Vergabe von Postzustellungsaufträgen (PZA) – Abholung und Zustellung

Stadt Herne, Der Oberbürgermeister – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12) – Submissionsstelle

Die Stadt Herne beabsichtigt, zum 1.7.2015 Postdienstleistungen (Postzustellungsaufträge – PZA) zu vergeben. Dazu soll die Abholung, Beförderung und Zustellung von PZA innerhalb des Stadtgebietes Herne, des Ruhrgebiets und Deutschland erfolgen.
Zu der vorgenannten Leistung wird ein Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten abgeschlossen. Dieser kann bis zu einer Gesamtlaufzeit von 36 Monaten verlängert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Postbeförderung auf der Straße
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Postbeförderung auf der Straße 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Herne, Der Oberbürgermeister – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12) – Submissionsstelle
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Platz 2
Postleitzahl: 44623
Postort: Herne
Kontakt
Internetadresse: http://www.submission.herne.de 🌏
E-Mail: submissionsstelle@herne.de 📧
Telefon: +49 2323162015 / 2323162139 📞
Fax: +49 2323162972 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-18 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 037-063374
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck Amtsblatt EU) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen. Mit Abgabe Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärung vorzulegen. Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen. Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zum festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb (§ 19 Abs. 3, Bst. a). VOL/A- EG). Folgende Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen: — Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG): hier: Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (siehe Vergabeunterlagen), — Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW (siehe Vergabeunterlagen), — Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandarts durch Nachunternehmer/innen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW (siehe Vergabeunterlagen). Hinweis: Zur Vereinfachung werden die Unterlagen zum TVgG als Gesamtpaket übersandt. Wichtiger Hinweis zu Bieterfragen: Rechtzeitig angeforderte zusätzliche Auskünfte werden bis zum 2.4.2015 erteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Herne beabsichtigt, zum 1.7.2015 Postdienstleistungen (Postzustellungsaufträge – PZA) zu vergeben. Dazu soll die Abholung, Beförderung und Zustellung von PZA innerhalb des Stadtgebietes Herne, des Ruhrgebiets und Deutschland erfolgen.
Zu der vorgenannten Leistung wird ein Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten abgeschlossen. Dieser kann bis zu einer Gesamtlaufzeit von 36 Monaten verlängert werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: VOL-EG 2015-0019.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Herne.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2 (Vordruck Amtsblatt EU) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen.
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Mit Abgabe des Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärung vorzulegen. Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zum festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb (§ 19 Abs. 3, Bst. a). VOL/A- EG).
Folgende Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit zur Verhütung und Bekämpfung von Korruption,
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach § 6 Abs. 4, Bst. a) bis g). i. V. m. § 7 Abs. 6 VOL/A- EG,
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 6, Bst. a) bis e). VOL/A- EG,
— Verpflichtungserklärung zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW-TVgG NRW:
hier: Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
— Bescheinigung der Bundesnetzagentur, dass in den letzten drei Jahren kein Lizenzwiderrufsverfahren gegen den Bieter eingeleitet wurde.
— Refenzliste über vergleichbare erbrachte Leistungen im Bereich der Durchführung von Postdienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren- oder bei kürzerer Geschäftstätigkeit durch eine Auflistung der Auftraggeber (Institution, Adresse, Ansprechperson, Kontaktdaten) mit der Angabe der Beauftragungszeiträume, der Art der Leistung und des Auftragswerts (§ 7, Abs. 3, Bst. a). VOL/A- EG).
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— Eigenerklärung bezüglich Gewerbeanmeldung/Gewerbeerlaubnis.
— Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister. Der Auszug (in Kopie ausreichend) darf nicht älter als 6 Monate sein.
— Eigenerklärung bezüglich Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
— Bieterfragebogen (siehe Anlage 2 in den Vergabeunterlagen).
Folgende Nachweise sind vor Auftragsvergabe einzureichen:
— Lizenz der Bundesnetzagentur zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung nach § 5 PostG (in Kopie ausreichend),
— Vorlage einer gültigen Entgeltgenehmigung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck Amtsblatt EU) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen.
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Mit Abgabe des Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärung vorzulegen. Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zum festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb (§ 19 Abs. 3, Bst. a). VOL/A- EG).
Folgende Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung, ob Nachunternehmer eingesetzt werden,
— Eigenerklärung bezüglich Berufshaftpflichtversicherung (mindestens bei Personenschäden = 2 000 000 EUR; bei Sachschäden = 600 000 EUR Vermögensschaden),
— Verzeichnis der vorgesehenen Nachunternehmer,
— Eigenerklärung darüber, dass die vorgesehenen Nachunternehmer die erforderliche Eignung besitzen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck Amtsblatt EU) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen.
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Mit Abgabe des Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärung vorzulegen. Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zum festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb (§ 19 Abs. 3, Bst. a). VOL/A- EG).
Folgende Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung darüber, dass für die Erbringung der Leistung
geeignete technische Ausrüstung sowie ein geeigneter Fuhrpark besteht.
geeignetes Personal vorhanden ist,
— Reaktions- und Beseitigungskonzept gegenüber falschen Empfängern, Rückläufern und nicht zustellbaren Sendungen,
— Konzept zur Qualitätssicherung,
— Konzept zur Abwicklung der Zustellung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen gemäß § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Angebote von gemeinschaftlichen Bietern finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot dem Auftraggeber folgende Unterlagen übergeben werden:
— Verzeichnis der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
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Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Ausgabe/Versendung (einfach) der Vergabeunterlagen erfolgt nur gegen Voreinzahlung einer Entschädigung in Höhe von 5 EUR auf das Konto der Sparkasse Herne (Herner Sparkasse, 1.000.223, BLZ 432.500.30, IBAN: DE69432500300001000223, BIC: WELADED1HRN) unter Angabe der VG-Nr. 50.120.000.000.009.90, des Firmennamens und gegen Vorlage eines Nachweises über die erfolgte Zahlung.
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Die Entschädigung wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-06-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Popp, Frau Metten
Internetadresse: www.submission.herne.de 🌏
Name: Stadt Herne – Fachbereich Personal und Zentraler Service
Kontaktperson: Stadt Herne – Fachbereich Personal und Zentraler Service (12)
Herrn Vöpel
Telefon: +49 2323162202 📞
E-Mail: dirk.voepel@herne.de 📧
URL für weitere Informationen: www.submission.herne.de 🌏
URL der Dokumente: www.submission.herne.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOL-EG 2015-0019.
Zusätzliche Informationen
Ausländische Bewerber können anstelle der unter Ziffer III.2) (Vordruck Amtsblatt EU) genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare, andere Eignungsnachweise nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem er ansässig ist, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Leistung berechtigt ist, vorlegen.
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Mit Abgabe Angebotes sind Eignungsnachweise grundsätzlich als Eigenerklärung vorzulegen. Das Präqualifikationsverfahren ist zugelassen.
Bei Nichtvorliegen der geforderten bzw. nachgeforderten Nachweise bis zum festgesetzten Termin erfolgt Ausschluss vom Wettbewerb (§ 19 Abs. 3, Bst. a). VOL/A- EG).
Folgende Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:
— Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG):
hier: Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (siehe Vergabeunterlagen),
— Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW (siehe Vergabeunterlagen),
— Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandarts durch Nachunternehmer/innen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW (siehe Vergabeunterlagen).
Hinweis: Zur Vereinfachung werden die Unterlagen zum TVgG als Gesamtpaket übersandt.
Wichtiger Hinweis zu Bieterfragen:
Rechtzeitig angeforderte zusätzliche Auskünfte werden bis zum 2.4.2015 erteilt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Arnsberg – Dezernat 63
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 101 b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 037-063374 (2015-02-18)