Werbeagenturleistungen für das EU-Förderprogramm Interreg Baltic Sea Region

Investitionsbank Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

„Interreg Baltic Sea Region“ ist ein EU-Förderprogramm, das finanzielle Unterstützung für internationale Kooperationsprojekte bietet, durch welche die Ostseeregion innovativer, besser vernetzt und nachhaltiger werden soll. Das Programm ist Teil der europäischen Kohäsionspolitik und wird überwiegend durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Im Programm arbeiten Partner aus Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Russland, Schweden und Weißrussland zusammen in transnationalen Projekten. Das Themenspektrum des Programms umfasst die Bereiche „Innovation“, „Natürliche Ressourcen“ und „Transport/Verkehr“ sowie „Unterstützung der EU-Strategie für den Ostseeraum“. Zielgruppen des Programms sind öffentliche Einrichtungen auf internationaler, nationaler, regionaler oder lokaler Ebene sowie Vereine, Verbände und private Unternehmen. Weitere Informationen zum Programm (auf Englisch): www.interreg-baltic.eu.
Das Programm beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über Werbeagenturleistungen ab voraussichtlich 1. Dezember 2015 bis zum 31. Dezember 2020 mit einer geeigneten Werbeagentur abzuschließen.
Vertragspartnerin ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH). Die für die Umsetzung des Programms verantwortlichen Länder haben der IB.SH die Funktionen der Verwaltungsbehörde und des gemeinsamen Sekretariats (im folgenden: MA/JS für Managing Authority/Joint Secretariat) übertragen. Die MA/JS ist damit für das Management von Interreg Baltic Sea Region zuständig. Die IB.SH ist eine öffentliche, nicht gewinnorientierte regionale Förderbank mit Hauptsitz in Kiel (Fleethörn 29-31, 24103 Kiel, Germany). Für die MA/JS unterhält die IB.SH ein Büro in Rostock.
Die Dienstleistungen der Werbeagentur sollen der MA/JS helfen, die Kommunikations-strategie des Programms umzusetzen. Der jährliche Werbeagenturleistungsetat betrug in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 50.000 EUR pro Jahr. Er kann je nach Bedarf erhöht oder gesenkt werden. Seitens des Programms besteht keine Umsatzverpflichtung. Die Kommunikationsaktivitäten des Programms werden in erster Linie im Büro der MA/JS in Rostock umgesetzt. Ansprechpartner für den Auftragnehmer sind zwei Kommunikations-referenten (Communication Officers). Arbeitssprache zwischen der Werbeagentur und dem Programm sowie der Produkte ist Englisch.
Der Auftragnehmer soll Tätigkeiten aus den folgenden Arbeitsbereichen übernehmen:
1. Strategie und Design
Beratung & Leitfäden:
Durchsicht und Bewertung von Produkten und Konzepten, gemeinsame Workshops und Ausarbeitung von Empfehlungen/Erstellung von Leitfäden, z. B. zu Design und crossmedialer Kommunikation, Social Media Nutzung, Management von Kundenbeziehungen, Markenbildung, online Veranstaltungen, Multimediaproduktion.
Schulungen:
Schulungen und Schulungsunterlagen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Projektpartner (Kenntnisse und Fähigkeiten in Zusammenhang mit den o.g. Aufgaben, z. B. Entwicklung und Redaktion der Webseite, zeitgemäßer Printprodukte, Corporate Design und Multimedia), in englischer und deutscher Sprache.
Crossmedia und Multimediaprodukte:
Beratung/Konsultation, Design und Lieferung in elektronischer Form von z. B. Audioslideshows, Filmen, Videos, interaktiven Karten/Grafiken, Animationen, Präsentationen, crossmediale Einbindung von Produkten/Inhalten.
Visualisierungen:
Design und Lieferung in elektronischer Form von z. B. Icons, Infografiken, Office Vorlagen, Logoadaptationen, Diagrammen, Factsheets; Bildbearbeitung.
Visuelle Identität von Projekten: für jedes Projekt ein Logoset (ca. 100 Projekte geplant); ein Designmanual für Projekte (reduzierte Version des Corporate Design Manuals des Programms (incl. Grid, Prioritätsfarbe und Schriftarten sowie Logoverwendung); ausgewählte Vorlagen, Key Visuals.
2. Webseite
Website Maintenance & Hosting:
Hosting der Domäne interreg-baltic.eu, Maintenance, Backup, Updates des CMS TYPO3, Upgrade des CMS, Bug-Fixing, Maintenance des Newsletter Mailingsystems Sitepackage und des Webseitenstatistiktools Piwik, Maintenenace der Verknüpfung mit Wufoo.com, Maintenance der Social Media Schnittstellen, Maintenance einer Schnittstelle zum Monitoringsystem BAMOS.
Web-Entwicklung:
Beratung und Konsultation bei der Planung von Webseitenmodulen/ Seiten, Planung und Umsetzung von z. B. weiteren Unterseiten, Interaktiven Karten, Modulen (z. B. Projektergebnisse, Output-Bibliothek, Projekt-Story-Archiv), Entwicklung einer Projektdatenbank mit Schnittstelle zum Monitoringsystem BAMOS, Login und Zugang für Projekte (um Inhalte wie News, Veranstaltungen und Dateien einzugeben bzw. hochzuladen), lesefreundliche PDF/Dokumentenbereitstellung, nutzerfreundliches File/-Bildmanagement.
3. Print-Produkte
Klassisch:
Beratung, Design und Produktion von z. B. Flyern, Postkarten, Broschüren, Booklets, Visitenkarten, Aufklebern etc.
Ausstellung und Konferenzausstattung:
Beratung, Design und Produktion von z. B. Beach-Flaggen, Tischflaggen und Ausstellungssystemen.
Die Verwendung von nachhaltigen und umweltverträglichen Materialien/Produkten wird vorausgesetzt. Dies ist im Rahmen des einzureichenden Konzeptes darzulegen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-06-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Menge oder Umfang:
Der jährliche Werbeagenturleistungsetat betrug in den letzten 3 Jahren durchschnittlich 50.000,00 Euro netto pro Jahr, wobei seitens der IB.SH keine Umsatzverpflichtung besteht.Der Etat kann je nach Bedarf erhöht oder gesenkt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.ib-sh.de/ibsh-ihre-foerderbank/ 🌏
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de 📧
Telefon: +49 4315991518 📞
Fax: +49 4315991465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 127-233305
ABl. S-Ausgabe: 127
Zusätzliche Informationen
1. Alle Fragen zum Teilnamewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 24. Juli 2015 zu richten an: E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de Fax: +49(0)431-599-1465 Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter http://www.gmsh.de/ ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ veröffentlicht. 2. Mit dem ANGEBOT zusätzlich zu den in Abschnitt III.2 genannten Nachweisen sind einzureichen: a) Konzept b) Preisblatt c) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen d) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle) e) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.05.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239) 3. Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix versandt. 4. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 25.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärungen im Angebotsschreiben (wird mit den Vergabeunterlagen versandt) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. 5. Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. — Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag ZB-S0-15-0468000-4121.6 – Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich. Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e- Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr. — Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren. Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
„Interreg Baltic Sea Region“ ist ein EU-Förderprogramm, das finanzielle Unterstützung für internationale Kooperationsprojekte bietet, durch welche die Ostseeregion innovativer, besser vernetzt und nachhaltiger werden soll. Das Programm ist Teil der europäischen Kohäsionspolitik und wird überwiegend durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Im Programm arbeiten Partner aus Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Russland, Schweden und Weißrussland zusammen in transnationalen Projekten. Das Themenspektrum des Programms umfasst die Bereiche „Innovation“, „Natürliche Ressourcen“ und „Transport/Verkehr“ sowie „Unterstützung der EU-Strategie für den Ostseeraum“. Zielgruppen des Programms sind öffentliche Einrichtungen auf internationaler, nationaler, regionaler oder lokaler Ebene sowie Vereine, Verbände und private Unternehmen. Weitere Informationen zum Programm (auf Englisch): www.interreg-baltic.eu.
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Das Programm beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über Werbeagenturleistungen ab voraussichtlich 1. Dezember 2015 bis zum 31. Dezember 2020 mit einer geeigneten Werbeagentur abzuschließen.
Vertragspartnerin ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH). Die für die Umsetzung des Programms verantwortlichen Länder haben der IB.SH die Funktionen der Verwaltungsbehörde und des gemeinsamen Sekretariats (im folgenden: MA/JS für Managing Authority/Joint Secretariat) übertragen. Die MA/JS ist damit für das Management von Interreg Baltic Sea Region zuständig. Die IB.SH ist eine öffentliche, nicht gewinnorientierte regionale Förderbank mit Hauptsitz in Kiel (Fleethörn 29-31, 24103 Kiel, Germany). Für die MA/JS unterhält die IB.SH ein Büro in Rostock.
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Die Dienstleistungen der Werbeagentur sollen der MA/JS helfen, die Kommunikations-strategie des Programms umzusetzen. Der jährliche Werbeagenturleistungsetat betrug in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 50.000 EUR pro Jahr. Er kann je nach Bedarf erhöht oder gesenkt werden. Seitens des Programms besteht keine Umsatzverpflichtung. Die Kommunikationsaktivitäten des Programms werden in erster Linie im Büro der MA/JS in Rostock umgesetzt. Ansprechpartner für den Auftragnehmer sind zwei Kommunikations-referenten (Communication Officers). Arbeitssprache zwischen der Werbeagentur und dem Programm sowie der Produkte ist Englisch.
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Der Auftragnehmer soll Tätigkeiten aus den folgenden Arbeitsbereichen übernehmen:
1. Strategie und Design
Beratung & Leitfäden:
Durchsicht und Bewertung von Produkten und Konzepten, gemeinsame Workshops und Ausarbeitung von Empfehlungen/Erstellung von Leitfäden, z. B. zu Design und crossmedialer Kommunikation, Social Media Nutzung, Management von Kundenbeziehungen, Markenbildung, online Veranstaltungen, Multimediaproduktion.
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Schulungen:
Schulungen und Schulungsunterlagen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Projektpartner (Kenntnisse und Fähigkeiten in Zusammenhang mit den o.g. Aufgaben, z. B. Entwicklung und Redaktion der Webseite, zeitgemäßer Printprodukte, Corporate Design und Multimedia), in englischer und deutscher Sprache.
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Crossmedia und Multimediaprodukte:
Beratung/Konsultation, Design und Lieferung in elektronischer Form von z. B. Audioslideshows, Filmen, Videos, interaktiven Karten/Grafiken, Animationen, Präsentationen, crossmediale Einbindung von Produkten/Inhalten.
Visualisierungen:
Design und Lieferung in elektronischer Form von z. B. Icons, Infografiken, Office Vorlagen, Logoadaptationen, Diagrammen, Factsheets; Bildbearbeitung.
Visuelle Identität von Projekten: für jedes Projekt ein Logoset (ca. 100 Projekte geplant); ein Designmanual für Projekte (reduzierte Version des Corporate Design Manuals des Programms (incl. Grid, Prioritätsfarbe und Schriftarten sowie Logoverwendung); ausgewählte Vorlagen, Key Visuals.
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2. Webseite
Website Maintenance & Hosting:
Hosting der Domäne interreg-baltic.eu, Maintenance, Backup, Updates des CMS TYPO3, Upgrade des CMS, Bug-Fixing, Maintenance des Newsletter Mailingsystems Sitepackage und des Webseitenstatistiktools Piwik, Maintenenace der Verknüpfung mit Wufoo.com, Maintenance der Social Media Schnittstellen, Maintenance einer Schnittstelle zum Monitoringsystem BAMOS.
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Web-Entwicklung:
Beratung und Konsultation bei der Planung von Webseitenmodulen/ Seiten, Planung und Umsetzung von z. B. weiteren Unterseiten, Interaktiven Karten, Modulen (z. B. Projektergebnisse, Output-Bibliothek, Projekt-Story-Archiv), Entwicklung einer Projektdatenbank mit Schnittstelle zum Monitoringsystem BAMOS, Login und Zugang für Projekte (um Inhalte wie News, Veranstaltungen und Dateien einzugeben bzw. hochzuladen), lesefreundliche PDF/Dokumentenbereitstellung, nutzerfreundliches File/-Bildmanagement.
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3. Print-Produkte
Klassisch:
Beratung, Design und Produktion von z. B. Flyern, Postkarten, Broschüren, Booklets, Visitenkarten, Aufklebern etc.
Ausstellung und Konferenzausstattung:
Beratung, Design und Produktion von z. B. Beach-Flaggen, Tischflaggen und Ausstellungssystemen.
Die Verwendung von nachhaltigen und umweltverträglichen Materialien/Produkten wird vorausgesetzt. Dies ist im Rahmen des einzureichenden Konzeptes darzulegen.
Menge oder Umfang:
Der jährliche Werbeagenturleistungsetat betrug in den letzten 3 Jahren durchschnittlich 50.000,00 Euro netto pro Jahr, wobei seitens der IB.SH keine Umsatzverpflichtung besteht.
Der Etat kann je nach Bedarf erhöht oder gesenkt werden.
Referenznummer: ZB-S0-15-0468000-4121.6
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
„Interreg Baltic Sea Region“ ist ein EU-Förderprogramm, das finanzielle Unterstützung für internationale Kooperationsprojekte bietet, durch welche die Ostseeregion innovativer, besser vernetzt und nachhaltiger werden soll. Das Programm ist Teil der europäischen Kohäsionspolitik und wird überwiegend durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens incl. eines Leistungsportfolios (max. 2 DIN-A-4-Seiten)
2. Eigenerklärung des Bewerbers darüber, auf welche Weise er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z. B. gesellschaftliche Beteiligungen, zu sonstigen finanziellen Beteiligungen, z. B. als Darlehensnehmer oder -geber und zu gesellschafts-rechtlichen Beziehungen.
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3. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe Firmenname, Rechtsform, Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung
4. Eigenerklärung, dass:
— Sie Ihren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind.
— keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit. a – g und Abs. 9 lit. a – e der VOF vorliegen.
— Sie in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer
— Geldbuße von mehr als 2.500,- Euro belegt worden sind.
5. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
6. Eigenerklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) aus-schließen und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen.
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7. Eigenerklärung, ob – im Falle eines Auftrages – der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe (Werbeagenturleistung) ist, getrennt nach den Jahren 2012, 2013, 2014.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Eigenerklärung zur fachlichen Qualifikation und Erfahrung sowie zur beruflichen Qualifikation des für die zu erbringende Leistung (Werbeagenturleistungen) einzusetzenden Personals und der Führungskräfte.
10. Eigenerklärung über Benennung des verantwortlichen Projektleiters bzw. der verantwortlichen Projektleiterin einschl. Vertretungsregelung
11. Eigenerklärung zur Kapazitätsauslastung in Bezug auf die geplante Rahmenvertragsdauer
12. Eigenerklärung, aus welcher der Durchschnitt der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren fest angestellten Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren hervorgeht
13. Eigenerklärung zu Maßnahmen zur Sicherstellung der einzuhaltenden Termine für Besprechungen, um kurzfristig Details abklären zu können (z. B. Vertretungsregelung, Systeme für online Meetings und Systeme für Kollaboration etc.)
14. Eigenerklärung zur Darstellung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung (z. B. durch Zertifizierungen, Minimierung der Fehlerquoten durch bestimmte Prozesse, interne Kontrollen etc.)
15. Eigenerklärung zur Darstellung des technischen Aufstellung für die Leistungserbringung (z. B. Lizenzen für Materialpool(s) für Bild und Ton, Informati-onssysteme, Ticketbearbeitung etc.)
16. Eigenerklärung zur besonderen Erfahrungen des Bewerbers auf dem Gebiet der zu erbringenden Leistungen (Werbeagenturleistung), durch Angabe von drei im Wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten einschlägigen und vergleichbaren (hinsichtlich Auftragsvolumen pro Jahr) Referenzleistungen, unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit sowie Auftraggeber (Referenzkunden) mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Hinweis: max. eine DIN A 4-Seite
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17. Beifügen einer Dokumentation/Mustermappe von realisierten vergleichbaren Leistungen auf max. drei DIN A-3 Seiten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wird vom Auftraggeber zunächst vorbehalten. Gemäß Vertragsbedingungen, die mit den Aufforderungen zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes versandt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß der Vertragsbedingungen, die mit den Aufforderungen zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes versandt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben gesondert zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen Konsortialführer zu benennen. Die Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Mehrfachbeteiligungen (einzeln und als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sind unzulässig. Andere Mehrfachbeteiligungen (insbesondere als Bieter und Nachunternehmer eines anderen Bieters) sind nur zulässig, wenn die Wahrung des Geheimwettbewerbs sichergestellt ist; die Vergabestelle behält sich eine
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entsprechende Überprüfung und Kontaktaufnahme vor.
Kartellrechtlich unzulässige Bietergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur Prüfung der Zulässigkeit abzufordern.
Im Verfahren tritt mit der Beteiligung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Identität des Bieters sowie der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. (§ 8 Abs. 1 TTG).
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Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Bedingungen für die Einreichung des Teilnahmeantrages:
Der gesamte Teilnahmeantrag ist vollständig in Papierform abzugeben, wenn dieser nicht über das e-Vergabesystem der GMSH eingereicht wird. Wird der Teilnahmeantrag in Papierform abgegeben, dann ist dieser ZUSÄTZLICH digitalisiert auf einer CD einzureichen.
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Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise und Erklärungen sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden etc.) und noch gültig sein.
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Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
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Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden. Hierzu erfolgt eine Aufforderung durch den Auftraggeber.
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Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber jedoch vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
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Präqualifikation: Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in die PQ-VOL-Datenbank (www.pq-vol.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
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Hinweise: – Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 61
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die Vertragslaufzeit richtet sich nach der Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach einem Punktesystem. Das Schema der Punktevergabe ergibt sich aus der Matrix.Die Auswahlmatrix ist im Anhang der Bekanntmachung unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ veröffentlicht.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-08-28 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Qualität des Angebotes/Konzeptes (40)
3. Präsentation (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
Postanschrift: Fleethörn 29-31
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jasmin Erich
E-Mail: gabriele.von.steinaecker@gmsh.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-12-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-S0-15-0468000-4121.6
Zusätzliche Informationen
1. Alle Fragen zum Teilnamewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 24. Juli 2015 zu richten an:
Fax: +49(0)431-599-1465
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter http://www.gmsh.de/
ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ veröffentlicht.
2. Mit dem ANGEBOT zusätzlich zu den in Abschnitt III.2 genannten Nachweisen sind einzureichen:
a) Konzept
b) Preisblatt
c) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen
d) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen
der Vergabestelle)
e) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue
und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.05.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239)
3. Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix versandt.
4. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 25.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, zur Bestätigung der Erklärungen im Angebotsschreiben (wird mit den Vergabeunterlagen versandt) einen
Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.
5. Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem
Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung
beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für
die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls
einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am
Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im
Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich.
— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt.
Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch
zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle
ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich.
Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und
durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag ZB-S0-15-0468000-4121.6 – Nicht öffnen vor Fristablauf!“)
deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen.
Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich.
Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-
Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren
Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr.
— Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren.
Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884702 📞
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/vergabewesen.html 🌏
Fax: +49 4319884702 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR – Fachbereich 812
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
Fax: +49 4315991119 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es handelt sich um eine Dienstleistung gemäß § 3 Abs. 1 VOF.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB
informiert.
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
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Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991112 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 4315991518 📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2015/S 127-233305 (2015-06-30)