Der AG wird ein Heizkraftwerk bestehend aus einem Blockheizkraftwerk (im Folgenden kurz: „BHKW“), einem Erdgaskessel, einem Pufferspeicher und Peripherie in einer Mehrzweckhalle auf seinem Grundstück errichten. Das Heizkraftwerk verpachtet er auf der Grundlage eines Pachtvertrags an den AN. Der AG beauftragt den AN, ihn an der Übergabestation mit Wärme zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung aus dem Heizkraftwerk zur Versorgung des Schulzentrums, der Mehrzweckhalle und des Wohngebäudes, die sich auf dem Kundengrundstück befinden, zu beliefern. Das BHKW dient zur Abdeckung der Grundlast des Kunden, die Erdgaskessel zur Abdeckung der Spitzenlast.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernwärme
Menge oder Umfang:
Der AG wird ein Heizkraftwerk bestehend aus einem Blockheizkraftwerk (im Folgenden kurz: „BHKW“), einem Erdgaskessel, einem Pufferspeicher und Peripherie in der Mehrzweckhalle auf seinem Grundstück errichten und an den AN verpachten. Der AG beauftragt den AN, ihn an der Übergabestation mit Wärme zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung aus dem Heizkraftwerk zur Versorgung des Schulzentrums, der Mehrzweckhalle und des Wohngebäudes, die sich auf dem Kundengrundstück befinden, zu beliefern. Der AN stellt dem AG Wärme für einen Wärmebedarf in Höhe von bis zu 480 MWh pro Jahr zur Verfügung.
Der AG wird ein Heizkraftwerk bestehend aus einem Blockheizkraftwerk (im Folgenden kurz: „BHKW“), einem Erdgaskessel, einem Pufferspeicher und Peripherie in der Mehrzweckhalle auf seinem Grundstück errichten und an den AN verpachten. Der AG beauftragt den AN, ihn an der Übergabestation mit Wärme zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung aus dem Heizkraftwerk zur Versorgung des Schulzentrums, der Mehrzweckhalle und des Wohngebäudes, die sich auf dem Kundengrundstück befinden, zu beliefern. Der AN stellt dem AG Wärme für einen Wärmebedarf in Höhe von bis zu 480 MWh pro Jahr zur Verfügung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernwärme📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Berghülen
Postanschrift: Hauptstraße 2
Postleitzahl: 89180
Postort: Berghülen
Kontakt
Internetadresse: http://www.berghuelen.de🌏
E-Mail: mangold@berghuelen.de📧
Telefon: +49 734496860📞
Fax: +49 7344968616 📠
Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax oder per E-Mail übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer und eine E-Mail-Adresse anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.
Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax oder per E-Mail übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer und eine E-Mail-Adresse anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AG wird ein Heizkraftwerk bestehend aus einem Blockheizkraftwerk (im Folgenden kurz: „BHKW“), einem Erdgaskessel, einem Pufferspeicher und Peripherie in einer Mehrzweckhalle auf seinem Grundstück errichten. Das Heizkraftwerk verpachtet er auf der Grundlage eines Pachtvertrags an den AN. Der AG beauftragt den AN, ihn an der Übergabestation mit Wärme zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung aus dem Heizkraftwerk zur Versorgung des Schulzentrums, der Mehrzweckhalle und des Wohngebäudes, die sich auf dem Kundengrundstück befinden, zu beliefern.
Der AG wird ein Heizkraftwerk bestehend aus einem Blockheizkraftwerk (im Folgenden kurz: „BHKW“), einem Erdgaskessel, einem Pufferspeicher und Peripherie in einer Mehrzweckhalle auf seinem Grundstück errichten. Das Heizkraftwerk verpachtet er auf der Grundlage eines Pachtvertrags an den AN. Der AG beauftragt den AN, ihn an der Übergabestation mit Wärme zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung aus dem Heizkraftwerk zur Versorgung des Schulzentrums, der Mehrzweckhalle und des Wohngebäudes, die sich auf dem Kundengrundstück befinden, zu beliefern.
Das BHKW dient zur Abdeckung der Grundlast des Kunden, die Erdgaskessel zur Abdeckung der Spitzenlast.
Dauer: 120 Monate
Referenznummer: 1-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Berghülen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Angaben zum Unternehmen gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auskunft und Bescheinigung über Eintragung Berufsgenossenschaft, Auskunft über Höhe der bestehenden Haftpflichtversicherung, Referenzliste, Verpflichtungserklärung zum Mindesentgelt, Angaben zum Unternehmen, Angabe persönlicher Ansprechpartner, Eingeerklärung zur Zuverlässigkeit.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auskunft und Bescheinigung über Eintragung Berufsgenossenschaft, Auskunft über Höhe der bestehenden Haftpflichtversicherung, Referenzliste, Verpflichtungserklärung zum Mindesentgelt, Angaben zum Unternehmen, Angabe persönlicher Ansprechpartner, Eingeerklärung zur Zuverlässigkeit.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Referenzliste (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beabsichtigt der Bieter, sich der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, hat er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachzuweisen, dass diesem die dazu erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Er muss entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorlegen (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Beabsichtigt der Bieter, sich der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, hat er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachzuweisen, dass diesem die dazu erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Er muss entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorlegen (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen: Per Überweisung nach Aufforderung durch AG.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-08-03 📅
Öffnungsort: Rathaus Berghülen.
Ort des Eröffnungstermins: Rathaus Berghülen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Berghülen
Bernd Mangold
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1-2015
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eintragung der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eintragung der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).
Quelle: OJS 2015/S 115-208041 (2015-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 359 856 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Die Kriterien, die in den Ausschreibungsuntrerlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-12 📅
Name: Erdgas Südwest GmbH
Postanschrift: Brunennbergstraße 27
Postort: Munderkingen
Postleitzahl: 89597
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: h.meyer@erdgas-suedwest.de📧
Internetadresse: www.erdgas-suedwest.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen bei der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 5 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen bei der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 5 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).