Der Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Tauber beabsichtigt die Errichtung einer gemeinsamen Trinkwasserversorgungsanlage mit einer zentralen dreistufigen Aufbereitung im neu zu errichtenden Wasserwerk Taubertal östlich von Tauberbischofsheim/OT Dittwar. Die wasserrechtliche- und baurechtliche Genehmigungen für das geplante Wasserwerk liegen bereits vor. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke, der Planung der technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung für das Wasserwerk und Leitungsanbindungen jeweils ab Leistungsphase 5 der HOAI (§ 43 Abs. 1 Nr. 5-9 HOAI, § 55 Abs. 1 Nr. 5-9 HOAI und § 51 Abs. 1 Nr. 5 und 6 HOAI) sowie gegebenenfalls erforderliche besondere Leistungen (geschätzte Nettoherstellungskosten des Wasserwerks: ca. 11 000 000 EUR). Aufgrund der Vorgabe des Fördermittelbescheides muss die Maßnahme einschließlich Schlussverwendungsnachweises bis 1.8.2017 abgeschlossen sein. Daher muss mit der Ausführungsplanung unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Es ist beabsichtigt, den Auftrag am 15.5.2015 zu erteilen. Die Ausführungsplanung sollte möglichst bis Ende Juni 2015 vorliegen. Näheres ist in den Bewerbungsunterlagen geregelt, die unter vergabe.sektvo@wvmt.de angefordert werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Trinkwasserversorgung
Menge oder Umfang: Siehe unter II.1.5).1 300 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Trinkwasserversorgung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Tauber
Postanschrift: Am Wört 1
Postleitzahl: 97941
Postort: Tauberbischofsheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.wvmt.de🌏
E-Mail: erich.amrehn@wvmt.de📧
Telefon: +49 93418959581📞
Fax: +49 93418959589 📠
1. Durchgeführt wird ein europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leite den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren zugelassen werden.
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die unter vergabe.sektvo@wvmt.de angefordert werden können. Die Formblätter sind Bestandteil der dort zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen, die weitere Informationen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und insbesondere zur Form der Teilnahmeanträge enthalten. Der Versand der Bewerbungsunterlagen und Formblätter erfolgt automatisch und unmittelbar nach Anforderung unter vergabe.sektvo@wvmt.de
3. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung. Dabei werden die Teilnahmeanträge zunächst formal geprüft. Ferner wird geprüft, ob die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Mindestbedingungen erfüllen. Die Prüfung erfolgt primär anhand der geforderten Eigenerklärungen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu fordern und auch selbst Auskünfte einzuholen. Zum Verhandlungsverfahren werden maximal vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen. Haben nur vier oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Haben mehr als vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden die vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften anhand folgender Auswahlkriterien ausgewählt:
Referenzen über die Planung von Wasserwerken mit Ultrafiltration, Aktivkohle und Membranenthärtung (Durchsatz ≥ 300 m
1. Durchgeführt wird ein europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leite den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren zugelassen werden.
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die unter vergabe.sektvo@wvmt.de angefordert werden können. Die Formblätter sind Bestandteil der dort zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen, die weitere Informationen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und insbesondere zur Form der Teilnahmeanträge enthalten. Der Versand der Bewerbungsunterlagen und Formblätter erfolgt automatisch und unmittelbar nach Anforderung unter vergabe.sektvo@wvmt.de
3. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung. Dabei werden die Teilnahmeanträge zunächst formal geprüft. Ferner wird geprüft, ob die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Mindestbedingungen erfüllen. Die Prüfung erfolgt primär anhand der geforderten Eigenerklärungen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu fordern und auch selbst Auskünfte einzuholen. Zum Verhandlungsverfahren werden maximal vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen. Haben nur vier oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Haben mehr als vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden die vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften anhand folgender Auswahlkriterien ausgewählt:
Referenzen über die Planung von Wasserwerken mit Ultrafiltration, Aktivkohle und Membranenthärtung (Durchsatz ≥ 300 m
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Tauber beabsichtigt die Errichtung einer gemeinsamen Trinkwasserversorgungsanlage mit einer zentralen dreistufigen Aufbereitung im neu zu errichtenden Wasserwerk Taubertal östlich von Tauberbischofsheim/OT Dittwar. Die wasserrechtliche- und baurechtliche Genehmigungen für das geplante Wasserwerk liegen bereits vor.
Der Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Tauber beabsichtigt die Errichtung einer gemeinsamen Trinkwasserversorgungsanlage mit einer zentralen dreistufigen Aufbereitung im neu zu errichtenden Wasserwerk Taubertal östlich von Tauberbischofsheim/OT Dittwar. Die wasserrechtliche- und baurechtliche Genehmigungen für das geplante Wasserwerk liegen bereits vor.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke, der Planung der technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung für das Wasserwerk und Leitungsanbindungen jeweils ab Leistungsphase 5 der HOAI (§ 43 Abs. 1 Nr. 5-9 HOAI, § 55 Abs. 1 Nr. 5-9 HOAI und § 51 Abs. 1 Nr. 5 und 6 HOAI) sowie gegebenenfalls erforderliche besondere Leistungen (geschätzte Nettoherstellungskosten des Wasserwerks: ca. 11 000 000 EUR). Aufgrund der Vorgabe des Fördermittelbescheides muss die Maßnahme einschließlich Schlussverwendungsnachweises bis 1.8.2017 abgeschlossen sein. Daher muss mit der Ausführungsplanung unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Es ist beabsichtigt, den Auftrag am 15.5.2015 zu erteilen. Die Ausführungsplanung sollte möglichst bis Ende Juni 2015 vorliegen. Näheres ist in den Bewerbungsunterlagen geregelt, die unter vergabe.sektvo@wvmt.de angefordert werden können.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke, der Planung der technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung für das Wasserwerk und Leitungsanbindungen jeweils ab Leistungsphase 5 der HOAI (§ 43 Abs. 1 Nr. 5-9 HOAI, § 55 Abs. 1 Nr. 5-9 HOAI und § 51 Abs. 1 Nr. 5 und 6 HOAI) sowie gegebenenfalls erforderliche besondere Leistungen (geschätzte Nettoherstellungskosten des Wasserwerks: ca. 11 000 000 EUR). Aufgrund der Vorgabe des Fördermittelbescheides muss die Maßnahme einschließlich Schlussverwendungsnachweises bis 1.8.2017 abgeschlossen sein. Daher muss mit der Ausführungsplanung unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Es ist beabsichtigt, den Auftrag am 15.5.2015 zu erteilen. Die Ausführungsplanung sollte möglichst bis Ende Juni 2015 vorliegen. Näheres ist in den Bewerbungsunterlagen geregelt, die unter vergabe.sektvo@wvmt.de angefordert werden können.
Menge oder Umfang: Siehe unter II.1.5).
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: KA11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Tauberbischofsheim, OT Dittigheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von allen Unternehmen/Büros, die für die Bereiche Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für das Wasserwerk sowie Planung der Leitungsverlegungen vorgesehen sind, sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen:
Von allen Unternehmen/Büros, die für die Bereiche Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für das Wasserwerk sowie Planung der Leitungsverlegungen vorgesehen sind, sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen:
1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung; jedes im Antrag angegebene Unternehmen/Büro muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme mit jeweils mindestens 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Im Falle der Auftragserteilung muss jedes im Teilnahmeantrag angegebene Unternehmen/Büro eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung; jedes im Antrag angegebene Unternehmen/Büro muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme mit jeweils mindestens 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Im Falle der Auftragserteilung muss jedes im Teilnahmeantrag angegebene Unternehmen/Büro eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgrunde nach § 21 SektVO, § 21 Abs. 1 AEntG oder § 19 MiLoG vorliegen; Angabe des Berufs- oder Handelsregisters.
3. Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 1 Baden-Württembergischen landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG-BW).
4. Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von allen Unternehmen/Büros, die für die Bereiche Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für das Wasserwerk sowie Planung der Leitungsverlegungen vorgesehen sind, sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Von allen Unternehmen/Büros, die für die Bereiche Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für das Wasserwerk sowie Planung der Leitungsverlegungen vorgesehen sind, sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen:
1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) im Bereich Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für Wasserwerke. Der durchschnittliche Gesamtumsatz in den Jahren 2012-2014 muss mindestens 1 500 000 EUR pro Jahr betragen. D. h. der Gesamtumsatz aller im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros wird zusammengerechnet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) im Bereich Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für Wasserwerke. Der durchschnittliche Gesamtumsatz in den Jahren 2012-2014 muss mindestens 1 500 000 EUR pro Jahr betragen. D. h. der Gesamtumsatz aller im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros wird zusammengerechnet.
2. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl aller Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die im Bereich Objektplanung,
Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung beschäftigt sind. Insgesamt müssen in den Jahren 2012-2014 durchschnittlich mindestens drei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Objektplanung, mindestens drei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Planung der technischen Ausrüstung und mindestens zwei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Tragwerksplanung beschäftigt worden sein/werden. Die Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation aller im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros werden zusammengerechnet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung beschäftigt sind. Insgesamt müssen in den Jahren 2012-2014 durchschnittlich mindestens drei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Objektplanung, mindestens drei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Planung der technischen Ausrüstung und mindestens zwei Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation im Bereich Tragwerksplanung beschäftigt worden sein/werden. Die Ingenieure/Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation aller im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros werden zusammengerechnet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von allen Unternehmen/Büros, die für die Bereiche Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für das Wasserwerk sowie Planung der Leitungsverlegungen vorgesehen sind, sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen:
Von allen Unternehmen/Büros, die für die Bereiche Objektplanung, Planung der technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung für das Wasserwerk sowie Planung der Leitungsverlegungen vorgesehen sind, sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen:
1. Eigenerklärungen zu Referenzen; Es müssen mindestens eine Referenz über ein Wasserwerk mit Ultrafiltration und Aktivkohle (Durchsatz ≥ 500 m
2. Eigenerklärung zur Verfügbarkeit; Alle im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros müssen im Falle der Zuschlagserteilung in der Lage sein, mit der Ausführungsplanung ab dem 18.5.2015 zu beginnen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Für Teilnahmewettbewerb: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 000 000 EUR
Für Auftragsvergabe: Berufshaftpflichtversicherung von mind. 5 000 000 EUR.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Bewerbungsunterlagen für Teilnahmewettbewerb.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe Bewerbungsunterlagen für Teilnahmewettbewerb.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Tauber
Erich Amrehn, Geschäftsführer
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-05-18 📅
Datum des Endes: 2017-06-30 📅
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 101 a, 101 b GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die Bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 101 a, 101 b GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die Bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 042-073147 (2015-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 297 322 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge