Weiterentwicklung des Berufsbildungszentrums BBZ Ettlingen, 1. Bauabschnitt – Objektplanung Gebäude, Innenräume und Freianlagen; Leistungsphase 1 bis 9 in Stufen
Die Wilhelm-Röpke-Schule bildet zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Bertha-von-Suttner-Schule das Berufsbildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen), Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen wird derzeit von rund 2 600 Schülern besucht. In den vergangenen 10 Jahren hat das BBZ Ettlingen entgegen der Trends sonstiger Schulen kontinuierlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen. Angeboten werden an den 3 Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst). Das BBZ Ettlingen umfasst derzeit rund 8 Gebäude bzw. Gebäudeteile aus den Jahren 1977 bis 1983. Teilweise erfolgten bereits Aufstockungen und Anbauten neueren Datums. Der Standort soll baulich und technisch weiterentwickelt werden. Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde herausgearbeitet, dass die wirtschaftlichste Lösung durch eine Kombination aus Erweiterungsneubau, Teilabbruch, Generalsanierung und Neuorganisation der bestehenden Bauten zu erwarten ist. Die Maßnahme, für die ein Gesamtvolumen von derzeit ca. 70 000 000 EUR angenommen wird, soll nunmehr in aufeinanderfolgenden, verzahnten Bauabschnitten vorbehaltlich der Haushaltssituation und entsprechender Gremienbeschlüsse realisiert werden. Die hier vorliegende Aufgabe bezieht sich dabei auf Architekten- und Ingenieurleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 überwiegend für den 1. Bauabschnitt (Erweiterungsneubau mit einer Programmfläche von ca. 4 550 m² Nutzfläche; Budget 15 000 000 EUR brutto für Kostengruppe 200 bis 600). Entwurfsabhängig sind unterschiedliche Anpassungsarbeiten an bestehenden Gebäuden bzw. Freianlagen notwendig und mit zu berücksichtigen. Neben Klassenräumen und der üblichen Infrastruktur (Lehrerzimmer, Bibliothek, usw.) ist eine hohe Anzahl an Fachklassenräumen für Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) vorgesehen. Die Beauftragung umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 und erfolgt stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1 bis einschl. 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis einschl. 7, Stufe 3 Leistungsphase 8 bis einschl. 9. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Stufe, ebenso behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Stufe selbst oder durch einen Dritten erbringen zu lassen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste von Architekten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Architekten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Karlsruhe, vertreten durch den Landrat Herrn Dr. Christoph Schnaudigel, hier vertreten durch das Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement
Postanschrift: Beiertheimer Alle 2
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-karlsruhe.de🌏
Telefon: +49 7219366254📞
Fax: +49 7219365121 📠
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sowie die Wertungsmatrix sind auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01 herunterzuladen.
2. Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei:
Landratsamt Karlsruhe,
Amt für Gebäudemanagement,
Beiertheimer Allee 2,
76137 Karlsruhe
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Die persönliche Abgabe ist zu den Geschäftszeiten zwischen Mo. bis Do. 8:00-16:00 Uhr und Fr. 8:00-12:00 Uhr möglich. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis-Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 17.2.2015, 14:00 Uhr bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko des fristgerechten Zuganges liegt alleinig beim Bewerber.
5. Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6. An mehreren Stellen des Dokumentes sind Unterschiften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen ist der 11.2.2015, 14:00 Uhr. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Büroreferenzen insgesamt auf 3 Stück begrenzt.
10. Referenzen die die Kriterien erfüllen dürfen mehrfach verwendet werden, z. B. als Büroreferenz und Referenz für den Projektverantwortlichen.
11. Ausschluss- und Mindestkriterien sind im weiteren Text deutlich hervorgehoben. Das Nichterfüllen eines Ausschlusskriteriums und/oder das Unterschreiten eines Mindestkriteriums führen zum Ausschluss vom Verfahren.
12. Die Abstufung und Gewichtung der Wertungskriterien ist der beigefügten Wertungsmatrix zu entnehmen.
13. Beizufügende Anlagen sind gemäß der hier vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
14. Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
15. Durch den Besteller werden bis zu vier Bewerber für das Verhandlungsverfahren gesetzt. Der Besteller stellt sicher, dass diese über die Maximalpunktzahl des Teilnahmewettbewerbes verfügen. Die Namen dieser gesetzten Bieter werden im weiteren Verfahren allen Bewerbern bekannt gegeben.
16. Es ist beabsichtigt das Verhandlungsverfahren mit mindestens 7 bis maximal 9 Bietern (inkl. der gesetzten Bieter) durchzuführen. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr Bewerber inkl. der gesetzten Bieter die in der Bekanntmachung benannten Maximalbepunktung, entscheidet unter diesen nicht gesetzten Bewerbern das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
17. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden den Bietern weitere Unterlagen wie z. B. das pädagogische Konzept, das Raumprogramm, Lagepläne, Bestandspläne, Baugrunduntersuchungen usw. digital zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Unterlagen ist eine Projektskizze mit den wesentlichen konzeptionellen und entwerferischen Grundsatzüberlegungen des Bieters zu fertigen. Diese Projektskizze fließt in die Wertung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ein. Das anfertigen dieser Skizze wird mit einer einmaligen, pauschalen Aufwandsentschädigung abgegolten. Den Bietern werden hierzu im Rahmen des Verhandlungsverfahrens weitere Informationen zur Verfügung gestellt.
18. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Besteller und werden nicht zurückgegeben.
19. Kosten für die Bewerbung, gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet.
20. Der Besteller sowie die durch ihn mit der Auswahl betrauten Organisationen/Personen sichern die Vertraulichkeit der Informationen zu.
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sowie die Wertungsmatrix sind auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01 herunterzuladen.
2. Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei:
Landratsamt Karlsruhe,
Amt für Gebäudemanagement,
Beiertheimer Allee 2,
76137 Karlsruhe
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Die persönliche Abgabe ist zu den Geschäftszeiten zwischen Mo. bis Do. 8:00-16:00 Uhr und Fr. 8:00-12:00 Uhr möglich. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis-Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 17.2.2015, 14:00 Uhr bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko des fristgerechten Zuganges liegt alleinig beim Bewerber.
5. Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6. An mehreren Stellen des Dokumentes sind Unterschiften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen ist der 11.2.2015, 14:00 Uhr. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Büroreferenzen insgesamt auf 3 Stück begrenzt.
10. Referenzen die die Kriterien erfüllen dürfen mehrfach verwendet werden, z. B. als Büroreferenz und Referenz für den Projektverantwortlichen.
11. Ausschluss- und Mindestkriterien sind im weiteren Text deutlich hervorgehoben. Das Nichterfüllen eines Ausschlusskriteriums und/oder das Unterschreiten eines Mindestkriteriums führen zum Ausschluss vom Verfahren.
12. Die Abstufung und Gewichtung der Wertungskriterien ist der beigefügten Wertungsmatrix zu entnehmen.
13. Beizufügende Anlagen sind gemäß der hier vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
14. Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
15. Durch den Besteller werden bis zu vier Bewerber für das Verhandlungsverfahren gesetzt. Der Besteller stellt sicher, dass diese über die Maximalpunktzahl des Teilnahmewettbewerbes verfügen. Die Namen dieser gesetzten Bieter werden im weiteren Verfahren allen Bewerbern bekannt gegeben.
16. Es ist beabsichtigt das Verhandlungsverfahren mit mindestens 7 bis maximal 9 Bietern (inkl. der gesetzten Bieter) durchzuführen. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr Bewerber inkl. der gesetzten Bieter die in der Bekanntmachung benannten Maximalbepunktung, entscheidet unter diesen nicht gesetzten Bewerbern das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
17. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden den Bietern weitere Unterlagen wie z. B. das pädagogische Konzept, das Raumprogramm, Lagepläne, Bestandspläne, Baugrunduntersuchungen usw. digital zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Unterlagen ist eine Projektskizze mit den wesentlichen konzeptionellen und entwerferischen Grundsatzüberlegungen des Bieters zu fertigen. Diese Projektskizze fließt in die Wertung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ein. Das anfertigen dieser Skizze wird mit einer einmaligen, pauschalen Aufwandsentschädigung abgegolten. Den Bietern werden hierzu im Rahmen des Verhandlungsverfahrens weitere Informationen zur Verfügung gestellt.
18. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Besteller und werden nicht zurückgegeben.
19. Kosten für die Bewerbung, gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet.
20. Der Besteller sowie die durch ihn mit der Auswahl betrauten Organisationen/Personen sichern die Vertraulichkeit der Informationen zu.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wilhelm-Röpke-Schule bildet zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Bertha-von-Suttner-Schule das Berufsbildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen), Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen wird derzeit von rund 2 600 Schülern besucht. In den vergangenen 10 Jahren hat das BBZ Ettlingen entgegen der Trends sonstiger Schulen kontinuierlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen.
Die Wilhelm-Röpke-Schule bildet zusammen mit der Albert-Einstein-Schule und der Bertha-von-Suttner-Schule das Berufsbildungszentrum Ettlingen (BBZ Ettlingen), Beethovenstraße 1, 76275 Ettlingen. Das BBZ Ettlingen wird derzeit von rund 2 600 Schülern besucht. In den vergangenen 10 Jahren hat das BBZ Ettlingen entgegen der Trends sonstiger Schulen kontinuierlich steigende Schülerzahlen zu verzeichnen.
Angeboten werden an den 3 Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst).
Angeboten werden an den 3 Schulen Bildungswege an Berufsschulen, Wirtschaftsschulen, Kollegs und Gymnasien mit Schwerpunktbereichen von kaufmännisch über technisch bis zu naturwissenschaftlich. Darunter befinden sich auch für Baden-Württemberg einmalige Ausbildungswege (z. B. Landesfachklasse für Tierpfleger, Berufsschule für Eisenbahner im Betriebsdienst).
Das BBZ Ettlingen umfasst derzeit rund 8 Gebäude bzw. Gebäudeteile aus den Jahren 1977 bis 1983. Teilweise erfolgten bereits Aufstockungen und Anbauten neueren Datums.
Der Standort soll baulich und technisch weiterentwickelt werden.
Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde herausgearbeitet, dass die wirtschaftlichste Lösung durch eine Kombination aus Erweiterungsneubau, Teilabbruch, Generalsanierung und Neuorganisation der bestehenden Bauten zu erwarten ist. Die Maßnahme, für die ein Gesamtvolumen von derzeit ca. 70 000 000 EUR angenommen wird, soll nunmehr in aufeinanderfolgenden, verzahnten Bauabschnitten vorbehaltlich der Haushaltssituation und entsprechender Gremienbeschlüsse realisiert werden.
Im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2011 wurde herausgearbeitet, dass die wirtschaftlichste Lösung durch eine Kombination aus Erweiterungsneubau, Teilabbruch, Generalsanierung und Neuorganisation der bestehenden Bauten zu erwarten ist. Die Maßnahme, für die ein Gesamtvolumen von derzeit ca. 70 000 000 EUR angenommen wird, soll nunmehr in aufeinanderfolgenden, verzahnten Bauabschnitten vorbehaltlich der Haushaltssituation und entsprechender Gremienbeschlüsse realisiert werden.
Die hier vorliegende Aufgabe bezieht sich dabei auf Architekten- und Ingenieurleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 überwiegend für den 1. Bauabschnitt (Erweiterungsneubau mit einer Programmfläche von ca. 4 550 m² Nutzfläche; Budget 15 000 000 EUR brutto für Kostengruppe 200 bis 600). Entwurfsabhängig sind unterschiedliche Anpassungsarbeiten an bestehenden Gebäuden bzw. Freianlagen notwendig und mit zu berücksichtigen. Neben Klassenräumen und der üblichen Infrastruktur (Lehrerzimmer, Bibliothek, usw.) ist eine hohe Anzahl an Fachklassenräumen für Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) vorgesehen.
Die hier vorliegende Aufgabe bezieht sich dabei auf Architekten- und Ingenieurleistungen für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 überwiegend für den 1. Bauabschnitt (Erweiterungsneubau mit einer Programmfläche von ca. 4 550 m² Nutzfläche; Budget 15 000 000 EUR brutto für Kostengruppe 200 bis 600). Entwurfsabhängig sind unterschiedliche Anpassungsarbeiten an bestehenden Gebäuden bzw. Freianlagen notwendig und mit zu berücksichtigen. Neben Klassenräumen und der üblichen Infrastruktur (Lehrerzimmer, Bibliothek, usw.) ist eine hohe Anzahl an Fachklassenräumen für Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) vorgesehen.
Die Beauftragung umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 und erfolgt stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1 bis einschl. 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis einschl. 7, Stufe 3 Leistungsphase 8 bis einschl. 9. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Stufe, ebenso behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Stufe selbst oder durch einen Dritten erbringen zu lassen.
Die Beauftragung umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 und erfolgt stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1 bis einschl. 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis einschl. 7, Stufe 3 Leistungsphase 8 bis einschl. 9. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Stufe, ebenso behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Stufe selbst oder durch einen Dritten erbringen zu lassen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 und erfolgt stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1 bis einschl. 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis einschl. 7, Stufe 3 Leistungsphase 8 bis einschl. 9. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Stufe, ebenso behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Stufe selbst zu erbringen oder durch einen Dritten erbringen zu lassen.
Die Beauftragung umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen gem. § 33 ff. und § 38 ff. HOAI 2013 und erfolgt stufenweise. Stufe 1: Leistungsphase 1 bis einschl. 3, Stufe 2: Leistungsphase 4 bis einschl. 7, Stufe 3 Leistungsphase 8 bis einschl. 9. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Stufe, ebenso behält sich der Auftraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Stufe selbst zu erbringen oder durch einen Dritten erbringen zu lassen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 8 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Geschäftszweck des Bewerbers bzw. jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft muss sich auf Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Freianlagen beziehen.
Bei juristischen Personen und Personenhandelsgesellschaften ist dieser Geschäftszweck durch einen Auszug aus dem Handelsregister nachzuweisen. Sofern aus dem Handelsregisterauszug der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen.
Bei juristischen Personen und Personenhandelsgesellschaften ist dieser Geschäftszweck durch einen Auszug aus dem Handelsregister nachzuweisen. Sofern aus dem Handelsregisterauszug der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen.
Bei Partnerschaftsgesellschaften ist dieser Geschäftszweck durch einen Auszug aus dem Partnerschaftsregister nachzuweisen. Sofern aus dem Partnerschaftsregister der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen.
Bei Partnerschaftsgesellschaften ist dieser Geschäftszweck durch einen Auszug aus dem Partnerschaftsregister nachzuweisen. Sofern aus dem Partnerschaftsregister der Geschäftszweck nicht eindeutig hervorgeht, ist dieser durch ergänzende Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen.
Andere Bewerber haben diesen Geschäftszweck durch geeignete Unterlagen, hilfsweise durch eine Eigenerklärung, nachzuweisen.
Kann der genannte Geschäftszweck nicht hinreichend nachgewiesen werden, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren
Es sind Eigenerklärungen vorzulegen, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4 (6) und (9) VOF vorliegen. Werden Eigenerklärungen in diesem Sinne nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch eine Eigenerklärung zum Umsatz des Gesamtunternehmens und dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen für die vergangenen 3 Kalenderjahre zu führen. Als vergleichbar gelten Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch eine Eigenerklärung zum Umsatz des Gesamtunternehmens und dem Umsatz mit vergleichbaren Leistungen für die vergangenen 3 Kalenderjahre zu führen. Als vergleichbar gelten Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume.
Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden zur Wertung die Jahresumsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert.
Es ist eine Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg vorzulegen.
Mindeststandards:
Wird eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zum jährlichen Mittel der Beschäftigten des Gesamtunternehmens und der Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume) erbringen für die vergangenen 3 Kalenderjahre zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zum jährlichen Mittel der Beschäftigten des Gesamtunternehmens und der Beschäftigten, die vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume) erbringen für die vergangenen 3 Kalenderjahre zu führen.
Die Beschäftigten sind aufzugliedern in:
1. Leitung (Vorstand, Geschäftsführer, Prokurist oder vergleichbar);
2. Beschäftigte die technisch, fachlich inhaltliche Leistungen erbringen (Dipl.-Ing., Master oder vergleichbar);
3. Beschäftigte die unterstützende und administrative Tätigkeiten erbringen (Projektassistenz, Sekretariat, Buchhaltung usw.).
Anzugeben sind nur festangestellte Mitarbeiter, ohne studentische Kräfte oder Praktikanten. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden zur Wertung die entsprechenden Beschäftigten der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert.
Anzugeben sind nur festangestellte Mitarbeiter, ohne studentische Kräfte oder Praktikanten. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied getrennt abzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden zur Wertung die entsprechenden Beschäftigten der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft je Kalenderjahr addiert.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zur technischen Ausstattung, die im Rahmen der Leistungserbringung zur Verfügung steht, zu führen.
Dabei sind folgende Angaben zu tätigen:
a) Angabe zu Anzahl und Art der zentralen Serverstruktur,
b) Angabe zu Anzahl und Art der Computerarbeitsplätze,
c) Angaben zu Anzahl und Art der zum Einsatz kommenden Software (Schreibtätigkeiten, Be-rechnungen, CAD, Kommunikation, AVA, Terminsteuerung und den damit zur Verfügung stehenden Dateiformaten zum Austausch),
d) Angabe zur Art der Datensicherung,
e) Angaben zu Anzahl und Art der verfügbaren Ausgabegeräte (Drucker, Plotter, usw.).
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zu 3 Referenzprojekten die durch den Bewerber in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) fertiggestellt wurden und für eine komplexe Auftraggeberorganisation unter Anwendung der VOB/A sowie z.B. des Vergabehandbuches Baden-Württemberg, des Bundes, oder vergleichbarer Regularien erbracht wurde zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch eine Eigenerklärung zu 3 Referenzprojekten die durch den Bewerber in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) fertiggestellt wurden und für eine komplexe Auftraggeberorganisation unter Anwendung der VOB/A sowie z.B. des Vergabehandbuches Baden-Württemberg, des Bundes, oder vergleichbarer Regularien erbracht wurde zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch 3 Büro-Referenzen vergleichbarer Leistungen der vergangenen acht Kalenderjahre (2006-2014) zu führen. Als vergleichbar gelten dabei erbrachte Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum (Hochbau ohne Industrie- und gewerbebau) die durch den Bewerber in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) bearbeitet wurden und bei denen mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 der HOAI durch den Bewerber erbracht wurden. Es muss die letzte der erbrachten Leistungsphasen innerhalb des genannten Zeitraumes abgeschlossen worden sein.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch 3 Büro-Referenzen vergleichbarer Leistungen der vergangenen acht Kalenderjahre (2006-2014) zu führen. Als vergleichbar gelten dabei erbrachte Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum (Hochbau ohne Industrie- und gewerbebau) die durch den Bewerber in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) bearbeitet wurden und bei denen mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 der HOAI durch den Bewerber erbracht wurden. Es muss die letzte der erbrachten Leistungsphasen innerhalb des genannten Zeitraumes abgeschlossen worden sein.
Mindestens eine der 3 Büro-Referenzen muss mit der auftragsgegenständlichen Leistung vergleichbar sein. Als vergleichbar werden Bildungseinrichtungen gesehen.
Folgende Angaben je Referenz sind mindestens erforderlich:
a) Bezeichnung der Referenz,
b) Angaben Ansprechpartner Auftraggeber (Name, Anschrift, Telefon),
c) Angaben zu Nutzfläche (1-6) und BGF gem. DIN 277,
d) Abgabe der Gesamtkosten (Kostengruppe 200 – 700 brutto) gem. DIN 276,
e) eine Beschreibung der Referenz in Text und Bild unter Angabe der erbrachte Leistungen,
f) Referenzschreiben bei öffentlichen Auftraggeber/Eigenerklärung bei privaten Auftraggeber,
g) Angaben Projekttermine.
Je Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaft sind maximal drei Referenzen einzureichen. Werden Angaben zu mehr als drei Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 3 (im Sinne der Reihenfolge der abgegebenen Unterlagen) gewertet.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch die Benennung des Projektverantwortlichen und seines Stellvertreters zu führen. Hierzu ist je ein kurzer beruflicher Lebenslauf aufzuführen, der die Berufserfahrung, die Bürozugehörigkeit, die besondere Eignung darlegt sowie die berufliche Qualifikation belegt. Der Projektverantwortliche und sein Stellvertreter müssen zur Führung der Bezeichnung „Architekt“ berechtigt sein. Dies ist durch Vorlage einer Kopie der Eintragungsurkunde einer Architektenkammer oder einer gleichwertigen Unterlage nachzuweisen.
Der Nachweis der fachlichen Eignung ist durch die Benennung des Projektverantwortlichen und seines Stellvertreters zu führen. Hierzu ist je ein kurzer beruflicher Lebenslauf aufzuführen, der die Berufserfahrung, die Bürozugehörigkeit, die besondere Eignung darlegt sowie die berufliche Qualifikation belegt. Der Projektverantwortliche und sein Stellvertreter müssen zur Führung der Bezeichnung „Architekt“ berechtigt sein. Dies ist durch Vorlage einer Kopie der Eintragungsurkunde einer Architektenkammer oder einer gleichwertigen Unterlage nachzuweisen.
Des Weiteren sind je 2 Referenzen darzulegen, die durch den Projektverantwortlichen bzw. seinen Stellvertreter persönlich bearbeitet wurde. Diese Referenzen müssen nicht zwingend im Rahmen der jetzigen Tätigkeit erbracht worden sein. Erforderlich sind Referenzen vergleichbarer Leistungen der vergangenen 8 Kalenderjahre (2006-2014). Als vergleichbar gelten dabei erbrachte Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum (Hochbau ohne Industrie- und Gewerbebau) die durch den Projektverantwortlichen bzw. seinen Stellvertreter in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) bearbeitet wurden und bei denen mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 der HOAI durch diese erbracht wurden. Es muss die letzte der erbrachten Leistungsphasen innerhalb des genannten Zeitraumes abgeschlossen worden sein.
Des Weiteren sind je 2 Referenzen darzulegen, die durch den Projektverantwortlichen bzw. seinen Stellvertreter persönlich bearbeitet wurde. Diese Referenzen müssen nicht zwingend im Rahmen der jetzigen Tätigkeit erbracht worden sein. Erforderlich sind Referenzen vergleichbarer Leistungen der vergangenen 8 Kalenderjahre (2006-2014). Als vergleichbar gelten dabei erbrachte Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum (Hochbau ohne Industrie- und Gewerbebau) die durch den Projektverantwortlichen bzw. seinen Stellvertreter in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) bearbeitet wurden und bei denen mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 der HOAI durch diese erbracht wurden. Es muss die letzte der erbrachten Leistungsphasen innerhalb des genannten Zeitraumes abgeschlossen worden sein.
f) Angaben Projekttermine.
Es sind maximal je 2 Referenzen einzureichen. Werden Angaben zu mehr als 2 Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 2 (im Sinne der Reihenfolge der abgegebenen Unterlagen) gewertet.
Mindeststandards:
Es müssen Dateien mind. in den Formaten *.doc, *. docx, *.xls, *xlsx, *.pdf, *.ppt, *.pptx; *.mpp, *.dxf, *.dwg und im gaeb-Standard erstellbar, bearbeitbar und versendbar sein. Wird dieses Kriterium nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Es müssen Dateien mind. in den Formaten *.doc, *. docx, *.xls, *xlsx, *.pdf, *.ppt, *.pptx; *.mpp, *.dxf, *.dwg und im gaeb-Standard erstellbar, bearbeitbar und versendbar sein. Wird dieses Kriterium nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Werden die folgenden Anforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren:…
… 3 Büro-Referenzen (Hochbau ohne Industrie- und gewerbebau) mit je mind. Gesamtkosten (Kostengruppe 200-700 brutto gem. DIN 276) in Höhe von 3 000 000 EUR die durch den Bewerber in den vergangenen 8 Kalenderjahren (2006-2014) bearbeitet wurden und bei denen mindestens 4 Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 der HOAI durch den Bewerber erbracht wurden. Es muss die letzte der erbrachten Leistungsphasen innerhalb des genannten Zeitraumes abgeschlossen worden sein und davon mind. 1 Referenzen aus dem Bereich Bildungseinrichtung.
… Nachweis, dass der Projektverantwortliche und sein Stellvertreter zur Führung der Bezeichnung „Architekt“ berechtigt sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung bei einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft mit einer Deckungssumme von je mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögen- und sonstige Schäden (jeweils mindestens maximiert bis zur zweifachen Einzelschadenssumme je Kalenderjahr).
Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung bei einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft mit einer Deckungssumme von je mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögen- und sonstige Schäden (jeweils mindestens maximiert bis zur zweifachen Einzelschadenssumme je Kalenderjahr).
Alternativ kann die Erklärung einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft dienen, dass sie bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine derartige Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, bzw. eine bestehende Versicherung auf die geforderte Höhe aufzustocken.
Alternativ kann die Erklärung einer in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaft dienen, dass sie bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine derartige Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, bzw. eine bestehende Versicherung auf die geforderte Höhe aufzustocken.
Der Nachweis ist in Kopie durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft und auch für Nachunternehmer separat in voller Höhe nachzuweisen und beizufügen.
Wird eine Sicherheitsleistung in der beschriebenen Form nicht nachgewiesen führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Liegt bei einer Bewerbergemeinschaft keine oder eine unvollständige Bewerbererklärung im hier aufgeführten Sinne vor, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind.
Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung durch die Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung durch die Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.
Werden die folgenden Anforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren: Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung „Architekt“ berechtigt ist.
Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Ge-schäftszweck der Aufgabe entsprechende Leistungen gehören (siehe III.2.1)) sowie Bewerbergemeinschaften sowohl natürlicher als auch juristischer Personen.
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen gestellt werden.
Werden die folgenden Anforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren: Nachweis, dass der bevollmächtigte Vertreter einer juristischen Person die Anforderungen erfüllen, die an natürlichen Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Mindestzahl der Bewerber: 7
Höchstzahl der Bewerber: 9
Objektive Auswahlkriterien:
Die Wertungskriterien sowie deren Wichtung untereinander ist der durch den Auftraggeber zusammen mit dem zwingend zu verwendenen Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellten Wertungsmatrix zu entnehmen. Sind die Voraussetzungen dafür gegeben, kommt hilfsweise § 10 (3) VOF 2009 zur Anwendung.
Die Wertungskriterien sowie deren Wichtung untereinander ist der durch den Auftraggeber zusammen mit dem zwingend zu verwendenen Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellten Wertungsmatrix zu entnehmen. Sind die Voraussetzungen dafür gegeben, kommt hilfsweise § 10 (3) VOF 2009 zur Anwendung.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-03-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sowie die Wertungsmatrix sind auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01 herunterzuladen.
1. Die Teilnahme am Bewerbungsferfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen. Die Bewerbungsunterlagen sowie die Wertungsmatrix sind auf der Projektplattform unter https://www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01 herunterzuladen.
2. Der Teilnahmeantrag ist einfach im Original (nicht gebunden oder geheftet) in deutscher Sprache bei:
Landratsamt Karlsruhe,
Amt für Gebäudemanagement,
Beiertheimer Allee 2,
76137 Karlsruhe
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Die persönliche Abgabe ist zu den Geschäftszeiten zwischen Mo. bis Do. 8:00-16:00 Uhr und Fr. 8:00-12:00 Uhr möglich. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
einzureichen, bei persönlicher Abgabe im Zimmer H 1332. Die persönliche Abgabe ist zu den Geschäftszeiten zwischen Mo. bis Do. 8:00-16:00 Uhr und Fr. 8:00-12:00 Uhr möglich. Eine Einreichung vorab per E-Mail oder Telefax ist nicht ausreichend, nicht erwünscht und wird nicht bewertet.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem undurchsichtigen, verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit dem zur Verfügung gestellten Hinweis-Aufkleber („Teilnahmewettbewerb“) zu kennzeichnen ist.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 17.2.2015, 14:00 Uhr bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko des fristgerechten Zuganges liegt alleinig beim Bewerber.
4. Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens 17.2.2015, 14:00 Uhr bei der oben genannten Stelle eingegangen sein. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko des fristgerechten Zuganges liegt alleinig beim Bewerber.
5. Sämtliche Angaben im Teilnahmeantrag sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen, Erklärungen und Nachweise müssen zweifelsfrei sein.
6. An mehreren Stellen des Dokumentes sind Unterschiften zu leisten. Diese sind besonders gekennzeichnet. Unterschriften sind grundsätzlich im Original zu leisten
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen ist der 11.2.2015, 14:00 Uhr. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
7. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Besteller vor Abgabe des Teilnahmeantrages über die Projektplattform (https//:www.pkmserver.de/bbz-gebaeude-01) schriftlich darauf hinzuweisen. Schlusstermin für den Eingang von Anfragen ist der 11.2.2015, 14:00 Uhr. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über die Projektplattform allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
8. Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmern sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf. Unzulässig sind auch Bewerbungen verschiedener Unternehmen oder Bewerbergemeinschaften, welche den gleichen Nachunternehmer benennen. Ein Verstoß führt zum Ausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die davon betroffen sind.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Büroreferenzen insgesamt auf 3 Stück begrenzt.
9. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Gemeinschaft separat einen Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Ebenso haben Nachunternehmer einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen und entsprechende Anlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Zahl der Büroreferenzen insgesamt auf 3 Stück begrenzt.
10. Referenzen die die Kriterien erfüllen dürfen mehrfach verwendet werden, z. B. als Büroreferenz und Referenz für den Projektverantwortlichen.
11. Ausschluss- und Mindestkriterien sind im weiteren Text deutlich hervorgehoben. Das Nichterfüllen eines Ausschlusskriteriums und/oder das Unterschreiten eines Mindestkriteriums führen zum Ausschluss vom Verfahren.
12. Die Abstufung und Gewichtung der Wertungskriterien ist der beigefügten Wertungsmatrix zu entnehmen.
13. Beizufügende Anlagen sind gemäß der hier vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
13. Beizufügende Anlagen sind gemäß der hier vorgegebenen Nummerierung zu kennzeichnen. Über die geforderten Anlagen hinausgehende Anlagen und weitere Unterlagen, insbesondere Imagebroschüren usw. sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.
14. Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
15. Durch den Besteller werden bis zu vier Bewerber für das Verhandlungsverfahren gesetzt. Der Besteller stellt sicher, dass diese über die Maximalpunktzahl des Teilnahmewettbewerbes verfügen. Die Namen dieser gesetzten Bieter werden im weiteren Verfahren allen Bewerbern bekannt gegeben.
15. Durch den Besteller werden bis zu vier Bewerber für das Verhandlungsverfahren gesetzt. Der Besteller stellt sicher, dass diese über die Maximalpunktzahl des Teilnahmewettbewerbes verfügen. Die Namen dieser gesetzten Bieter werden im weiteren Verfahren allen Bewerbern bekannt gegeben.
16. Es ist beabsichtigt das Verhandlungsverfahren mit mindestens 7 bis maximal 9 Bietern (inkl. der gesetzten Bieter) durchzuführen. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr Bewerber inkl. der gesetzten Bieter die in der Bekanntmachung benannten Maximalbepunktung, entscheidet unter diesen nicht gesetzten Bewerbern das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
16. Es ist beabsichtigt das Verhandlungsverfahren mit mindestens 7 bis maximal 9 Bietern (inkl. der gesetzten Bieter) durchzuführen. Erfüllen nach der Auswertung der Teilnahmeanträge mehr Bewerber inkl. der gesetzten Bieter die in der Bekanntmachung benannten Maximalbepunktung, entscheidet unter diesen nicht gesetzten Bewerbern das Losverfahren über die Teilnahme am Verhandlungsverfahren.
17. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden den Bietern weitere Unterlagen wie z. B. das pädagogische Konzept, das Raumprogramm, Lagepläne, Bestandspläne, Baugrunduntersuchungen usw. digital zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Unterlagen ist eine Projektskizze mit den wesentlichen konzeptionellen und entwerferischen Grundsatzüberlegungen des Bieters zu fertigen. Diese Projektskizze fließt in die Wertung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ein. Das anfertigen dieser Skizze wird mit einer einmaligen, pauschalen Aufwandsentschädigung abgegolten. Den Bietern werden hierzu im Rahmen des Verhandlungsverfahrens weitere Informationen zur Verfügung gestellt.
17. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden den Bietern weitere Unterlagen wie z. B. das pädagogische Konzept, das Raumprogramm, Lagepläne, Bestandspläne, Baugrunduntersuchungen usw. digital zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Unterlagen ist eine Projektskizze mit den wesentlichen konzeptionellen und entwerferischen Grundsatzüberlegungen des Bieters zu fertigen. Diese Projektskizze fließt in die Wertung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ein. Das anfertigen dieser Skizze wird mit einer einmaligen, pauschalen Aufwandsentschädigung abgegolten. Den Bietern werden hierzu im Rahmen des Verhandlungsverfahrens weitere Informationen zur Verfügung gestellt.
18. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Besteller und werden nicht zurückgegeben.
19. Kosten für die Bewerbung, gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet.
20. Der Besteller sowie die durch ihn mit der Auswahl betrauten Organisationen/Personen sichern die Vertraulichkeit der Informationen zu.
Der Antrag ist nach §107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren)-GWB- unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2015/S 004-004401 (2015-01-05)
Ergänzende Angaben (2015-01-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Karlsruhe, vertreten durch den Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, hier vertreten durch das Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement
Kontakt
Telefon: +49 7219366272📞
Fax: +49 721936866272 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 15 Vergabekammer
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,