Der Auftraggeber beabsichtigt die umfassende bauliche und technische Sanierung und Modernisierung sowie Erweiterung der acht Operationssäle sowie des intensiv-medizinischen Bereichs der Kerckhoff-Klinik unter laufendem Klinikbetrieb in vier Bauabschnitten. Der Auftraggeber beabsichtigt deshalb die Beauftragung eines Generalplaners für die anstehende Sanierung und Erweiterung des OP- und des intensivmedizinischen Bereichs mit derzeit acht OP-Sälen und 56 Betten in der intensiv-medizinischen Therapie und Überwachung. Die Generalplanerleistungen umfassen alle erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen, insbesondere die Objektplanung nach §§ 32 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach §§ 48 ff. HOAI, die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß §§ 51 ff. HOAI sowie sämtliche etwa weiter erforderlichen Fachplaner- und/oder Nebenleistungen einschließlich etwaig erforderlicher Besonderer Leistungen sowie Beratungsleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung erforderlich sind, und zwar jeweils für die Leistungsphasen 2-4, 6, 7 sowie die Leistungsphasen 8 und 9. Zu den Aufgaben des Generalplaners gehört insbesondere auch die Vorbereitung und Durchführung der beabsichtigten Generalunternehmervergabe auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kerckhoff-Klinik GmbH
Postanschrift: Benekestraße 2-8
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.kerckhoff-klinik.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kerckhoff-klinik.de📧
Telefon: +49 60329962451📞
Fax: +49 60329963996 📠
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderung zu erstellen und einzureichen. Das unter III.2.1) genannte Bewerber-Formblatt kann kostenfrei per E-Mail bei der im Anhang A.I genannten Stelle (siehe auch Ziffer I.1)) angefordert werden. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bewerbungsbogens besteht nicht. Der Bewerber hat jedoch sicherzustellen, dass sein Teilnahmeantrag bei Nichtverwendung des Bewerbungsbogens die unter III.2.1) bis III.2.3) beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt OP-Sanierung" bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt. Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform. Weitergehende Unterlagen werden (mit Ausnahme des Bewerber-Formblattes und dessen Anlagen) im Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt. Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet.
nachr. HAD-Ref.: 4901/45
nachr. V-Nr/AKZ: 60010-2015.
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderung zu erstellen und einzureichen. Das unter III.2.1) genannte Bewerber-Formblatt kann kostenfrei per E-Mail bei der im Anhang A.I genannten Stelle (siehe auch Ziffer I.1)) angefordert werden. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bewerbungsbogens besteht nicht. Der Bewerber hat jedoch sicherzustellen, dass sein Teilnahmeantrag bei Nichtverwendung des Bewerbungsbogens die unter III.2.1) bis III.2.3) beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt OP-Sanierung" bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt. Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform. Weitergehende Unterlagen werden (mit Ausnahme des Bewerber-Formblattes und dessen Anlagen) im Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt. Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet.
nachr. HAD-Ref.: 4901/45
nachr. V-Nr/AKZ: 60010-2015.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die umfassende bauliche und technische Sanierung und Modernisierung sowie Erweiterung der acht Operationssäle sowie des intensiv-medizinischen Bereichs der Kerckhoff-Klinik unter laufendem Klinikbetrieb in vier Bauabschnitten.
Der Auftraggeber beabsichtigt die umfassende bauliche und technische Sanierung und Modernisierung sowie Erweiterung der acht Operationssäle sowie des intensiv-medizinischen Bereichs der Kerckhoff-Klinik unter laufendem Klinikbetrieb in vier Bauabschnitten.
Der Auftraggeber beabsichtigt deshalb die Beauftragung eines Generalplaners für die anstehende Sanierung und Erweiterung des OP- und des intensivmedizinischen Bereichs mit derzeit acht OP-Sälen und 56 Betten in der intensiv-medizinischen Therapie und Überwachung. Die Generalplanerleistungen umfassen alle erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen, insbesondere die Objektplanung nach §§ 32 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach §§ 48 ff. HOAI, die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß §§ 51 ff. HOAI sowie sämtliche etwa weiter erforderlichen Fachplaner- und/oder Nebenleistungen einschließlich etwaig erforderlicher Besonderer Leistungen sowie Beratungsleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung erforderlich sind, und zwar jeweils für die Leistungsphasen 2-4, 6, 7 sowie die Leistungsphasen 8 und 9. Zu den Aufgaben des Generalplaners gehört insbesondere auch die Vorbereitung und Durchführung der beabsichtigten Generalunternehmervergabe auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Der Auftraggeber beabsichtigt deshalb die Beauftragung eines Generalplaners für die anstehende Sanierung und Erweiterung des OP- und des intensivmedizinischen Bereichs mit derzeit acht OP-Sälen und 56 Betten in der intensiv-medizinischen Therapie und Überwachung. Die Generalplanerleistungen umfassen alle erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen, insbesondere die Objektplanung nach §§ 32 ff. HOAI, die Tragwerksplanung nach §§ 48 ff. HOAI, die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß §§ 51 ff. HOAI sowie sämtliche etwa weiter erforderlichen Fachplaner- und/oder Nebenleistungen einschließlich etwaig erforderlicher Besonderer Leistungen sowie Beratungsleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung erforderlich sind, und zwar jeweils für die Leistungsphasen 2-4, 6, 7 sowie die Leistungsphasen 8 und 9. Zu den Aufgaben des Generalplaners gehört insbesondere auch die Vorbereitung und Durchführung der beabsichtigten Generalunternehmervergabe auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe II.1.5)).
Referenznummer: 60010-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Benekestraße 2-8, 61231 Bad Nauheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die gemäß III.2.1, III.2.2, III.2.3 geforderten Unterlagen und Nachweise vorzulegen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerber-/Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen (§ 5 Abs. 5 lit. h) VOF). Für wesentliche Teilleistungen (Objektplanung, TGA, Statik) sind die Nachunternehmer mit der Bewerbung namentlich zu benennen und die Nachweise gemäß III.2.1) bis III.2.3) für dieses Büro mit vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerber-/Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen (§ 5 Abs. 5 lit. h) VOF). Für wesentliche Teilleistungen (Objektplanung, TGA, Statik) sind die Nachunternehmer mit der Bewerbung namentlich zu benennen und die Nachweise gemäß III.2.1) bis III.2.3) für dieses Büro mit vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Für den Teilnahmewettbewerb/die Bewerbung stellt der Auftraggeber ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung, das per E-Mail bei der im Anhang A.I genannten Stelle (siehe auch Ziffer I.1)) abgerufen werden kann.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen z.B. als Einzelbewerber und als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind unzulässig, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung führen. Ausländische Bewerber/Bieter können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweis zulässig.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen z.B. als Einzelbewerber und als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind unzulässig, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung führen. Ausländische Bewerber/Bieter können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweis zulässig.
Soweit der Nachweis durch Eigenerklärung zugelassen ist, ist diese zu unterschreiben.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass die Nichtvorlage von Erklärungen und Nachweisen gemäß III.2.1) bis III.2.3) zum Ausschluss führen kann.
Geforderte Angaben und Formalitäten:
a) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
a) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
b) Nachweis der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes.
c) Nachweis einer Bauvorlageberechtigung nach § 49 HBO oder vergleichbar für andere Bundesländer
d) Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 6 VOF, dass keiner der im Folgenden genannten Ausschlussgründe in Bezug auf eine Person vorliegt, deren Verhalten der Bewerber zuzurechnen ist: Keine rechtskräftige Verurteilung
— gemäß § 129 des Strafgesetzbuches (StGB), 129a StGB, 129b StGB oder 261 StGB,
— gemäß § 263 oder § 264 StGB, die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— gemäß § 334 StGB i.V.m. Art. 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Art. 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Art. 7 Abs. 2 Nr. 10 des 4. Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und der Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
— gemäß § 334 StGB i.V.m. Art. 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Art. 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Art. 7 Abs. 2 Nr. 10 des 4. Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und der Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
— gemäß Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung sowie
— gemäß § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung (MOG), die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
— gemäß § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung (MOG), die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
e) Eigenerklärungemäß § 4 Abs. 9 VOF, dass weder der Bewerber selbst noch ein Mitglied einer etwaigen Bewerbergemeinschaft
— sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich auf Grund eines in einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
— auf Grund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
— im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt worden ist,
— seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt hat,
— sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß § 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falsche Erklärung schuldig gemacht hat oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt hat.
f) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (§ 4 Abs. 2 VOF).
f) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (§ 4 Abs. 2 VOF).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Abschnitt III.1.1) nach § 5 Abs. 4 lit. a) VOF oder Erklärung, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen.
b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für vergleichbare Leistungen (aufgeteilt in: Objektplanung, Tragwerksplanung, Planung der technischen Gebäudeausrüstung, ggf. Generalplanungsleistungen) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 5 Abs. 4 lit c) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für vergleichbare Leistungen (aufgeteilt in: Objektplanung, Tragwerksplanung, Planung der technischen Gebäudeausrüstung, ggf. Generalplanungsleistungen) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 5 Abs. 4 lit c) VOF.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 5 lit. d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in denn letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist.
b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers gemäß § 5 Abs. 5 lit. a) VOF.
c) Angaben nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 lit a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensläufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte nachzuweisen.
c) Angaben nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 lit a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensläufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte nachzuweisen.
d) Referenzliste nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen im Klinikbereich (Sanierung von OP- und intensivmedizinischen Bereichen unter laufendem Klinikbetrieb). Die Referenzliste ist bezogen auf die unterschiedlichen (Haupt-)Planungsleistungen Objektplanung, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung aufzuteilen.
d) Referenzliste nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen im Klinikbereich (Sanierung von OP- und intensivmedizinischen Bereichen unter laufendem Klinikbetrieb). Die Referenzliste ist bezogen auf die unterschiedlichen (Haupt-)Planungsleistungen Objektplanung, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung aufzuteilen.
Die Darstellung der jeweiligen Referenzprojekte soll unter Angabe von
- Projektbezeichnung und Leistungsort,
- Auftraggeber, öffentlich oder privat, Angabe des Ansprechpartners des Auftraggebers mit Telefonnummer,
e) Angaben zu Erfahrungen in der Generalplanung des Bewerbers mit ähnlichem Anforderungsprofil, einschließlich Vorbereitung und Mitwirkung bei europaweiten Vergaben, bei Bewerbergemeinschaften eines ihrer Mitglieder, durch Referenzliste ggf. von gemeinsam mit der Bewerbergemeinschaft realisierten Projekten der letzten 5 Jahre. Verfügt die Bewerbergemeinschaft über keine Erfahrung in gemeinsamen Projekten, ist auf die in diesem Projekt beabsichtigte Zusammenarbeit kurz einzugehen.
e) Angaben zu Erfahrungen in der Generalplanung des Bewerbers mit ähnlichem Anforderungsprofil, einschließlich Vorbereitung und Mitwirkung bei europaweiten Vergaben, bei Bewerbergemeinschaften eines ihrer Mitglieder, durch Referenzliste ggf. von gemeinsam mit der Bewerbergemeinschaft realisierten Projekten der letzten 5 Jahre. Verfügt die Bewerbergemeinschaft über keine Erfahrung in gemeinsamen Projekten, ist auf die in diesem Projekt beabsichtigte Zusammenarbeit kurz einzugehen.
f) Angaben zur technischen Ausstattung des Unternehmens gemäß § 5 Abs. 5 lit. e) VOF
g) Darstellung/Beschreibung von Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität gemäß § 5 Abs. 5 lit. f) VOF
h) Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften und anderen Bewerberkooperationen (Nachunternehmerstruktur): In einem Organigramm ist die Struktur darzustellen. Insbesondere ist dabei darzustellen, welcher Planer (Architekt oder Ingenieur-Büro) die hauptverantwortliche Kommunikations-Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Bietergemeinschaft darstellt.
h) Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften und anderen Bewerberkooperationen (Nachunternehmerstruktur): In einem Organigramm ist die Struktur darzustellen. Insbesondere ist dabei darzustellen, welcher Planer (Architekt oder Ingenieur-Büro) die hauptverantwortliche Kommunikations-Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Bietergemeinschaft darstellt.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Deckungszusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 3 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 2 Mio. EUR oder Erklärung, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Deckungszusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 3 Mio. EUR und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 2 Mio. EUR oder Erklärung, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Für die Planungs- und Ingenieurleistungen: Gemäß § 19 VOF; Bauvorlagenberechtigung nach § 49 HBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.2) und III.2.3), insbesondere der Referenzen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.2) und III.2.3), insbesondere der Referenzen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-05-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schendel
Internetadresse: www.kerckhoff-klinik.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-09-15 📅
Datum des Endes: 2018-03-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 60010-2015
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderung zu erstellen und einzureichen. Das unter III.2.1) genannte Bewerber-Formblatt kann kostenfrei per E-Mail bei der im Anhang A.I genannten Stelle (siehe auch Ziffer I.1)) angefordert werden. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bewerbungsbogens besteht nicht. Der Bewerber hat jedoch sicherzustellen, dass sein Teilnahmeantrag bei Nichtverwendung des Bewerbungsbogens die unter III.2.1) bis III.2.3) beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt OP-Sanierung" bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt. Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform. Weitergehende Unterlagen werden (mit Ausnahme des Bewerber-Formblattes und dessen Anlagen) im Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt. Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet.
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderung zu erstellen und einzureichen. Das unter III.2.1) genannte Bewerber-Formblatt kann kostenfrei per E-Mail bei der im Anhang A.I genannten Stelle (siehe auch Ziffer I.1)) angefordert werden. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bewerbungsbogens besteht nicht. Der Bewerber hat jedoch sicherzustellen, dass sein Teilnahmeantrag bei Nichtverwendung des Bewerbungsbogens die unter III.2.1) bis III.2.3) beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen – Teilnahmeantrag Generalplanerleistungen Projekt OP-Sanierung" bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telefax, Telex, Telebrief, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt. Der Bewerber wird gebeten, seinem in Papierform im Original vorzulegenden Teilnahmeantrag eine Kopie seiner Bewerbung in elektronischer Form (Dateiformat: pdf) auf CD-Rom/DVD beizufügen. Im Fall von Widersprüchen und/oder Unklarheiten gilt ausschließlich die Papierform. Weitergehende Unterlagen werden (mit Ausnahme des Bewerber-Formblattes und dessen Anlagen) im Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt. Etwaige Fragen im Teilnahmewettbewerb sind in Textform an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß IV.3.4) vorliegende sachdienliche Fragen oder Hinweise der Bewerber werden durch den Auftraggeber anonymisiert beantwortet.
nachr. HAD-Ref.: 4901/45
nachr. V-Nr/AKZ: 60010-2015.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 107 ff GWB
Hinweis:
Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsangebot unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisen einer Rüge durch den Auftraggeber benannt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsangebot unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisen einer Rüge durch den Auftraggeber benannt wird.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Quelle: OJS 2015/S 064-113043 (2015-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Dargestellte Herangehensweise an ein vergleichbares Projekt (35)
2. Güte des vorgelegten Planungskonzeptes (40)
3. Im Rahmen der Vorgaben der HOAI angebotenes Honorar (25)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-21 📅
Name: mtp Architekten
Postanschrift: Wilhelm-Kobelt-Str. 1
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60529
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §§ 107 ff GWB.
Quelle: OJS 2015/S 188-341683 (2015-09-25)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2019-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2015/S 064-113043
Kurze Beschreibung:
Die Kerckhoff-Klinik GmbH als Auftraggeber hat in 2015 durch ein VOF Verfahren für die Sanierung des gesamten OP Traktes Planungsleistungen vergeben.
Im Zuge dieser Baumaßnahme sollen 2 zusätzliche Operationssäle gebaut bzw. geplant werden.
Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich um eine freiwillige ex-ante- Transparenzbekanntmachung nach Maßgabe des Art. 2d Abs. 4 RL 89/665/EWG in der Fassung der RL 2077/66/EG i. V. m. § 135 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber ist danach der Ansicht, dass die unter Abschnitt II.2.4) der Bekanntmachung dargestellten Planungsleistungen aufgrund der unter Abschnitt IV. 1.1) dargestellten Gründe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben werden können.
Es ist daher beabsichtigt, den Zuschlag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Information, dem Planungsbüro mtp architekten, Wilhelm-Kobelt-Str. 1, 60529 Frankfurt/Main, zu erteilen.
Die (Pflicht)Angaben unter Abschnitt V. dieser Bekanntmachung sind rein fiktiver Natur, da es sich um eine freiwillige ex-ante Transparenzbekanntmachung handelt.
Im Übrigen wird klarstellend daraufhin gewiesen, dass es sich bei den unter Abschnitten II. 1.7) und V.2.4.) dieser Bekanntmachung angegeben Werten lediglich um ca. Angaben handelt.
Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich um eine freiwillige ex-ante- Transparenzbekanntmachung nach Maßgabe des Art. 2d Abs. 4 RL 89/665/EWG in der Fassung der RL 2077/66/EG i. V. m. § 135 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber ist danach der Ansicht, dass die unter Abschnitt II.2.4) der Bekanntmachung dargestellten Planungsleistungen aufgrund der unter Abschnitt IV. 1.1) dargestellten Gründe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben werden können.
Es ist daher beabsichtigt, den Zuschlag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Information, dem Planungsbüro mtp architekten, Wilhelm-Kobelt-Str. 1, 60529 Frankfurt/Main, zu erteilen.
Die (Pflicht)Angaben unter Abschnitt V. dieser Bekanntmachung sind rein fiktiver Natur, da es sich um eine freiwillige ex-ante Transparenzbekanntmachung handelt.
Im Übrigen wird klarstellend daraufhin gewiesen, dass es sich bei den unter Abschnitten II. 1.7) und V.2.4.) dieser Bekanntmachung angegeben Werten lediglich um ca. Angaben handelt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kerckhoff-Klinik GmbH als Auftraggeber hat in 2015 durch ein VOF Verfahren für die Sanierung des gesamten OP Traktes Planungsleistungen vergeben.
Im Zuge dieser Baumaßnahme sollen 2 zusätzliche Operationssäle gebaut bzw. geplant werden.
Die Kerckhoff-Klinik befindet sich seit 2015 in einer umfangreichen baulichen und technischen Sanierung sowie Modernisierung des gesamten OP Traktes.
Die komplexe Baumaßnahme, welche im laufenden Betrieb umgesetzt wird, gliedert sich in verschiedene Bauphasen, mit entsprechenden Interimslösungen.
Durch die Änderung der Gesetzeslage zur Organspende wurde die vorhandene Planung überprüft und Änderungsbedarf festgestellt.
Durch die Planung von 2 zusätzlichen OP Räumen wird dem zukünftigen Bedarf Rechnung getragen.
Im Rahmen einer sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung muss die Umsetzung sofort erfolgen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wetteraukreis
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Kerckhoff-Klinik
Referenz Zusätzliche Informationen
Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich um eine freiwillige ex-ante- Transparenzbekanntmachung nach Maßgabe des Art. 2d Abs. 4 RL 89/665/EWG in der Fassung der RL 2077/66/EG i. V. m. § 135 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber ist danach der Ansicht, dass die unter Abschnitt II.2.4) der Bekanntmachung dargestellten Planungsleistungen aufgrund der unter Abschnitt IV. 1.1) dargestellten Gründe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben werden können.
Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich um eine freiwillige ex-ante- Transparenzbekanntmachung nach Maßgabe des Art. 2d Abs. 4 RL 89/665/EWG in der Fassung der RL 2077/66/EG i. V. m. § 135 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber ist danach der Ansicht, dass die unter Abschnitt II.2.4) der Bekanntmachung dargestellten Planungsleistungen aufgrund der unter Abschnitt IV. 1.1) dargestellten Gründe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben werden können.
Es ist daher beabsichtigt, den Zuschlag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Information, dem Planungsbüro mtp architekten, Wilhelm-Kobelt-Str. 1, 60529 Frankfurt/Main, zu erteilen.
Es ist daher beabsichtigt, den Zuschlag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Information, dem Planungsbüro mtp architekten, Wilhelm-Kobelt-Str. 1, 60529 Frankfurt/Main, zu erteilen.
Die (Pflicht)Angaben unter Abschnitt V. dieser Bekanntmachung sind rein fiktiver Natur, da es sich um eine freiwillige ex-ante Transparenzbekanntmachung handelt.
Im Übrigen wird klarstellend daraufhin gewiesen, dass es sich bei den unter Abschnitten II. 1.7) und V.2.4.) dieser Bekanntmachung angegeben Werten lediglich um ca. Angaben handelt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 6151125816📞
Fax: +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).