Wartung Aufzugsanlagen

Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH

Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Inspektionsleistungen sowie andere Serviceleistungen für die Aufzugsanlagen auf dem Gelände des UKE.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-09-25 Auftragsbekanntmachung
2016-10-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-09-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wartung von Aufzugsanlagen
Menge oder Umfang:
Die Dienstleistung wird die Wartung, Instandhaltung, Inspektion und andere Servicedienstleistungen für insgesamt ca. 130 Aufzüge in verschiedenen Gebäuden auf dem Gelände des UKE umfassen. Es erfolgt eine Aufteilung des Auftrages in zwei Teillose. Die von den beiden Losen jeweils umfassten Anlagen mit zugehöriger Hersteller- und Gebäudeangabe ergeben sich aus der den Teilnahmeunterlagen beigefügten Anlage „Übersicht der Aufzüge am UKE“. Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wartung von Aufzugsanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH
Postanschrift: Martinistr. 52
Postleitzahl: 20251
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.uke.de 🌏
E-Mail: submissionsstelle@uke.de 📧
Telefon: +49 40741055921 📞
Fax: +49 40741057412 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 189-343040
ABl. S-Ausgabe: 189

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Inspektionsleistungen sowie andere Serviceleistungen für die Aufzugsanlagen auf dem Gelände des UKE.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Wartung Aufzugsanlagen
Kurze Beschreibung:
Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Inspektionsleistungen sowie andere Serviceleistungen für Aufzugsanlagen auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf getrennt nach Gebäuden bzw. Gebäudegruppen.
Menge oder Umfang: Es erfolgt eine Aufteilung des Auftrages in zwei Lose. Die von den beiden Losen jeweils umfassten Anlagen mit zugehöriger Hersteller- und Gebäudeangabe ergeben sich aus der den Teilnahmeunterlagen beigefügten Anlage „Übersicht der Aufzüge am UKE“. Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose.
Losnummer: 2
Menge oder Umfang: Es erfolgt eine Aufteilung des Auftrages in 2 Lose. Die von den beiden Losen jeweils umfassten Anlagen mit zugehöriger Hersteller- und Gebäudeangabe ergeben sich aus der den Teilnahmeunterlagen beigefügten Anlage „Übersicht der Aufzüge am UKE“. Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: VV 031-15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmelegitimation nebst Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister, soweit das Unternehmen dort eingetragen ist, oder einen vergleichbaren Nachweis der Existenz des Unternehmens; dieser Nachweis muss die aktuellen Verhältnisse bei Absendung des Teilnahmeantrages wiedergeben. Soweit es sich um ein ausländisches Unternehmen handelt: vergleichbare gleichwertige Existenznachweise.
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Vom Bewerber gefertigte Liste aller mit ihm im Sinne des § 15 Aktiengesetz verbundenen Unternehmen oder Eigenerklärung des Bewerbers, dass solche Unternehmensverbindungen nicht bestehen.
Eigenerklärung, dass die Bedingungen gemäß des Hamburgischen Vergabegesetzes (HmbVergG), insbesondere § 3 HmbVergG (Tariftreue bzw. Zahlung des Mindestlohnes gemäß § 3 HmbVergG) eingehalten und die entsprechenden Erklärungen mit dem Angebot abgegeben werden.
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Integritäts-, Compliance- und Antikorruptionserklärung.
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A vorliegen.
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AentG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) und § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) vorliegen.
Die in den Teilnahmeunterlagen enthaltenen Vordrucke sind für diese Nachweise zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung des Bewerbers zur Betriebshaftpflichtversicherung (bestehende Haftpflichtversicherung oder eine verbindliche Zusage des Bewerbers, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit der geforderten Deckungssumme (2 000 000 EUR je Schadensfall bei doppelter Jahreshöchstleistung (d. h. 4 000 000 EUR) für Personen- und Sachschäden sowie 1,0 Mio. EUR bei doppelter Jahreshöchstleistung (d. h. 2 000 000 EUR) für Vermögensschäden) abzuschließen oder die Deckungssummen der bestehenden Versicherung zu erhöhen.
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Bankauskunft der Hausbank des Bewerbers, in der die Bank Auskunft gibt über Art und Umfang der Geschäftsbeziehungen zum Bewerber.
Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz seines Unternehmens sowie zusätzlich den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Liste privilegierter Nachunternehmer.
Die in den Teilnahmeunterlagen enthaltenen Vordrucke sind für diese Nachweise zu verwenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bewerber gefertigten Referenzliste.
Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der Beschäftigten in seinem Unternehmen, sowie zusätzlich die Angabe, wie viele davon im Bereich bezüglich der besonderen Leistungsart beschäftigt sind, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre und jeweils als absolute Zahlenangabe der Beschäftigten.
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Eigenerklärung zum Projektleiter als zentralen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Anga-ben zur Qualifikation, zur Berufserfahrung mit Dienstleistungen für Aufzugsanlagen in Jahren und zu persönlichen Referenzen mit den Angaben entsprechend Ziffer 3.2. lit. e) sowie Eigenerklärung, dass das zum Einsatz vorgesehene Personal über eine mindestens dreijährige Erfahrung als Service-Facharbeiter im Bereich der Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für Aufzugsanlagen verfügt. Für Personal, welches diese Anforderungen nicht erfüllt (z. B. Auszubildende) muss der Bewerber erklären, dass diese Personen nur in Anwesenheit und unter Anleitung eines wie zuvor beschriebenen erfahre-nen Service-Facharbeiters tätig werden. Der benannte Projektleiter muss auch für den Fall der Auswahl des Bewerbers für das weitere Verhandlungsverfahren und für den Auftragsfall grundsätzlich verbindlich benannt werden. Sollte im Ausnahmefall ein Wechsel notwendig sein, so hat der Bewerber dies sachlich gegenüber dem Auftraggeber zu begründen und für den neu einzusetzenden Projektleiter die Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die im Teilnahmewettbewerb für den Projektleiter gefordert sind. Sollte der ausgewählte Bewerber hiervon Gebrauch machen, also den Projektleiter nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs austauschen, so hat der ausgewählte Bewerber nachzuweisen, dass der dann eingewechselte Projektleiter gleich geeignet ist, wie der im Teilnahmeantrag benannte Projektleiter.
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Nachweis zum Qualitätsmanagement des Bewerbers.
Die Teilnahmeunterlagen enthalten Vordrucke für diese Nachweise, die zu verwenden sind.
Mindeststandards:
Bei der Auftragsdurchführung dürfen nur projektverantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.
Der Bewerber muss mindestens drei Referenzen nachweisen, bei denen Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für Aufzugsanlagen in Kliniken/Krankenhäusern nach dem 31.8.2012 erbracht werden/wurden.
Der Bewerber muss anhand der von ihm dargestellten Referenzen nachweisen, dass er über einen Zeitraum von einem Jahr Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für mindestens 40 Aufzugsanlagen nach dem 1.8.2012 erbringt/erbracht hat. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die 40 Aufzugsanlagen für einen Auftraggeber, innerhalb eines Auftragsverhältnisses betreut werden/worden sind. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die 40 Aufzugsanlagen für einen Auftraggeber, innerhalb eines Auftragsverhältnisses betreut werden/worden sind.
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Der Bewerber muss für den Projektleiter die Qualifikation „Ingenieur“ oder „Meister“, eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung mit Dienstleistungen für Aufzugsanlagen und Erfahrung in der Funktion „technische Leitung“ bei Dienstleistungen für Aufzugsanlagen (mindestens eine persönliche Referenz in dieser Funktion) nachweisen.
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Der Bewerber muss erklären, dass das zum Einsatz vorgesehene Personal über eine mindestens dreijährige Erfahrung als Service-Facharbeiter im Bereich der Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für Aufzugsanlagen verfügt. Für Personal, welches diese Anforderungen nicht erfüllt (z. B. Auszubildende) muss der Bewerber erklären, dass diese Personen nur in Anwesenheit und unter Anleitung eines wie zuvor beschriebenen erfahrenen Service-Facharbeiters tätig werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit einem generalbevollmächtigten Vertreter haben.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Sollten nach der Prüfung der fachlichen Eignung mehr als 4 Bewerber die Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber für das weitere Verfahren auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser am besten geeigneten Bewerber wird der Auftraggeber nachfolgende Kriterien und Unterkriterien unter Berücksichtigung der angegebenen Wichtung anhand der jeweils zugehörigen Erklärungen und Nachweise der Bewerber bewerten. Sollte sich bei der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge herausstellen, dass weniger als vier Bewerber für die zu vergebenden Leistungen geeignet sind, können auch weniger Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden. Im Falle der Punktgleichheit mehrerer Bewerber nach Anwendung der nachfolgenden Kriterien können auch mehr als 4 Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden.
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1. Referenzen:
a) Für jede (weitere, über die drei mindestgeforderten Referenzen hinausgehende) nachgewiesene Referenz, bei der Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für Aufzugsanlagen in Kliniken/Krankenhäusern nach dem 31.8.2012 erbracht werden/wurden, erhält der Bewerber 1 Punkt. Maximal können unter diesem Kriterium 5 Punkte erreicht werden.
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b) Weist der Bewerber nach, dass er über einen Zeitraum von einem Jahr Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für:
— > 40 bis 60 Aufzugsanlagen nach dem 1.8.2012 erbringt/erbracht hat, erhält der Bewerber 1 Punkt;
— > 60 bis 80 Aufzugsanlagen nach dem 1.8.2012 erbringt/erbracht hat, erhält der Bewerber 3 Punkte;
— > 80 Aufzugsanlagen nach dem 1.8.2012 erbringt/erbracht hat, erhält der Bewerber 5 Punkte.
2. Erfahrung des Projektleiters:
a) Weist der Bewerber nach, dass der Projektleiter mit Dienstleistungen für Aufzugsanlagen mehr Jahre Berufserfahrung hat, als die 5 mindestens geforderten Jahre Berufserfahrung, erhält er für:
— > 5 bis 8 Jahre Berufserfahrung mit Dienstleistungen für Aufzugsanlagen 1 Punkt;
— > 8 bis 10 Jahre Berufserfahrung mit Dienstleistungen für Aufzugsanlagen 3 Punkte;
— > 10 Jahre Berufserfahrung mit Dienstleistungen für Aufzugsanlagen 5 Punkte.
b) Für jede (weitere, über die eine mindestgeforderte persönliche Referenz hinausgehende) nachgewiesene persönliche Referenz des Projektleiters, bei der der Projektleiter in der Funktion „technische Leitung“ bei Dienstleistungen für Aufzugsanlagen tätig ist/war, erhält der Bewerber 1 Punkt. Maximal können unter diesem Kriterium 5 Punkte erreicht werden.
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c) Für jede nachgewiesene persönliche Referenz des Projektleiters, bei der der Projektleiter bei der Erbringung von Dienstleistungen für Aufzugsanlagen in Kliniken/Krankenhäusern eingesetzt ist/war, erhält der Bewerber 1 Punkt. Maximal können unter diesem Kriterium 5 Punkte erreicht werden.
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3. Anzahl zum Einsatz zur Verfügung stehender Mitarbeiter: Weist der Bewerber nach, dass als zum Einsatz vorgesehenes Personal, von dem jeder Mitarbeiter über die mindestgeforderte dreijährige Erfahrung als Service-Facharbeiter im Bereich der Wartungs-, Instandhaltungs-, Instandsetzungs- oder Inspektionsleistungen für Aufzugsanlagen verfügt, bei der Auftragsausführung,
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— 10 Mitarbeiter zur Verfügung stehen, erhält er 1 Punkt;
— > 10 bis 15 Mitarbeiter zur Verfügung stehen, erhält er 3 Punkte;
— > 15 Mitarbeiter zur Verfügung stehen, erhält er 5 Punkte.
Die 4 geeigneten Bewerber, die nach dem vorstehenden Bewertungs- und Punktesystem die höchste Gesamtpunktzahl im Teilnahmewettbewerb erreichen, werden für das weitere Verfahren ausgewählt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-11-09 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (80)
2. Ausführungskonzept/Anteil Voll- und Funktionswartung (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: UKE, Submissionsstelle
Michael Sattelmacher
Internetadresse: www.uke.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VV 031-15

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 428231448 📞
Fax: +49 428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 107 Abs. 3 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Regelungen des GWB:
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§ 107 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Wiederkehrender Auftrag
2020.
Quelle: OJS 2015/S 189-343040 (2015-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 040741055921 📞
Fax: +49 040741057412 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 201-364293
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 189-343040
ABl. S-Ausgabe: 201

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-11 📅
Name: Tepper Aufzüge GmbH
Postanschrift: Kühnstr. 71
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22045
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter seiner gesetzlich definierten Rügeobliegenheit laut §
107 III GWB nicht unverzüglich ab Kenntnisnahme nachkommt.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Quelle: OJS 2016/S 201-364293 (2016-10-13)