Wärmelieferung für das Neubaugebiet im Gründungsviertel in Lübeck
Hansestadt Lübeck
In dem Gebiet zwischen Alfstraße und Braunstraße auf der Lübecker Altstadtinsel werden auf zwei durch die Fischstraße getrennten Teilflächen ca. 38 Gebäude mit verschiedenen Größen, Höhen und Fassaden entsprechend dem historischen Vorbild der Lübecker Altstadt errichtet. Dabei sind in geringer Zahl Stadthäuser mit einer Wohneinheit und überwiegend Mehrfamilienhäuser mit bis zu neun Wohneinheiten geplant. Optional kann in etwa 1/3 der Mehrfamilienhäuser im Erdgeschoss eine Gewerbefläche die Wohneinheiten ersetzen. Insgesamt sollen max. 180 Wohneinheiten mit einer NGF von ca. 17 000 m entstehen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-30.
Wer? Wie?- • Bau von Heizzentralen › Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung
- • Dampf, Warmwasser und zugehörige Produkte › Fernwärme
- • Technische Beratung und Konstruktionsberatung › Dienstleistungen im Energiebereich
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-10-30 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Energiebereich
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Lübeck
Postanschrift: Mühlendamm 12
Postleitzahl: 23552
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.luebeck.de/ 🌏
Telefon: +49 4511226130 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-388299
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 23552 Lübeck.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Finanzierung der Investition erfolgt durch die Bezahlung der Wärmelieferung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 38
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 10
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtplanung und Bauordnung Abt. Altstadt/Stadtteilplanung
Name: IPP ESN Power Engineering GmbH
Postanschrift: Rendsburger Landstraße 196-198
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24113
Telefon: +49 4316495980 📞
E-Mail: info@ipp-esn.de 📧
URL für weitere Informationen: http://www.ipp-kiel.com 🌏
URL der Dokumente: http://www.ipp-kiel.com 🌏
URL der Teilnahme: http://www.ipp-kiel.com 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-09-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 213-388299 (2015-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Energiebereich
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Lübeck
Postanschrift: Mühlendamm 12
Postleitzahl: 23552
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.luebeck.de/ 🌏
Telefon: +49 4511226130 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-388299
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Die Stadt Lübeck beschafft die Wärme für Dritte. Genaueres regeln die Vergabeunterlagen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In dem Gebiet zwischen Alfstraße und Braunstraße auf der Lübecker Altstadtinsel werden auf zwei durch die Fischstraße getrennten Teilflächen ca. 38 Gebäude mit verschiedenen Größen, Höhen und Fassaden entsprechend dem historischen Vorbild der Lübecker Altstadt errichtet. Dabei sind in geringer Zahl Stadthäuser mit einer Wohneinheit und überwiegend Mehrfamilienhäuser mit bis zu neun Wohneinheiten geplant. Optional kann in etwa 1/3 der Mehrfamilienhäuser im Erdgeschoss eine Gewerbefläche die Wohneinheiten ersetzen. Insgesamt sollen max. 180 Wohneinheiten mit einer NGF von ca. 17 000 m
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Die einzelnen Anschlussnehmer sollen über eine zentrale Erzeugungsanlage mit Wärme (Heizwärme und BWW) versorgt werden. Die Wärmelieferung soll im Rahmen eines Contracting-Modells erfolgen. Die Wärmeerzeugung soll mittels KWK-Anlage mit dem Brennstoff Biomethan oder Erdgas in Kombination mit Erdgaskesseln sichergestellt werden. Die Heizzentrale (Räumlichkeit) wird von der Stadt Lübeck gegen eine jährliche Pacht zur Verfügung gestellt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Vertragsnehmer sind die einzelnen Gebäudeeigentümer bzw. Eigentümergemeinschaften. Diese werden per Kaufvertag zum Anschluss an das Nahwärmenetz verpflichtet. Die Wärme wird ab Ende 2016/Anfang 2017 zu Trocknungszwecken benötigt und ab dem 1. Quartal 2017 zu regulären Zwecken (Heizung, Warmwasser). Die Vertragslaufzeit beträgt 10 Jahre mit einer fünfjährigen Verlängerungsoption.
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Zu den Bauaufgaben gehören auch die Verlegung einer Nahwärmetrasse nebst Übergabestationen sowie ggf. bauliche Maßnahmen in den Gebäuden.
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 23552 Lübeck.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag bei der unter A.III) – „Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu richten sind“ genannten Stelle einzureichen. Der Umschlag ist mit einem eindeutigen Hinweis auf das Projekt zu versehen, damit dieser nicht vor dem Submissionstermin geöffnet wird.
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Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind.
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Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in dem Bewerberformblatt „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnahmbarer Form beizufügen.
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Das Formblatt kann per E-Mail an die E-Mail-Adresse info@ipp-esn.de oder schriftlich bei der unter Ziffer A.II) – „Adressen und Kontaktstellen, bei denen Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen erhältlich sind“ angegebenen Adresse angefordert werden.
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Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzuordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Dabei werden alle Bewerber gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
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Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise abzugeben.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Nachweise sind beizufügen:
1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder einer vergleichbaren Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
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2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 6 EG Nr. 6 Buchstabe a bis e VOL/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen…
… nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Nr. 4 VOL/A verurteilt worden ist,
… in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
3. Erklärung einer oder mehrerer Kreditinstitute oder eine andere Erklärung, dass genügend Mittel zur Finanzierung der Investition zur Verfügung stehen.
4. Erklärung, dass der Bewerber während der Planungs- und Bauphase an wöchentlich stattfindenden Abstimmungsterminen (z. B. Baubesprechungen) vor Ort teilnimmt.
5. Gesamtumsätze des Bewerbers im Bereich Wärme-Contracting der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
6. Referenzen zu vergleichbaren Projekten (Planung, Bau, Betrieb von BHKW-Anlagen in der Wohnungswirtschaft mit mehreren Abnehmern im Contracting-Modell), bei denen der Bewerber als verantwortlicher Partner (Vertragspartner) des Auftraggebers agierte; Referenzzeitraum ab 2009 (Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Mit Angabe zu: Jahr des Vertragsabschlusses, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Realisierungsmodell, Auftragswert. Es werden max. 10 Referenzprojekte gewertet.
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7. Bennenung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zum Referenzprojekt und zur Tätigkeit im Referenzprojekt).
8. Darstellung wie ein zeitnaher Service im laufenden Betrieb gewährleistet werden kann mit Angabe der Reaktionszeit vor Ort.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 100 000 EUR von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Nach dem Nachweis der ordnungsgemäßen Leistung in den ersten 3 Jahren der Vertragslaufzeit wird die Bürgschaft zurückgegeben. Nähreres regeln die Vergabeunterlagen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 38
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 10
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Technische Nutzungsdauer der Anlage;
Vorgaben aus AVBFernwärmeV.
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der (jeweils in Prozent) angegebenen Gewichtung auf der Grundlage der eingereichten Erklärungen und Nachweise. Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.2) geforderten Angaben und Nachweisen gehen wie folgt in die Bewertung ein: 5. Gesamtumsätze im Bereich Wärme-Contracting 20 %, 6. Referenzen 40 %, 7. Personal 15 %, 8. Zeitnaher Service 25 %.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtplanung und Bauordnung Abt. Altstadt/Stadtteilplanung
Name: IPP ESN Power Engineering GmbH
Postanschrift: Rendsburger Landstraße 196-198
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24113
Telefon: +49 4316495980 📞
E-Mail: info@ipp-esn.de 📧
URL für weitere Informationen: http://www.ipp-kiel.com 🌏
URL der Dokumente: http://www.ipp-kiel.com 🌏
URL der Teilnahme: http://www.ipp-kiel.com 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-09-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Rügefrist richtet sich nach dem Wortlaut des § 107 GWB. Die Rüge eines Verstoßes hat danach unverzüglich zu erfolgen.
Unverzüglich bedeutet nach der gesetzlichen Definition des § 121 Abs. 1 BGB „ohne schuldhaftes Zögern“. Die hierfür zulässige Frist wird in der Rechtsprechung nicht einheitlich beurteilt und beträgt – je nach der Besonderheit des Einzelfalls – regelmäßig zwischen 3 Kalendertagen und längstens 14 Kalendertagen.
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