Vergabe des Labormanagements für die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH beabsichtigen die Vergabe des Labormanagements an einen externen Dienstleister.
Die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH (im Folgenden: "SLK-Kliniken") ist ein leistungsfähiges und vielseitiges Unternehmen für die stationäre Akut-Krankenversorgung in der Region Heilbronn-Franken. Mit insgesamt 1.406 Betten (Heilbronn: 874 / Bad Friedrichshall: 322 / Brackenheim inkl. Reha: 130 / Möckmühl: 80) erfüllen die SLK-Kliniken die im Krankenhausplan Baden-Württemberg festgelegte Grund-, Regel- und Zentral-versorgung für die Region Heilbronn-Franken.
Mit rund 4.000 Mitarbeitern gehören die SLK-Kliniken zu den großen Arbeitgebern der Region und mit den Schulen für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege sowie den speziellen Weiterbildungsangeboten für Krankenpflegepersonal im Operationsdienst, in der Intensivpflege und in der Anästhesie zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben in der Region.
Die SLK-Kliniken verfügen über ein Institut für Labormedizin mit einem Zentrallabor am Standort Heilbronn und weiteren, kleineren Präsenzlaboren an den Standorten Bad Friedrichshall, Brackenheim und Möckmühl. Das Institut für Labormedizin ist ein zentrales sekundäres Dienstleistungszentrum, welches die SLK-Kliniken, die Klinik Löwenstein und andere Kliniken in der Region versorgt. Ambulante Patienten werden derzeit noch über die Praxis für Laboratoriumsmedizin versorgt, die sich ebenfalls in den Institutsräumen befindet.
Das Labormanagement soll im Wesentlichen die folgenden Leistungen beinhalten:
- Leitung des Labors
- Besetzung freier Arztstellen (sofern erforderlich)
- Optimierung der Laborkosten durch Steuerung und Reduktion des internen Anforderungsverhaltens
- Optimierung der Laborkosten durch Definition von abteilungsspezifischen Anforderungsprofilen
- Optimierung der Laborkosten durch Steuerung der Leistungserbringung (Entscheidung intern / extern)
- Optimierung der Laborkosten durch entsprechende Personaleinsatzplanung
- Optimierung der Laborkosten durch neue Reagenzverträge / Reagenzpreise
- Optimierung der Laborkosten durch Steuerung der internen und externen Transporte
- Unterstützung bei der Auswahl und Einführung eines Laborinformationssystems bzw. bei der Optimierung des vorhandenen Laborinformationssystems
- Unterstützung bei der Beschaffung von Laborgeräten
- Unterstützung bei der Neubauplanung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: SLK-Kliniken Heilbronn GmbH
Postanschrift: Am Gesundbrunnen 20-26
Postleitzahl: 74078
Postort: Heilbronn
Kontakt
Internetadresse: http://www.slk-kliniken.de 🌏
E-Mail: silke.rothhaar@slk-kliniken.de 📧
Telefon: +49 7131494059 📞
Fax: +49 713149184059 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 057-099855
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz -LTMG) Anwendung findet. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere beim Einsatz von Nach-und Verleihunternehmen, sind zu beachten. Ferner ist das am 1.1.2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz zu beachten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH beabsichtigen die Vergabe des Labormanagements an einen externen Dienstleister.
Die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH (im Folgenden: "SLK-Kliniken") ist ein leistungsfähiges und vielseitiges Unternehmen für die stationäre Akut-Krankenversorgung in der Region Heilbronn-Franken. Mit insgesamt 1.406 Betten (Heilbronn: 874 / Bad Friedrichshall: 322 / Brackenheim inkl. Reha: 130 / Möckmühl: 80) erfüllen die SLK-Kliniken die im Krankenhausplan Baden-Württemberg festgelegte Grund-, Regel- und Zentral-versorgung für die Region Heilbronn-Franken.
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Mit rund 4.000 Mitarbeitern gehören die SLK-Kliniken zu den großen Arbeitgebern der Region und mit den Schulen für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege sowie den speziellen Weiterbildungsangeboten für Krankenpflegepersonal im Operationsdienst, in der Intensivpflege und in der Anästhesie zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben in der Region.
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Die SLK-Kliniken verfügen über ein Institut für Labormedizin mit einem Zentrallabor am Standort Heilbronn und weiteren, kleineren Präsenzlaboren an den Standorten Bad Friedrichshall, Brackenheim und Möckmühl. Das Institut für Labormedizin ist ein zentrales sekundäres Dienstleistungszentrum, welches die SLK-Kliniken, die Klinik Löwenstein und andere Kliniken in der Region versorgt. Ambulante Patienten werden derzeit noch über die Praxis für Laboratoriumsmedizin versorgt, die sich ebenfalls in den Institutsräumen befindet.
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Das Labormanagement soll im Wesentlichen die folgenden Leistungen beinhalten:
- Leitung des Labors
- Besetzung freier Arztstellen (sofern erforderlich)
- Optimierung der Laborkosten durch Steuerung und Reduktion des internen Anforderungsverhaltens
- Optimierung der Laborkosten durch Definition von abteilungsspezifischen Anforderungsprofilen
- Optimierung der Laborkosten durch Steuerung der Leistungserbringung (Entscheidung intern / extern)
- Optimierung der Laborkosten durch entsprechende Personaleinsatzplanung
- Optimierung der Laborkosten durch neue Reagenzverträge / Reagenzpreise
- Optimierung der Laborkosten durch Steuerung der internen und externen Transporte
- Unterstützung bei der Auswahl und Einführung eines Laborinformationssystems bzw. bei der Optimierung des vorhandenen Laborinformationssystems
- Unterstützung bei der Beschaffung von Laborgeräten
- Unterstützung bei der Neubauplanung.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 36 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heilbronn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie verantwortliche Nachunternehmer haben jeweils einzeln die geforderten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die geforderten Referenzangaben müssen nur einmal vorgelegt werden.
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Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für geeignet angesehener Belege erbracht werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Angebots nicht beigefügte Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. Werden nachgeforderte Erklärungen oder Nachweise nicht fristgemäß vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden.
Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2 (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) sowie III.2.3 (technische Leistungsfähigkeit) zu beachten.
Zum Nachweis der persönlichen Lage ist folgendes vorzulegen:
2.1.1 Vorlage einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens des Bieters einschließlich der Darstellung der Organisationsstruktur (Organigramm).
2.1.2 Aktueller Auszug (nicht vor dem 1. September 2014 datierend) der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär - GmbH) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist.
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2.1.3 Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4 EG VOL/A nicht vorliegen
2.1.4 Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 6 lit. a) bis e) EG VOL/A nicht vorliegen
2.1.5 Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Allgemeine Bankauskunft (nicht vor dem 1. September 2014 datierend) über die wirtschaftliche Situation und / oder das Zahlungsverhalten
2.2.2 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten drei Jahre, falls deren Veröffentlichung nach den Gesellschaftsrechten des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist
2.2.3 Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Bereich Laborbetrieb in den letzten drei Geschäftsjahren
2.2.4 Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
2.2.5 Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung oder Vorlage der Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen, mit folgenden Mindestdeckungssummen:
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- Personen- und/oder Sachschäden je Versicherungsfall EUR 10 Mio.
- Vermögensschäden je Versicherungsfall EUR 250.000,00.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Nachweis, dass es sich um einen nach DIN EN ISO 17025 akkreditierten Labordienstleister handelt.
2.3.2 Vorlage von mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungserbringung (Labormanagement) für öffentliche Auftraggeber aus den letzten drei Jahren. Die Vorlage von mehr als sechs Referenzen ist nicht erwünscht.
Anzugeben sind je Referenz insbesondere der Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), der Leistungszeitraum sowie eine Projektbezeichnung in Bezug auf die Bettenzahl und dazu, ob die Leistungserbringung für mehrere Standorte erfolgte.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bzgl. der Rechtsform. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung folgende Unterlagen einreichen: Ein Verzeichnis der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt und dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft Angaben zur Aufgabenteilunq innerhalb der Bewerbergemeinschaft zu machen sowie Angaben dazu, dass das Eingehen der Bewerbergemeinschaft keine wettbewerbsbeschränkende Abrede darstellt.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Falls mehr als 5 geeignete Bewerbungen vorliegen, wird (3.) anhand der Mindestreferenzen nach Ziffer III.2.3.2 beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern aufgrund der besonderen Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand, insbesondere im Hinblick auf die Bettenzahl und die Leistungserbringung für mehrere Standorte, als besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Silke Rothhaar
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.04.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— §101a GWB Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
— §107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 057-099855 (2015-03-16)