Die ITSCare – IT-Services für den Gesundheitsmarkt ist der Full-Service IT-Dienstleister der AOKs Baden Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz/Saarland und erbringt seine Leistungen für rund 17 500 Anwender. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main, Palleskestraße 1. Zu den Kernaufgaben der ITSCare gehört der vollständig integrative Betrieb krankenkassenspezifischer Anwendungen, ausgerichtet an der GKV-Branchenlösung oscare. Die ITSCare als Auftraggeber und Vergabestelle beabsichtigt zur Optimierung der Kostensituation, Steigerung der Flexibilität und Skalierbarkeit sowie Verbesserung der Ausfallsicherheit die beiden Leistungspakete „Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb“ (Los 1) und „Dezentrale Systeme“ (Los 2) im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb von einem oder mehreren externen Partnern erbringen zu lassen. Im Rahmen des zentralen Infrastrukturbetriebes (Los 1) sollen die für den Betrieb erforderlichen Hard- und Softwarebestandteile grundsätzlich durch den Auftragnehmer bereitgestellt werden. Temporär ist es ggf. erforderlich, dass durch den Auftraggeber bereitgestellte Hardware durch den Auftragnehmer betrieben werden muss. Dauerhafte Ausnahmen bilden die Extended Housing Services, die dauerhaft vom Auftraggeber betrieben werden. Geplanter Vertragsbeginn ist der 1.6.2016.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT|S|Care – IT-Services für den Gesundheitsmarkt
Postanschrift: Palleskestraße 1
Postleitzahl: 65929
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.itscare.de🌏
E-Mail: vergabestelle.ffm@itscare.de📧
Telefon: +49 69300903878📞
Fax: +49 69300903819 📠
Die ITSCare – IT-Services für den Gesundheitsmarkt ist der Full-Service IT-Dienstleister der AOKs Baden Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz/Saarland und erbringt seine Leistungen für rund 17 500 Anwender. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main, Palleskestraße 1. Zu den Kernaufgaben der ITSCare gehört der vollständig integrative Betrieb krankenkassenspezifischer Anwendungen, ausgerichtet an der GKV-Branchenlösung oscare. Die ITSCare als Auftraggeber und Vergabestelle beabsichtigt zur Optimierung der Kostensituation, Steigerung der Flexibilität und Skalierbarkeit sowie Verbesserung der Ausfallsicherheit die beiden Leistungspakete „Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb“ (Los 1) und „Dezentrale Systeme“ (Los 2) im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb von einem oder mehreren externen Partnern erbringen zu lassen. Im Rahmen des zentralen Infrastrukturbetriebes (Los 1) sollen die für den Betrieb erforderlichen Hard- und Softwarebestandteile grundsätzlich durch den Auftragnehmer bereitgestellt werden. Temporär ist es ggf. erforderlich, dass durch den Auftraggeber bereitgestellte Hardware durch den Auftragnehmer betrieben werden muss. Dauerhafte Ausnahmen bilden die Extended Housing Services, die dauerhaft vom Auftraggeber betrieben werden.
Die ITSCare – IT-Services für den Gesundheitsmarkt ist der Full-Service IT-Dienstleister der AOKs Baden Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz/Saarland und erbringt seine Leistungen für rund 17 500 Anwender. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main, Palleskestraße 1. Zu den Kernaufgaben der ITSCare gehört der vollständig integrative Betrieb krankenkassenspezifischer Anwendungen, ausgerichtet an der GKV-Branchenlösung oscare. Die ITSCare als Auftraggeber und Vergabestelle beabsichtigt zur Optimierung der Kostensituation, Steigerung der Flexibilität und Skalierbarkeit sowie Verbesserung der Ausfallsicherheit die beiden Leistungspakete „Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb“ (Los 1) und „Dezentrale Systeme“ (Los 2) im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb von einem oder mehreren externen Partnern erbringen zu lassen. Im Rahmen des zentralen Infrastrukturbetriebes (Los 1) sollen die für den Betrieb erforderlichen Hard- und Softwarebestandteile grundsätzlich durch den Auftragnehmer bereitgestellt werden. Temporär ist es ggf. erforderlich, dass durch den Auftraggeber bereitgestellte Hardware durch den Auftragnehmer betrieben werden muss. Dauerhafte Ausnahmen bilden die Extended Housing Services, die dauerhaft vom Auftraggeber betrieben werden.
Geplanter Vertragsbeginn ist der 1.6.2016.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 (Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb) umfasst im Wesentlichen Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung der Rechenzentrums-Infrastruktur (Gebäude, Stromversorgung, Klimatisierung, Zutrittskontrolle, Zertifizierung etc.) sowie die Beschaffung, Betrieb, Wartung und Optimierung der Rechenzentrums-Hardware (Server etc.) und erforderlichen Software (bis einschließlich Betriebssystemsoftware).
Das Los 1 (Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb) umfasst im Wesentlichen Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung der Rechenzentrums-Infrastruktur (Gebäude, Stromversorgung, Klimatisierung, Zutrittskontrolle, Zertifizierung etc.) sowie die Beschaffung, Betrieb, Wartung und Optimierung der Rechenzentrums-Hardware (Server etc.) und erforderlichen Software (bis einschließlich Betriebssystemsoftware).
Menge oder Umfang: Wesentliche Eckpunkte der Leistungsbestandteile sind:— Rechenzentrum Services – Die Bereitstellung, Betrieb und laufende Weiterentwicklung eines Tier 3 Rechenzentrumsverbundes für Hosting und Housing von Leistungen.— Zentrale Netzwerk Services –Die Netzwerk Services umfassen das Management aller WAN Strecken, die durch einen Dritten bereitgestellt und betrieben werden, das LAN innerhalb des Rechenzentrums (einschließlich Data Center Interconnect) sowie das das Thema VPN und der gesicherte Internetzugang.— IT Infrastruktur Services – Die Bereitstellung und der Betrieb von Betriebssysteminstanzen und von dateiorientierter Speicherkapazität einschließlich der Datensicherung. Dieses schließt auch die benötigte Terminalserverinfrastruktur sowie die Paketierung von Software ein.— Collaboration Services – Die Bereitstellung und der Betrieb von E-Mail- und File Services für alle Anwender.— Extended Housing Services – Housing, Hardwarebereitstellung einschließlich Maintenance und Netzeinbindung der blockorientierten Enterprise Storage & Backup Infrastruktur des Auftraggebers in einem Cage. Der Eigenbetrieb dieser Systeme durch den Auftraggeber ist zur Erfüllung der Anforderungen des § 80 Abs. 5 SGB X zwingend erforderlich.— Active Directory Services – Management des Active Directory und weiterer zentraler Dienste wie DNS, DHCP und NTP sowie die PKI Infrastruktur.— IT Service Management – Durchführung aller relevanten IT Service Management Prozesse auf Basis ITIL 2011 und Bedienung benötigter Schnittstellen des Auftraggebers.
Wesentliche Eckpunkte der Leistungsbestandteile sind:
— Rechenzentrum Services – Die Bereitstellung, Betrieb und laufende Weiterentwicklung eines Tier 3 Rechenzentrumsverbundes für Hosting und Housing von Leistungen.
— Zentrale Netzwerk Services –Die Netzwerk Services umfassen das Management aller WAN Strecken, die durch einen Dritten bereitgestellt und betrieben werden, das LAN innerhalb des Rechenzentrums (einschließlich Data Center Interconnect) sowie das das Thema VPN und der gesicherte Internetzugang.
— Zentrale Netzwerk Services –Die Netzwerk Services umfassen das Management aller WAN Strecken, die durch einen Dritten bereitgestellt und betrieben werden, das LAN innerhalb des Rechenzentrums (einschließlich Data Center Interconnect) sowie das das Thema VPN und der gesicherte Internetzugang.
— IT Infrastruktur Services – Die Bereitstellung und der Betrieb von Betriebssysteminstanzen und von dateiorientierter Speicherkapazität einschließlich der Datensicherung. Dieses schließt auch die benötigte Terminalserverinfrastruktur sowie die Paketierung von Software ein.
— IT Infrastruktur Services – Die Bereitstellung und der Betrieb von Betriebssysteminstanzen und von dateiorientierter Speicherkapazität einschließlich der Datensicherung. Dieses schließt auch die benötigte Terminalserverinfrastruktur sowie die Paketierung von Software ein.
— Collaboration Services – Die Bereitstellung und der Betrieb von E-Mail- und File Services für alle Anwender.
— Extended Housing Services – Housing, Hardwarebereitstellung einschließlich Maintenance und Netzeinbindung der blockorientierten Enterprise Storage & Backup Infrastruktur des Auftraggebers in einem Cage. Der Eigenbetrieb dieser Systeme durch den Auftraggeber ist zur Erfüllung der Anforderungen des § 80 Abs. 5 SGB X zwingend erforderlich.
— Extended Housing Services – Housing, Hardwarebereitstellung einschließlich Maintenance und Netzeinbindung der blockorientierten Enterprise Storage & Backup Infrastruktur des Auftraggebers in einem Cage. Der Eigenbetrieb dieser Systeme durch den Auftraggeber ist zur Erfüllung der Anforderungen des § 80 Abs. 5 SGB X zwingend erforderlich.
— Active Directory Services – Management des Active Directory und weiterer zentraler Dienste wie DNS, DHCP und NTP sowie die PKI Infrastruktur.
— IT Service Management – Durchführung aller relevanten IT Service Management Prozesse auf Basis ITIL 2011 und Bedienung benötigter Schnittstellen des Auftraggebers.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Dezentrale Systeme
Kurze Beschreibung:
Das Los 2 (Dezentrale Systeme) umfasst vor allem die Bereitstellung, Betrieb und Wartung der Endgeräte (Warenkorb mit Thin Clients, Desktops, Laptops, Drucker, Mobile Devices etc.), die Bereitstellung der Client-Software-Infrastruktur (z. B. Windows, Virenschutz, Office) sowie die Rollen- und Berichtigungsvergabe und Telefonieaktivitäten.
Das Los 2 (Dezentrale Systeme) umfasst vor allem die Bereitstellung, Betrieb und Wartung der Endgeräte (Warenkorb mit Thin Clients, Desktops, Laptops, Drucker, Mobile Devices etc.), die Bereitstellung der Client-Software-Infrastruktur (z. B. Windows, Virenschutz, Office) sowie die Rollen- und Berichtigungsvergabe und Telefonieaktivitäten.
Menge oder Umfang: Wesentliche Eckpunkte der Leistungsbestandteile sind:— Service Desk – Bereitstellung und Betrieb eines Single Point of Contact für alle Anwender für das Incident- und Request Management.— Technischer 2nd Level – Bearbeitung der technischen Incidents, die im Service Desk nicht gelöst werden könnten.— Identity Management – Umfasst die Identitäts-, Benutzer- und Berechtigungsverwaltung des Auftraggebers.— Dezentrale Netzwerk Services – Dezentrales IP-Netz des Auftraggebers und seiner Kunden. Die Netzwerk Services umfassen das LAN und WLAN an allen Standorten des Auftraggebers und seiner Kunden.— Workplace Services – (geplanter feststehender Leistungszeitraum für die Teilposition „Warenkorbleistungen und vor Ort Tätigkeiten“ ist der 1.1.2018 bis Vertragsende. Es ist möglich, dass hierbei der Leistungsbeginn vorgezogen wird. Als mögliche zeitliche Option gilt der Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017).— Telefonie Services – Die Bereitstellung und der Betrieb sowohl der Office Telefonie als auch der Call-Center auf (zukünftig) Basis VoIP.— IT Service Management – Durchführung aller relevanten IT Service Management Prozesse auf Basis ITIL 2011 und Bedienung benötigter Schnittstellen des Auftraggebers.
— Service Desk – Bereitstellung und Betrieb eines Single Point of Contact für alle Anwender für das Incident- und Request Management.
— Technischer 2nd Level – Bearbeitung der technischen Incidents, die im Service Desk nicht gelöst werden könnten.
— Identity Management – Umfasst die Identitäts-, Benutzer- und Berechtigungsverwaltung des Auftraggebers.
— Dezentrale Netzwerk Services – Dezentrales IP-Netz des Auftraggebers und seiner Kunden. Die Netzwerk Services umfassen das LAN und WLAN an allen Standorten des Auftraggebers und seiner Kunden.
— Workplace Services – (geplanter feststehender Leistungszeitraum für die Teilposition „Warenkorbleistungen und vor Ort Tätigkeiten“ ist der 1.1.2018 bis Vertragsende. Es ist möglich, dass hierbei der Leistungsbeginn vorgezogen wird. Als mögliche zeitliche Option gilt der Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017).
— Workplace Services – (geplanter feststehender Leistungszeitraum für die Teilposition „Warenkorbleistungen und vor Ort Tätigkeiten“ ist der 1.1.2018 bis Vertragsende. Es ist möglich, dass hierbei der Leistungsbeginn vorgezogen wird. Als mögliche zeitliche Option gilt der Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017).
— Telefonie Services – Die Bereitstellung und der Betrieb sowohl der Office Telefonie als auch der Call-Center auf (zukünftig) Basis VoIP.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Kombinationslos
Kurze Beschreibung: Los 3 stellt ein Kombinationslos dar und umfasst die Lose 1 und 2.
Beschreibung der Optionen:
Siehe Anhang B, Los-Nr. 2, „Dezentrale Systeme“:
Zeitliche Option im Bereich der Ziff. 3) „Workplace Services“.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: IC-2015-002
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anforderungen für alle Lose:
1.) Geben Sie den vollständigen Namen (Firmierung), das Gründungsjahr und die Gesellschaftsform, das Stammkapital, die Vertretungsverhältnisse, den Hauptsitz sowie die vollständige Anschrift (einschließlich Telefon, Telefax und E-Mail-Adresse) Ihres Unternehmens sowie einen Ansprechpartner (mit Kontaktdaten) an.
1.) Geben Sie den vollständigen Namen (Firmierung), das Gründungsjahr und die Gesellschaftsform, das Stammkapital, die Vertretungsverhältnisse, den Hauptsitz sowie die vollständige Anschrift (einschließlich Telefon, Telefax und E-Mail-Adresse) Ihres Unternehmens sowie einen Ansprechpartner (mit Kontaktdaten) an.
2.) Stellen Sie Ihr Unternehmen und sein Leistungsspektrum dar. Bitte machen Sie hierbei Angaben:
zu den wesentlichen Geschäftsfeldern und Leistungsspektren, zur Entwicklung des Geschäftszweiges für den Bereich der öffentlichen Verwaltung und des Versicherungsmarktes, zur Entwicklung im Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des jeweiligen Loses sind, auf das sich der Teilnahmeantrag bezieht, zur Struktur/Organisationsform des Unternehmens, zu auftragsrelevanten Beteiligungsverhältnissen (z. B. Wettbewerber des Auftraggebers), zur Anzahl der Mitarbeiter je Geschäftsfeld für Deutschland und insgesamt.
zu den wesentlichen Geschäftsfeldern und Leistungsspektren, zur Entwicklung des Geschäftszweiges für den Bereich der öffentlichen Verwaltung und des Versicherungsmarktes, zur Entwicklung im Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des jeweiligen Loses sind, auf das sich der Teilnahmeantrag bezieht, zur Struktur/Organisationsform des Unternehmens, zu auftragsrelevanten Beteiligungsverhältnissen (z. B. Wettbewerber des Auftraggebers), zur Anzahl der Mitarbeiter je Geschäftsfeld für Deutschland und insgesamt.
3.) Geben Sie an, ob Ihr Unternehmen in den folgenden Bundesländern präsent ist oder zukünftig präsent sein möchte (beispielsweise durch Niederlassungen):
Baden-Württemberg,
Hessen,
Rheinland-Pfalz und Saarland.
Falls ja, geben Sie die entsprechenden Mitarbeiterzahlen an. Geben Sie auch die vorgesehene Entwicklung Ihres Unternehmens an diesen Standorten in den nächsten 5 Jahren an.
4.) Bitte legen Sie die unterzeichnete Anlage E001 – „Eigenerklärung Zuverlässigkeit“ vor.
5.) Bitte legen Sie die unterzeichnete Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“ vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anforderungen für alle Lose:
1.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Sie im Geschäftsbereich Managed Services einen Mindestumsatz von 15 000 000 EUR pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einer Kundenanzahl von mindestens 15 Kunden nicht unterschritten haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Sie im Geschäftsbereich Managed Services einen Mindestumsatz von 15 000 000 EUR pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einer Kundenanzahl von mindestens 15 Kunden nicht unterschritten haben.
2.) Geben Sie – in Tabellenform – den Netto-Gesamtumsatz Ihres Unternehmens in Euro getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Insgesamt und für Deutschland) an.
Im Fall einer Bietergemeinschaft werden die Einzelumsätze der Mitglieder für die Wertung addiert. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Jahresangaben. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung.
3.) Geben Sie – in Tabellenform – den Netto-Umsatz Ihres Unternehmens im Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des jeweiligen Loses sind, auf das sich der Teilnahmeantrag bezieht, in Euro getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Insgesamt und für Deutschland) an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Geben Sie – in Tabellenform – den Netto-Umsatz Ihres Unternehmens im Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des jeweiligen Loses sind, auf das sich der Teilnahmeantrag bezieht, in Euro getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Insgesamt und für Deutschland) an.
Mindeststandards:
Zu 1.) Mindestumsatz von 15 Mio. EUR pro Jahr in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einer Kundenanzahl von mind. 15 Kunden im Geschäftsbereich „Managed Services“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A.) Anforderungen Los 1:
1.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen generell über hinreichend Mitarbeiter (mindestens 30) verfügt, die in der Lage sind in direktem Auftraggeberkontakt die deutsche Sprache in Wort und Schrift mindestens auf Niveau Stufe B2 gemäß GER zu sprechen und bei der Erbringung ihrer Tätigkeiten anzuwenden.
1.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen generell über hinreichend Mitarbeiter (mindestens 30) verfügt, die in der Lage sind in direktem Auftraggeberkontakt die deutsche Sprache in Wort und Schrift mindestens auf Niveau Stufe B2 gemäß GER zu sprechen und bei der Erbringung ihrer Tätigkeiten anzuwenden.
2.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen die Leistungen für den Auftraggeber von Standorten Ihres Unternehmens im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbringen wird. Diese Anforderung umfasst die Rechenzentren und die Standorte, an denen Mitarbeiter zur Systemadministration tätig sind.
2.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen die Leistungen für den Auftraggeber von Standorten Ihres Unternehmens im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbringen wird. Diese Anforderung umfasst die Rechenzentren und die Standorte, an denen Mitarbeiter zur Systemadministration tätig sind.
Der Auftraggeber kann für den Bereich Systemadministration eine Ausnahmegenehmigung erteilen.
3.) Bitte legen Sie für Ihr Unternehmen – unabhängig vom Unternehmensbereich/der Unternehmenssparte – den Nachweis in Form eines Zertifikates für die folgenden Standards vor:
— ISO/IEC 20000:2005 oder 20000-1:2011 zertifiziertes IT Service Management System,
— DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Qualitätsmanagement
— oder andere gleichwertige Nachweise.
Bitte legen Sie für Ihr Unternehmen bezogen auf das/die Rechenzentren und dessen Betrieb den Nachweis in Form eines Zertifikates für den folgenden Standard vor:
— ISO/IEC 27001:2005 oder 27001:2013 zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)
4.) Geben Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, die prozentuale Verteilung von Auftraggebern und der Teilnahme an Ausschreibungen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereiches Ihres Unternehmens der letzten 3 Jahre in Deutschland tabellarisch an.
4.) Geben Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, die prozentuale Verteilung von Auftraggebern und der Teilnahme an Ausschreibungen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereiches Ihres Unternehmens der letzten 3 Jahre in Deutschland tabellarisch an.
Stellen Sie jeweils für die öffentlichen und privatwirtschaftlichen Auftraggeber Ihre Erfahrungen in den Bereich Datenschutz und Umgang mit sensiblen Daten dar.
5.) Geben Sie – in Tabellenform – getrennt für die letzten 3 Jahre und bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, die jeweilige Anzahl (Insgesamt und für Deutschland) der in Ihrem Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter an.
5.) Geben Sie – in Tabellenform – getrennt für die letzten 3 Jahre und bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, die jeweilige Anzahl (Insgesamt und für Deutschland) der in Ihrem Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter an.
Im Fall einer Bietergemeinschaft werden die Einzelangaben der Mitglieder für die Wertung addiert. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Jahresangaben. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung.
6.) Stellen Sie für Ihr Unternehmen bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, Partnerschaften (gemeint sind z. B. Technologiepartnerschaften wie Microsoft Gold Partner oder Cisco Gold Partner) Ihres Unternehmens zu Hard- und Software sowie IT-Service Unternehmen dar. Bitte machen Sie dabei folgende Angaben:
6.) Stellen Sie für Ihr Unternehmen bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, Partnerschaften (gemeint sind z. B. Technologiepartnerschaften wie Microsoft Gold Partner oder Cisco Gold Partner) Ihres Unternehmens zu Hard- und Software sowie IT-Service Unternehmen dar. Bitte machen Sie dabei folgende Angaben:
— Bezeichnung des Unternehmens mit dem eine Partnerschaft besteht,
— Beschreibung von Art und Inhalt der Partnerschaft,
— Dauer bzw. Level der Partnerschaft (z. B. Premium Partner, Gold, usw.).
7.) Benennen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, IT-Referenzprojekte, die für öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen der Versicherungsbranche erbracht wurden. Beachten Sie, dass in die Bewertung nur diejenigen Referenzprojekte einfließen, bei denen das Ende der Beteiligung Ihres Unternehmens an diesen Projekten nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
7.) Benennen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, IT-Referenzprojekte, die für öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen der Versicherungsbranche erbracht wurden. Beachten Sie, dass in die Bewertung nur diejenigen Referenzprojekte einfließen, bei denen das Ende der Beteiligung Ihres Unternehmens an diesen Projekten nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
Geben Sie zu den Referenzprojekten Folgendes an:
— Name des Projektes;
— Auftraggeber;
— Leistungszeitraum/Projektbeginn und Projektende;
— Netto-Rechnungswert/Auftragsvolumen;
— Anzahl der im Rahmen des Projektes auf Ihr Unternehmen entfallenden Personentage während der Implementierung;
— Anzahl der durchschnittlich von Ihnen im Rahmen des Projektes eingesetzten Mitarbeiter (einschließlich Nachunternehmer, freie Mitarbeiter) während der Implementierung;
— Anzahl der im Rahmen des Projektes betreuten Betriebssysteminstanzen;
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten;
— Projektinhalte;
— Aufgabeschwerpunkte Ihres Unternehmens im Rahmen des Projektes;
— Beitrag Ihres Unternehmens zum Projekterfolg;
— Technisches und methodisches Umfeld (Auflistung aller angewandten Technologien und Methoden sowie Softwarekomponenten/Tools, eingesetzter Plattformen, Hardware, Betriebssysteme, Programmiersprachen, (mit-) gestaltete Prozesse).
Die Bewertung wird je Referenzprojekt vorgenommen.
Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus dem Durchschnitt der Wertungen für die Referenzen. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung.
Bitte verwenden Sie für die Darstellung der Referenzen ausschließlich das als Anlage 4 – „Formblatt Prüfbare Referenzen“ beigefügte Muster.
8.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, ihre Erfahrungen in Bezug auf Multiprovider Projekte sowie die aus der Sicht ihres Unternehmens kritischen Erfolgsfaktoren für ein solches Projekt dar. Stellen Sie zusätzlich tabellarisch die folgenden Informationen bezogen auf die letzten 3 Jahre dar:
8.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, ihre Erfahrungen in Bezug auf Multiprovider Projekte sowie die aus der Sicht ihres Unternehmens kritischen Erfolgsfaktoren für ein solches Projekt dar. Stellen Sie zusätzlich tabellarisch die folgenden Informationen bezogen auf die letzten 3 Jahre dar:
— Anzahl der Multiprovider Projekte;
— Anteil der Projekte in denen ihr Unternehmen die führende Rolle im Projekt hatte.
Bitte belegen Sie Ihre Antwort mit geeigneten Beispielen aus Ihrer Projektpraxis.
9.) Stellen Sie die TIER Klassen gemäß Klassifizierung des Uptime Institutes anhand der ausgestellten Zertifikate für Ihre in Deutschland betriebenen Rechenzentren (je Rechenzentrum und für den Rechenzentrumsverbund) dar sowie deren jeweiligen geographischen und (Netz)-Anbindungsbezogenen Entfernung zueinander dar.
9.) Stellen Sie die TIER Klassen gemäß Klassifizierung des Uptime Institutes anhand der ausgestellten Zertifikate für Ihre in Deutschland betriebenen Rechenzentren (je Rechenzentrum und für den Rechenzentrumsverbund) dar sowie deren jeweiligen geographischen und (Netz)-Anbindungsbezogenen Entfernung zueinander dar.
10.) Stellen Sie dar, in welchem Umfang Sie Housing und Hosting Leistungen anbieten. Der Begriff Housing referenziert auf die Bereitstellung von RZ-Fläche inkl. benötigter Infrastruktur (Strom, Klima, usw.) zur Unterbringung von Systemen im Eigentum des Auftraggebers, die dieser in Eigenverantwortung betreibt. Im Rahmen des Hostings stellt der Auftragnehmer RZ-Fläche inkl. benötigter Infrastruktur (Strom, Klima, usw.), Systeme (HW und SW) und den Betrieb bis Oberkante OS bereit. Bitte stellen Sie dar, wie Sie den Betrieb von im Eigentum des Auftraggebers befindlicher Hardware umsetzen, die anfangs temporär beigestellt wird.
10.) Stellen Sie dar, in welchem Umfang Sie Housing und Hosting Leistungen anbieten. Der Begriff Housing referenziert auf die Bereitstellung von RZ-Fläche inkl. benötigter Infrastruktur (Strom, Klima, usw.) zur Unterbringung von Systemen im Eigentum des Auftraggebers, die dieser in Eigenverantwortung betreibt. Im Rahmen des Hostings stellt der Auftragnehmer RZ-Fläche inkl. benötigter Infrastruktur (Strom, Klima, usw.), Systeme (HW und SW) und den Betrieb bis Oberkante OS bereit. Bitte stellen Sie dar, wie Sie den Betrieb von im Eigentum des Auftraggebers befindlicher Hardware umsetzen, die anfangs temporär beigestellt wird.
11.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen im Rahmen eines Extended Housings dem Auftraggeber in den für die Auftragsausführung vorgesehen Rechenzentren einen nur für den Auftraggeber zugänglichen Cage oder vergleichbaren Bereich bereitstellen kann.
11.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen im Rahmen eines Extended Housings dem Auftraggeber in den für die Auftragsausführung vorgesehen Rechenzentren einen nur für den Auftraggeber zugänglichen Cage oder vergleichbaren Bereich bereitstellen kann.
12.) Stellen Sie Ihr Plattformkonzept in Bezug auf die Betriebssysteme AIX, Linux und Windows dar und nennen Sie die Anzahl der Mitarbeiter (Insgesamt und für Deutschland) je Betriebssystem, die mehr als 3 Jahre Erfahrung im Betrieb der genannten Betriebssysteme haben.
12.) Stellen Sie Ihr Plattformkonzept in Bezug auf die Betriebssysteme AIX, Linux und Windows dar und nennen Sie die Anzahl der Mitarbeiter (Insgesamt und für Deutschland) je Betriebssystem, die mehr als 3 Jahre Erfahrung im Betrieb der genannten Betriebssysteme haben.
13.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, Ihre Erfahrungen in Bezug auf Collaboration Services (z. B. Mail Services, File Services) dar. Stellen Sie zusätzlich die aus Ihrer Sicht künftigen Entwicklungen im Bereich Collaboration dar.
13.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, Ihre Erfahrungen in Bezug auf Collaboration Services (z. B. Mail Services, File Services) dar. Stellen Sie zusätzlich die aus Ihrer Sicht künftigen Entwicklungen im Bereich Collaboration dar.
14.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, Ihre Erfahrungen in Bezug auf Terminalserverumgebungen mit mehr als 3 000 Anwendern dar und gehen Sie insbesondere auf typische Betriebsthemen und deren Umsetzung ein.
14.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, Ihre Erfahrungen in Bezug auf Terminalserverumgebungen mit mehr als 3 000 Anwendern dar und gehen Sie insbesondere auf typische Betriebsthemen und deren Umsetzung ein.
15.) Stellen Sie dar, wie Sie im Rahmen der Weiterentwicklung Ihrer Services im Bereich Managed Services Innovationen umsetzen. Gehen Sie hierbei auf die Umsetzungszyklen, das Vorgehen bei der Auswahl und der Umsetzung der Innovationen, den Nutzen für Ihre Kunden sowie den finanziellen Aufwand bezogen auf Ihren jährlichen EBIT in Deutschland ein.
15.) Stellen Sie dar, wie Sie im Rahmen der Weiterentwicklung Ihrer Services im Bereich Managed Services Innovationen umsetzen. Gehen Sie hierbei auf die Umsetzungszyklen, das Vorgehen bei der Auswahl und der Umsetzung der Innovationen, den Nutzen für Ihre Kunden sowie den finanziellen Aufwand bezogen auf Ihren jährlichen EBIT in Deutschland ein.
16.) Stellen Sie mit Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, ihren Ansatz zur Bereitstellung und Nutzung von Service Management Tools (Incident-, Problem-, Change-, Config- und Asset-Management) dar. Gehen Sie hier insbesondere auf die Kopplung unter Berücksichtigung der Thematik prozessualer und technischer Schnittstellen von Service Management Tools unter der Prämisse, dass das von ihnen eingesetzte Tool nicht das führende Tool ist ein.
16.) Stellen Sie mit Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 1 sind, ihren Ansatz zur Bereitstellung und Nutzung von Service Management Tools (Incident-, Problem-, Change-, Config- und Asset-Management) dar. Gehen Sie hier insbesondere auf die Kopplung unter Berücksichtigung der Thematik prozessualer und technischer Schnittstellen von Service Management Tools unter der Prämisse, dass das von ihnen eingesetzte Tool nicht das führende Tool ist ein.
17.) Stellen Sie Ihre Erfahrungen bei der herstellerübergreifenden Konzeption sowie in der Entwicklung, Umsetzung und Fortschreibung herstellerübergreifender Konzepte in enger Kooperation mit den Architektur- und Betriebsabteilungen von Rechenzentren hoher Komplexität dar.
17.) Stellen Sie Ihre Erfahrungen bei der herstellerübergreifenden Konzeption sowie in der Entwicklung, Umsetzung und Fortschreibung herstellerübergreifender Konzepte in enger Kooperation mit den Architektur- und Betriebsabteilungen von Rechenzentren hoher Komplexität dar.
18.) Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Durchführung der Transition auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse zurückgreifen können.
19.) Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Einführung und Ausgestaltung von IT-Betriebsprozessen auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse (bspw. gemäß ITIL-Framework) zurückgreifen können.
B.) Anforderungen Los 2:
1.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen generell über hinreichend Mitarbeiter (mindestens 60) verfügt, die in der Lage sind in direktem Auftraggeberkontakt die deutsche Sprache in Wort und Schrift mindestens auf Niveau Stufe B2 gemäß GER zu sprechen und bei der Erbringung ihrer Tätigkeiten anzuwenden.
1.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen generell über hinreichend Mitarbeiter (mindestens 60) verfügt, die in der Lage sind in direktem Auftraggeberkontakt die deutsche Sprache in Wort und Schrift mindestens auf Niveau Stufe B2 gemäß GER zu sprechen und bei der Erbringung ihrer Tätigkeiten anzuwenden.
2.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen die Leistungen für den Auftraggeber von Standorten Ihres Unternehmens im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbringen wird.
Der Auftraggeber kann eine Ausnahmegenehmigung erteilen.
4.) Geben Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, die prozentuale Verteilung von Auftraggebern und der Teilnahme an Ausschreibungen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereiches Ihres Unternehmens der letzten 3 Jahre in Deutschland tabellarisch an. Stellen Sie jeweils für die öffentlichen und privatwirtschaftlichen Auftraggeber Ihre Erfahrungen in den Bereich Datenschutz und Umgang mit sensiblen Daten dar.
4.) Geben Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, die prozentuale Verteilung von Auftraggebern und der Teilnahme an Ausschreibungen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereiches Ihres Unternehmens der letzten 3 Jahre in Deutschland tabellarisch an. Stellen Sie jeweils für die öffentlichen und privatwirtschaftlichen Auftraggeber Ihre Erfahrungen in den Bereich Datenschutz und Umgang mit sensiblen Daten dar.
5.) Geben Sie – in Tabellenform – getrennt für die letzten 3 Jahre und bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, die jeweilige Anzahl (Insgesamt und für Deutschland) der in Ihrem Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter an.
5.) Geben Sie – in Tabellenform – getrennt für die letzten 3 Jahre und bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, die jeweilige Anzahl (Insgesamt und für Deutschland) der in Ihrem Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter an.
6.) Stellen Sie für Ihr Unternehmen bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, Partnerschaften (gemeint sind z. B. Technologiepartnerschaften wie Microsoft Gold Partner oder Cisco Gold Partner) Ihres Unternehmens zu Hard- und Software sowie IT-Service Unternehmen dar. Bitte machen Sie dabei folgende Angaben:
6.) Stellen Sie für Ihr Unternehmen bezogen auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, Partnerschaften (gemeint sind z. B. Technologiepartnerschaften wie Microsoft Gold Partner oder Cisco Gold Partner) Ihres Unternehmens zu Hard- und Software sowie IT-Service Unternehmen dar. Bitte machen Sie dabei folgende Angaben:
Beschreibung von Art und Inhalt der Partnerschaft,
7.) Benennen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, IT-Referenzprojekte, die für öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen der Versicherungsbranche erbracht wurden. Beachten Sie, dass in die Bewertung nur diejenigen Referenzprojekte einfließen, deren Ende der Beteiligung Ihres Unternehmens an diesen Projekten nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
7.) Benennen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, IT-Referenzprojekte, die für öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen der Versicherungsbranche erbracht wurden. Beachten Sie, dass in die Bewertung nur diejenigen Referenzprojekte einfließen, deren Ende der Beteiligung Ihres Unternehmens an diesen Projekten nicht länger als 3 Jahre zurückliegt.
— Technisches und methodisches Umfeld (Auflistung aller angewandten Technologien und Methoden sowie Softwarekomponenten / Tools, eingesetzter Plattformen, Hardware, Betriebssysteme, Programmiersprachen, (mit-) gestaltete Prozesse).
8.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, ihre Erfahrungen in Bezug auf Multiprovider Projekte sowie die aus der Sicht ihres Unternehmens kritischen Erfolgsfaktoren für ein solches Projekt dar. Stellen Sie zusätzlich tabellarisch die folgenden Informationen bezogen auf die letzten 3 Jahre dar:
8.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, ihre Erfahrungen in Bezug auf Multiprovider Projekte sowie die aus der Sicht ihres Unternehmens kritischen Erfolgsfaktoren für ein solches Projekt dar. Stellen Sie zusätzlich tabellarisch die folgenden Informationen bezogen auf die letzten 3 Jahre dar:
9.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, ihre Erfahrungen in Bezug auf die Steuerung von Nachunternehmern des Auftraggebers im Namen des Auftraggebers (Providermanagement) dar.
10.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, insbesondere die LAN Services die in ihrem Unternehmen gängigen Verfahren und Rahmenbedingungen zur Übernahme von Assets dar. Gehen Sie insbesondere auf die kommerzielle Bewertung und ihren Einfluss auf die Preisbildung sowie auf den Einfluss der übernommenen Assets auf den Betrieb ein.
10.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, insbesondere die LAN Services die in ihrem Unternehmen gängigen Verfahren und Rahmenbedingungen zur Übernahme von Assets dar. Gehen Sie insbesondere auf die kommerzielle Bewertung und ihren Einfluss auf die Preisbildung sowie auf den Einfluss der übernommenen Assets auf den Betrieb ein.
11.) Stellen Sie mit Blick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, ihre Kompetenzen in Bezug auf Netzwerk Services (LAN, WLAN) dar.
12.) Stellen Ihre Unternehmensstrategie und welche Mehrwerte sich dadurch für den Auftraggeber ergeben können für den Bereich Telefonie dar.
13.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen im Rahmen der Leistungserbringung das für das Incident Management notwendige ITSM-Tool als führendes System inkl. Nutzung durch den Auftraggeber und zur Kopplung mit weiteren Systemen bereitstellen kann.
13.) Bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift in Anlage 3 – „Eigenerklärung A-Kriterien“, dass Ihr Unternehmen im Rahmen der Leistungserbringung das für das Incident Management notwendige ITSM-Tool als führendes System inkl. Nutzung durch den Auftraggeber und zur Kopplung mit weiteren Systemen bereitstellen kann.
14.) Stellen Sie die Möglichkeiten der Bereitstellung von ITSM-Tools für die Nutzung durch Ihre Auftraggeber dar. Gehen Sie neben dem Incident Management insbesondere auf die Unterstützung der folgenden Prozesse ein:
— Problem Management;
— Asset Management für alle dezentrale Systeme (Arbeitsplätze, LAN Komponenten,…);
— Configuration Management für alle dezentralen Systeme;
— Change Management;
— Lizenzmanagement.
15.) Stellen Sie mit Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, Ihren Ansatz zur Bereitstellung und Nutzung von Service Management Tools (Incident-, Problem-, Change- und Asset Management) dar. Gehen Sie hier insbesondere auf die Kopplung unter Berücksichtigung der Thematik prozessualer und technischer Schnittstellen von Service Management Tools unter der Prämisse, dass das von Ihnen eingesetzte Tool das führende Tool ist, ein.
15.) Stellen Sie mit Hinblick auf die Leistungsbereiche, die Gegenstand des Loses 2 sind, Ihren Ansatz zur Bereitstellung und Nutzung von Service Management Tools (Incident-, Problem-, Change- und Asset Management) dar. Gehen Sie hier insbesondere auf die Kopplung unter Berücksichtigung der Thematik prozessualer und technischer Schnittstellen von Service Management Tools unter der Prämisse, dass das von Ihnen eingesetzte Tool das führende Tool ist, ein.
16.) Stellen Sie dar, wie Sie im Bereich Managed Services im Rahmen der Weiterentwicklung Ihrer Services Innovationen umsetzen. Gehen Sie hierbei auf die Umsetzungszyklen, das Vorgehen bei der Auswahl und der Umsetzung der Innovationen, den Nutzen für Ihre Kunden sowie den finanziellen Aufwand bezogen auf Ihren jährlichen EBIT in Deutschland ein.
16.) Stellen Sie dar, wie Sie im Bereich Managed Services im Rahmen der Weiterentwicklung Ihrer Services Innovationen umsetzen. Gehen Sie hierbei auf die Umsetzungszyklen, das Vorgehen bei der Auswahl und der Umsetzung der Innovationen, den Nutzen für Ihre Kunden sowie den finanziellen Aufwand bezogen auf Ihren jährlichen EBIT in Deutschland ein.
17.) Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Durchführung der Transition auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse zurückgreifen können.
18.) Stellen Sie dar, inwieweit Sie bei der Einführung und Ausgestaltung von IT-Betriebsprozessen auf bei Ihnen bereits langjährig eingesetzte und/oder vorkonfigurierte Produkte und Prozesse (bspw. gemäß ITIL-Framework) zurückgreifen können.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien) zu Los…
… 1 sind die unter A.) Nr. 1.), 2.), 3.) und 11.) genannten Anforderungen.
… 2 sind die unter B.) Nr. 1.), 2.), 3.) und 13.) genannten Anforderungen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass von den zu den Verhandlungen ausgewählten Bewerbern im Rahmen der Angebotsabgabe u. a. die verpflichtende Erklärung verlangt werden wird, dass sie in keinem Fall Sozialdaten, personenbezogene Daten oder sonstige Daten, die mit der Auftragsdurchführung im Zusammenhang stehen, an Dritte (insbesondere andere Unternehmen, ausländische Staaten oder deren Behörden etc.) herausgeben oder Dritten Zugriff auf diese Daten einräumen werden.
Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass von den zu den Verhandlungen ausgewählten Bewerbern im Rahmen der Angebotsabgabe u. a. die verpflichtende Erklärung verlangt werden wird, dass sie in keinem Fall Sozialdaten, personenbezogene Daten oder sonstige Daten, die mit der Auftragsdurchführung im Zusammenhang stehen, an Dritte (insbesondere andere Unternehmen, ausländische Staaten oder deren Behörden etc.) herausgeben oder Dritten Zugriff auf diese Daten einräumen werden.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 67
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Überschreitung der Regellaufzeit von 4 Jahren nach § 4 VII VOL/A EG liegt hier in der Besonderheit der inhaltlich sehr umfangreichen Rahmenvereinbarung. Vorliegend beträgt die Transition je Los rund 9 Monate, so dass sich dementsprechend die Produktivität der einzelnen Lose verzögert einstellt. Weiterhin startet das zweite Los ca. 6 Monate zeitversetzt zum ersten, so dass der Auftraggeber, bei einer starren Laufzeit von 4 Jahren, lediglich einen produktiven Regelbetrieb der Rahmenvereinbarung von nur knapp 3 Jahren hätte. Der hohe Grad an Aufwendungen zur Durchführung der Ausschreibung, die damit verbundenen zeitlichen Verschiebungen und das außerordentliche Investitionsvolumen auf Seiten des Auftragnehmer rechtfertigen somit -auch im Kontext auf die Amortisation- die längere Laufzeit.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Die Überschreitung der Regellaufzeit von 4 Jahren nach § 4 VII VOL/A EG liegt hier in der Besonderheit der inhaltlich sehr umfangreichen Rahmenvereinbarung. Vorliegend beträgt die Transition je Los rund 9 Monate, so dass sich dementsprechend die Produktivität der einzelnen Lose verzögert einstellt. Weiterhin startet das zweite Los ca. 6 Monate zeitversetzt zum ersten, so dass der Auftraggeber, bei einer starren Laufzeit von 4 Jahren, lediglich einen produktiven Regelbetrieb der Rahmenvereinbarung von nur knapp 3 Jahren hätte. Der hohe Grad an Aufwendungen zur Durchführung der Ausschreibung, die damit verbundenen zeitlichen Verschiebungen und das außerordentliche Investitionsvolumen auf Seiten des Auftragnehmer rechtfertigen somit -auch im Kontext auf die Amortisation- die längere Laufzeit.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bei der Wertung der Eignung wird hierzu eine Rangfolge der Bieter wie folgt ermittelt:
Schritt 1: Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der formalen Anforderungen.
Schritt 2: Prüfung der Teilnahmeanträge hinsichtlich der Ausschlusskriterien.
Schritt 3: Bewertung der Teilnahmeanträge hinsichtlich der Bewertungskriterien auf der Grundlage der Anlage 5 – „Bewertungsmatrix Eignung“. Die bei den einzelnen Kriterien erzielten Punktwerte werden gewichtet und zur Endsumme der Eignungspunkte summiert.
Schritt 3: Bewertung der Teilnahmeanträge hinsichtlich der Bewertungskriterien auf der Grundlage der Anlage 5 – „Bewertungsmatrix Eignung“. Die bei den einzelnen Kriterien erzielten Punktwerte werden gewichtet und zur Endsumme der Eignungspunkte summiert.
Schritt 4: Prüfung der Teilnahmeanträge mit Blick auf das Erreichen der geforderten Mindestpunktzahl.
Schritt 5: Bildung einer Rangfolge unter den Bietern in absteigender Reihenfolge nach den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten. Zur Angebotsabgabe werden, eine ausreichende Anzahl (d. h. Erreichen der Mindestpunktzahl) geeigneter Bieter vorausgesetzt, die 5 Bieter mit den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten je Los aufgefordert. Bei identischen Gesamtpunktwerten entscheidet das Losverfahren, welcher der betroffenen Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert wird; eine Erhöhung der Höchstzahl findet in diesem Fall also nicht statt.
Schritt 5: Bildung einer Rangfolge unter den Bietern in absteigender Reihenfolge nach den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten. Zur Angebotsabgabe werden, eine ausreichende Anzahl (d. h. Erreichen der Mindestpunktzahl) geeigneter Bieter vorausgesetzt, die 5 Bieter mit den höchsten gewichteten Gesamtpunktwerten je Los aufgefordert. Bei identischen Gesamtpunktwerten entscheidet das Losverfahren, welcher der betroffenen Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert wird; eine Erhöhung der Höchstzahl findet in diesem Fall also nicht statt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ewald
Internetadresse: www.itscare.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: IC-2015-002
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen aus dem GWB:
„§ 101a Informations- und Wartepflicht.
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101a verstoßen hat.
[...] und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
§ 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nummer 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 114 Entscheidung der Vergabekammer.
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. [...]“
Es wird der folgende weitere Hinweis gegeben:
Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Quelle: OJS 2015/S 199-361698 (2015-10-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 69-300903-878📞
Fax: +49 69-300903-819 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-31 📅
Name: T-Systems International GmbH
Postanschrift: Hahnstr. 43 d
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60528
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 6151-126603📞
Fax: +49 6151-125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(...) und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. (...)“
Quelle: OJS 2016/S 105-187956 (2016-05-31)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2022-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2015/S 199-361698
Kurze Beschreibung:
Verlängerung des im Jahr 2016 im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ("ITSCare 2020"; 2015/S 199-361698) an die T-Systems International GmbH vergebenen Vertrags über die Erbringung von Lieferungen und Leistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie („Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb“, Los 1) und über die Erbringung von Lieferungen und Leistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie („Dezentrale Systeme“, Los 2) über das derzeitige Vertragsende (31.12.2023) hinaus bis zum 31.12.2026. Es ist beabsichtigt, den Vertrag nach Ablauf der 10-Tages-Frist gem. § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zu schließen.
Verlängerung des im Jahr 2016 im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ("ITSCare 2020"; 2015/S 199-361698) an die T-Systems International GmbH vergebenen Vertrags über die Erbringung von Lieferungen und Leistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie („Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb“, Los 1) und über die Erbringung von Lieferungen und Leistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie („Dezentrale Systeme“, Los 2) über das derzeitige Vertragsende (31.12.2023) hinaus bis zum 31.12.2026. Es ist beabsichtigt, den Vertrag nach Ablauf der 10-Tages-Frist gem. § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zu schließen.
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT|S|Care - IT-Services für den Gesundheitsmarkt
Postanschrift: Saonestraße 3a
Postleitzahl: 60528
Postort: Frankfurt
Das Los 1 (Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb) umfasst im Wesentlichen Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung der Rechenzentrums-Infrastruktur (Gebäude, Stromversorgung, Klimatisierung, Zutrittskontrolle, Zertifizierung etc.) sowie die Beschaffung, Betrieb, Wartung und Optimierung der Rechenzentrums-Hardware (Server etc.)und erforderlichen Software (bis einschließlich Betriebssystemsoftware).
Das Los 1 (Zentraler IT-Infrastrukturbetrieb) umfasst im Wesentlichen Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung der Rechenzentrums-Infrastruktur (Gebäude, Stromversorgung, Klimatisierung, Zutrittskontrolle, Zertifizierung etc.) sowie die Beschaffung, Betrieb, Wartung und Optimierung der Rechenzentrums-Hardware (Server etc.)und erforderlichen Software (bis einschließlich Betriebssystemsoftware).
Das Los 2 (Dezentrale Systeme) umfasst vor allem die Bereitstellung, Betrieb und Wartung der Endgeräte(Warenkorb mit Thin Clients, Desktops, Laptops, Drucker, Mobile Devices etc.), die Bereitstellung der Client-Software-Infrastruktur (z. B. Windows, Virenschutz, Office) sowie die Rollen- und Berichtigungsvergabe und Telefonieaktivitäten.
Das Los 2 (Dezentrale Systeme) umfasst vor allem die Bereitstellung, Betrieb und Wartung der Endgeräte(Warenkorb mit Thin Clients, Desktops, Laptops, Drucker, Mobile Devices etc.), die Bereitstellung der Client-Software-Infrastruktur (z. B. Windows, Virenschutz, Office) sowie die Rollen- und Berichtigungsvergabe und Telefonieaktivitäten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-09-07 📅
Postanschrift: Hahnstraße 43 d
Postleitzahl: 70569
Land: Hessen🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 Nr. 2 GWB
Kontakt
Kontaktperson: Sonja Kenigstein
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 615112-6603📞
Fax: +49 615112-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Fristen für die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens nach § 135 Abs. 2 und 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen:
§ 135 GWB:
"(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1.
gegen § 134 verstoßen hat oder
2.
den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3.
der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen."
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen."