Zwischeninstandsetzung des Bergungsschleppers Klasse 720 B „Fehmarn“ hierzu u. a.: — Durchführen Farbarbeiten am Unterwasser- und Überwasserschiff; — Instand setzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung; — Durchführen der TA A 07028 „Ladelufttemperaturregler AnDiMot MWM“; — Durchführen der TA B 08130 „Ersatz UKW-DSC Anlage“; — Durchführen der TA B 08141 „INMARSAT-C Anlage“; — Durchführen der TA B 10045 „Ersatz NavtexEmpf“; — Durchführen der WTA 09996 „Integration GMDSS EPIRB“; — Durchführen der WTA C0114 „Werftleistungen Integration S/E 100W“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 1 921 849
Gesamtwert des Auftrags: 1 921 849 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 442149-2145/2142📞
Fax: +49 4421493574 📠
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in I.1) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer: 72002/02016/GU008,
Schlusstermin: 16.2.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in I.1) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer: 72002/02016/GU008,
Schlusstermin: 16.2.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischeninstandsetzung des Bergungsschleppers Klasse 720 B „Fehmarn“ hierzu u. a.:
— Durchführen Farbarbeiten am Unterwasser- und Überwasserschiff;
— Instand setzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung;
— Durchführen der TA A 07028 „Ladelufttemperaturregler AnDiMot MWM“;
— Durchführen der TA B 08130 „Ersatz UKW-DSC Anlage“;
— Durchführen der TA B 08141 „INMARSAT-C Anlage“;
— Durchführen der TA B 10045 „Ersatz NavtexEmpf“;
— Durchführen der WTA 09996 „Integration GMDSS EPIRB“;
— Durchführen der WTA C0114 „Werftleistungen Integration S/E 100W“.
Referenznummer: 72002/02016/GU008
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013d (http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
1. Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
2. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhanden-sein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhanden-sein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
4. Darstellung der Aufbauorganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm beifügen).
5. Bestätigung, dass ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet ist, das nach ISO 9001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 9001 arbeitet (Organigramm beifügen).
6. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
8. Bestätigung, dass das eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
9. Angaben zu beruflicher Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung als Anlage beifügen).
10. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte nach der Werftliegezeit bei Bedarf ein Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, kurzfristig am Liegeplatz des Schiffes (hier: Kiel) anwesend sein wird.
10. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte nach der Werftliegezeit bei Bedarf ein Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, kurzfristig am Liegeplatz des Schiffes (hier: Kiel) anwesend sein wird.
11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens 2 Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens 2 Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
Mindeststandards:
14. Bestätigung, dass es die navigatorischen Gegebenheiten erlauben ein Schiff der o. g. Einheitenklasse sicher anzuliefern (die relevanten Maße des Schiffes können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
Schiffsmaße:
— Länge über alles: 68,0 m;
— Breite über alles: 12,8 m;
— Tiefgang: 4,90 m (Unterkante Sonardom);
— Verdrängung: ca. 1 250 ts.
15. Bestätigung über die Verfügbarkeit eines Schwimm- oder Trockendocks, das es ermöglicht das Schiff gemäß Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) zu docken.
Bei Abweichen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffs und der Oberkante der Pallung beim Eindocken bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 4,90 m mindestens 500 mm beträgt.
*Dockmaße:
— Länge: min. 100,0 m;
— Breite: min. 20,0 m;
— Wasser über Pallen: min. 5,40 m;
— Pallungshöhe: min. 2,10 m.
16. Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit).
17. Bestätigung des Vorhandenseins einer Instandsetzungspier von ausreichender Länge (Länge min. 130,0 m) und Wassertiefe (min. 6,50 m ), an der eine Standprobe möglich ist.
18. Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) des Schiffes an der Pier auch bei ungünstigen Tideverhältnissen ausgeschlossen ist.
19. Bestätigung der Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, dies es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 15 t zu transportieren.
20. Bestätigung des Vorhandenseins der folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier).
* 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 300 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4;
* 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit mind. 9 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte;
* Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem;
* Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar Luftdruck.
21. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Bestätigung der kommunalen Feuerwehr beifügen).
22. Bestätigung über das Vorhandensein eines Projektleiters als zentraler Ansprechpartner, der über sämtliche folgenden Qualifikationen verfügt:
* Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder staatlich geprüfter Techniker oder Meister,
* Erfahrung in der Projektleitung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität,
* Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
23. Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens ein Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen wird.
25. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
26. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht, oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft.
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B013a (http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe) bei Anforderung der Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-04-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Kontaktperson: Herrn Tibbe
Telefon: +49 4421492040📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-04-13 📅
Datum des Endes: 2016-07-05 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 72002/02016/GU008
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in I.1) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in I.1) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer: 72002/02016/GU008,
Schlusstermin: 16.2.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2015/S 241-437774 (2015-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 085 986,25 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145 / 2142📞
Fax: +49 442149-3574 📠
Zu V.4): Endgültiger Gesamtauftragswert: Nicht enthalten sind Nachtragsleistungen, über deren Notwendigkeit und Beauftragung erst im Laufe des Vorhabens entschieden wird.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-16 📅
Name: Nordic Yards Stralsund GmbH
Postanschrift: An der Werft 5
Postort: Stralsund
Postleitzahl: 18439
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.