Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH gewährleistet im Bereich der Energie- und Wasserversorgung den Netzbetrieb für die Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie stellt die Infrastruktur für die Verteilung von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme bereit. Werte wie Zuverlässigkeit, Vertrauen, Qualität, Umwelt, Ressourceneffizienz und Arbeitssicherheit sind die zentralen Themen der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH. In technischer Hinsicht gilt dies insbesondere für die Versorgungssicherheit der Netzkunden. In Partnerschaften und Kooperationen sind diese Werte unerlässliche Grundlagen einer jeden Zusammenarbeit. Für wirtschaftlichen Erfolg und Effizienz bilden sie die entscheidende Triebfeder. Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH ist eine 100 % Tochter der Stadtwerke Düsseldorf AG, welche ihrerseits eine Mehrheitsbeteiligung der EnBW ist. Sie wird gemeinschaftlich von einem kaufmännischen und einem technischen Geschäftsführer geführt. Für die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH soll ein Webportal entwickelt und eingeführt werden. Das zukünftige Webportal wird die erste Anlaufstelle im Kontakt mit Kunden und Installateuren sein. Es soll aus den Bereichen — Netzanschluss — Messzugang — Eigenerzeugungsanlagen — Installateure bestehen. Das Webportal soll den Kunden und Installateuren ermöglichen alle, benötigten Daten und Dokumente für die einzelnen Prozesse online eingeben oder hochladen zu können. Ziel ist eine Digitalisierung der Prozesse und die Reduzierung von System-, Prozess- und Medienbrüchen. Alle Vorgänge aus den im Webportal eingehenden Prozessen sollen über eine PO-BPM-Vorgangssteuerung inklusive ERP-Backendentwicklungen und ggf. notwendigen PO-Integrationen zu bestehenden ERP-Entwicklungen/Addon‘s wie Non-ERP-Systemen abgewickelt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Umstellung auf eine zukunftsorientierte und homogenere Systemlandschaft mit SAP als führendem System. Die derzeitigen Lösungen zur Verwaltung der Eigenerzeugungsanlagen und der Installateure (Installateurverzeichnis) sollen in diese Systemlandschaft integriert werden. Als Präsentationsplattform nach außen soll das Liferay Portal eingesetzt werden. Dieses ist bei den Stadtwerken Düsseldorf bereits für den Aufbau von Web-Anwendungen im Einsatz. Zur Kommunikation zwischen dem Liferay Portal und den anderen beteiligten Systemen soll das open data protocol (oDATA) verwendet werden. Zu den Prozessen in den aufgeführten Bereichen, die durch Anfragen bzw. Aufträge von (End-)Kunden oder Installateuren initiiert werden, gehören — die Anfragen / Beauftragungen von Netzanschlüssen für Strom, Gas, Wasser, Fern-wärme, — die Abwicklung von Anfragen bezüglich des Netzparallelbetriebs von Eigen-erzeugungsanlagen, — die Beauftragungen der Montage sowie Größer/-Kleinerstellung von Messeinrich-tungen für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme, und die Inbetriebsetzung von Netzanschlüssen — die Datenpflege (-verwaltung) der Installateure (Installateurverzeichnis) Diese Prozesse werden innerhalb der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH hauptsächlich durch die Organisationseinheit „Anschlusstechnik und technische Beratung“ bearbeitet. Es sind aber auch weitere Organisationseinheiten in die Prozesse eingebunden. In einem Vorprojekt wurden eine Machbarkeitsstudie und ein Grobkonzeption erstellt. Im Grobkonzept wurde die fachliche und informationstechnische Lösung bereits beschrieben und abgestimmt. Die Sollkonzeption (Feinkonzeption und DV-Grobkonzeption) und Umsetzung (Feinkonzept bis Produktivbegleitung) des Projekts soll in drei Stufen erfolgen, die zeitlich nacheinander ablaufen. Dabei ist der Zeitplan auf die SWD-SAP-Releasewechsel aufgrund der gesetzlichen BNA-Vorgaben abzustimmen. Es ist geplant das Webportal in drei Modulen produktiv zu setzen. Geplant sind folgende Stufen: Stufe 0 (optional): Migration der vorhandenen Datenbanken (Eigenerzeugungsanlagen und Installateurverwaltung) mit ihren Funktionalitäten ins SAP. In Stufe 0 würden einige Punkte vorgezogen werden, um die Komplexität paralleler Entwicklungen zu entschärfen. Stufe 1: Feinkonzeption und Umsetzung des Portalmoduls für Eigenerzeugungsanlagen Stufe 2: Feinkonzeption und Umsetzung des Portalmoduls für das Netzanschlussmanagement Stufe 3: Feinkonzeption und Umsetzung des Portalmoduls für das Messzugangsmanagement und der Installateure.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-22.
Auftragsbekanntmachung (2015-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Internet- und Intranetsoftware
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Internet- und Intranetsoftware📦
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziffer III. 2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen, Teilnahmeantrag Webportal Netze 0461“ bis zu dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Terminen bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet eingehen werden nicht berücksichtigt.
Unvollständige Unterlagen und/oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3 Bewerber am weiteren Verhandlungsverfahren beteiligt. Die Höchstzahl der Bewerber kann für das weitere Verfahren auf 8 beschränkt werden.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Es wird überprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des AG innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2. Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anhand der von Ihm/Ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenen Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/sie auf Verlangen innerhalb von 5 Kalendertagen nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 20 Abs. 3 SektVO).
3. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen. Der AG behält sich daraufhin vor, den Bewerberkreis auf die maximal 8 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen) vergleichbarer Art gemäß Ziffer III. 2.3) dieser Bekanntmachung.
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich mit einem Teilnahmeantrag um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziffer III. 2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen, Teilnahmeantrag Webportal Netze 0461“ bis zu dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Terminen bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet eingehen werden nicht berücksichtigt.
Unvollständige Unterlagen und/oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3 Bewerber am weiteren Verhandlungsverfahren beteiligt. Die Höchstzahl der Bewerber kann für das weitere Verfahren auf 8 beschränkt werden.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Es wird überprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des AG innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2. Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anhand der von Ihm/Ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenen Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/sie auf Verlangen innerhalb von 5 Kalendertagen nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 20 Abs. 3 SektVO).
3. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen. Der AG behält sich daraufhin vor, den Bewerberkreis auf die maximal 8 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen) vergleichbarer Art gemäß Ziffer III. 2.3) dieser Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH gewährleistet im Bereich der Energie- und Wasserversorgung den Netzbetrieb für die Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie stellt die Infrastruktur für die Verteilung von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme bereit.
Werte wie Zuverlässigkeit, Vertrauen, Qualität, Umwelt, Ressourceneffizienz und Arbeitssicherheit sind die zentralen Themen der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH. In technischer Hinsicht gilt dies insbesondere für die Versorgungssicherheit der Netzkunden. In Partnerschaften und Kooperationen sind diese Werte unerlässliche Grundlagen einer jeden Zusammenarbeit. Für wirtschaftlichen Erfolg und Effizienz bilden sie die entscheidende Triebfeder.
Werte wie Zuverlässigkeit, Vertrauen, Qualität, Umwelt, Ressourceneffizienz und Arbeitssicherheit sind die zentralen Themen der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH. In technischer Hinsicht gilt dies insbesondere für die Versorgungssicherheit der Netzkunden. In Partnerschaften und Kooperationen sind diese Werte unerlässliche Grundlagen einer jeden Zusammenarbeit. Für wirtschaftlichen Erfolg und Effizienz bilden sie die entscheidende Triebfeder.
Die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH ist eine 100 % Tochter der Stadtwerke Düsseldorf AG, welche ihrerseits eine Mehrheitsbeteiligung der EnBW ist. Sie wird gemeinschaftlich von einem kaufmännischen und einem technischen Geschäftsführer geführt.
Für die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH soll ein Webportal entwickelt und eingeführt werden. Das zukünftige Webportal wird die erste Anlaufstelle im Kontakt mit Kunden und Installateuren sein. Es soll aus den Bereichen
— Netzanschluss
— Messzugang
— Eigenerzeugungsanlagen
— Installateure
bestehen. Das Webportal soll den Kunden und Installateuren ermöglichen alle, benötigten Daten und Dokumente für die einzelnen Prozesse online eingeben oder hochladen zu können. Ziel ist eine Digitalisierung der Prozesse und die Reduzierung von System-, Prozess- und Medienbrüchen. Alle Vorgänge aus den im Webportal eingehenden Prozessen sollen über eine PO-BPM-Vorgangssteuerung inklusive ERP-Backendentwicklungen und ggf. notwendigen PO-Integrationen zu bestehenden ERP-Entwicklungen/Addon‘s wie Non-ERP-Systemen abgewickelt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Umstellung auf eine zukunftsorientierte und homogenere Systemlandschaft mit SAP als führendem System. Die derzeitigen Lösungen zur Verwaltung der Eigenerzeugungsanlagen und der Installateure (Installateurverzeichnis) sollen in diese Systemlandschaft integriert werden.
bestehen. Das Webportal soll den Kunden und Installateuren ermöglichen alle, benötigten Daten und Dokumente für die einzelnen Prozesse online eingeben oder hochladen zu können. Ziel ist eine Digitalisierung der Prozesse und die Reduzierung von System-, Prozess- und Medienbrüchen. Alle Vorgänge aus den im Webportal eingehenden Prozessen sollen über eine PO-BPM-Vorgangssteuerung inklusive ERP-Backendentwicklungen und ggf. notwendigen PO-Integrationen zu bestehenden ERP-Entwicklungen/Addon‘s wie Non-ERP-Systemen abgewickelt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Umstellung auf eine zukunftsorientierte und homogenere Systemlandschaft mit SAP als führendem System. Die derzeitigen Lösungen zur Verwaltung der Eigenerzeugungsanlagen und der Installateure (Installateurverzeichnis) sollen in diese Systemlandschaft integriert werden.
Als Präsentationsplattform nach außen soll das Liferay Portal eingesetzt werden. Dieses ist bei den Stadtwerken Düsseldorf bereits für den Aufbau von Web-Anwendungen im Einsatz. Zur Kommunikation zwischen dem Liferay Portal und den anderen beteiligten Systemen soll das open data protocol (oDATA) verwendet werden.
Als Präsentationsplattform nach außen soll das Liferay Portal eingesetzt werden. Dieses ist bei den Stadtwerken Düsseldorf bereits für den Aufbau von Web-Anwendungen im Einsatz. Zur Kommunikation zwischen dem Liferay Portal und den anderen beteiligten Systemen soll das open data protocol (oDATA) verwendet werden.
Zu den Prozessen in den aufgeführten Bereichen, die durch Anfragen bzw. Aufträge von (End-)Kunden oder Installateuren initiiert werden, gehören
— die Anfragen / Beauftragungen von Netzanschlüssen für Strom, Gas, Wasser, Fern-wärme,
— die Abwicklung von Anfragen bezüglich des Netzparallelbetriebs von Eigen-erzeugungsanlagen,
— die Beauftragungen der Montage sowie Größer/-Kleinerstellung von Messeinrich-tungen für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme, und die Inbetriebsetzung von Netzanschlüssen
— die Datenpflege (-verwaltung) der Installateure (Installateurverzeichnis)
Diese Prozesse werden innerhalb der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH hauptsächlich durch die Organisationseinheit „Anschlusstechnik und technische Beratung“ bearbeitet. Es sind aber auch weitere Organisationseinheiten in die Prozesse eingebunden.
In einem Vorprojekt wurden eine Machbarkeitsstudie und ein Grobkonzeption erstellt. Im Grobkonzept wurde die fachliche und informationstechnische Lösung bereits beschrieben und abgestimmt.
Die Sollkonzeption (Feinkonzeption und DV-Grobkonzeption) und Umsetzung (Feinkonzept bis Produktivbegleitung) des Projekts soll in drei Stufen erfolgen, die zeitlich nacheinander ablaufen. Dabei ist der Zeitplan auf die SWD-SAP-Releasewechsel aufgrund der gesetzlichen BNA-Vorgaben abzustimmen. Es ist geplant das Webportal in drei Modulen produktiv zu setzen.
Die Sollkonzeption (Feinkonzeption und DV-Grobkonzeption) und Umsetzung (Feinkonzept bis Produktivbegleitung) des Projekts soll in drei Stufen erfolgen, die zeitlich nacheinander ablaufen. Dabei ist der Zeitplan auf die SWD-SAP-Releasewechsel aufgrund der gesetzlichen BNA-Vorgaben abzustimmen. Es ist geplant das Webportal in drei Modulen produktiv zu setzen.
Geplant sind folgende Stufen:
Stufe 0 (optional): Migration der vorhandenen Datenbanken (Eigenerzeugungsanlagen und Installateurverwaltung) mit ihren Funktionalitäten ins SAP. In Stufe 0 würden einige Punkte vorgezogen werden, um die Komplexität paralleler Entwicklungen zu entschärfen.
Stufe 0 (optional): Migration der vorhandenen Datenbanken (Eigenerzeugungsanlagen und Installateurverwaltung) mit ihren Funktionalitäten ins SAP. In Stufe 0 würden einige Punkte vorgezogen werden, um die Komplexität paralleler Entwicklungen zu entschärfen.
Stufe 1: Feinkonzeption und Umsetzung des Portalmoduls für Eigenerzeugungsanlagen
Stufe 2: Feinkonzeption und Umsetzung des Portalmoduls für das Netzanschlussmanagement
Stufe 3: Feinkonzeption und Umsetzung des Portalmoduls für das Messzugangsmanagement und der Installateure.
Referenznummer: 0461
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Organigramm Unternehmensorganisation,
— Anzahl Mitarbeiter,
— Auflistung Produkt- und Leistungspalette des Bewerbers,
— Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate),
— Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass im Bezug auf unser Unternehmer keine Ausschlussgründe im Sinne des § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen.“ Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
— Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass im Bezug auf unser Unternehmer keine Ausschlussgründe im Sinne des § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen.“ Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
— Eigenerklärung, dass die vom Bewerber vorgesehenen Mitarbeiter die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen, da die gesamte Projektkommunikation und Dokumentation in deutscher Sprache erfolgt.
— TVgG-NRW Erklärungen (ILO-Kernarbeitsnormen, Frauenförderung, Tariftreue/Mindestlohn) in der aktuellen Fassung (erhältlich z. B. unter http://www.swd-ag.de/unternehmen/beschaffung/index.php) Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen.
— TVgG-NRW Erklärungen (ILO-Kernarbeitsnormen, Frauenförderung, Tariftreue/Mindestlohn) in der aktuellen Fassung (erhältlich z. B. unter http://www.swd-ag.de/unternehmen/beschaffung/index.php) Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen.
Der AG behält sich vor, die Qualifikation des Bewerbers in einem Qualifizierungsverfahren zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bonitätsnachweis (veröffentlichter Jahresabschluss und GuV der letzten 3 Jahre (Kurzübersicht) oder Selbstauskunft einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei z. B. Creditreform, D&B) mit einem Rating von max. 250 (Creditreform) oder mind. 75 (D&B) gemessen am deutschen Markt)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bonitätsnachweis (veröffentlichter Jahresabschluss und GuV der letzten 3 Jahre (Kurzübersicht) oder Selbstauskunft einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei z. B. Creditreform, D&B) mit einem Rating von max. 250 (Creditreform) oder mind. 75 (D&B) gemessen am deutschen Markt)
— Angabe der Umsatzzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren, woraus hervorgeht, dass das Unternehmen einen Vertrag dieser Größenordnung abwickeln kann
— Bestätigung durch Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in einem Insolvenz- oder Vergleichsverfahren befindet, die Eröffnung nicht beantragt wurde und der Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt wurde
— Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Nennung der Höhe der Deckungssumme (min. 3 000 000 EUR)
— aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (nicht älter als 3 Monate) der Berufsgenossenschaften, Sozialversicherung, Finanzämter
Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der AG behält sich vor, die Qualität des Bewerbers in einem Qualifizierungsverfahren zu überprüfen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis von Referenzen über vergleichbare Projekte (in der Energieversorgungsbranche vorzugsweise bei Netzgesellschaften) im EU-Raum mit vergleichbaren Leistungsumfang in den letzten bis zu drei Jahren (jeweils mit Angabe des Auftraggebers, Ansprechpartner, Projektbezeichnung, Leistungsinhalte, Auftragsvolumen, Leistungsort)
— Nachweis von Referenzen über vergleichbare Projekte (in der Energieversorgungsbranche vorzugsweise bei Netzgesellschaften) im EU-Raum mit vergleichbaren Leistungsumfang in den letzten bis zu drei Jahren (jeweils mit Angabe des Auftraggebers, Ansprechpartner, Projektbezeichnung, Leistungsinhalte, Auftragsvolumen, Leistungsort)
Der Anbieter muss die folgenden spezifischen Skills durch Vorlage von Skillprofilen und anderen geeigneten Nachweisen erbringen:
— PO-Entwicklung (BPM, Integration, webdynpro und UI5 für BPM-UI-Erweiterungen, oData/Rest)
— ERP-Entwicklung (Objektorientierung, Webservices über PO, oData-Services)
— Portal-Entwicklung (oData-Services, liferay)
Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der AG behält sich vor, die Qualifikation des Bewerbers in einem Qualifizierungsverfahren zu überprüfen(Erhebungsbogen, Auditierung etc.).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen nach Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften werden nur zugelassen, wenn:
— eine verbindliche Erklärung zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft im Falle der Auftragserteilung,
— Benennung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft,
— Benennung der bevollmächtigten Personen,
— Benennung der Aufgabenverteilung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft und
— eine verbindliche Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft vorgelegt und
— jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft die Teilnahmebedingungen gem. Punkt III.2.1) und III.2.2) erfüllt.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Netzgesellschaft Düsseldorf mbH
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Puffer
Internetadresse: www.swd-ag.de🌏
Ein Nachprüfungsantrag ist unter anderem unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unter anderem unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen).
Der Auftraggeber sieht eine Rüge als „‚unverzüglich‘“ im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB an, wenn sie innerhalb von 5 Kalendertagen bei offensichtlichen Fehlern, im übrigen innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis des Bewerbers vom vermeindlichen Verstoß gegen eine Vergabebestimmung erfolgt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber sieht eine Rüge als „‚unverzüglich‘“ im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB an, wenn sie innerhalb von 5 Kalendertagen bei offensichtlichen Fehlern, im übrigen innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis des Bewerbers vom vermeindlichen Verstoß gegen eine Vergabebestimmung erfolgt.
Quelle: OJS 2015/S 250-459574 (2015-12-22)
Ergänzende Angaben (2016-09-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben