Verschaffung eines neuen Verwaltungsgebäudes für die Zentrale und die Regionaldirektion Rheinland der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (Anmietung von umgebautem Bestand oder von Neubau)
Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand in Nordrhein-Westfalen. Sie beabsichtigt, für ihre Verwaltungszentrale und ihre Regionaldirektion Rheinland in Düsseldorf ein neues Verwaltungsgebäude mit Büro- und Seminarräumen zu beschaffen, welches ab dem 01.04.2018 genutzt werden soll. Der Auftragnehmer stellt das Grundstück entweder mit einem nach den Vorgaben des Auftraggebers umgebauten Bestandsgebäude oder mit einem nach den Vorgaben des Auftraggebers erstellten Neubau zur Verfügung. Die Nutzungsüberlassung und Vergütung erfolgt im Wege der Miete mit garantierter Mindestvertragslaufzeit und Verlängerungsoption zu Gunsten des Auftraggebers. Das neue Verwaltungsgebäude muss im Gebiet der Stadt Düsseldorf liegen. In höchstens 300 m Entfernung sollen sich ein S- und/oder ein U-Bahn-Anschluss, Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sowie Gastronomie mit Mittagsverpflegung befinden. Darüber hinaus soll das neue Verwaltungsgebäude höchstens 300 m vom nächsten Hotel und von der nächsten Kindertagesstätte entfernt sein. Flughafen und Hauptbahnhof Düsseldorf sowie der nächste Autobahnanschluss sollen mit dem Auto innerhalb von 15 Fahrminuten erreichbar sein. Die Adresse des neuen Verwaltungsgebäudes ist bereits im Teilnahmeantrag anzugeben. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m² BGF bei ca. 9.000 m² NF auszugehen. Es werden – vorbehaltlich der gesetzlichen Anforderungen und behördlichen Festlegungen – mindestens 150 PKW-Stellplätze und mindestens 50 Abstellplätze für Fahrräder nachzuweisen sein. Neben der Umsetzung seines Raumkonzeptes wird der Auftraggeber u.a. insbesondere Wert legen auf die Lage (Anbindung ÖPNV/Autoverkehr, Infrastruktur der Umgebung), Gebäudesicherheit, Brandschutz, Barrierefreiheit, Energieeffizienz sowie Nachhaltigkeit/Lebenszykluskosten. Die Vergabeunterlagen werden hierzu sowie zu den übrigen wesentlichen Eckpunkten nähere und teilweise zwingende Vorgaben machen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: St.-Franziskus-Straße 146
Postleitzahl: 40470
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.unfallkasse-nrw.de🌏
E-Mail: w.sperling@unfallkasse-nrw.de📧
Telefon: +49 21190241470📞
Fax: +49 21190241181 📠
1. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt. Diese Vorschrift gestattet hier die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung, da es sich um einen Auftrag über eine Leistung handelt, die nach Art und Umfang sowie wegen der damit verbundenen Wagnisse nicht eindeutig und nicht so erschöpfend beschrieben werden kann, dass eine einwandfreie Preisermittlung zur Vereinbarung einer festen Vergütung möglich ist.
2. Der Auftraggeber verschafft sich das neue Verwaltungsgebäude durch Anmietung; der zukünftige Vermieter beteiligt sich in eigenem Namen am vorliegenden Vergabeverfahren. Bewerbungen von Maklern, die nicht in eigenem Namen anbieten, sind unzulässig.
3. Sofern Bieter für das Projekt die Gründung einer Projektgesellschaft beabsichtigen, wird die Projektgesellschaft bereits im Teilnahmeantrag benannt.
4. Die Bewerber werden bereits im Teilnahmeantrag das Grundstück, auf dem das Mietobjekt errichtet/umgebaut wird, durch Angabe der Adresse konkret bezeichnen. Zu einem späteren Zeitpunkt des Vergabeverfahrens wird der Nachweis über den Zugriff auf das Grundstück zu führen sein. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m
5. Der Teilnahmeantrag ist kopierfähig in Papierform im Original sowie nach Möglichkeit elektronisch auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick bis zum Ablauf der in Ziff. IV.3.4) genannten Teilnahmefrist in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Der Umschlag sollte deutlich in roter Schrift mit der Aufschrift „NICHT ÖFFNEN – Teilnahmeantrag neues Verwaltungsgebäude – Ablauf der Teilnahmefrist: 28.09.2015, 12:00 Uhr“ gekennzeichnet sein. Eine Einreichung per Telefax oder per E-Mail ist nicht zugelassen.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn die eingehenden Angebote – insbesondere wegen zu hoher angebotener Miete – unwirtschaftlich sind.
1. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt. Diese Vorschrift gestattet hier die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung, da es sich um einen Auftrag über eine Leistung handelt, die nach Art und Umfang sowie wegen der damit verbundenen Wagnisse nicht eindeutig und nicht so erschöpfend beschrieben werden kann, dass eine einwandfreie Preisermittlung zur Vereinbarung einer festen Vergütung möglich ist.
2. Der Auftraggeber verschafft sich das neue Verwaltungsgebäude durch Anmietung; der zukünftige Vermieter beteiligt sich in eigenem Namen am vorliegenden Vergabeverfahren. Bewerbungen von Maklern, die nicht in eigenem Namen anbieten, sind unzulässig.
3. Sofern Bieter für das Projekt die Gründung einer Projektgesellschaft beabsichtigen, wird die Projektgesellschaft bereits im Teilnahmeantrag benannt.
4. Die Bewerber werden bereits im Teilnahmeantrag das Grundstück, auf dem das Mietobjekt errichtet/umgebaut wird, durch Angabe der Adresse konkret bezeichnen. Zu einem späteren Zeitpunkt des Vergabeverfahrens wird der Nachweis über den Zugriff auf das Grundstück zu führen sein. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m
5. Der Teilnahmeantrag ist kopierfähig in Papierform im Original sowie nach Möglichkeit elektronisch auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick bis zum Ablauf der in Ziff. IV.3.4) genannten Teilnahmefrist in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Der Umschlag sollte deutlich in roter Schrift mit der Aufschrift „NICHT ÖFFNEN – Teilnahmeantrag neues Verwaltungsgebäude – Ablauf der Teilnahmefrist: 28.09.2015, 12:00 Uhr“ gekennzeichnet sein. Eine Einreichung per Telefax oder per E-Mail ist nicht zugelassen.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn die eingehenden Angebote – insbesondere wegen zu hoher angebotener Miete – unwirtschaftlich sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand in Nordrhein-Westfalen. Sie beabsichtigt, für ihre Verwaltungszentrale und ihre Regionaldirektion Rheinland in Düsseldorf ein neues Verwaltungsgebäude mit Büro- und Seminarräumen zu beschaffen, welches ab dem 01.04.2018 genutzt werden soll. Der Auftragnehmer stellt das Grundstück entweder mit einem nach den Vorgaben des Auftraggebers umgebauten Bestandsgebäude oder mit einem nach den Vorgaben des Auftraggebers erstellten Neubau zur Verfügung. Die Nutzungsüberlassung und Vergütung erfolgt im Wege der Miete mit garantierter Mindestvertragslaufzeit und Verlängerungsoption zu Gunsten des Auftraggebers. Das neue Verwaltungsgebäude muss im Gebiet der Stadt Düsseldorf liegen. In höchstens 300 m Entfernung sollen sich ein S- und/oder ein U-Bahn-Anschluss, Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sowie Gastronomie mit Mittagsverpflegung befinden. Darüber hinaus soll das neue Verwaltungsgebäude höchstens 300 m vom nächsten Hotel und von der nächsten Kindertagesstätte entfernt sein. Flughafen und Hauptbahnhof Düsseldorf sowie der nächste Autobahnanschluss sollen mit dem Auto innerhalb von 15 Fahrminuten erreichbar sein. Die Adresse des neuen Verwaltungsgebäudes ist bereits im Teilnahmeantrag anzugeben. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m² BGF bei ca. 9.000 m² NF auszugehen. Es werden – vorbehaltlich der gesetzlichen Anforderungen und behördlichen Festlegungen – mindestens 150 PKW-Stellplätze und mindestens 50 Abstellplätze für Fahrräder nachzuweisen sein. Neben der Umsetzung seines Raumkonzeptes wird der Auftraggeber u.a. insbesondere Wert legen auf die Lage (Anbindung ÖPNV/Autoverkehr, Infrastruktur der Umgebung), Gebäudesicherheit, Brandschutz, Barrierefreiheit, Energieeffizienz sowie Nachhaltigkeit/Lebenszykluskosten. Die Vergabeunterlagen werden hierzu sowie zu den übrigen wesentlichen Eckpunkten nähere und teilweise zwingende Vorgaben machen.
Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand in Nordrhein-Westfalen. Sie beabsichtigt, für ihre Verwaltungszentrale und ihre Regionaldirektion Rheinland in Düsseldorf ein neues Verwaltungsgebäude mit Büro- und Seminarräumen zu beschaffen, welches ab dem 01.04.2018 genutzt werden soll. Der Auftragnehmer stellt das Grundstück entweder mit einem nach den Vorgaben des Auftraggebers umgebauten Bestandsgebäude oder mit einem nach den Vorgaben des Auftraggebers erstellten Neubau zur Verfügung. Die Nutzungsüberlassung und Vergütung erfolgt im Wege der Miete mit garantierter Mindestvertragslaufzeit und Verlängerungsoption zu Gunsten des Auftraggebers. Das neue Verwaltungsgebäude muss im Gebiet der Stadt Düsseldorf liegen. In höchstens 300 m Entfernung sollen sich ein S- und/oder ein U-Bahn-Anschluss, Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sowie Gastronomie mit Mittagsverpflegung befinden. Darüber hinaus soll das neue Verwaltungsgebäude höchstens 300 m vom nächsten Hotel und von der nächsten Kindertagesstätte entfernt sein. Flughafen und Hauptbahnhof Düsseldorf sowie der nächste Autobahnanschluss sollen mit dem Auto innerhalb von 15 Fahrminuten erreichbar sein. Die Adresse des neuen Verwaltungsgebäudes ist bereits im Teilnahmeantrag anzugeben. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m² BGF bei ca. 9.000 m² NF auszugehen. Es werden – vorbehaltlich der gesetzlichen Anforderungen und behördlichen Festlegungen – mindestens 150 PKW-Stellplätze und mindestens 50 Abstellplätze für Fahrräder nachzuweisen sein. Neben der Umsetzung seines Raumkonzeptes wird der Auftraggeber u.a. insbesondere Wert legen auf die Lage (Anbindung ÖPNV/Autoverkehr, Infrastruktur der Umgebung), Gebäudesicherheit, Brandschutz, Barrierefreiheit, Energieeffizienz sowie Nachhaltigkeit/Lebenszykluskosten. Die Vergabeunterlagen werden hierzu sowie zu den übrigen wesentlichen Eckpunkten nähere und teilweise zwingende Vorgaben machen.
2. Zweimalige Vertragsverlängerung um jeweils 5 Jahre (Verlängerungs-Option).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 002
Referenznummer: zu ergänzen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber sollen zum Nachweis ihrer Eignung möglichst folgende Unterlagen in deutscher Sprache vorlegen:
a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, über die Eigenerklärung hinaus möglichst belegt durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte, sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, über die Eigenerklärung hinaus möglichst belegt durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte, sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
b) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
c) Eigenerklärung mit Referenzliste der vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftragsgegenstands, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und des Leistungszeitraums sowie von Ansprechpartnern für die Referenzen;
c) Eigenerklärung mit Referenzliste der vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftragsgegenstands, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und des Leistungszeitraums sowie von Ansprechpartnern für die Referenzen;
d) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist;
e) Eigenerklärung, dass der Bieter Beiträge für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft sowie etwaige sonstige Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung rückstandslos entrichtet hat;
f) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/A enthält. Für Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die unter a) bis c) genannten Unterlagen einreicht. Die unter d) bis f) genannten Nachweise sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen. Soll die Ausführung eines Auftrags vom Bieter ganz oder teilweise einem Nachunternehmer übertragen oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so hat der Bieter die Nachweise in e) auch für diese beizubringen. Die vorgenannte Verpflichtung gilt entsprechend für Nachunternehmer der Nachunternehmer. Bedient sich der Bieter der Fähigkeit von Drittunternehmen (z.B. als Nachunternehmer) hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass ihm die Mittel des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen.
f) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/A enthält. Für Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die unter a) bis c) genannten Unterlagen einreicht. Die unter d) bis f) genannten Nachweise sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen. Soll die Ausführung eines Auftrags vom Bieter ganz oder teilweise einem Nachunternehmer übertragen oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so hat der Bieter die Nachweise in e) auch für diese beizubringen. Die vorgenannte Verpflichtung gilt entsprechend für Nachunternehmer der Nachunternehmer. Bedient sich der Bieter der Fähigkeit von Drittunternehmen (z.B. als Nachunternehmer) hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass ihm die Mittel des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III. 2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III. 2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Eine Bewerbergemeinschaft hat bereits mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, a) die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist, b) in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich aufgeführt sind, c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrags möglich. Eine Bewerbergemeinschaft hat bereits mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, a) die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist, b) in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich aufgeführt sind, c) in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und d) in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass Bieter für sich sowie für ihre Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit Abgabe ihres ersten indikativen Angebotes – spätestens aber mit Abgabe ihres letztverbindlichen Angebotes – die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung sowie Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien) abzugeben haben werden. Unternehmen, die entsprechende Erklärungen für sich selbst bereits im Wege der Präqualifizierung freiwillig erbracht haben, müssen entsprechende Verpflichtungserklärungen nur für ihre Nachunternehmer einreichen, soweit diese nicht ihrerseits präqualifiziert sind. Die entsprechenden Formulare für die Verpflichtungserklärungen werden in den Vergabeunterlagen enthalten sein.
Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass Bieter für sich sowie für ihre Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit Abgabe ihres ersten indikativen Angebotes – spätestens aber mit Abgabe ihres letztverbindlichen Angebotes – die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung sowie Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien) abzugeben haben werden. Unternehmen, die entsprechende Erklärungen für sich selbst bereits im Wege der Präqualifizierung freiwillig erbracht haben, müssen entsprechende Verpflichtungserklärungen nur für ihre Nachunternehmer einreichen, soweit diese nicht ihrerseits präqualifiziert sind. Die entsprechenden Formulare für die Verpflichtungserklärungen werden in den Vergabeunterlagen enthalten sein.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 003
Höchstzahl der Bewerber: 005
Objektive Auswahlkriterien:
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, insbesondere Zahl und Qualität der Referenzen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-11-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Wolfgang Sperling, Bereichsleitung Dezernat Services/IT
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: zu ergänzen
Zusätzliche Informationen
1. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt. Diese Vorschrift gestattet hier die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung, da es sich um einen Auftrag über eine Leistung handelt, die nach Art und Umfang sowie wegen der damit verbundenen Wagnisse nicht eindeutig und nicht so erschöpfend beschrieben werden kann, dass eine einwandfreie Preisermittlung zur Vereinbarung einer festen Vergütung möglich ist.
1. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt. Diese Vorschrift gestattet hier die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung, da es sich um einen Auftrag über eine Leistung handelt, die nach Art und Umfang sowie wegen der damit verbundenen Wagnisse nicht eindeutig und nicht so erschöpfend beschrieben werden kann, dass eine einwandfreie Preisermittlung zur Vereinbarung einer festen Vergütung möglich ist.
2. Der Auftraggeber verschafft sich das neue Verwaltungsgebäude durch Anmietung; der zukünftige Vermieter beteiligt sich in eigenem Namen am vorliegenden Vergabeverfahren. Bewerbungen von Maklern, die nicht in eigenem Namen anbieten, sind unzulässig.
2. Der Auftraggeber verschafft sich das neue Verwaltungsgebäude durch Anmietung; der zukünftige Vermieter beteiligt sich in eigenem Namen am vorliegenden Vergabeverfahren. Bewerbungen von Maklern, die nicht in eigenem Namen anbieten, sind unzulässig.
3. Sofern Bieter für das Projekt die Gründung einer Projektgesellschaft beabsichtigen, wird die Projektgesellschaft bereits im Teilnahmeantrag benannt.
4. Die Bewerber werden bereits im Teilnahmeantrag das Grundstück, auf dem das Mietobjekt errichtet/umgebaut wird, durch Angabe der Adresse konkret bezeichnen. Zu einem späteren Zeitpunkt des Vergabeverfahrens wird der Nachweis über den Zugriff auf das Grundstück zu führen sein. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m
4. Die Bewerber werden bereits im Teilnahmeantrag das Grundstück, auf dem das Mietobjekt errichtet/umgebaut wird, durch Angabe der Adresse konkret bezeichnen. Zu einem späteren Zeitpunkt des Vergabeverfahrens wird der Nachweis über den Zugriff auf das Grundstück zu führen sein. Es ist von einem Flächenbedarf von ca. 14.000 m
5. Der Teilnahmeantrag ist kopierfähig in Papierform im Original sowie nach Möglichkeit elektronisch auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick bis zum Ablauf der in Ziff. IV.3.4) genannten Teilnahmefrist in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Der Umschlag sollte deutlich in roter Schrift mit der Aufschrift „NICHT ÖFFNEN – Teilnahmeantrag neues Verwaltungsgebäude – Ablauf der Teilnahmefrist: 28.09.2015, 12:00 Uhr“ gekennzeichnet sein. Eine Einreichung per Telefax oder per E-Mail ist nicht zugelassen.
5. Der Teilnahmeantrag ist kopierfähig in Papierform im Original sowie nach Möglichkeit elektronisch auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick bis zum Ablauf der in Ziff. IV.3.4) genannten Teilnahmefrist in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Ziff. I.1) genannten Adresse einzureichen. Der Umschlag sollte deutlich in roter Schrift mit der Aufschrift „NICHT ÖFFNEN – Teilnahmeantrag neues Verwaltungsgebäude – Ablauf der Teilnahmefrist: 28.09.2015, 12:00 Uhr“ gekennzeichnet sein. Eine Einreichung per Telefax oder per E-Mail ist nicht zugelassen.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn die eingehenden Angebote – insbesondere wegen zu hoher angebotener Miete – unwirtschaftlich sind.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Düsseldorf
Postort: Am Bonneshof 35
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: gerda.reider@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird explizit hingewiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 167-303811 (2015-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (140)
2. Verkehrsanbindung und Infrastruktur der Umgebung (30)
3. Bauqualität (15)
4. Funktionalität (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-20 📅
Name: KK16 GmbH & Co. KG
Postanschrift: Rüttenscheider Straße 62
Postort: Essen
Postleitzahl: 45130
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Wolfgang Sperling
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: gerda.reider@brd.nrw.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Internetadresse: www.brd.nrw.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Telefon: +49 2114753131📞
Fax: +49 2114753989 📠
Quelle: OJS 2016/S 231-421477 (2016-11-25)