Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 1 (Objektplanung) auf ca. 615 000 EUR und für Los 2 (Technische Ausrüstung) auf ca. 325 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.940 000
Gesamtwert des Auftrags: 940 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: U 40 Einkauf/Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428236268📞
Fax: +49 40427310143 📠
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 27. KW 2015; Verhandlungsgespräche 29. KW 2015.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 25. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 28. KW 2015; Verhandlungsgespräche 29. KW 2015.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 27. KW 2015; Verhandlungsgespräche 29. KW 2015.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 25. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 28. KW 2015; Verhandlungsgespräche 29. KW 2015.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.
Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel. Zurzeit werden knapp 1.000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet. Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.
Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel. Zurzeit werden knapp 1.000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet. Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.
Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m
Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m
Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m
Der Baubeginn soll im Jahr 2017 stattfinden, Baufertigstellung ist im Jahr 2019 geplant.
Die Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung des Gymnasiums durch den Auftraggeber SBH – Schulbau Hamburg – abgestimmt.
Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein 3-igeschossiges Backstein-Gebäude mit Dachgeschoss und Kellergeschoss sowie einem weiteren Teil-Kellergeschoss.
Kern der Maßnahme ist die Sanierung der Fach- und Unterrichtsräume sowie der Flure und eine Sanierung der Gebäudehülle. Der Denkmalschutz ist bei der Sanierungsmaßnahme zu berücksichtigen; die Umsetzung wird im laufenden Betrieb erfolgen.
Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Los 1:
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphasen 3 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
— Leistungsphasen 3 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel.Zurzeit werden knapp 1 000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet.Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m2 Mietfläche (NGF) steht unter Denkmalschutz und ist zu sanieren.Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m2 großen Eckgrundstück an der Bundesstraße 78 und der Gustav-Falke-Straße. Die Sanierungsaufgabe umfasst ausschließlich das Gebäude. Die Außenanlagen und Siele werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert.Der Baubeginn soll im Jahr 2017 stattfinden, Baufertigstellung ist im Jahr 2019 geplant.Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges Backstein-Gebäude mit Dachgeschoss und Kellergeschoss sowie einem weiteren Teil-Kellergeschoss.Kern der Maßnahme ist die Sanierung der Fach- und Unterrichtsräume sowie der Flure und eine Sanierung der Gebäudehülle. Der Denkmalschutz ist bei der Sanierungsmaßnahme zu berücksichtigen; die Umsetzung wird im laufenden Betrieb erfolgen.Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit den Schulleitungen des Gymnasiums und der Stadtteilschule durch den Auftraggeber SBH abgestimmt. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;— Leistungsphasen 3 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel.Zurzeit werden knapp 1 000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet.Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m2 Mietfläche (NGF) steht unter Denkmalschutz und ist zu sanieren.Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m2 großen Eckgrundstück an der Bundesstraße 78 und der Gustav-Falke-Straße. Die Sanierungsaufgabe umfasst ausschließlich das Gebäude. Die Außenanlagen und Siele werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert.Der Baubeginn soll im Jahr 2017 stattfinden, Baufertigstellung ist im Jahr 2019 geplant.Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges Backstein-Gebäude mit Dachgeschoss und Kellergeschoss sowie einem weiteren Teil-Kellergeschoss.Kern der Maßnahme ist die Sanierung der Fach- und Unterrichtsräume sowie der Flure und eine Sanierung der Gebäudehülle. Der Denkmalschutz ist bei der Sanierungsmaßnahme zu berücksichtigen; die Umsetzung wird im laufenden Betrieb erfolgen.Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit den Schulleitungen des Gymnasiums und der Stadtteilschule durch den Auftraggeber SBH abgestimmt. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;— Leistungsphasen 3 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel.
Zurzeit werden knapp 1 000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet.
Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.
Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges Backstein-Gebäude mit Dachgeschoss und Kellergeschoss sowie einem weiteren Teil-Kellergeschoss.
Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit den Schulleitungen des Gymnasiums und der Stadtteilschule durch den Auftraggeber SBH abgestimmt. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 615 000 EUR für Los 1 (Objektplanung) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die Bewerbung ist möglich für ein oder beide Lose. Die Beauftragung der Lose erfolgt separat für jedes Los einzeln.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel.Zurzeit werden knapp 1.000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet.Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m2 Mietfläche (NGF) steht unter Denkmalschutz und ist zu sanieren.Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m2 großen Eckgrundstück an der Bundesstraße 78 und der Gustav-Falke-Straße. Die Sanierungsaufgabe umfasst ausschließlich das Gebäude. Die Außenanlagen und Siele werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert.Der Baubeginn soll im Jahr 2017 stattfinden, Baufertigstellung ist im Jahr 2019 geplant.Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges Backstein-Gebäude mit Dachgeschoss und Kellergeschoss sowie einem weiteren Teil-Kellergeschoss.Kern der Maßnahme ist die Sanierung der Fach- und Unterrichtsräume sowie der Flure und eine Sanierung der Gebäudehülle. Der Denkmalschutz ist bei der Sanierungsmaßnahme zu berücksichtigen; die Umsetzung wird im laufenden Betrieb erfolgen.Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit den Schulleitungen des Gymnasiums und der Stadtteilschule durch den Auftraggeber SBH abgestimmt. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:— Leistungsphase 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;— Leistungsphasen 3 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.Das 1897 gegründete Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel.Zurzeit werden knapp 1.000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet.Die Schule blickt auf eine lange Traditionen zurück, begreift sich jedoch als eine moderne, lebendige Schule, bei dem die Künste, die Naturwissenschaften, das Szenische Lernen und das projektorientierte Arbeiten eine große Rolle spielen.Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m2 Mietfläche (NGF) steht unter Denkmalschutz und ist zu sanieren.Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m2 großen Eckgrundstück an der Bundesstraße 78 und der Gustav-Falke-Straße. Die Sanierungsaufgabe umfasst ausschließlich das Gebäude. Die Außenanlagen und Siele werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert.Der Baubeginn soll im Jahr 2017 stattfinden, Baufertigstellung ist im Jahr 2019 geplant.Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges Backstein-Gebäude mit Dachgeschoss und Kellergeschoss sowie einem weiteren Teil-Kellergeschoss.Kern der Maßnahme ist die Sanierung der Fach- und Unterrichtsräume sowie der Flure und eine Sanierung der Gebäudehülle. Der Denkmalschutz ist bei der Sanierungsmaßnahme zu berücksichtigen; die Umsetzung wird im laufenden Betrieb erfolgen.Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit den Schulleitungen des Gymnasiums und der Stadtteilschule durch den Auftraggeber SBH abgestimmt. Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:— Leistungsphase 2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI;— Leistungsphasen 3 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Zurzeit werden knapp 1.000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 325 000 EUR für Los 2 (Technische Ausrüstung) inklusive Nebenkosten, Umbauzuschlag und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 1 (Objektplanung) auf ca. 615 000 EUR und für Los 2 (Technische Ausrüstung) auf ca. 325 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Los 1:
Objektplanung gem. § 34 HOAI:
— Leistungsphase 3-8 gem. § 34 HOAI, Objektplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Los 2:
Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI:
— Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen).
Dauer: 46 Monate
Referenznummer: SBH VOF 007/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1);
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B/Los 1: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen gem. § 34 HOAI (siehe III.2.3)) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3B/Los 2: Liste von Referenzprojekten.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein oder 2 Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert).
(B) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(B) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen.
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013; 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 1:
— Architekt/in für die Leistung Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für Los 2:
— Ingenieur/in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
(HLS, Anlagengruppen 1-3) oder (ELT, Anlagengruppen 4 + 5).
(B) Los 1 – Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 01.01.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen für Los 1 soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Los 2 – Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI:
Liste der wesentlichen in den letzten max. 8 Jahren (Stichtag: 1.1.2007) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Projektbezeichnung;
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto);
— des (öffentlichen/privaten) Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten);
— des Leistungszeitraums;
— der ausgeführten Leistungsphasen für die Bereiche HLS und ELT gem. § 55 HOAI;
— ob es sich um eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme handelt;
— ob das Projekt im laufenden Betrieb durchgeführt wurde.
Aus den Referenzen für Los 2 soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre (je Jahr 2012, 2013, 2014).
Für Los 1: Im Bereich Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 5 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 2: Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) sind mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) sind mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro Los der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Als Berufsqualifikation werden für Los 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI und für Los 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI (HLS + ELT) gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder beide Lose möglich. Die Bewerbung reichen Sie bitte separat pro Los ein. Die Bewerberauswahl sowie die Verhandlungsphase erfolgen losweise separiert.Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand von zwei Referenzen für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt).Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für Los 1 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind).
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung ist für ein oder beide Lose möglich. Die Bewerbung reichen Sie bitte separat pro Los ein. Die Bewerberauswahl sowie die Verhandlungsphase erfolgen losweise separiert.Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand von zwei Referenzen für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (0-1 Punkt).Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für Los 1 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind).
1. Projektkosten in der KG 400 erreichen mind. 800 000 EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
2. Leistungsphasen 2 bis 8 wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte, 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
3. Die Bereiche HLS und ELT wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
4. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
5. Das Projekt wurde im laufenden Betrieb durchgeführt: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 15 Punkte für Los 2 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in beiden Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl je LOS zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
5. Das Projekt wurde im laufenden Betrieb durchgeführt: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 15 Punkte für Los 2 erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.Der dabei je Los verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige Los versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem Los oder in beiden Losen zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl je LOS zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 27. KW 2015; Verhandlungsgespräche 29. KW 2015.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 25. KW 2015; Einreichung der Honorarangebote 28. KW 2015; Verhandlungsgespräche 29. KW 2015.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2015/S 073-129255 (2015-04-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.
Gesamtwert des Auftrags: 325 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Das 1897 gegründete Gymnasium befindet sich in Eimsbüttel. Zurzeit werden knapp 1 000 Schülerinnen und Schüler an diesem Standort unterrichtet. Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m
— LPH 3 bis 8 TA gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8 gem. § 53 (2) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Besondere Leistungen in allen LPH TA gem. § 55 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-08 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1- 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Quelle: OJS 2016/S 118-210002 (2016-06-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SBH VOF 007-2015
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m² und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.
Im Weiteren Siehe II.2.4).
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m² und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums am Standort Bundesstraße 78 in Hamburg beauftragt.
Die Bewerbung ist möglich für ein oder beide Lose. Die Beauftragung der Lose erfolgt separat für jedes Los einzeln.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m² und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m² und die Hauptnutzfläche etwa 3 100 000 m
Im Weiteren Siehe II.2.4).
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 34 HOAI
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude mit ca. 5 700 m² Mietfläche (NGF) steht unter Denkmalschutz und ist zu sanieren.
Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m² großen Eckgrundstück an der Bundesstraße 78 und der Gustav-Falke-Straße. Die Sanierungsaufgabe umfasst ausschließlich das Gebäude. Die Außenanlagen und Siele werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert.
Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Budget von 8 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages. Das zu sanierende Klassengebäude befindet sich auf dem ca. 6 000 m² großen Eckgrundstück an der Bundesstraße 78 und der Gustav-Falke-Straße. Die Sanierungsaufgabe umfasst ausschließlich das Gebäude. Die Außenanlagen und Siele werden zu einem späteren Zeitpunkt saniert.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch D&K drost consultGmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Zusätzliche Informationen:
Die Bewerbung ist möglich für ein oder beide Lose. Die Beauftragung der Lose erfolgt separat für jedes Los einzeln.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-16 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;