistungen für die Bauphase (Ausschreibung und Durchführung der Bauleistungen). Das ZFMK behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Beschreibung der Optionen:
Optional werden die Projektsteuerungsleistungen für die Bauphase (Ausschreibung und Durchführung der Bauleistungen) beauftragt. Der Auftraggeber hat das Recht, die Option einseitig zu ziehen. Der Auftragnehmer hat kein Recht auf Beauftragung der optionalen Leistungen.
Optional werden die Projektsteuerungsleistungen für die Bauphase (Ausschreibung und Durchführung der Bauleistungen) beauftragt. Der Auftraggeber hat das Recht, die Option einseitig zu ziehen. Der Auftragnehmer hat kein Recht auf Beauftragung der optionalen Leistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
a) Erklärung entsprechend § 4 Abs. 2 VOF,
b) Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF,
c) Verpflichtungserklärung zum Mindestlohngesetz (MiLoG),
d) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen einer entsprechenden Vergabesperre aufgrund rechtskräftiger Busgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Abs. 1 oder Abs. 2 MiLoG.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) gerechnet ab dem 1.1.2012 (Wichtung 10 %).
c) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) gerechnet ab dem 1.1.2012, für Leistungen die den zu vergebenen Dienstleistungen (Projektsteuerung) entsprechend (Wichtung 15 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
a) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014), gerechnet ab dem 1.1.2012, ersichtlich ist, gegliedert in:
— Führungskräfte/Büroinhaber,
— Architekten/Ingenieure,
— Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie,
— sonstige Mitarbeiter (Wichtung 5 %)
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014), gerechnet ab dem 1.1.2012, abgeschlossenen Projektsteuerungsleistungen, die mit denjenigen für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen der Projektgröße mit mindestens 15 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276) vergleichbar sind. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014), gerechnet ab dem 1.1.2012, abgeschlossenen Projektsteuerungsleistungen, die mit denjenigen für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen der Projektgröße mit mindestens 15 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276) vergleichbar sind. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektkosten gegliedert in der ersten Ebene nach DIN 276,
— Angabe der erbrachten und abgerechneten Leistungen,
— bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens eine einfache Erklärung des Bewerbers, sofern eine Bescheinigung des Auftraggebers nicht erhältlich ist (Wichtung 20 %).
c) Benennung des vorgesehenen Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Nachweis der Berufszulassung,
— Angaben der Berufserfahrung in Jahren sowie
— personenspezifische Referenzen, d. h. Projektsteuerungsleistungen, die mit denjenigen bei Neubau, Umbau, Sanierung und Erweiterung von Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen der Projektgröße mit mindestens 15 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276) in den letzten 5 Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012, 2013, 2014) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2010, und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— personenspezifische Referenzen, d. h. Projektsteuerungsleistungen, die mit denjenigen bei Neubau, Umbau, Sanierung und Erweiterung von Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen der Projektgröße mit mindestens 15 000 000 EUR/netto (KGr. 300 bis 600 nach DIN 276) in den letzten 5 Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012, 2013, 2014) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2010, und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Angabe der erbrachten Leistungen (Wichtung 25 %).
d) Benennung des stellvertretenden Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Angaben der Berufserfahrung in Jahren sowie,
— personenspezifische Referenzen, d. h. Projektsteuerungsleistungen, die mit denjenigen bei Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen mit einem Bauvolumen von mindestens 15 000 000 EUR/netto (Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276) der letzten 5 Jahre (2010, 2011, 2012, 2013, 2014) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2010 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— personenspezifische Referenzen, d. h. Projektsteuerungsleistungen, die mit denjenigen bei Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen mit einem Bauvolumen von mindestens 15 000 000 EUR/netto (Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276) der letzten 5 Jahre (2010, 2011, 2012, 2013, 2014) vergleichbar sind, gerechnet ab 1.1.2010 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Angabe der erbrachten Leistungen (Wichtung 15 %).
e) Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leistung nach § 5 Abs. 5 lit. c) VOF (Wichtung 5 %).
f) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung nach § 5 Abs. 5 lit. f) VOF (Wichtung 5 %).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat grundsätzlich die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung gesondert zu erbringen. Lediglich für die personenspezifischen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters bzw. seines Stellvertreters nach Ziffer III.2.3) lit. c) und lit. d) sind die Angaben von dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen, bei dem der vorgesehene Projektleiter bzw. sein Stellvertreter beschäftigt ist. Im Rahmen der Auswahlkriterien nach Ziffer VI.2.2) dieser Bekanntmachung wird im Hinblick auf den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre auf den spezifischen Umsatz für die dem Ausschreibungsziel entsprechenden Dienstleistungen eine Gesamtbetrachtung für die Bewerbergemeinschaft vorgenommen. Dies gilt auch für die Referenzliste der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen sowie für Zahl der ständigen Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) werden jeweils gerechnet ab dem 1.1.2012.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat grundsätzlich die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung gesondert zu erbringen. Lediglich für die personenspezifischen Referenzen des vorgesehenen Projektleiters bzw. seines Stellvertreters nach Ziffer III.2.3) lit. c) und lit. d) sind die Angaben von dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu machen, bei dem der vorgesehene Projektleiter bzw. sein Stellvertreter beschäftigt ist. Im Rahmen der Auswahlkriterien nach Ziffer VI.2.2) dieser Bekanntmachung wird im Hinblick auf den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre auf den spezifischen Umsatz für die dem Ausschreibungsziel entsprechenden Dienstleistungen eine Gesamtbetrachtung für die Bewerbergemeinschaft vorgenommen. Dies gilt auch für die Referenzliste der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen sowie für Zahl der ständigen Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) werden jeweils gerechnet ab dem 1.1.2012.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 003
Höchstzahl der Bewerber: 005
Objektive Auswahlkriterien:
Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Fachkunde) gemäß Gewichtung in Ziffer III.2.1)-III.2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Prof. Dr. Bernhard Misof
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeantragsformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeantragsformular ist per E-Mail beim Auftraggeber unter der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, das heißt ausgeschlossen.
2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeantragsformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeantragsformular ist per E-Mail beim Auftraggeber unter der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten E-Mail-Adresse anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Teilnahmeformular werden nicht berücksichtigt, das heißt ausgeschlossen.
3) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2. Die übrigen Bewerber werden entsprechend den vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
4) Für die Gewichtung der einzelnen Angaben und Erklärungen sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach folgender Punkteskala:
4) Für die Gewichtung der einzelnen Angaben und Erklärungen sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach folgender Punkteskala:
— 5 Punkte: ausgezeichnet;
— 4 Punkte: sehr gut;
— 3 Punkte: gut;
— 2 Punkte: befriedigend;
— 1 Punkt: ausreichend;
— 0 Punkte: keine Angaben/Aussagen.
Die Bewertung wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktzahl. Grundlage für die Auswahl der maximal fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen.
5) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
6) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
7) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktstelle mit dem Teilnahmeantrag schriftlich eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
7) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktstelle mit dem Teilnahmeantrag schriftlich eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
8) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse ausschließlich schriftlich.
8) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse ausschließlich schriftlich.
9) Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannte Kontaktstelle per E-Mail darauf hinzuweisen.
9) Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannte Kontaktstelle per E-Mail darauf hinzuweisen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).