Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, dass in der Stadt Göttingen und angrenzenden Gemeinden den Stadtbusverkehr erbringt und darüber hinaus ein Industriegleis betreibt. Die GöVB ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, dass sich durch Pünktlichkeit, Sauberkeit und kundenorientiertes Verhalten seiner Mitarbeiter auszeichnet. Es werden insgesamt 3 900 000 Nutzwagenkilometer pro Jahr erbracht. Täglich werden die Busse in Göttingen von gut 55 000 Menschen genutzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Leistungen im Linienverkehr nach § 42 PBefG. Diese Fahrleistungen sind im gesamten Stadtgebiet Göttingens und der angrenzenden Gemeinden Rosdorf und Bovenden zu erbringen. Es ist geplant, die Leistung zum 1. Oktober 2015 zu vergeben. Die Vergabe der Fahrleistungen soll in 3 Losen mit jeweils ca. 400 Tkm erfolgen. Die Laufzeit der Verträge für Los 1 und Los 2 beträgt 8 Jahre mit Verlängerungsoption, die Laufzeit des Vertrags für Los 3 beträgt 4 Jahre mit Verlängerungsoption. Die Leistungen sind nicht auf einzelne Linien beschränkt, sondern es handelt sich vielmehr um die Vergabe von einzelnen und zusammenhängenden Kursen. Das Leistungsvolumen wird derart gestaltet werden, dass es ermöglicht wird sinnvolle Personal und Fahrzeugeinsätze zu planen. Spitzenverkehrsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungspaket. Die Göttinger Verkehrsbetriebe haben mit der Stadt Göttingen verabredet die einzusetzenden Busse sukzessive auf moderne Umwelttechnik umzustellen. Es gilt insofern auch für die zu vergebende Leistung, dass die einzusetzenden Bussen mindestens Euro 5/EEVStandard aufweisen. Für Spitzenverkehrsleistungen sind Ausnahmen zulässig. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1.) genannten Stelle abgefordert werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-09.
Auftragsbekanntmachung (2015-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßentransport/-beförderung
Menge oder Umfang: Pro Los ca. 400 Tkm.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßentransport/-beförderung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Postanschrift: Gustav-Bielefeld-Straße 1
Postleitzahl: 37079
Postort: Göttingen
Kontakt
E-Mail: zimmermann@goevb.de📧
Telefon: +49 55138444830📞
Fax: +49 55138444999 📠
Die Vergabeunterlagen und der Teilnahmeantrag sind unter der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachung und/oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags die unter I.1.) benannte Stelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln. Auskünfte werden nur schriftlich erteilt. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabeunterlagen und der Teilnahmeantrag sind unter der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachung und/oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags die unter I.1.) benannte Stelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln. Auskünfte werden nur schriftlich erteilt. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 2
Kurze Beschreibung:
Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, dass in der Stadt Göttingen und angrenzenden Gemeinden den Stadtbusverkehr erbringt und darüber hinaus ein Industriegleis betreibt. Die GöVB ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, dass sich durch Pünktlichkeit, Sauberkeit und kundenorientiertes Verhalten seiner Mitarbeiter auszeichnet. Es werden insgesamt 3 900 000 Nutzwagenkilometer pro Jahr erbracht. Täglich werden die Busse in Göttingen von gut 55 000 Menschen genutzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Leistungen im Linienverkehr nach § 42 PBefG. Diese Fahrleistungen sind im gesamten Stadtgebiet Göttingens und der angrenzenden Gemeinden Rosdorf und Bovenden zu erbringen. Es ist geplant, die Leistung zum 1. Oktober 2015 zu vergeben. Die Vergabe der Fahrleistungen soll in 3 Losen mit jeweils ca. 400 Tkm erfolgen. Die Laufzeit der Verträge für Los 1 und Los 2 beträgt 8 Jahre mit Verlängerungsoption, die Laufzeit des Vertrags für Los 3 beträgt 4 Jahre mit Verlängerungsoption.
Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, dass in der Stadt Göttingen und angrenzenden Gemeinden den Stadtbusverkehr erbringt und darüber hinaus ein Industriegleis betreibt. Die GöVB ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, dass sich durch Pünktlichkeit, Sauberkeit und kundenorientiertes Verhalten seiner Mitarbeiter auszeichnet. Es werden insgesamt 3 900 000 Nutzwagenkilometer pro Jahr erbracht. Täglich werden die Busse in Göttingen von gut 55 000 Menschen genutzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Leistungen im Linienverkehr nach § 42 PBefG. Diese Fahrleistungen sind im gesamten Stadtgebiet Göttingens und der angrenzenden Gemeinden Rosdorf und Bovenden zu erbringen. Es ist geplant, die Leistung zum 1. Oktober 2015 zu vergeben. Die Vergabe der Fahrleistungen soll in 3 Losen mit jeweils ca. 400 Tkm erfolgen. Die Laufzeit der Verträge für Los 1 und Los 2 beträgt 8 Jahre mit Verlängerungsoption, die Laufzeit des Vertrags für Los 3 beträgt 4 Jahre mit Verlängerungsoption.
Die Leistungen sind nicht auf einzelne Linien beschränkt, sondern es handelt sich vielmehr um die Vergabe von einzelnen und zusammenhängenden Kursen. Das Leistungsvolumen wird derart gestaltet werden, dass es ermöglicht wird sinnvolle Personal und Fahrzeugeinsätze zu planen. Spitzenverkehrsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungspaket. Die Göttinger Verkehrsbetriebe haben mit der Stadt Göttingen verabredet die einzusetzenden Busse sukzessive auf moderne Umwelttechnik umzustellen. Es gilt insofern auch für die zu vergebende Leistung, dass die einzusetzenden Bussen mindestens Euro 5/EEVStandard aufweisen. Für Spitzenverkehrsleistungen sind Ausnahmen zulässig.
Die Leistungen sind nicht auf einzelne Linien beschränkt, sondern es handelt sich vielmehr um die Vergabe von einzelnen und zusammenhängenden Kursen. Das Leistungsvolumen wird derart gestaltet werden, dass es ermöglicht wird sinnvolle Personal und Fahrzeugeinsätze zu planen. Spitzenverkehrsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungspaket. Die Göttinger Verkehrsbetriebe haben mit der Stadt Göttingen verabredet die einzusetzenden Busse sukzessive auf moderne Umwelttechnik umzustellen. Es gilt insofern auch für die zu vergebende Leistung, dass die einzusetzenden Bussen mindestens Euro 5/EEVStandard aufweisen. Für Spitzenverkehrsleistungen sind Ausnahmen zulässig.
Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1.) genannten Stelle abgefordert werden können.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Stadtgebiet Göttingen – Los 1
Kurze Beschreibung: Jahreskilometer: ca. 400 000 km.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Stadtgebiet Göttingen – Los 2
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Stadtgebiet Göttingen – Los 3
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben, aus denen hervorgeht, dass die Ausschlussgründe nach § 21 SektVO nicht zutreffen,
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben, aus denen hervorgeht, dass die Ausschlussgründe nach § 21 SektVO nicht zutreffen,
a) dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) dass der Bieter sich nicht in Liquidation befindet,
c) dass keine schwere Verpfehlung im Sinne von § 21 Abs. 1 SektVO begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt wurden,
e) dass im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen im Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Nachweise vorzulegen:
a) Nachweis des Eintrags in das Berufs-/Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist,
b) Nachweis über die Berechtigung zur Erbringung der Verkehrsleistungen/Genehmigung nach dem PBFG,
c) Erklärung, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der vergabespezifische Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR brutto/Stunde gemäß § 5 Abs. 1 Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz gezahlt wird,
d) Erklärung, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR brutto/Stunde gemäß § 1 Mindestlohngesetz gezahlt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben:
a) Liste der Gesellschafter bezogen auf die letzten drei Jahre (ab 1.1.2012),
b) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung,
c) Vorlage geeigneter Bankauskünfte zum Beleg der finanziellen Leistungsfähigkeit (das Ausstellungsdatum dieser Bescheinigung darf im Bezug zum Datum der Abgabe der Teilnahmeanträge nicht länger als 3 Monate zurückliegen),
d) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbes in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind. Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben:
a) Angabe der Anzahl und Qualifikation der jahresdurchschnittlich sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten 3 Betriebsjahren (2012, 2013, 2014),
b) Angaben über bestehende Tarifbindungen bzw. Anwendung tarifvertraglicher Bestimmungen,
c) Erklärung, dass alle für die Erbringung der Verkehrsleistungen eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutsch in Wort und Schrift beherrschen,
d) Anzahl der Fahrzeuge (Solo/GLZ) mit Angaben zum Alter,
e) Angaben zur Erreichbarkeit: während der im Einsatzplan hinterlegten Einsatzzeiten muss neben den normalen Bürozeiten ein disziplinarischer Vorgesetzer erreichbar sein,
f) Angaben zum Betriebskonzept: Aussagen über das tägliche Abstellen und Reinigen (innen/außen) sowie Informationen, wie, wo und durch wen kleinere oder größere Reparaturen sowie Wartungen an den Fahrzeugen vorgenommen werden,
g) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren (2012, 2013, 2014) erbrachten vergleichbaren Verkehrsleistungen im Linienverkehr (Angaben zu Auftraggebern, mit Ansprechpartnern, Auftragsgegenstand, Vertragslaufzeit, Auftragsvolumen, u.a. Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge, Personal, Kilometerleistung).
g) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren (2012, 2013, 2014) erbrachten vergleichbaren Verkehrsleistungen im Linienverkehr (Angaben zu Auftraggebern, mit Ansprechpartnern, Auftragsgegenstand, Vertragslaufzeit, Auftragsvolumen, u.a. Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge, Personal, Kilometerleistung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Thomas Zimmermann
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
2019-09-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131152340📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.