Werkvertrag für eine multimediale und künstlerische Gestaltung einer Dauerausstellung Renaissancefestung Dresden

Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH

Die Festung Dresden ist einer der letzten authentischen Orte im historischen Stadtkern von Dresden. Überlagert von ihrer eigenen zivilen Nutzungsgeschichte, ist sie nunmehr unter der international bekannten „Brühlschen Terrasse“ verborgen. Dabei war die Bastionärsbefestigung aus dem 16. Jahrhundert eine der modernsten ihrer Art in Europa. Etwa 4 Millionen Menschen flanieren jährlich auf ihrem „Dach“, ohne ihrer Existenz gewahr zu werden. Auf 1 500 m² soll eine neue, erlebnisorientierte Dauerausstellung jährlich 150 000 Besucher von dem vorhandenen Potential in die Festung Dresden locken.
Das neue Angebot wird dabei methodisch mit dem Prinzip der Immersion arbeiten, um auch Besuchergruppen jenseits der etablierten Museumslandschaft anzusprechen und mit diesem Bildungsangebot zu erreichen. Die angedachte multimediale und multisensuale, aber „immaterielle“ Inszenierung ist auch dem Umstand geschuldet, dass es keinerlei Sammlungsobjekte im klassischen Sinne musealer Vermittlung gibt. Hierzu gehört erschwerend, dass sich die Festung Dresden im stark hochwassergefährdeten Stadtgebiet befindet, was eine Präsentation von wertvollen Originalen verbietet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Museumsausstellungen
Menge oder Umfang:
Es sind im Wesentlichen folgende Teilaufgaben zu lösen:— Projektmanagement;— Vollumfängliche Medienkonzeption und -produktion für die museale Ausstellungspräsentation;— Mitwirkung bei bzw. Zuarbeit für projektbezogene Bauleistungen (u. a. Eingangsgestaltung, Wegesystem, Sitzmobiliar, technische Anforderungen);— Beschaffung aller Hard- und Softwarekomponenten unter Berücksichtigung des sächsischen Haushaltsrechts bzw. der VOL;— Implementierung der Medien in den Ausstellungsraum;— Testläufe bis zum störungsfreien Ausstellungsbetrieb;— Schulung und Einweisung eines technischen Mitarbeiters der Festung Dresden;— Technisches Handbuch der implementierten Medientechnik incl. Pflichtenheft für Wartungsrundgänge;— Wartung und Revision, die nicht vom technischen Mitarbeiter vor Ort ausgeführt werden kann, im Gewährleistungszeitraum (5 Jahre) nach Ausstellungseröffnung.Es werden 14-tägige Projektbesprechungen in Dresden notwendig sein.Für die Bearbeitung steht ein Budget von maximal 1 400 000 EUR Brutto zur Verfügung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Museumsausstellungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Stauffenbergallee 2a
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
E-Mail: vergabebuero@abstsachsen.de 📧
Fax: +49 3512802404 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 204-370721
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Unterlagen wie Museale Konzeption, Wertungsschema und Kennzettel werden auf Anforderung an die Adresse vergabebuero@abstsachsen.de und unter Angabe von Name, Adresse, Tel. und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse kostenfrei per E-Mail zur Verfügung gestellt. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen nur per Post, Boten oder persönlich an die unter Anlage A.III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle im geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag übergeben werden. Der Teilnahmeantrag sowie das Angebot, sowie die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren und der gesamten Vertragslaufzeit haben in deutscher Sprache in Wort und Schrift zu erfolgen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Festung Dresden ist einer der letzten authentischen Orte im historischen Stadtkern von Dresden. Überlagert von ihrer eigenen zivilen Nutzungsgeschichte, ist sie nunmehr unter der international bekannten „Brühlschen Terrasse“ verborgen. Dabei war die Bastionärsbefestigung aus dem 16. Jahrhundert eine der modernsten ihrer Art in Europa. Etwa 4 Millionen Menschen flanieren jährlich auf ihrem „Dach“, ohne ihrer Existenz gewahr zu werden. Auf 1 500 m² soll eine neue, erlebnisorientierte Dauerausstellung jährlich 150 000 Besucher von dem vorhandenen Potential in die Festung Dresden locken.
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Das neue Angebot wird dabei methodisch mit dem Prinzip der Immersion arbeiten, um auch Besuchergruppen jenseits der etablierten Museumslandschaft anzusprechen und mit diesem Bildungsangebot zu erreichen. Die angedachte multimediale und multisensuale, aber „immaterielle“ Inszenierung ist auch dem Umstand geschuldet, dass es keinerlei Sammlungsobjekte im klassischen Sinne musealer Vermittlung gibt. Hierzu gehört erschwerend, dass sich die Festung Dresden im stark hochwassergefährdeten Stadtgebiet befindet, was eine Präsentation von wertvollen Originalen verbietet.
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Menge oder Umfang:
Es sind im Wesentlichen folgende Teilaufgaben zu lösen:
— Projektmanagement;
— Vollumfängliche Medienkonzeption und -produktion für die museale Ausstellungspräsentation;
— Mitwirkung bei bzw. Zuarbeit für projektbezogene Bauleistungen (u. a. Eingangsgestaltung, Wegesystem, Sitzmobiliar, technische Anforderungen);
— Beschaffung aller Hard- und Softwarekomponenten unter Berücksichtigung des sächsischen Haushaltsrechts bzw. der VOL;
— Implementierung der Medien in den Ausstellungsraum;
— Testläufe bis zum störungsfreien Ausstellungsbetrieb;
— Schulung und Einweisung eines technischen Mitarbeiters der Festung Dresden;
— Technisches Handbuch der implementierten Medientechnik incl. Pflichtenheft für Wartungsrundgänge;
— Wartung und Revision, die nicht vom technischen Mitarbeiter vor Ort ausgeführt werden kann, im Gewährleistungszeitraum (5 Jahre) nach Ausstellungseröffnung.
Es werden 14-tägige Projektbesprechungen in Dresden notwendig sein.
Für die Bearbeitung steht ein Budget von maximal 1 400 000 EUR Brutto zur Verfügung.
Referenznummer: VB 64/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärungen nach § 6 EG Nr. 6 VOL/A, dass das Unternehmen:
a. sich nicht in Konkurs, Insolvenz bzw. Liquidation befindet,
b. keine Umstände vorliegen, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c. regelmäßig seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
d. dass keine Kenntnis vorliegt, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, entsprechend den Tatbeständen nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A rechtskräftig verurteilt ist.
2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregisters des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist die Gewerbean- bzw. Ummeldung (Kopie) einzureichen.
3) Alternativ zu vorstehenden Forderungen (1) Abgabe der Erklärung gemäß Anlage A.
4) Alternativ zu vorstehenden Forderungen (1-2) Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das PQ-VOL.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre über vergleichbare Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind. Das Unternehmen muss mindestens drei Jahre am Markt gewerblich tätig sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6)
a. Angaben zu wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen.
b. mindestens 3 realisierte Referenzen multimedialer, multisensueller, interaktiver und immersiver Rauminszenierungen in Ausstellungen mit Angabe des Umfanges (inhaltliche und technische Kurzbeschreibung des Medieneinsatzes in Bezug auf Vermittlung und Immersion), der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (wenn möglich mit Ansprechpartner) sowie mit zwei Bildern je Referenz, Davon müssen mindestens 2 Referenzen hinsichtlich vergleichbarer Projektrealisierungen in Museen und/oder Denkmälern erfolgt sein.
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c. Angaben zur vorhandenen Medien- und Bürotechnik, die mit Microsoft-Office-Software kompatibel sein muss.
7) Folgende Mindest-Haftpflichtversicherungssummen werden zu Grunde gelegt und sind nachweislich durch den Bieter zu dokumentieren bzw. die Bereitschaftserklärung der Versicherung des Bieters zur Erhöhung bzw. zum Abschluss vorzulegen:
a. Personen- und Sachschäden 3 000 000 EUR,
b. Vermögensschäden 100 000 EUR.
8) die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
9) Im Team müssen mindestens folgende Mitarbeiter zur Verfügung stehen (fest angestellte Mitarbeiter mit einschlägiger Hochschulstudium und mindestens 2 dem Auftragsgegenstand entsprechenden Referenzprojekten werden gegenüber assoziierten Mitarbeiter bei gleicher Eignung doppelt bewertet).
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a. Mitarbeiter/in Projektmanagement,
b. Mitarbeiter/in Mediengestaltung,
c. Mitarbeiter/in Audio,
d. Mitarbeiter/in Film,
e. Mitarbeiter/in Animationen,
f. Mitarbeiter/in 3D-Modelling,
g. Mitarbeiter/in Programmierung,
h. Mitarbeiter/in Lichtprojektion /Lichtdesign,
i. Mitarbeiter/in Storyboarding,
j. Mitarbeiter/in Szenografie,
k. Mitarbeiter/in Dramaturgie,
l. Mitarbeiter/in Regie.
Die Mitarbeiter/innen sind mit Name, Nachweis (Kopie) der Qualifikation und den Referenzen vorzustellen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOL/B, siehe auch Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter und zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben. Entsprechende Unterlagen bzw. Erklärungen sind rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Angebot vorzulegen. Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit ist für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen, soweit zutreffend.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmen ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit Angebotsabgabe neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie auf sie passen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Bewertung der Eignung entsprechend des abforderbaren Wertungsschemas ergibt sich ein Ranking der Bewerber.Die ersten Fünfplatzierten des Teilnahmewettbewerbs werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.Alle fünf Bieter haben in einer Präsentation ihr Angebot ausführlich darzulegen und zu erläutern. Der Erstplatzierte hat darüber hinaus in einer Vorort-Präsentation die technische Realisierbarkeit seiner Gestaltungsidee zu belegen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-01-04 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bitte ausschließlich schriftliche Anfragen an:
Name: Auftragsberatungsstelle Sachsen e. V.
Postanschrift: Mügelner Straße 40, Haus G
Postleitzahl: 01237

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2018-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VB 64/15
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Unterlagen wie Museale Konzeption, Wertungsschema und Kennzettel werden auf Anforderung an die Adresse vergabebuero@abstsachsen.de und unter Angabe von Name, Adresse, Tel. und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse kostenfrei per E-Mail zur Verfügung gestellt. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen nur per Post, Boten oder persönlich an die unter Anlage A.III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle im geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag übergeben werden.
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Der Teilnahmeantrag sowie das Angebot, sowie die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren und der gesamten Vertragslaufzeit haben in deutscher Sprache in Wort und Schrift zu erfolgen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
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Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 204-370721 (2015-10-16)