Die Lücke, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch die demografische Entwicklung hinterlassen wird, kann künftig nicht allein durch jüngere Erwerbstätige geschlossen werden. Entsprechend müssen die bisher ungenutzten Fachkräftepotenziale stärker aktiviert werden: Neben der Gewinnung und Qualifizierung der inländischen Potenziale (steigende Beschäftigungsquoten von Frauen, Älteren und Arbeitslosen plus bessere Ausbildungsperspektiven für Jugendliche) bemüht sich Deutschland zusätzlich um mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. Gemeinsam mit Partnern wirbt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) um Fachkräfte im Ausland und fördert in diesem Kontext den Auf- und Ausbau der neuen zentralen Internetplattform „Make it in Germany“ (www.make-it-in-germany.com), die als Teil der Fachkräfte-Offensive vom BMWi, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und von der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Juni 2012 online ging. Das Portal wendet sich an: 1. Fachkräfte aus dem Ausland sowie internationale Studierende, die sich für eine Arbeit in Deutschland interessieren. Hinzu kommen junge Leute, die Interesse an einer Ausbildung oder einem Studium in Deutschland haben. 2. Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften oder interessierten Auszubildenden aus dem Ausland sind. Die gesetzliche Öffnung des Arbeitsmarktes für qualifizierte Zuwanderung hat das Ziel, dass Deutschland für Fachkräfte aus dem Ausland immer offener und attraktiver wird. „Make it in Germany“ begleitet diesen politischen Prozess, indem es gezielt die relevanten Gruppen anspricht und somit auch bedarfsgerecht für die deutsche Wirtschaft Signale einer Willkommenskultur nach außen transportiert. In 2012 wurde der Arbeitsmarktzugang mit den Regelungen der Blauen Karte EU für Drittstaatsangehörige erleichtert. Für diese Zielgruppe bietet das Portal alle relevanten Informationen an (u. a. Visa, zugeschnittene Jobbörse). Auch im Hinblick auf die aktuelle Gesetzesänderung (Anerkennungsgesetz sowie Neuregelung der Beschäftigungsverordnung), welche die Zuwanderung für beruflich qualifizierte Fachkräfte erleichtern soll, übernimmt „Make it in Germany“ eine vermittelnde Rolle. Übergeordnet haben das Portal und seine Begleitmaßnahmen zum Ziel, das Image Deutsch-lands als attraktives Land im Ausland zu stärken. Das Willkommensportal leistet hierzu einen Beitrag und stärkt die Reputation Deutschlands als Beschäftigungs- und Gründungsstandort. Mit „Make it in Germany“ positioniert sich Deutschland im internationalen Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte und zeigt, dass sie hier willkommen sind. Zudem fördert es die Willkommenskultur im Inland – zum Beispiel durch gelungene Integrationsbeispiele, praxisnahe Informationen für Unternehmen oder die Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen. Der Erfolg des neuen Webangebots spiegelt sich in den Zugriffszahlen des Portals wider: Nach über zwei Jahren des Onlinebetriebs verzeichnet die Website über sechs Millionen Besucher. Mit Blick auf die definierten Zielgruppen erfreut besonders die hohe Nachfrage aus dem Ausland, aus dem beinahe 90 Prozent der Seitenaufrufe stammen. Das zeigt: Das Willkommensportal ist eine „Visitenkarte“ für Deutschlands neue Fachkräfte-Offensive und bildet zugleich einen zentralen Kontaktpunkt für ausländische Fachkräfte, die sich für eine Karriere in Deutschland interessieren. Die Verknüpfung von Emotion, Information, Kontakten, Unterstützung und Vernetzung ist das Alleinstellungsmerkmal des Willkommensportals – auch um sich von anderen Angeboten erfolgreicher Einwanderungsländer abzuheben und aktiv internationale Talente für Deutschland zu gewinnen. Mit dieser Ausschreibung werden Dienstleister gesucht, die in enger Abstimmung mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die Website im Ausland bewerben. Sämtliche Maßnahmen sollen folgende Ziele verfolgen: — Die Umsetzung der kommunikativen Ziele des Portals unterstützen. Dazu zählen insbesondere die Präsentation einer offenen Willkommenskultur, das Vermitteln eines zeitgemäßen Deutschlandbildes sowie die Darstellung der guten Arbeitsmarktperspektiven für internationale Fachkräfte, — Zuwanderungsinteressierte ansprechen und auf Chancen und konkrete Perspektiven in Deutschland aufmerksam machen, — einen Beitrag zu einer höheren Attraktivität Deutschlands als Zuwanderungsland leisten, — die Bekanntheit von www.make-it-in-germany.com in relevanten Zielgruppen erhöhen, — die Einbindung von Partnern und relevanten Multiplikatoren fördern. Die benötigte Leistung umfasst im Einzelnen: — Konzeption von Werbemaßnahmen — Design und Produktion von Werbemitteln — Mediaplanung und –schaltung im Ausland.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Menge oder Umfang:
Sämtliche Leistungen sind bis zum 31.12.2016 zu erbringen.Für die Leistungen ist zunächst ein Budget von bis zu 840 000 EUR ohne Mwst. vorgesehen. Ggf. wird innerhalb des Leistungszeitraums als Option eine Budgeterhöhung im Rahmen der Mediaschaltung erfolgen, durch die sich der gesamte Auftragswerts auf bis zu 2 100 000 EUR ohne Mwst. erhöhen kann. Im Falle einer Budgeterhöhung ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. berechtigt, einseitig weitere Leistungspakete innerhalb der Aufstockungsbeträge (Optionen) vom Auftragnehmer abzufordern.840 000
Sämtliche Leistungen sind bis zum 31.12.2016 zu erbringen.Für die Leistungen ist zunächst ein Budget von bis zu 840 000 EUR ohne Mwst. vorgesehen. Ggf. wird innerhalb des Leistungszeitraums als Option eine Budgeterhöhung im Rahmen der Mediaschaltung erfolgen, durch die sich der gesamte Auftragswerts auf bis zu 2 100 000 EUR ohne Mwst. erhöhen kann. Im Falle einer Budgeterhöhung ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. berechtigt, einseitig weitere Leistungspakete innerhalb der Aufstockungsbeträge (Optionen) vom Auftragnehmer abzufordern.840 000
Gesamtwert des Auftrags: 840 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 21
Postleitzahl: 50668
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.iwkoeln.de🌏
E-Mail: holler@iwkoeln.de📧
Telefon: +49 22149810📞
Fax: +49 221498199638 📠
Die Lücke, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch die demografische Entwicklung hinterlassen wird, kann künftig nicht allein durch jüngere Erwerbstätige geschlossen werden. Entsprechend müssen die bisher ungenutzten Fachkräftepotenziale stärker aktiviert werden: Neben der Gewinnung und Qualifizierung der inländischen Potenziale (steigende Beschäftigungsquoten von Frauen, Älteren und Arbeitslosen plus bessere Ausbildungsperspektiven für Jugendliche) bemüht sich Deutschland zusätzlich um mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland.
Die Lücke, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch die demografische Entwicklung hinterlassen wird, kann künftig nicht allein durch jüngere Erwerbstätige geschlossen werden. Entsprechend müssen die bisher ungenutzten Fachkräftepotenziale stärker aktiviert werden: Neben der Gewinnung und Qualifizierung der inländischen Potenziale (steigende Beschäftigungsquoten von Frauen, Älteren und Arbeitslosen plus bessere Ausbildungsperspektiven für Jugendliche) bemüht sich Deutschland zusätzlich um mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland.
Gemeinsam mit Partnern wirbt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) um Fachkräfte im Ausland und fördert in diesem Kontext den Auf- und Ausbau der neuen zentralen Internetplattform „Make it in Germany“ (www.make-it-in-germany.com), die als Teil der Fachkräfte-Offensive vom BMWi, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und von der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Juni 2012 online ging. Das Portal wendet sich an:
Gemeinsam mit Partnern wirbt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) um Fachkräfte im Ausland und fördert in diesem Kontext den Auf- und Ausbau der neuen zentralen Internetplattform „Make it in Germany“ (www.make-it-in-germany.com), die als Teil der Fachkräfte-Offensive vom BMWi, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und von der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Juni 2012 online ging. Das Portal wendet sich an:
1. Fachkräfte aus dem Ausland sowie internationale Studierende, die sich für eine Arbeit in Deutschland interessieren. Hinzu kommen junge Leute, die Interesse an einer Ausbildung oder einem Studium in Deutschland haben.
2. Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften oder interessierten Auszubildenden aus dem Ausland sind.
Die gesetzliche Öffnung des Arbeitsmarktes für qualifizierte Zuwanderung hat das Ziel, dass Deutschland für Fachkräfte aus dem Ausland immer offener und attraktiver wird. „Make it in Germany“ begleitet diesen politischen Prozess, indem es gezielt die relevanten Gruppen anspricht und somit auch bedarfsgerecht für die deutsche Wirtschaft Signale einer Willkommenskultur nach außen transportiert.
Die gesetzliche Öffnung des Arbeitsmarktes für qualifizierte Zuwanderung hat das Ziel, dass Deutschland für Fachkräfte aus dem Ausland immer offener und attraktiver wird. „Make it in Germany“ begleitet diesen politischen Prozess, indem es gezielt die relevanten Gruppen anspricht und somit auch bedarfsgerecht für die deutsche Wirtschaft Signale einer Willkommenskultur nach außen transportiert.
In 2012 wurde der Arbeitsmarktzugang mit den Regelungen der Blauen Karte EU für Drittstaatsangehörige erleichtert. Für diese Zielgruppe bietet das Portal alle relevanten Informationen an (u. a. Visa, zugeschnittene Jobbörse). Auch im Hinblick auf die aktuelle Gesetzesänderung (Anerkennungsgesetz sowie Neuregelung der Beschäftigungsverordnung), welche die Zuwanderung für beruflich qualifizierte Fachkräfte erleichtern soll, übernimmt „Make it in Germany“ eine vermittelnde Rolle.
In 2012 wurde der Arbeitsmarktzugang mit den Regelungen der Blauen Karte EU für Drittstaatsangehörige erleichtert. Für diese Zielgruppe bietet das Portal alle relevanten Informationen an (u. a. Visa, zugeschnittene Jobbörse). Auch im Hinblick auf die aktuelle Gesetzesänderung (Anerkennungsgesetz sowie Neuregelung der Beschäftigungsverordnung), welche die Zuwanderung für beruflich qualifizierte Fachkräfte erleichtern soll, übernimmt „Make it in Germany“ eine vermittelnde Rolle.
Übergeordnet haben das Portal und seine Begleitmaßnahmen zum Ziel, das Image Deutsch-lands als attraktives Land im Ausland zu stärken. Das Willkommensportal leistet hierzu einen Beitrag und stärkt die Reputation Deutschlands als Beschäftigungs- und Gründungsstandort. Mit „Make it in Germany“ positioniert sich Deutschland im internationalen Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte und zeigt, dass sie hier willkommen sind. Zudem fördert es die Willkommenskultur im Inland – zum Beispiel durch gelungene Integrationsbeispiele, praxisnahe Informationen für Unternehmen oder die Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen.
Übergeordnet haben das Portal und seine Begleitmaßnahmen zum Ziel, das Image Deutsch-lands als attraktives Land im Ausland zu stärken. Das Willkommensportal leistet hierzu einen Beitrag und stärkt die Reputation Deutschlands als Beschäftigungs- und Gründungsstandort. Mit „Make it in Germany“ positioniert sich Deutschland im internationalen Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte und zeigt, dass sie hier willkommen sind. Zudem fördert es die Willkommenskultur im Inland – zum Beispiel durch gelungene Integrationsbeispiele, praxisnahe Informationen für Unternehmen oder die Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen.
Der Erfolg des neuen Webangebots spiegelt sich in den Zugriffszahlen des Portals wider: Nach über zwei Jahren des Onlinebetriebs verzeichnet die Website über sechs Millionen Besucher. Mit Blick auf die definierten Zielgruppen erfreut besonders die hohe Nachfrage aus dem Ausland, aus dem beinahe 90 Prozent der Seitenaufrufe stammen.
Der Erfolg des neuen Webangebots spiegelt sich in den Zugriffszahlen des Portals wider: Nach über zwei Jahren des Onlinebetriebs verzeichnet die Website über sechs Millionen Besucher. Mit Blick auf die definierten Zielgruppen erfreut besonders die hohe Nachfrage aus dem Ausland, aus dem beinahe 90 Prozent der Seitenaufrufe stammen.
Das zeigt: Das Willkommensportal ist eine „Visitenkarte“ für Deutschlands neue Fachkräfte-Offensive und bildet zugleich einen zentralen Kontaktpunkt für ausländische Fachkräfte, die sich für eine Karriere in Deutschland interessieren. Die Verknüpfung von Emotion, Information, Kontakten, Unterstützung und Vernetzung ist das Alleinstellungsmerkmal des Willkommensportals – auch um sich von anderen Angeboten erfolgreicher Einwanderungsländer abzuheben und aktiv internationale Talente für Deutschland zu gewinnen.
Das zeigt: Das Willkommensportal ist eine „Visitenkarte“ für Deutschlands neue Fachkräfte-Offensive und bildet zugleich einen zentralen Kontaktpunkt für ausländische Fachkräfte, die sich für eine Karriere in Deutschland interessieren. Die Verknüpfung von Emotion, Information, Kontakten, Unterstützung und Vernetzung ist das Alleinstellungsmerkmal des Willkommensportals – auch um sich von anderen Angeboten erfolgreicher Einwanderungsländer abzuheben und aktiv internationale Talente für Deutschland zu gewinnen.
Mit dieser Ausschreibung werden Dienstleister gesucht, die in enger Abstimmung mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die Website im Ausland bewerben. Sämtliche Maßnahmen sollen folgende Ziele verfolgen:
— Die Umsetzung der kommunikativen Ziele des Portals unterstützen. Dazu zählen insbesondere die Präsentation einer offenen Willkommenskultur, das Vermitteln eines zeitgemäßen Deutschlandbildes sowie die Darstellung der guten Arbeitsmarktperspektiven für internationale Fachkräfte,
— Die Umsetzung der kommunikativen Ziele des Portals unterstützen. Dazu zählen insbesondere die Präsentation einer offenen Willkommenskultur, das Vermitteln eines zeitgemäßen Deutschlandbildes sowie die Darstellung der guten Arbeitsmarktperspektiven für internationale Fachkräfte,
— Zuwanderungsinteressierte ansprechen und auf Chancen und konkrete Perspektiven in Deutschland aufmerksam machen,
— einen Beitrag zu einer höheren Attraktivität Deutschlands als Zuwanderungsland leisten,
— die Einbindung von Partnern und relevanten Multiplikatoren fördern.
Die benötigte Leistung umfasst im Einzelnen:
— Konzeption von Werbemaßnahmen
— Design und Produktion von Werbemitteln
— Mediaplanung und –schaltung im Ausland.
Menge oder Umfang:
Sämtliche Leistungen sind bis zum 31.12.2016 zu erbringen.
Für die Leistungen ist zunächst ein Budget von bis zu 840 000 EUR ohne Mwst. vorgesehen. Ggf. wird innerhalb des Leistungszeitraums als Option eine Budgeterhöhung im Rahmen der Mediaschaltung erfolgen, durch die sich der gesamte Auftragswerts auf bis zu 2 100 000 EUR ohne Mwst. erhöhen kann. Im Falle einer Budgeterhöhung ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. berechtigt, einseitig weitere Leistungspakete innerhalb der Aufstockungsbeträge (Optionen) vom Auftragnehmer abzufordern.
Für die Leistungen ist zunächst ein Budget von bis zu 840 000 EUR ohne Mwst. vorgesehen. Ggf. wird innerhalb des Leistungszeitraums als Option eine Budgeterhöhung im Rahmen der Mediaschaltung erfolgen, durch die sich der gesamte Auftragswerts auf bis zu 2 100 000 EUR ohne Mwst. erhöhen kann. Im Falle einer Budgeterhöhung ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. berechtigt, einseitig weitere Leistungspakete innerhalb der Aufstockungsbeträge (Optionen) vom Auftragnehmer abzufordern.
Beschreibung der Optionen:
Ggf. kann sich das Budget innerhalb des angegebenen Leistungszeitraums für weitere Leistungspakete im Rahmen der Mediaschaltung auf insgesamt bis zu 2 100 000 EUR ohne Mwst. erhöhen. Für den Fall der Budgeterhöhung werden 15 Optionen von jeweils bis zu 84 000 EUR ohne MwSt. vorgesehen, die bei Bedarf vom Auftragnehmer abgefordert werden können.
Ggf. kann sich das Budget innerhalb des angegebenen Leistungszeitraums für weitere Leistungspakete im Rahmen der Mediaschaltung auf insgesamt bis zu 2 100 000 EUR ohne Mwst. erhöhen. Für den Fall der Budgeterhöhung werden 15 Optionen von jeweils bis zu 84 000 EUR ohne MwSt. vorgesehen, die bei Bedarf vom Auftragnehmer abgefordert werden können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit des Bieters;
— gegebenenfalls: Bietergemeinschaftserklärung.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Bieter nach Abgabe ihres Angebotes aufzufordern, die in der Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemachten Angaben des Bieters durch die Vorlage folgender
Bescheinigungen zu belegen:
— aktueller Handelsregisterauszug,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, bei der die Mehrzahl der Mitarbeiter des Bieters
versichert ist,
— Bescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— Gewerbezentralregisterauskunft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
— Eigenerklärung zu Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
— Eigenerklärung zu Referenzen,
— Eigenerklärung zu dem für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Personal,
— Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen.
In Abhängigkeit von dem Inhalt des konkreten
Angebotes sind mit dem Angebot vorzulegen:
— Verpflichtungserklärung von Unternehmen, deren Fähigkeiten sich der Bewerber bei Auftragsausführung
bedienen will,
— Verpflichtungserklärung von Nachunternehmen.
Mindeststandards:
Jeder Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung drei Referenzen für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbare Leistungen beizubringen, die er innerhalb der vergangenen 3 Geschäftsjahre erbracht hat.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten in absteigender Reihenfolge Besondere Vertragsbedingungen, die VOL/B und das BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-03-26 📅
Öffnungsort: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln
Ort des Eröffnungstermins: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
Simon Holler
Internetadresse: www.iwkoeln.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-20 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die §§ 102 ff. GWB finden vorliegend keine Anwendung, da die Ausschreibung allein aufgrund Zuwendungsrecht erfolgt. Es erfolgt jedoch auf Antrag eine Nachprüfung durch die für das Institut der deutschen Wirtschaft zuständige Aufsichtsbehörde.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 031-052403 (2015-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 100 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V.
Der Auftragswert beläuft sich zunächst auf bis zu 840 000 EUR ohne MwSt. Ggf. wird innerhalb des Leistungszeitraums eine Budgeterhöhung erfolgen, durch die sich der Gesamtauftragswert im Rahmen entsprechender Optionen auf bis zu 2 100 000 EUR ohne MwSt. erhöhen kann.
Der Auftragswert beläuft sich zunächst auf bis zu 840 000 EUR ohne MwSt. Ggf. wird innerhalb des Leistungszeitraums eine Budgeterhöhung erfolgen, durch die sich der Gesamtauftragswert im Rahmen entsprechender Optionen auf bis zu 2 100 000 EUR ohne MwSt. erhöhen kann.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-15 📅
Name: Media Consulta International Holding AG
Postanschrift: Wassergasse 3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10179
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2015/S 090-162149 (2015-05-06)