Gegenstand der Ausschreibung ist die Fertigung, Lieferung und das Abladen von Fahrleitungsmasten, sowie die Fertigung und Lieferung eines Signalauslegers, für den barrierefreien Umbau der Stationen Glauburgstraße und Musterschule auf der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Der Umbau beinhaltet an der Glauburgstraße die Anpassung der Fahrleitungsanlage, es kommen ca. 18 konische Stahlrundmaste zum Einsatz, welche mit 2-Gleisaulegern und Quervespannungen bestückt werden. Ca. 2 der Maste werden als Kombimaste für Verkehrssignale ausgelegt. Der Umbau beinhaltet an der Musterschule die Anpassung der Fahrleitungsanlage, es kommen ca. 15 konische Stahlrundmaste zum Einsatz, welche mit 2-Gleisaulegern und Quervespannungen bestückt werden. Ca. 6 der Maste werden als Kombimaste für Verkehrssignale und Beleuchtung ausgelegt. Das Stellen einiger Fahrleitungsmaste ist eine der ersten Maßnahmen zum Baubeginn.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-29.
Auftragsbekanntmachung (2015-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Masten (für Leitungen)
Menge oder Umfang:
Zu erbringen sind im Wesentlichen folgende Leistungen:Glauburgstraße:— Erstellen von Werkplanungen mit statischen Nachweisen für ca. 18 konische Stahlrundmaste und ca. einem Signalausleger;— Fertigung und Lieferung von ca. 11 konischen Stahlrundmaste;— Fertigung von ca. 7 konischen Stahlrundmasten mit Öffnungen für Verkehrssignale und Beleuchtung;— Fertigung und Lieferung von ca. 1 Signalausleger.Musterschule:— Erstellen von Werkplanungen mit statischen Nachweisen für ca. 15 konische Stahlrundmaste;— Fertigung und Lieferung von ca. 9 konischen Stahlrundmasten;— Fertigung von ca. 6 konischen Stahlrundmasten mit Öffnungen für Verkehrssignale und Beleuchtung.
Zu erbringen sind im Wesentlichen folgende Leistungen:Glauburgstraße:— Erstellen von Werkplanungen mit statischen Nachweisen für ca. 18 konische Stahlrundmaste und ca. einem Signalausleger;— Fertigung und Lieferung von ca. 11 konischen Stahlrundmaste;— Fertigung von ca. 7 konischen Stahlrundmasten mit Öffnungen für Verkehrssignale und Beleuchtung;— Fertigung und Lieferung von ca. 1 Signalausleger.Musterschule:— Erstellen von Werkplanungen mit statischen Nachweisen für ca. 15 konische Stahlrundmaste;— Fertigung und Lieferung von ca. 9 konischen Stahlrundmasten;— Fertigung von ca. 6 konischen Stahlrundmasten mit Öffnungen für Verkehrssignale und Beleuchtung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Masten (für Leitungen)📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de🌏
E-Mail: v.jungic@vgf-ffm.de📧
Telefon: +49 6921322315📞
Fax: +49 6921323336 📠
1) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen. Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen;
2) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden;
3) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO);
4) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach in Papierform abgegeben werden;
5) Voraussichtliche Zuschlagsfrist: 3.8.2015;
6) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen;
7) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3) genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit jeweils für den geplanten Nachunternehmer nach Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen;
8) Die Gewährleistung beträgt 2 Jahre;
9) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen). Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
10) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 7.7.2015 (12:00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet;
11) Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Zustimung der zuständigen Gremien.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
Nachr. HAD-Ref.: 4967/46.
Nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 135/15.
1) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen. Die benannten Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen;
2) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend zu verwenden;
3) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO);
4) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach in Papierform abgegeben werden;
5) Voraussichtliche Zuschlagsfrist: 3.8.2015;
6) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen;
7) Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er gemäß § 20 Abs. 3 SektVO mit dem Angebot entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Bei Vergabe von Teilleistungen an einen oder mehrere andere Unternehmen, sind die unter Ziffer III.2.3) genannten Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit jeweils für den geplanten Nachunternehmer nach Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen;
8) Die Gewährleistung beträgt 2 Jahre;
9) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen). Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards. Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
10) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 7.7.2015 (12:00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet;
11) Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Zustimung der zuständigen Gremien.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
Nachr. HAD-Ref.: 4967/46.
Nachr. V-Nr/AKZ: VGF-EU 135/15.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Fertigung, Lieferung und das Abladen von Fahrleitungsmasten, sowie die Fertigung und Lieferung eines Signalauslegers, für den barrierefreien Umbau der Stationen Glauburgstraße und Musterschule auf der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Fertigung, Lieferung und das Abladen von Fahrleitungsmasten, sowie die Fertigung und Lieferung eines Signalauslegers, für den barrierefreien Umbau der Stationen Glauburgstraße und Musterschule auf der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main.
Der Umbau beinhaltet an der Glauburgstraße die Anpassung der Fahrleitungsanlage, es kommen ca. 18 konische Stahlrundmaste zum Einsatz, welche mit 2-Gleisaulegern und Quervespannungen bestückt werden. Ca. 2 der Maste werden als Kombimaste für Verkehrssignale ausgelegt.
Der Umbau beinhaltet an der Glauburgstraße die Anpassung der Fahrleitungsanlage, es kommen ca. 18 konische Stahlrundmaste zum Einsatz, welche mit 2-Gleisaulegern und Quervespannungen bestückt werden. Ca. 2 der Maste werden als Kombimaste für Verkehrssignale ausgelegt.
Der Umbau beinhaltet an der Musterschule die Anpassung der Fahrleitungsanlage, es kommen ca. 15 konische Stahlrundmaste zum Einsatz, welche mit 2-Gleisaulegern und Quervespannungen bestückt werden. Ca. 6 der Maste werden als Kombimaste für Verkehrssignale und Beleuchtung ausgelegt.
Der Umbau beinhaltet an der Musterschule die Anpassung der Fahrleitungsanlage, es kommen ca. 15 konische Stahlrundmaste zum Einsatz, welche mit 2-Gleisaulegern und Quervespannungen bestückt werden. Ca. 6 der Maste werden als Kombimaste für Verkehrssignale und Beleuchtung ausgelegt.
Das Stellen einiger Fahrleitungsmaste ist eine der ersten Maßnahmen zum Baubeginn.
Menge oder Umfang:
Zu erbringen sind im Wesentlichen folgende Leistungen:
Glauburgstraße:
— Erstellen von Werkplanungen mit statischen Nachweisen für ca. 18 konische Stahlrundmaste und ca. einem Signalausleger;
— Fertigung und Lieferung von ca. 11 konischen Stahlrundmaste;
— Fertigung von ca. 7 konischen Stahlrundmasten mit Öffnungen für Verkehrssignale und Beleuchtung;
— Fertigung und Lieferung von ca. 1 Signalausleger.
Musterschule:
— Erstellen von Werkplanungen mit statischen Nachweisen für ca. 15 konische Stahlrundmaste;
— Fertigung und Lieferung von ca. 9 konischen Stahlrundmasten;
— Fertigung von ca. 6 konischen Stahlrundmasten mit Öffnungen für Verkehrssignale und Beleuchtung.
Referenznummer: VGF-EU 135/15
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern 1 bis 6. genannten Einzelnachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie die Auflagen hinsichtlich der Eintragungen in einem Berufs- oder Handelsregister können durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Der präqualifizierte Bieter hat die PQ-Nummer im Angebotsschreiben anzugeben. Nicht präqualifizierte Bieter haben für die Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA L-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bestätigungen für die Angaben vorzulegen. Die in Ziffer 7 genannte Erklärung ist von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
Die nachfolgend unter den Ziffern 1 bis 6. genannten Einzelnachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie die Auflagen hinsichtlich der Eintragungen in einem Berufs- oder Handelsregister können durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Der präqualifizierte Bieter hat die PQ-Nummer im Angebotsschreiben anzugeben. Nicht präqualifizierte Bieter haben für die Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA L-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bestätigungen für die Angaben vorzulegen. Die in Ziffer 7 genannte Erklärung ist von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
1. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnortes;
2. Eigenerklärung des Bieters, dass weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO);
2. Eigenerklärung des Bieters, dass weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO);
3. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (§ 21 Abs. 1, 2 SektVO);
4. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR;
4. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR;
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO);
5. Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO);
6. Eigenerklärung des Bieter, dass er Mitglied der Berufsgenossenschaft ist;
(Sofern keine PQ-Nummer aufgeführt wurde oder wenn ein entsprechnder im PQVerzeichnis nicht aufgeführt ist, hat der Bieter die Anlage 1 „Gültige Bescheinigung durch die Berufsgenossenschaft“ oder gleichwertige Bescheinigung einer entsprechenden ausländischen Stelle ausgefüllt dem Angebot beizulegen)
(Sofern keine PQ-Nummer aufgeführt wurde oder wenn ein entsprechnder im PQVerzeichnis nicht aufgeführt ist, hat der Bieter die Anlage 1 „Gültige Bescheinigung durch die Berufsgenossenschaft“ oder gleichwertige Bescheinigung einer entsprechenden ausländischen Stelle ausgefüllt dem Angebot beizulegen)
7. Erklärung zurErfüllung der Verpflichtung zur Zahlung des gesetzlich geregelten Mindestlohns (MiLoG) (vgl. Anlage 2 „Eigenerklärung Mindestlohn“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der nachfolgend unter Ziffer 1 genannte Einzelnachweis für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA L-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannte Bestätigung für die Angabe vorzulegen. Der in Ziffer 2 genannte Nachweis ist von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der nachfolgend unter Ziffer 1 genannte Einzelnachweis für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit kann wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für den Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA L-StB) abzugeben und im Falle, dass sie in die engere Auswahl kommen, auf Verlangen die in der Eigenerklärung zur Eignung genannte Bestätigung für die Angabe vorzulegen. Der in Ziffer 2 genannte Nachweis ist von jedem, auch präqualifizierten Bieter mit dem Angebot vorzulegen.
1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
2. Zum Nachweis der unter Ziffer III.1.1) geforderten Haftpflichtversicherung hat der Bieter eine Kopie der bestehenden Versicherungspolice vorzulegen. Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren, als den unter Ziffer III.1.1) geforderten Deckungssummen hat der Bieter zu erklären, dass er im Auftragsfall den gewünschten Deckungsumfang für die Haftpflichtversicherung für sein Unternehmen abschließen wird. (vgl. Anlage 3 „Deckungsbestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung“)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Zum Nachweis der unter Ziffer III.1.1) geforderten Haftpflichtversicherung hat der Bieter eine Kopie der bestehenden Versicherungspolice vorzulegen. Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren, als den unter Ziffer III.1.1) geforderten Deckungssummen hat der Bieter zu erklären, dass er im Auftragsfall den gewünschten Deckungsumfang für die Haftpflichtversicherung für sein Unternehmen abschließen wird. (vgl. Anlage 3 „Deckungsbestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung“)
Mindestanforderungen zu 2.:
Der AN hat eine Betriebshaftpflichtversicherung von je 2 500 000 EUR Mindestdeckungssumme für Personenschäden und sonstige Schäden nachzuweisen. Hierzu ist eine gültige und rechtsverbindliche Bestätigung der Versicherung über die Deckung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der nachfolgend unter Ziffer 1 bis 3 genannten Einzelnachweise für die technische Leistungsfähigkeit können wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für diese Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA L-StB) abzugeben.
Der nachfolgend unter Ziffer 1 bis 3 genannten Einzelnachweise für die technische Leistungsfähigkeit können wiederum durch die vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Nicht präqualifizierte Bieter haben für diese Nachweise die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (nach HVA L-StB) abzugeben.
1. Erklärung des Bieters, dass er in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen erbracht hat und Erklärung, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
2. Personal: Angabe der Anzahl der in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Arbeitskräfte, gegliedert nach technischen und kaufmännischen Fachkräften.
3. Vorlage von mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit kurzer Beschreibung des Projektes, Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes.
3. Vorlage von mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit kurzer Beschreibung des Projektes, Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer Großbank bzw. einer öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers, der in einer europäischen Gemeinschaft, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentlichen Beschaffungswesen zugelassenen ist, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer Großbank bzw. einer öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers, der in einer europäischen Gemeinschaft, in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentlichen Beschaffungswesen zugelassenen ist, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
— Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % der Bruttoauftragssumme. Die Vorlage der Vertragserfüllungsbürgschaft erfolgt im Auftragsfall;
— Gewährleistungsbürgschaft: 3 % der Bruttoschlussrechnungssumme, unverzinslich. Die Vorlage dieser Bürgschaft erfolgt nach der durchgeführten Abnahme der Leistungen.
2. Der AN hat eine Betriebshaftpflichtversicherung von je 2 500 000 EUR.
Mindestdeckungssumme für Personenschäden und sonstige Schäden nachzuweisen. Hierzu ist eine aktuelle rechtsverbindliche Bestätigung der Versicherung über die Deckung vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Zwingende Voraussetzung für die Auftragserteilung an eine Bietergemeinschaft ist jedoch die Erklärung der Gesamtschuldnerschaft (§ 421 BGB).
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen“ für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
1) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM „VGF Mengen“ für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
2) Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen. Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 – Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Für die Verdingungsunterlagen sind 30 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen. Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 – Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Andererseits können die Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung muss entweder ein Verrechnungsscheck oder ein Nachweis der Bezahlung per Banküberweisung beigefügt sein.
Die Überweisung hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen:
Empfänger: Verkehrsgesellschaft Ffm mbH, IBAN: DE 15 5005 0000 0016 8461 07, BIC: HELADEFF, Kreditinstitut: Landesbank Hessen-Thüringen, Verwendungszweck: VGF-EU 135/15 – U5 Glauburgstraße und Musterschule – Mastfertigung und Lieferung.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Jungic
Name: Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH
URL für weitere Informationen: http://www.vgf-ffm.de🌏
Kontaktperson: Einkauf und Materialwirtschaft
Telefon: +49 6921326748📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de🌏
Kontaktperson: Poststelle
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-08-04 📅
Datum des Endes: 2015-10-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 105-191759 (2015-05-29)
Ergänzende Angaben (2015-06-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben