Zentrale Management-Lösung zur Verwaltung von VSC, TPM, SED und BitLocker Management

DB Systel GmbH (Bukr 2B)

Die DB Systel GmbH plant ein Managementsystem zur Verwaltung von VSC (Virtual Smart Card), TPM (Trusted Platform Module), BitLocker und SED (Self-Encrypting Drive) und die zugehörige Client-Software anzuschaffen.
Ziel ist es, die Client-Sicherheit zu erhöhen, die Installationszeiten für Endgeräte signifikant zu reduzieren, die Entsorgung von Endgeräten zu vereinfachen und eine Reihe von PKI-Anwendungen (Smartcard-Logon in der Domäne, VPN-Einwahl, Code-Signing, WLAN-Authentifizierung) mit sicherem Schutz von privaten Schlüsseln zu ermöglichen. Damit wird auch die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit bei verschiedenen Anwendungen (insbesondere aber die VPN-Einwahl) angestrebt.
Es ist geplant, die VSC flächendeckend im Konzern der Deutsche Bahn AG einzuführen, potentiell ist von ca. 81 000 Windows-basierten Endgeräten (Notebooks, PC und Tablets) auszugehen. Auf etwa 60 % der PC/Notebooks läuft mit Stand August 2015 das Betriebssystem Windows 7 Enterprise. Die restlichen Clients laufen überwiegend auf Windows Vista und werden im Rahmen eines Migrationsprojekts innerhalb der nächstens 12 bis 18 Monate auf Windows 7 migriert.
Fast alle Endgeräte sind mit einem TPM Version 1.2 ausgestattet. Etwa 1 000 Tablets (Microsoft Surface Pro mit Windows 8.1) sind mit einem TPM Version 2.0 ausgerüstet.
Aktuell verfügt nur einer geringer Teil der Endgeräte über Festplatten mit integrierter Verschlüsselungsmöglichkeit (Full Disk Encryption). Es ist kein Tausch der Festplatten geplant, vielmehr sollen Endgeräte im Rahmen des regulären Hardware-Refresh oder einer Neuinstallation mit der benötigten Technik ausgestattet werden. Dieser Prozess wird sich über mehrere Jahre erstrecken.
Zu den Leistungen gehören auch ausgewählte Service- und Supportleistungen wie zum Beispiel Hotline per Telefon/E-Mail und Ferndiagnose im Fehlerfall und ggf. benötigte Unterstützungsleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-17 Auftragsbekanntmachung
2016-03-04 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Menge oder Umfang:
Mindestabnahmemenge: 90 000 Lizenzen, darüber hinaus Staffelpreis für 1 000, 2 000, 5 000 und 10 000 Lizenzen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: stephan.sp.meyer@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926547668 📞
Fax: +49 6926520450 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 204-371308
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie die Anlagen 1 bis 7 zu dieser Bekanntmachung. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren. Den Bewerbern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantel-bogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechts-verbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden. Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung steht. 2. Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Er hat jedoch nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe eines Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. 3. Soweit vorstehende Ziffer 2. nicht eingreift, hat der Bewerber die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer sowie die Art der an sie zu vergebenden Leistungen im Teilnahmeantrag vorläufig zu bezeichnen. Der Auftraggeber kann vor Erteilung des Zuschlags eine verbindliche Benennung verlangen. Als Nachunternehmer gelten auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung von Nachunternehmern nach Maßgabe der Anforderungen unter Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung zu prüfen und Verfügbarkeitsnachweise zu fordern. Im Falle eines Austauschs von Nachunternehmern behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor. 4. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 5. Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben. 6. Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Im Rahmen der Vergabe wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Mittelpunkt des Teilnahmewettbewerbs steht die Erhebung von Informationen über die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bewerbers zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Die Prüfung bzw. Bewertung der Eignung eines Bewerbers und die Entscheidung darüber, ob der Bewerber letztlich zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erfolgt auf Basis der Eignungsprüfung VSC-, TPM-, SED- und BitLocker Mgtm. Diese führt alle für eine erfolgreiche Bewerbung notwendigen Anforderungen auf und stellt das Bewertungsschema dar, auf Basis dessen die eingehenden Teilnahmeanträge inhaltlich bewertet werden. Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO werden maximal 10 geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 8 Unternehmen die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden diejenigen 8 Unternehmen aufgefordert, die in der Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben. Sollte die Bewertung ein knappes Ergebnis aufweisen, behält der Auftraggeber sich vor, die weitere 2 nächstplatzierte/n – Bewerber zum Angebot aufzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Systel GmbH plant ein Managementsystem zur Verwaltung von VSC (Virtual Smart Card), TPM (Trusted Platform Module), BitLocker und SED (Self-Encrypting Drive) und die zugehörige Client-Software anzuschaffen.
Ziel ist es, die Client-Sicherheit zu erhöhen, die Installationszeiten für Endgeräte signifikant zu reduzieren, die Entsorgung von Endgeräten zu vereinfachen und eine Reihe von PKI-Anwendungen (Smartcard-Logon in der Domäne, VPN-Einwahl, Code-Signing, WLAN-Authentifizierung) mit sicherem Schutz von privaten Schlüsseln zu ermöglichen. Damit wird auch die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit bei verschiedenen Anwendungen (insbesondere aber die VPN-Einwahl) angestrebt.
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Es ist geplant, die VSC flächendeckend im Konzern der Deutsche Bahn AG einzuführen, potentiell ist von ca. 81 000 Windows-basierten Endgeräten (Notebooks, PC und Tablets) auszugehen. Auf etwa 60 % der PC/Notebooks läuft mit Stand August 2015 das Betriebssystem Windows 7 Enterprise. Die restlichen Clients laufen überwiegend auf Windows Vista und werden im Rahmen eines Migrationsprojekts innerhalb der nächstens 12 bis 18 Monate auf Windows 7 migriert.
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Fast alle Endgeräte sind mit einem TPM Version 1.2 ausgestattet. Etwa 1 000 Tablets (Microsoft Surface Pro mit Windows 8.1) sind mit einem TPM Version 2.0 ausgerüstet.
Aktuell verfügt nur einer geringer Teil der Endgeräte über Festplatten mit integrierter Verschlüsselungsmöglichkeit (Full Disk Encryption). Es ist kein Tausch der Festplatten geplant, vielmehr sollen Endgeräte im Rahmen des regulären Hardware-Refresh oder einer Neuinstallation mit der benötigten Technik ausgestattet werden. Dieser Prozess wird sich über mehrere Jahre erstrecken.
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Zu den Leistungen gehören auch ausgewählte Service- und Supportleistungen wie zum Beispiel Hotline per Telefon/E-Mail und Ferndiagnose im Fehlerfall und ggf. benötigte Unterstützungsleistungen.
Beschreibung der Optionen: Verllängerung 3 x 12 Monate.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 15TEA18637

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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Ausschlusskriterien:
1. Abgabe des soweit zutreffend ausgefüllten und unterschriebenen Dokuments „Anlage 3 Lieferantenselbstauskunft“;
Das Dokument „Anlage 3 Lieferantenselbstauskunft‚- befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
2. Der Bewerber (Unternehmen) hat seinem Teilnahmeantrag eine Erklärung darüber beizufügen:
a) dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) dass er sich nicht in Liquidation befindet;
c) dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat;
d) ob rechtskräftige Feststellungen über berufliche Verfehlungen bestehen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann;
e) dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat;
f) dass kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt.
3. Als Nachweis, dass der Bewerber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist, ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
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4. Unterzeichnete Anlage 6 „Vertraulichkeitsvereinbarung“ bzgl. der mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe vom Auftraggeber bereit gestellten Ausschreibungsunterlagen;
Das Dokument Anlage 6 Vertraulichkeitsvereinbarung – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
5. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wirtschaftliches Bewertungskriterien:
6) Eigenerklärung zum Umsatz mit dem für den hier ausgeschriebenen Auftrag relevanten Produkt/den relevanten Produkten im letzten Jahr sowie durchschnittlicher Umsatz mit dem relevanten Produkt/den relevanten Produkten in den letzten 3 Wirtschaftsjahren.
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(Bewertung 23,08 %)
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die – soweit zutreffend – ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft einzureichen (s. o.).
Das Dokument Lieferantenselbstauskunft – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachliche Ausschlusskriterien:
7) Der Bieter erklärt, dass sein Produktportfolio den Auftragsgegenstand „Managementsystem zur Verwaltung von VSC (Virtual Smart Card), TPM (Trusted Platform Module), Festplattenverschlüsselung (BitLocker und SED (Self-Encrypting Drive)) sowie die zugehörige Client-Software“ als Gesamtsystem umfasst.
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9) Der Bewerber versichert, dass seine Prozesse den Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001 entsprechen. Zusätzlich belegt er dies durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse.
Fachliche Bewertungskriterien:
8) Der Bewerber hat eine mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Software in seinem Portfolio, dessen Funktionsmodule (VSC-, TPM-, BitLocker- und SED-Management) bereits bei mindestens 3 Kunden auf mehr als 10 000 Computern im Einsatz ist.
(Bewertung 61,54 %)
10) Beschreibung und Nachweis des verwendeten Qualitätsmanagements, z. B.
— ISO 9001 oder vergleichbar, extern zertifiziert;
— sonstiges extern zertifiziertes QM.
(Bewertung 15,38 %)
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt anhand der Anlage 2 „Eignungsprüfung VSC-, TPM-, SED- und BitLocker Mgtm“. Das Dokument Anlage 2 „Eignungsprüfung VSC-, TPM-, SED- und BitLocker Mgtm“. – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden ebenfalls in den Vergabeunterlagen dargestellt.
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Rechnungen sind grundsätzlich in Euro zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, TEA 51, Kleyerstr. 25, 60326 Frankfurt am Main
Stephan Meyer
Name: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60326
Kontaktperson: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
URL für weitere Informationen: http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Projektnummer 15TEA18637 Projektname: Zentrale Management-Lösung zur Verwaltung von VSC, TPM, SED, BitLocker 🌏
Postanschrift: Kleyerstr.25
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Projektnummer 15TEA18637 Projektname: Zentrale Management-Lösung zur Verwaltung von VSC, TPM, SED, BitLocker 🌏
Telefon: +49 06926547668 📞
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Projektnummer 15TEA18637 Projektname: Zentrale Management-Lösung zur Verwaltung von VSC, TPM, SED, BitLocker 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 52123
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Quelle: OJS 2015/S 204-371308 (2015-10-17)
Ergänzende Angaben (2016-03-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 048-080532
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 204-371308
ABl. S-Ausgabe: 48
Quelle: OJS 2016/S 048-080532 (2016-03-04)