Vergabenr.: 15 M 0006 – Beschaffung, Implementierung und Bereitstellung von Software für das Planungs- und Baumanagement (Projektmanagementsystem) sowie für das Facility Management (CAFM-System)
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ist der moderne Dienstleister für die Immobilienverwaltung des Freistaates Sachsen und weitere staatliche Einrichtungen. Der SIB führt ca. 500-600 große Baumaßnahmen innerhalb von 3-5 Jahren durch. Pro Jahr werden außerdem ca. 450 kleine Baumaßnahmen und ca. 1 600 Bauunterhaltsmaßnahmen/größere Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus verwaltet und bewirtschaftet der SIB im Bereich Facility Management derzeit ca. 6 150 Gebäude mit insgesamt ca. 8 500 000 m² BGF auf ca. 7 200 Liegenschaften. Dafür bestehen aktuell insgesamt ca. 50 000 Verträge. Der SIB beabsichtigt die Beschaffung, Implementierung (Einbindung der Software in die bestehende IT-Landschaft und -Infrastruktur des Auftraggebers), Anpassung einschließlich Einführungsunterstützung einer Software für das Projektmanagement von Baumaßnahmen sowie das Facility Management von Liegenschaften. Es erfolgt eine losweise Vergabe der Leistungen; Los 1 – Projektmanagementsystem, Los 2 – CAFM-System. Ein Bewerber kann einen Teilnahmeantrag für ein Los oder beide Lose abgeben. In letztem Fall sind beide vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsbögen für die 2 Lose einzureichen. Ziel der Einführung und damit Anforderung an die jeweils zu liefernde Software ist die Abbildung und Unterstützung der Aufgaben und Prozesse in der Bau- und der Nutzungsphase in geeigneter Form. Die Prozesse des Planungs- und Baumanagements sowie des Facility Managements sollen eng miteinander verzahnt werden. Dies soll sich auch in dem zukünftigen Zusammenwirken der zu beschaffenden Softwarelösungen für das Projektmanagement und das Facility Management wiederspiegeln. Die stringente Bearbeitung über den kompletten Immobilienlebenszyklus unter Vermeidung von Medienbrüchen und doppelter Erfassung ist zu etablieren. Eine redundante Datenhaltung soll dabei vermieden werden. Geplant ist die Einführung für ca. 450 zeitgleich auf das System zugreifende Nutzer im Bereich Projektmanagement (Los 1) und ca. 150 zeitgleich auf das System zugreifende Nutzer im Bereich CAFM-System (Los 2). Darüber hinaus ist der Zugriff für externe Nutzer zu gewährleisten. Bzgl. der Erweiterung der bestehenden IT-Systemlandschaft, des Projektmanagements und des Facility Managements sind insbesondere die nachfolgenden Anforderungen zu erfüllen. Ergänzend zu diesen Ausführungen wird auf die Verfahrensbeschreibung des Auftraggebers verwiesen, die auf der Internetseite www.sib.sachsen.de (siehe Ziff. VI.3)) eingestellt ist. In dieser sind für die Bereiche Erweiterung der bestehenden IT-Systemlandschaft, Projektmanagement und Facility Management weitere Erläuterungen und Zielsetzungen enthalten. a) Anforderungen an die Erweiterung der bestehenden IT-Landschaft: Die Migration von Daten aus vorhandenen SIB-Anwendungen ist Grundlage für die Einführung der neuen Software. Es werden zunächst keine Systeme im SIB abgelöst. Regelmäßige Datenübernahmen in beide Richtungen (neue Software und vorhandene SIB-Systeme) sind erforderlich, um die Aktualität in allen Fachanwendungen sicherzustellen. Beliebige andere ausführbare Programme müssen durch eine offene Systemarchitektur integrierbar sein. Das jeweilige System muss performant und mehrmandantenfähig sein, den gesicherten Zugang Dritter (Externer) und den Betrieb an verteilten Standorten (SIB Zentrale und Niederlassungen) unterstützen. Das jeweilige System muss benutzerfreundlich und selbsterklärend bedienbar sein. Die zu beschaffende Software soll durch bereits am Markt vorhandene und in der Praxis erprobte Module und Funktionen (z. B. für Auswertungen, Datenverwaltung) bereitgestellt werden. Konfigurationen und Ergänzungsprogrammierungen sollten nur im unbedingt notwendigen Umfang erfolgen. Es ist eine schrittweise aufbauende Einführung und Implementierung einzelner Prozesse und Funktionen beabsichtigt. b) Anforderungen an das Projektmanagement: Für die Verwaltung und Organisation von Bauprojekten wird ein über plattformunabhängige Standard-Webbrowser aufrufbare Internet-Plattform respektive ein digitaler Projektraum für das Projektmanagement und die Projektkommunikation benötigt. Diese soll vor allem der Bauprojektdokumentation sowie dem Termin- und Aufgabencontrolling dienen. c) Anforderungen an das Facility Management: Für die durch den SIB verwalteten und bewirtschafteten landeseigenen sowie angemieteten Objekte wird ein CAFM-System, ebenfalls als Internet-Plattform, benötigt. Alle für die Bewirtschaftung, Verwaltung und Betreibung relevanten Daten (Objektbestand; Vertrags-, Kosten-,Verbrauchsdaten etc.) sollen im CAFM-System zur Verfügung stehen. Dies gilt auch für Daten aus bereits im SIB zum Einsatz kommenden Systemen. Im CAFM-System sollen ebenfalls alle relevanten Daten aus Bauprojekten den internen Bearbeitern, Nutzern, Dienstleistern und Dritten für die Bewirtschaftung und Betreibung der Liegenschaften zur Verfügung stehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb SächsischesImmobilien- und Baumanagement, Zentrale, ZVV
Postanschrift: Wilhelm-Buck-Straße 4
Postleitzahl: 01097
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de🌏
E-Mail: bieteranfragen.d3@sib.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3515649651📞
Fax: +49 3515649649 📠
II.3) Laufzeit: 60 Monate ab Auftragsvergabe.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: maximal 5.
1. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einfacher, schriftlicher Ausfertigung in einem fensterlosen, verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Wilhelm-Buck-Str. 4 in 01097 Dresden, einzureichen.
3. Bitte auf dem Umschlag den Absender (Firmenname und Anschrift) vermerken.
4. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in der Poststelle, Zi.141, abzugeben.
5. Die Kennzeichnung lautet: Software für Projekt- und Bestandsmanagement – Los 1 Projektmanagement (Vergabenr.: 15 M 0006) oder Software für Projekt- und Bestandsmanagement – Los 2 CAFM-System (Vergabenr.: 15 M 0006).
6. Durch den Auftraggeber wurden für dieses Verfahren unter der Internetadresse www.sib.sachsen.de unter „Formulare & Publikationen/Formulare und Vorlagen/VOF, VOB, VOL und Wettbewerbe/VOL“ folgende Unterlagen bereitgestellt:
6.1 Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages;
6.2 je ein Bewerbungsbogen pro Los, der zur Einreichung des Teilnahmeantrages verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Teilnahmeantrages sind als Anlage beizulegen. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in Papierform einzureichen.
6.3 Verfahrensbeschreibung, in der weitere Informationen zum Projekt sowie zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes enthalten sind.
7. Wird ein Teilnahmeantrag für beide Lose abgeben, sind die beiden vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsbögen für die 2 Lose einzureichen.
8. Weitere Unterlagen (z. B.: Vergabeunterlagen) werden vom Auftraggeber zum jetzigen Zeitpunkt nicht zur Verfügung gestellt.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: maximal 5.
1. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einfacher, schriftlicher Ausfertigung in einem fensterlosen, verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Wilhelm-Buck-Str. 4 in 01097 Dresden, einzureichen.
3. Bitte auf dem Umschlag den Absender (Firmenname und Anschrift) vermerken.
4. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in der Poststelle, Zi.141, abzugeben.
5. Die Kennzeichnung lautet: Software für Projekt- und Bestandsmanagement – Los 1 Projektmanagement (Vergabenr.: 15 M 0006) oder Software für Projekt- und Bestandsmanagement – Los 2 CAFM-System (Vergabenr.: 15 M 0006).
6. Durch den Auftraggeber wurden für dieses Verfahren unter der Internetadresse www.sib.sachsen.de unter „Formulare & Publikationen/Formulare und Vorlagen/VOF, VOB, VOL und Wettbewerbe/VOL“ folgende Unterlagen bereitgestellt:
6.1 Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages;
6.2 je ein Bewerbungsbogen pro Los, der zur Einreichung des Teilnahmeantrages verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Teilnahmeantrages sind als Anlage beizulegen. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in Papierform einzureichen.
6.3 Verfahrensbeschreibung, in der weitere Informationen zum Projekt sowie zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes enthalten sind.
7. Wird ein Teilnahmeantrag für beide Lose abgeben, sind die beiden vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsbögen für die 2 Lose einzureichen.
8. Weitere Unterlagen (z. B.: Vergabeunterlagen) werden vom Auftraggeber zum jetzigen Zeitpunkt nicht zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ist der moderne Dienstleister für die Immobilienverwaltung des Freistaates Sachsen und weitere staatliche Einrichtungen. Der SIB führt ca. 500-600 große Baumaßnahmen innerhalb von 3-5 Jahren durch. Pro Jahr werden außerdem ca. 450 kleine Baumaßnahmen und ca. 1 600 Bauunterhaltsmaßnahmen/größere Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus verwaltet und bewirtschaftet der SIB im Bereich Facility Management derzeit ca. 6 150 Gebäude mit insgesamt ca. 8 500 000 m² BGF auf ca. 7 200 Liegenschaften. Dafür bestehen aktuell insgesamt ca. 50 000 Verträge. Der SIB beabsichtigt die Beschaffung, Implementierung (Einbindung der Software in die bestehende IT-Landschaft und -Infrastruktur des Auftraggebers), Anpassung einschließlich Einführungsunterstützung einer Software für das Projektmanagement von Baumaßnahmen sowie das Facility Management von Liegenschaften. Es erfolgt eine losweise Vergabe der Leistungen; Los 1 – Projektmanagementsystem, Los 2 – CAFM-System. Ein Bewerber kann einen Teilnahmeantrag für ein Los oder beide Lose abgeben. In letztem Fall sind beide vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsbögen für die 2 Lose einzureichen. Ziel der Einführung und damit Anforderung an die jeweils zu liefernde Software ist die Abbildung und Unterstützung der Aufgaben und Prozesse in der Bau- und der Nutzungsphase in geeigneter Form. Die Prozesse des Planungs- und Baumanagements sowie des Facility Managements sollen eng miteinander verzahnt werden. Dies soll sich auch in dem zukünftigen Zusammenwirken der zu beschaffenden Softwarelösungen für das Projektmanagement und das Facility Management wiederspiegeln. Die stringente Bearbeitung über den kompletten Immobilienlebenszyklus unter Vermeidung von Medienbrüchen und doppelter Erfassung ist zu etablieren. Eine redundante Datenhaltung soll dabei vermieden werden. Geplant ist die Einführung für ca. 450 zeitgleich auf das System zugreifende Nutzer im Bereich Projektmanagement (Los 1) und ca. 150 zeitgleich auf das System zugreifende Nutzer im Bereich CAFM-System (Los 2). Darüber hinaus ist der Zugriff für externe Nutzer zu gewährleisten. Bzgl. der Erweiterung der bestehenden IT-Systemlandschaft, des Projektmanagements und des Facility Managements sind insbesondere die nachfolgenden Anforderungen zu erfüllen. Ergänzend zu diesen Ausführungen wird auf die Verfahrensbeschreibung des Auftraggebers verwiesen, die auf der Internetseite www.sib.sachsen.de (siehe Ziff. VI.3)) eingestellt ist. In dieser sind für die Bereiche Erweiterung der bestehenden IT-Systemlandschaft, Projektmanagement und Facility Management weitere Erläuterungen und Zielsetzungen enthalten.
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ist der moderne Dienstleister für die Immobilienverwaltung des Freistaates Sachsen und weitere staatliche Einrichtungen. Der SIB führt ca. 500-600 große Baumaßnahmen innerhalb von 3-5 Jahren durch. Pro Jahr werden außerdem ca. 450 kleine Baumaßnahmen und ca. 1 600 Bauunterhaltsmaßnahmen/größere Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus verwaltet und bewirtschaftet der SIB im Bereich Facility Management derzeit ca. 6 150 Gebäude mit insgesamt ca. 8 500 000 m² BGF auf ca. 7 200 Liegenschaften. Dafür bestehen aktuell insgesamt ca. 50 000 Verträge. Der SIB beabsichtigt die Beschaffung, Implementierung (Einbindung der Software in die bestehende IT-Landschaft und -Infrastruktur des Auftraggebers), Anpassung einschließlich Einführungsunterstützung einer Software für das Projektmanagement von Baumaßnahmen sowie das Facility Management von Liegenschaften. Es erfolgt eine losweise Vergabe der Leistungen; Los 1 – Projektmanagementsystem, Los 2 – CAFM-System. Ein Bewerber kann einen Teilnahmeantrag für ein Los oder beide Lose abgeben. In letztem Fall sind beide vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsbögen für die 2 Lose einzureichen. Ziel der Einführung und damit Anforderung an die jeweils zu liefernde Software ist die Abbildung und Unterstützung der Aufgaben und Prozesse in der Bau- und der Nutzungsphase in geeigneter Form. Die Prozesse des Planungs- und Baumanagements sowie des Facility Managements sollen eng miteinander verzahnt werden. Dies soll sich auch in dem zukünftigen Zusammenwirken der zu beschaffenden Softwarelösungen für das Projektmanagement und das Facility Management wiederspiegeln. Die stringente Bearbeitung über den kompletten Immobilienlebenszyklus unter Vermeidung von Medienbrüchen und doppelter Erfassung ist zu etablieren. Eine redundante Datenhaltung soll dabei vermieden werden. Geplant ist die Einführung für ca. 450 zeitgleich auf das System zugreifende Nutzer im Bereich Projektmanagement (Los 1) und ca. 150 zeitgleich auf das System zugreifende Nutzer im Bereich CAFM-System (Los 2). Darüber hinaus ist der Zugriff für externe Nutzer zu gewährleisten. Bzgl. der Erweiterung der bestehenden IT-Systemlandschaft, des Projektmanagements und des Facility Managements sind insbesondere die nachfolgenden Anforderungen zu erfüllen. Ergänzend zu diesen Ausführungen wird auf die Verfahrensbeschreibung des Auftraggebers verwiesen, die auf der Internetseite www.sib.sachsen.de (siehe Ziff. VI.3)) eingestellt ist. In dieser sind für die Bereiche Erweiterung der bestehenden IT-Systemlandschaft, Projektmanagement und Facility Management weitere Erläuterungen und Zielsetzungen enthalten.
a) Anforderungen an die Erweiterung der bestehenden IT-Landschaft: Die Migration von Daten aus vorhandenen SIB-Anwendungen ist Grundlage für die Einführung der neuen Software. Es werden zunächst keine Systeme im SIB abgelöst. Regelmäßige Datenübernahmen in beide Richtungen (neue Software und vorhandene SIB-Systeme) sind erforderlich, um die Aktualität in allen Fachanwendungen sicherzustellen. Beliebige andere ausführbare Programme müssen durch eine offene Systemarchitektur integrierbar sein. Das jeweilige System muss performant und mehrmandantenfähig sein, den gesicherten Zugang Dritter (Externer) und den Betrieb an verteilten Standorten (SIB Zentrale und Niederlassungen) unterstützen. Das jeweilige System muss benutzerfreundlich und selbsterklärend bedienbar sein. Die zu beschaffende Software soll durch bereits am Markt vorhandene und in der Praxis erprobte Module und Funktionen (z. B. für Auswertungen, Datenverwaltung) bereitgestellt werden. Konfigurationen und Ergänzungsprogrammierungen sollten nur im unbedingt notwendigen Umfang erfolgen. Es ist eine schrittweise aufbauende Einführung und Implementierung einzelner Prozesse und Funktionen beabsichtigt.
a) Anforderungen an die Erweiterung der bestehenden IT-Landschaft: Die Migration von Daten aus vorhandenen SIB-Anwendungen ist Grundlage für die Einführung der neuen Software. Es werden zunächst keine Systeme im SIB abgelöst. Regelmäßige Datenübernahmen in beide Richtungen (neue Software und vorhandene SIB-Systeme) sind erforderlich, um die Aktualität in allen Fachanwendungen sicherzustellen. Beliebige andere ausführbare Programme müssen durch eine offene Systemarchitektur integrierbar sein. Das jeweilige System muss performant und mehrmandantenfähig sein, den gesicherten Zugang Dritter (Externer) und den Betrieb an verteilten Standorten (SIB Zentrale und Niederlassungen) unterstützen. Das jeweilige System muss benutzerfreundlich und selbsterklärend bedienbar sein. Die zu beschaffende Software soll durch bereits am Markt vorhandene und in der Praxis erprobte Module und Funktionen (z. B. für Auswertungen, Datenverwaltung) bereitgestellt werden. Konfigurationen und Ergänzungsprogrammierungen sollten nur im unbedingt notwendigen Umfang erfolgen. Es ist eine schrittweise aufbauende Einführung und Implementierung einzelner Prozesse und Funktionen beabsichtigt.
b) Anforderungen an das Projektmanagement: Für die Verwaltung und Organisation von Bauprojekten wird ein über plattformunabhängige Standard-Webbrowser aufrufbare Internet-Plattform respektive ein digitaler Projektraum für das Projektmanagement und die Projektkommunikation benötigt. Diese soll vor allem der Bauprojektdokumentation sowie dem Termin- und Aufgabencontrolling dienen.
b) Anforderungen an das Projektmanagement: Für die Verwaltung und Organisation von Bauprojekten wird ein über plattformunabhängige Standard-Webbrowser aufrufbare Internet-Plattform respektive ein digitaler Projektraum für das Projektmanagement und die Projektkommunikation benötigt. Diese soll vor allem der Bauprojektdokumentation sowie dem Termin- und Aufgabencontrolling dienen.
c) Anforderungen an das Facility Management: Für die durch den SIB verwalteten und bewirtschafteten landeseigenen sowie angemieteten Objekte wird ein CAFM-System, ebenfalls als Internet-Plattform, benötigt. Alle für die Bewirtschaftung, Verwaltung und Betreibung relevanten Daten (Objektbestand; Vertrags-, Kosten-,Verbrauchsdaten etc.) sollen im CAFM-System zur Verfügung stehen. Dies gilt auch für Daten aus bereits im SIB zum Einsatz kommenden Systemen. Im CAFM-System sollen ebenfalls alle relevanten Daten aus Bauprojekten den internen Bearbeitern, Nutzern, Dienstleistern und Dritten für die Bewirtschaftung und Betreibung der Liegenschaften zur Verfügung stehen.
c) Anforderungen an das Facility Management: Für die durch den SIB verwalteten und bewirtschafteten landeseigenen sowie angemieteten Objekte wird ein CAFM-System, ebenfalls als Internet-Plattform, benötigt. Alle für die Bewirtschaftung, Verwaltung und Betreibung relevanten Daten (Objektbestand; Vertrags-, Kosten-,Verbrauchsdaten etc.) sollen im CAFM-System zur Verfügung stehen. Dies gilt auch für Daten aus bereits im SIB zum Einsatz kommenden Systemen. Im CAFM-System sollen ebenfalls alle relevanten Daten aus Bauprojekten den internen Bearbeitern, Nutzern, Dienstleistern und Dritten für die Bewirtschaftung und Betreibung der Liegenschaften zur Verfügung stehen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Projektmanagementsystem
Kurze Beschreibung: Siehe Ziff. II.1.5).
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: CAFM-System
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: Vergabenr.: 15 M 0006
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01097 Dresden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6 EG Abs. 4 a) bis g) und § 6 EG Abs. 6 a) bis e) VOL/A;
b) Darstellung der Mitarbeiterentwicklung der letzten 3 Geschäftsjahre, bezogen auf die Gesamtleistung des Unternehmens sowie bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand des jeweiligen Loses ist;
c) Nachweis über den Eintrag im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens gem. § 7 EG Abs. 8 VOL/A;
d) Eigenerklärung, ob beabsichtigt ist, Leistungsteile an einen Nachunternehmer zu vergeben. In diesem Fall ist der prozentuale Anteil und der Name des/der Nachunternehmers anzugeben.
e) Eigenerklärung zu rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 7 EG Abs. 2 b VOL/A. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen in folgender Höhe bestehen: für Sach- und Vermögensschäden bis zu 1 500 000 EUR je Schadensereignis, für Personenschäden bis zu 500 000 EUR je Schadensereignis. Der Nachweis der bestehenden Deckungssummen muss mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Andernfalls muss vom Versicherer eine Bescheinigung vorgelegt werden, dass dieser im Auftragsfall die Deckungssummen erhöht.;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 7 EG Abs. 2 b VOL/A. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen in folgender Höhe bestehen: für Sach- und Vermögensschäden bis zu 1 500 000 EUR je Schadensereignis, für Personenschäden bis zu 500 000 EUR je Schadensereignis. Der Nachweis der bestehenden Deckungssummen muss mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Andernfalls muss vom Versicherer eine Bescheinigung vorgelegt werden, dass dieser im Auftragsfall die Deckungssummen erhöht.;
b) Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftauskunftei (z. B. Bürgel, Creditreform) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist. Der Nachweis darf nicht älter als ein Jahr sein, bezogen auf den Schlusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.3.4)).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftauskunftei (z. B. Bürgel, Creditreform) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist. Der Nachweis darf nicht älter als ein Jahr sein, bezogen auf den Schlusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.3.4)).
c) Darstellung des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren, bezogen auf den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand des jeweiligen Loses ist gem. § 7 EG Abs. 2 d VOL/A.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
a) Eigenerklärung zum IT-Sicherheitsmanagement: Der Bewerber hat umfassend zu beschreiben, wie sein IT-Sicherheitsmanagement sowie sein Service-Management organisiert ist. Diese Beschreibung muss Angaben mindestens dazu enthalten, wie die allgemeinen Anforderungen an ein Service-Management-System i. S. der ISO 20000 Part 1 und dessen Implementierung erfüllt werden. Dabei ist insbesondere zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen: Verantwortung des Managements, Steuerung von Unterstützungs-/Service-Prozessen, Dokumentation, Ressourcenmanagement, Einrichtung und Verbesserung des Service-Management-Systems, Informationssicherheitsmanagement, Controlling und Berichtswesen.
a) Eigenerklärung zum IT-Sicherheitsmanagement: Der Bewerber hat umfassend zu beschreiben, wie sein IT-Sicherheitsmanagement sowie sein Service-Management organisiert ist. Diese Beschreibung muss Angaben mindestens dazu enthalten, wie die allgemeinen Anforderungen an ein Service-Management-System i. S. der ISO 20000 Part 1 und dessen Implementierung erfüllt werden. Dabei ist insbesondere zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen: Verantwortung des Managements, Steuerung von Unterstützungs-/Service-Prozessen, Dokumentation, Ressourcenmanagement, Einrichtung und Verbesserung des Service-Management-Systems, Informationssicherheitsmanagement, Controlling und Berichtswesen.
b) Eigenerklärung, dass der Bewerber selbst Hersteller entsprechender Software ist oder Nachweis, dass der Bewerber vom Hersteller zum Vertrieb der angebotenen Software autorisiert ist;
c) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität gem. § 7 EG Abs. 3 b) VOL/A insbesondere bei Softwareänderungen (z. B. Update, Release-Wechsel) einschl. Durchführung von Test- und Dokumentationsverfahren, bei Fehlern (z. B. Ticketsystem, Reaktionsverhalten), bei Änderungen im Projektteam sowie bei kundenspezifischen Änderungen und/oder zusätzlichen Leistungen;
c) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität gem. § 7 EG Abs. 3 b) VOL/A insbesondere bei Softwareänderungen (z. B. Update, Release-Wechsel) einschl. Durchführung von Test- und Dokumentationsverfahren, bei Fehlern (z. B. Ticketsystem, Reaktionsverhalten), bei Änderungen im Projektteam sowie bei kundenspezifischen Änderungen und/oder zusätzlichen Leistungen;
d) Benennung Projektteam, d. h. Angabe der aus Sicht des Bewerbers erforderlichen personellen Kapazitäten, die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich sind (d. h. Name der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter, deren vorgesehene Tätigkeit im Projektteam, deren Studien-/Berufsabschluss und Erfahrung, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung des jeweiligen Loses);
d) Benennung Projektteam, d. h. Angabe der aus Sicht des Bewerbers erforderlichen personellen Kapazitäten, die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich sind (d. h. Name der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter, deren vorgesehene Tätigkeit im Projektteam, deren Studien-/Berufsabschluss und Erfahrung, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung des jeweiligen Loses);
e) Für den Projektleiter: Nachweis der beruflichen Befähigung durch Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung gem. § 7 EG Abs. 3 g) VOL/A;
f) Für den Projektleiter: Angabe über mindestens 2 persönliche Referenzprojekte mit Vorlage einer Projektbeschreibung sowie Darstellung des konkret erbrachten Projektanteiles;
g) Weiterhin ist die technische Leistungsfähigkeit durch die Beschreibung von mindestens 2 Referenzprojekten nachzuweisen, die mit dem Leistungsgegenstand des jeweiligen Loses vergleichbar sind. Von den 2 Projekten soll ein Projekt nach dem 1.1.2010 erfolgreich abgeschlossen worden sein und ein Projekt mit dem Umfang (z. B. Anzahl der gleichzeitig zugreifenden Nutzer) der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sei. Sofern die Referenzprojekte aus mehreren Teilprojekten/Modulen bestehen und noch nicht alle Teilprojekte/Module erfolgreich abgeschlossen wurden, ist dies explizit darzustellen. Durch die Darstellung in den Referenzen soll der Auftraggeber in die Lage versetzt werden, die Kenntnisse und Erfahrungen des Bewerbers, bezogen auf die Bereitstellung, kundenspezifische Anpassung, Implementierung und Einführung einer Software für Projekt- und Bestandmanagement oder das Facility Management beurteilen zu können. Die Anzahl der eingereichten Referenzprojekte hat keinen unmittelbaren Einfluss auf die Punktwertung. Es ist grundsätzlich nicht erforderlich, mehrere Referenzen einzureichen, um die höchstmögliche Punktzahl zu erhalten. Dies kann auch mit den beiden Referenzen, die den konkreten Auftragsgegenstand des jeweiligen Loses widerspiegeln, erreicht werden.
g) Weiterhin ist die technische Leistungsfähigkeit durch die Beschreibung von mindestens 2 Referenzprojekten nachzuweisen, die mit dem Leistungsgegenstand des jeweiligen Loses vergleichbar sind. Von den 2 Projekten soll ein Projekt nach dem 1.1.2010 erfolgreich abgeschlossen worden sein und ein Projekt mit dem Umfang (z. B. Anzahl der gleichzeitig zugreifenden Nutzer) der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sei. Sofern die Referenzprojekte aus mehreren Teilprojekten/Modulen bestehen und noch nicht alle Teilprojekte/Module erfolgreich abgeschlossen wurden, ist dies explizit darzustellen. Durch die Darstellung in den Referenzen soll der Auftraggeber in die Lage versetzt werden, die Kenntnisse und Erfahrungen des Bewerbers, bezogen auf die Bereitstellung, kundenspezifische Anpassung, Implementierung und Einführung einer Software für Projekt- und Bestandmanagement oder das Facility Management beurteilen zu können. Die Anzahl der eingereichten Referenzprojekte hat keinen unmittelbaren Einfluss auf die Punktwertung. Es ist grundsätzlich nicht erforderlich, mehrere Referenzen einzureichen, um die höchstmögliche Punktzahl zu erhalten. Dies kann auch mit den beiden Referenzen, die den konkreten Auftragsgegenstand des jeweiligen Loses widerspiegeln, erreicht werden.
Folgende quantitative und qualitative Kriterien werden für die Beurteilung der referenzierten Leistung herangezogen:
a) quantitative Kriterien:
— Leistungsgegenstand (konkrete Beschreibung);
— Laufzeit (Projektbeginn, Projektende, ggf. aufgeschlüsselt auf Teilprojekte/Module);
— Auftragsvolumen;
— aktive Anzahl der Benutzer im Projektmanagementsystem bzw. CAFM-System;
— aktive Anzahl der im Projektmanagement geführten Projekte bei Los 1 bzw. aktive Anzahl der im Facility Management geführten Liegenschaften (Wirtschaftseinheiten) und Gebäude bei Los 2.
b) qualitative Kriterien:
— vertragsgemäße Erbringung der Leistung;
— Einhaltung Kostenbudget;
— Einhaltung Termine;
— Kommunikationsverhalten und
— Mängelmanagement.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf Vollständigkeit aller geforderten Angaben und Einhaltung der formalen Kriterien überprüft. Danach werden alle vollständigen Bewerbungen mit Punkten bewertet. Zur Bewertung wird eine Punkteskala von „1 = ungenügend geeignet“ bis „5 = sehr gut geeignet“ herangezogen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf Vollständigkeit aller geforderten Angaben und Einhaltung der formalen Kriterien überprüft. Danach werden alle vollständigen Bewerbungen mit Punkten bewertet. Zur Bewertung wird eine Punkteskala von „1 = ungenügend geeignet“ bis „5 = sehr gut geeignet“ herangezogen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Folgende Auswahlkriterien gehen mit folgender Wichtung in die Bewertung ein:
— Ziff. III.2.1) b) Mitarbeiterentwicklung gesamt: 3 %;
— Ziff. III.2.1) b) Mitarbeiterentwicklung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung des jeweiligen Loses: 3 %;
— Ziff. III.2.2) b) Bonitätsnachweis: 3 %;
— Ziff. III.2.2) c) Umsatzentwicklung gesamt: 3 %;
— Ziff. III.2.2) c) Umsatzentwicklung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung des jeweiligen Loses: 3 %;
— Ziff. III.2.3) c) Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität: 20 %;
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Brodkorb
Internetadresse: www.sib.sachsen.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenr.: 15 M 0006
Zusätzliche Informationen
II.3) Laufzeit: 60 Monate ab Auftragsvergabe.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: maximal 5.
1. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einfacher, schriftlicher Ausfertigung in einem fensterlosen, verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Wilhelm-Buck-Str. 4 in 01097 Dresden, einzureichen.
2. Der Teilnahmeantrag ist in einfacher, schriftlicher Ausfertigung in einem fensterlosen, verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Wilhelm-Buck-Str. 4 in 01097 Dresden, einzureichen.
3. Bitte auf dem Umschlag den Absender (Firmenname und Anschrift) vermerken.
4. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in der Poststelle, Zi.141, abzugeben.
5. Die Kennzeichnung lautet: Software für Projekt- und Bestandsmanagement – Los 1 Projektmanagement (Vergabenr.: 15 M 0006) oder Software für Projekt- und Bestandsmanagement – Los 2 CAFM-System (Vergabenr.: 15 M 0006).
6. Durch den Auftraggeber wurden für dieses Verfahren unter der Internetadresse www.sib.sachsen.de unter „Formulare & Publikationen/Formulare und Vorlagen/VOF, VOB, VOL und Wettbewerbe/VOL“ folgende Unterlagen bereitgestellt:
6.1 Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages;
6.2 je ein Bewerbungsbogen pro Los, der zur Einreichung des Teilnahmeantrages verwendet werden kann. Erforderliche Ergänzungen des Teilnahmeantrages sind als Anlage beizulegen. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in Papierform einzureichen.
6.3 Verfahrensbeschreibung, in der weitere Informationen zum Projekt sowie zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes enthalten sind.
7. Wird ein Teilnahmeantrag für beide Lose abgeben, sind die beiden vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsbögen für die 2 Lose einzureichen.
8. Weitere Unterlagen (z. B.: Vergabeunterlagen) werden vom Auftraggeber zum jetzigen Zeitpunkt nicht zur Verfügung gestellt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S. 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, ZVV
Postanschrift: Wilhelm-Buck-Str. 4
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Telefon: +49 3515649651📞
Fax: +49 3515649649 📠
Quelle: OJS 2015/S 147-271231 (2015-07-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 085 740,53 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale
Postanschrift: Wilhelm-Buck-Str. 4
Kontakt
E-Mail: yvett.brodkorb@sib.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 351564-9651📞
Fax: +49 351564-9649 📠
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-30 📅
Name: WeltWeitBau GmbH
Postanschrift: Albertinenstraße 3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14165
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-21 📅
Name: N + P Informationssysteme GmbH
Postanschrift: An der Hohen Straße 1
Postort: Meerane
Postleitzahl: 08393
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).