ZIVIT – Rahmenvertrag für externe 4 TB-Festplatten

Bundesfinanzdirektion Südwest -Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung-

Abschluss eines Rahmenvertrags für externe 4 TB Festplatten ohne eine Abnahmeverpflichtung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-07-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Speichermedien
Menge oder Umfang: Mindestmenge: 0 Stück.Geschätzte Menge: 5 000 Stück.Höchstmenge: 6 000 Stück.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Speichermedien 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesfinanzdirektion Südwest -Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung-
Postanschrift: Sautierstraße 32
Postleitzahl: 79104
Postort: Freiburg
Kontakt
E-Mail: tim.schmitt@zoll.bund.de 📧
Telefon: +49 76113715121 📞
Fax: +49 76113715600 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 153-282166
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
Sonstiges: Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt. Angebote werden ausschließlich über http://www.evergabe-online.de entgegengenommen. Die Nutzungsbedingungen der e-Vergabe sind zu beachten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschluss eines Rahmenvertrags für externe 4 TB Festplatten ohne eine Abnahmeverpflichtung.
Menge oder Umfang:
Mindestmenge: 0 Stück.
Geschätzte Menge: 5 000 Stück.
Höchstmenge: 6 000 Stück.
Referenznummer: 532-2015-0166
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: ZIVIT, Wilhelm-Fay-Straße 11, 65936 Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über Katalogstraftaten gem. § 6 EG Abs. 4 VOL/A.
Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen, Eigenerklärung über die Nichtbeschäftigung illegaler Arbeitskräfte, Eigenerklärung über die Nichteröffnung des Insolvenzverfahrens, Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Übersicht/Liste in der die angebotenen Festplatten (inkl. Zubehör) vollständig aufgeführt werden.
— Eigenerklärung CE-Kennzeichnung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Tim Schmitt
Name: e-Vergabe, Vergabeplattform des Bundes
URL der Dokumente: www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 532-2015-0166

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S.1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...), mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2015/S 153-282166 (2015-07-30)