Wartung und Inspektion der Telekommunikationsanlage (TK-Anlage) der Technischen Universität Berlin

Technische Universität Berlin, Der Präsident, Abt. IV – Gebäude- und Dienstemanagement

Wartung und Inspektion der Telekommunikationsanlage der Technischen Universität Berlin (NEC Philips Sopho) in verschiedenen Gebäuden, gemäß AMEV–Vertrag, mit täglichen, wöchentlichen und halbjährlichen Arbeiten sowie Arbeiten nach Bedarf. Systemarbeiten und Instandhaltungsarbeiten nach Bedarf am Telekommunikationsnetz, welches derzeit aus 8 Knoten und ca. 12 500 Nebenstellen besteht.
Um alle Liegenschaften erschließen zu können, sind die Knoten über eigene oder angemietete digitale Festverbindungsleitungen mit zahlreichen Remote Modulen (RPM) vernetzt. Das System wird administriert mit Hilfe eines Managementsystems (Management@Net), welches am Standort des Knoten 1, Einsteinufer 25, 10587 Berlin, installiert ist.
Folgende Applikationen sind zusätzlich in Betrieb:
— Managementsystem (Management@Net);
— das herstellereigene Gebührenerfassungssystem;
— die VOIP-Anbindung (ISG) sowie;
— Business Connect (Abfrageplatz, Call Center, CTI, Mobility).
Das Anlagennetz, bestehend aus Anlagen des Herstellers Phillips, Typ Sopho iS3070, wurde in den späten 1980-er Jahren installiert. Die Anlagen verfügen teilweise über redundante Rechnerbaugruppen. Stromversorgungen sind nicht redundant ausgelegt. Überwiegend befinden sich noch die Baugruppen aus der Erstinstallation in Betrieb.
Die zu erbringende Leistung dieser Ausschreibung umfasst die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Systemarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wartung im Bereich Fernmeldeinfrastruktur
Menge oder Umfang:
Wartung, Inspektion mit täglichen, wöchentlichen und halbjährlichen Arbeiten sowie Arbeiten nach Bedarf. Systemarbeiten und Instandhaltungsarbeiten nach Bedarf am Telekommunikationsnetz, welches derzeit aus 8 Knoten und ca. 12 500 Nebenstellen besteht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wartung im Bereich Fernmeldeinfrastruktur 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Universität Berlin, Der Präsident, Abt. IV – Gebäude- und Dienstemanagement
Postanschrift: Straße des 17. Juni 135
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.tu-berlin.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@tu-berlin.de 📧
Telefon: +49 3031422146 📞
Fax: +49 3031479549 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 193-350043
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform versendet. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Für die Bewerbung und den Erhalt der Vergabeunterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/ notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden danach per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Weitere Hinweise können unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/ entnommen werden. (2) Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise elektronisch (mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen. Bei der konventionellen Abgabe des Angebots in Papierformat sind die als Angebot gekennzeichneten Unterlagen bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.3.4) in einem fest verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle (Technische Universität Berlin, Der Präsident, Abt. IV – Gebäude- und Dienstemanagement, Submissionsstelle, Raum H 1074) einzureichen. Es ist neben der Anschrift besonders zu kennzeichnen mit dem Aktenzeichen bzw. der Ausschreibungsnummer (OV-076-15), der Bezeichnung der Ausschreibung (Wartung TK-Anlage) sowie dem Ablauf der Angebotsfrist. (3) Der Bieter/die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Ziffer III. die geforderten Erklärungen/Nachweise mit dem Angebot abzugeben. Alle Nachweise sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen/Nachweise, die den geforderten vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist. Angebote, bei denen Nachweise und Erklärungen fehlen, werden nicht sofort ausgeschlossen. Anstelle dessen werden Nachweise und Erklärungen grundsätzlich mit Fristsetzung nachgefordert. Erst wenn die nachgeforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht geliefert werden, werden Angebote ausgeschlossen. Nachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. (4) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen. (5) Der Bieter/die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise (siehe Punkt III.2.1) bis III.2.3)) vollständig und geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge beigefügt werden. Für die geforderte Aktualität der Nachweise ist der Schlusstermin IV.3.4) für die Angebotsabgabe maßgeblich. (6) Für das vorliegende Ausschreibungsverfahren gelten neben den oben genannten verbindlichen Rechtsgrundlagen ausschließlich die vom Auftraggeber in der vorliegenden Bekanntmachung und den Ausschreibungsunterlagen mitgeteilten Grundlagen. (7) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (8) Eigenerklärung zur Mindestentlohnung und Tariftreue nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) auf dem Vordruck „Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“, die den Vergabeunterlagen beizufügen ist, ist unterschrieben dem Angebot beizufügen. (9) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. (10) Es sind Arbeitskräfte mit ordnungsgemäßen Arbeitspapieren einzusetzen. (11) Für den Auftraggeber entstehen durch diese Ausschreibung keine Kosten. (12) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich/per Fax/E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-076-15 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Wartung und Inspektion der Telekommunikationsanlage der Technischen Universität Berlin (NEC Philips Sopho) in verschiedenen Gebäuden, gemäß AMEV–Vertrag, mit täglichen, wöchentlichen und halbjährlichen Arbeiten sowie Arbeiten nach Bedarf. Systemarbeiten und Instandhaltungsarbeiten nach Bedarf am Telekommunikationsnetz, welches derzeit aus 8 Knoten und ca. 12 500 Nebenstellen besteht.
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Um alle Liegenschaften erschließen zu können, sind die Knoten über eigene oder angemietete digitale Festverbindungsleitungen mit zahlreichen Remote Modulen (RPM) vernetzt. Das System wird administriert mit Hilfe eines Managementsystems (Management@Net), welches am Standort des Knoten 1, Einsteinufer 25, 10587 Berlin, installiert ist.
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Folgende Applikationen sind zusätzlich in Betrieb:
— Managementsystem (Management@Net);
— das herstellereigene Gebührenerfassungssystem;
— die VOIP-Anbindung (ISG) sowie;
— Business Connect (Abfrageplatz, Call Center, CTI, Mobility).
Das Anlagennetz, bestehend aus Anlagen des Herstellers Phillips, Typ Sopho iS3070, wurde in den späten 1980-er Jahren installiert. Die Anlagen verfügen teilweise über redundante Rechnerbaugruppen. Stromversorgungen sind nicht redundant ausgelegt. Überwiegend befinden sich noch die Baugruppen aus der Erstinstallation in Betrieb.
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Die zu erbringende Leistung dieser Ausschreibung umfasst die Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Systemarbeiten.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Möglichkeit, den bestehenden Vertrag in beiderseitigen Einverständnis zu verlängern.
Der Vertrag wird auf die Dauer von 1 Jahr geschlossen, mit 2 Verlängerungsoptionen um jeweils 1 weiteres Jahr (bis zur max. Vertragsdauer von 3 Jahren).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: Vergabe-Nr. OV-076-15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern einzureichen. Ausländische Bieter dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
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Folgende Eignungsnachweise sind dem Angebot beizufügen:
a) gewerberechtlich ordnungsgemäße Anmeldung bzw. Erteilung entsprechender gewerberechtlicher Erlaubnisse (Gewerbeanmeldung und Handelsregisterauszug in Kopie, nicht älter als 1 Jahr; alternativ: Kopie der gültigen PQ-Bescheinigung oder ULV-Bescheinigung),
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b) aktuelle Gesellschafterliste (soweit zutreffend).
Der Bieter/die Bieterin hat mit dem Angebot Eigenerklärungen darüber abzugeben, dass:
1) das Unternehmen im entsprechenden Register eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist,
2) sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahrens befindet, in Liquidation oder in einem gerichtlichen Vergleichsverfahren befindet, er hat seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt und befindet sich nicht aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer vergleichbaren Lage.
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3) das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist und den Auftraggeber ermächtigt, Auskünfte über die Meldedateien personenunabhängig einzuholen bzw. diese auf Verlangen dem Auftraggebers vorgelegt werden,
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4) dass das Unternehmen in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. § 16 Mindestlohngesetz zu einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist und es kein aktueller Verstoß gegen die o. a. Vorschriften und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft und ihm kein aktueller Verstoß gegen die o. a. Vorschriften bzw. kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen bzw. die verantwortlichen Personen bekannt ist,
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5) dem Unternehmen nicht bekannt ist, dass im Berliner Korruptionsregister eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen,
6) das Unternehmen die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
7) die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i. S. d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit eingehalten werden,
8) dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bieter/in in Frage stellen, insbesondere keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A.
9) die staatlichen Sicherheitsvorschriften (insbesondere Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz einschließlich der dazugehörigen Rechtsverordnungen, insbesondere ArbeitsstättenV, DruckluftV, GefahrstoffV, BetriebssicherheitsV, PSA-BenutzungsV, LastenhandhabungsV) und die Sicherheitsvorschriften der Berufgenossenschaften eingehalten werden.
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Das Unternehmen verpflichtet sich, auf gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber gem. § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8. Juli 2010 für den Fall, dass es keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt hat, zur Vorlage von Unterlagen, die nicht älter als 6 Monate sind, die vollständige Entrichtung von Beiträgen nachzuweisen. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger.
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Das Unternehmen muss eine Erklärung zur Frauenförderung und zur Tariftreue abgeben.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung zum § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. § 16 Mindestlohngesetz einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.
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Der Auftraggeber wird für den Bieter der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung zum Korruptionsregister eine Abfrage beim Korruptionsregister durchführen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter/die Bieterin hat mit dem Angebot folgende Nachweise und Erklärungen abzugeben:
a) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Versicherungspolice (Kopien nicht älter als 1 Jahr ausreichend; alternativ: Kopie der gültigen PQ-Bescheinigung oder ULV-Bescheinigung) oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien nicht älter als 1 Jahr) mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall:
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— mind. 500 000 EUR für Sachschäden (höchstens aber bis zu 1 000 000 EUR insgesamt);
— mind. 250 000 EUR für Vermögensschäden (höchstens aber bis zu 500 000 EUR insgesamt);
— unbegrenzt für Personenschäden.
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht:
— Rechtsverbindliche Erklärung des Bieters, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsabschluss abschließen wird und für die Vertragsdauer unterhalten wird.
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b) Bescheinigung des Finanzamtes über die Entrichtung von Steuern (alternativ: Kopie der gültigen PQ-Bescheinigung oder ULV-Bescheinigung);
c) Bescheinigungen der Krankenkassen über die rückstandslose Beitragsentrichtung (Kopie ausreichend; alternativ: Kopie der gültigen PQ-Bescheinigung oder ULV-Bescheinigung);
d) Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die rückstandslose Beitragsentrichtung (Kopie ausreichend; alternativ: Kopie der gültigen PQ-Bescheinigung oder ULV-Bescheinigung).
Mindeststandards: Sicherstellung des Zahlungsverkehrs über SEPA.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter/die Bieterin hat mit dem Angebot anzugeben:
a) die Benennung von Referenzen über erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Folgende Angaben zu den Referenzobjekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Projektes;
— Angabe des Auftragswertes in EUR (netto);
— Benennung des Auftraggeber und eines Ansprechpartner mit Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
— Angaben zum Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. Laufzeit des Wartungs- und Instandsetzungsvertrages.
b) Eigenerklärung zur Vorhaltung der Systemsoftware;
c) Nachweis der Qualifikation von mind. 3 Mitarbeitern, die für die Erfüllung der Aufgaben vorgesehen sind (Bescheinigung über die berufliche Qualifikation);
d) Nachweis der Objektbesichtigung (formlos).
Mindeststandards:
Mindeststandard:
— Kenntnis über die Systemarchitektur (der Netzplan ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen);
— Vorhalten von Ersatzteilen,;
— Reaktionszeit gemäß Vertrag (Vorhaltung 24 h-Notdienst);
— täglicher (Mo.-Fr.) Systemcheck vor Ort;
— Einhaltung von DIN- und VDE-Vorschriften;
— das Vornehmen von Systemupdates gemäß Softwareassurance.
Folgende Ausbildungsnachweise des Herstellers hat der Bieter/die Bieterin für die Mindestanforderung an die Qualifikation der ausführenden Mitarbeiter dem Angebot beizulegen:
— Nachweise für die Grundausbildung am TK-System NEC Philips Sopho;
— Managementsystem (Management@Net);
— Gebührenerfassung;
— VOIP-Integration (ISG).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden im Zusammenhang mit der Erbringung der vereinbarten Leistungen Schäden an den Anlagen verursacht, hat der Auftragnehmer die Schäden zu beseitigen, wenn ihn oder seine Erfüllungsgehilfen Verschulden trifft.
Im Falle leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung begrenzt für Sachschäden auf 500 000 EUR je Schadensfall (höchstens aber 1 000 000 EUR insgesamt), Vermögensschäden auf 250 000 EUR je Schadensfall (höchstens aber 500 000 EUR insgesamt), Personenschäden auf unbegrenzt.
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Werden im Zusammenhang mit den vereinbarten Leistungen andere Schäden verursacht, hat der Auftragnehmer in vollem Umfang Ersatz zu leisten, wenn ihn oder seine Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft. Eine entsprechende Haftpflichtversicherung muß vorhanden sein.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlung gemäß VOL auf Grundlage prüfbarer Rechnungen inkl. Aufmaßen und Stundenzettel und Wartungsbuch.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter;
Sofern das Angebot als Bietergemeinschaft vorgelegt wird, ist eine Erklärung mit dem Angebot einzureichen, aus der sich die Namen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die gesamtschuldnerische Haftung sowie ein bevollmächtigter Vertreter, der auch zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung gegenüber den Mitgliedern der Bietergemeinschaft berechtigt ist, und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergeben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Unfallverhütungsvorschriften bei Arbeiten an unter Spannung stehenden Geräten, Einhaltung von DIN- und VDE-Werken.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-11-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Submissionsstelle
Fr. Kiep
Internetadresse: www.tu-berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe-Nr. OV-076-15
Zusätzliche Informationen
(1) Die Bewerbung und die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.berlin.de/vergabeplattform/ erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform versendet. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet.
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Für die Bewerbung und den Erhalt der Vergabeunterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/ notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden danach per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert.
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Weitere Hinweise können unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/ entnommen werden.
(2) Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann wahlweise elektronisch (mit qualifizierter elektronischer oder fortgeschrittener elektronischer Signatur) oder weiterhin konventionell in Papierformat erfolgen.
Bei der konventionellen Abgabe des Angebots in Papierformat sind die als Angebot gekennzeichneten Unterlagen bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.3.4) in einem fest verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle (Technische Universität Berlin, Der Präsident, Abt. IV – Gebäude- und Dienstemanagement, Submissionsstelle, Raum H 1074) einzureichen. Es ist neben der Anschrift besonders zu kennzeichnen mit dem Aktenzeichen bzw. der Ausschreibungsnummer (OV-076-15), der Bezeichnung der Ausschreibung (Wartung TK-Anlage) sowie dem Ablauf der Angebotsfrist.
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(3) Der Bieter/die Bieterin hat zur Situation seines Unternehmens gemäß Ziffer III. die geforderten Erklärungen/Nachweise mit dem Angebot abzugeben. Alle Nachweise sind in deutscher Sprache (bei ausländischen Bietern: Erklärungen/Nachweise, die den geforderten vergleichbar sind und in beglaubigter deutscher Übersetzung) vorzulegen. Für bietende Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, gilt die Vorlage gleichwertiger Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
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Angebote, bei denen Nachweise und Erklärungen fehlen, werden nicht sofort ausgeschlossen. Anstelle dessen werden Nachweise und Erklärungen grundsätzlich mit Fristsetzung nachgefordert. Erst wenn die nachgeforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht fristgerecht geliefert werden, werden Angebote ausgeschlossen. Nachweise und Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
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(4) Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen.
(5) Der Bieter/die Bieterin hat zu beachten, dass sein Angebot rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise (siehe Punkt III.2.1) bis III.2.3)) vollständig und geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge beigefügt werden. Für die geforderte Aktualität der Nachweise ist der Schlusstermin IV.3.4) für die Angebotsabgabe maßgeblich.
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(6) Für das vorliegende Ausschreibungsverfahren gelten neben den oben genannten verbindlichen Rechtsgrundlagen ausschließlich die vom Auftraggeber in der vorliegenden Bekanntmachung und den Ausschreibungsunterlagen mitgeteilten Grundlagen.
(7) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter und Bieterinnen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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(8) Eigenerklärung zur Mindestentlohnung und Tariftreue nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) auf dem Vordruck „Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“, die den Vergabeunterlagen beizufügen ist, ist unterschrieben dem Angebot beizufügen.
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(9) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
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(10) Es sind Arbeitskräfte mit ordnungsgemäßen Arbeitspapieren einzusetzen.
(11) Für den Auftraggeber entstehen durch diese Ausschreibung keine Kosten.
(12) Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich/per Fax/E-Mail unter Angabe der Vergabe-Nr. OV-076-15 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Fragen der Bieter werden in neutralisierter Form allen Bietern zugänglich gemacht. Die Kommunikation im Verfahren erfolgt in deutscher Sprache.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen die Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
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Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der unter Pkt. VI.4.1) genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Der Vertrag darf 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB) geschlossen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 193-350043 (2015-10-01)