Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags: Das gesamte Projekt einschl. Tiefgarage ist mit neuen Schlüsselanlagen (Zentral- und Generalhauptschlüsselanlage) und einer Erweiterung einer bestehenden Generalhauptschlüsselanlage auszustatten, zu- sätzlich ist eine Bauzeitenanlage vorgesehen. Baufeld Nord-West: B29, B27, B25, HdL2, HdL4, HdL6, HdL8 Baufeld Nord-Ost: B23b, B17, M8, M10, M12, M14, M16, M18, M20, B23a Baufeld Süd-West: M22, M24, M26, M28, M30, M32, M34, M36, M38, M40 Baufeld Süd-Ost: M5, M7, M9+11, M13, M15, M17 Untergeschosse Tiefgarage.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-21.
Auftragsbekanntmachung (2016-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schlösser, Schlüssel und Scharniere
Referenznummer: 03.00.G37.01
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Das gesamte Projekt einschl. Tiefgarage ist mit neuen Schlüsselanlagen (Zentral- und Generalhauptschlüsselanlage) und einer Erweiterung einer bestehenden Generalhauptschlüsselanlage auszustatten, zu- sätzlich ist eine Bauzeitenanlage vorgesehen.
Baufeld Nord-West: B29, B27, B25, HdL2, HdL4, HdL6, HdL8
Baufeld Nord-Ost: B23b, B17, M8, M10, M12, M14, M16, M18, M20, B23a
Baufeld Süd-West: M22, M24, M26, M28, M30, M32, M34, M36, M38, M40
Baufeld Süd-Ost: M5, M7, M9+11, M13, M15, M17
Untergeschosse Tiefgarage.
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Das gesamte Projekt einschl. Tiefgarage ist mit neuen Schlüsselanlagen (Zentral- und Generalhauptschlüsselanlage) und einer Erweiterung einer bestehenden Generalhauptschlüsselanlage auszustatten, zu- sätzlich ist eine Bauzeitenanlage vorgesehen.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH – Vergabestelle
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de📧
Telefon: +49 653000740📞
Fax: +49 653000744 📠
URL der Dokumente: http://www.domroemer.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-09-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-24 📅
Datum des Beginns: 2016-11-24 📅
Datum des Endes: 2017-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 185-331529
ABl. S-Ausgabe: 185
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 – die Angebotsunterlagen sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Angebotsunterlagen- 03.00.G37.01 – NICHT VORZEITIG ÖFFNEN!“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (VHB-Blatt 233 „Verzeichnis der Nachunternehmer“). Die Vorlage weitere Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bieter nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten.
Die Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 – die Angebotsunterlagen sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Angebotsunterlagen- 03.00.G37.01 – NICHT VORZEITIG ÖFFNEN!“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (VHB-Blatt 233 „Verzeichnis der Nachunternehmer“). Die Vorlage weitere Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bieter nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Das gesamte Projekt einschl. Tiefgarage ist mit neuen Schlüsselanlagen (Zentral- und Generalhauptschlüsselanlage) und einer Erweiterung einer bestehenden Generalhauptschlüsselanlage auszustatten, zu- sätzlich ist eine Bauzeitenanlage vorgesehen.
— Hauptschlüsselanlage als Bauzeitenanlage: 1 Stück
— Profilzylinder gesamt: ca. 200 Stück
— Zentralschlüsselanlage Neu: 2 Stück
mit mechanischen Schließzylindern, mind. 6 Stiftzuhaltungen
— ProfilZylinder gesamt: ca. 55 Stück
— Generalhauptschlüsselanlage Neu: 5 Stück
— ProfilZylinder gesamt: ca. 105 Stück
— Erweiterung einer vorh. Generalhauptschlüsselanlage
der Firma BKS, System Janus: 1 Stück
— ProfilZylinder gesamt: ca. 440 Stück
— Verwaltungsprogramm inkl. Software: 1 Stück
Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen.
Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen.
Weitere projektspezifische Informationen zum Gesamtprojekt und zur Hochbauarchitektur sind der Homepage der DomRömer GmbH (www.domroemer.de) zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6a Nr. 1 VOB/A-EU), Erklärung, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat (§ 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A-EU), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6e Abs. 4 VOB/A-EU), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft, Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), den §§ 232 und 233 StGB (Menschenhandel) oder § 233a StGB (Förderung des Menschenhandels).
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6a Nr. 1 VOB/A-EU), Erklärung, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat (§ 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A-EU), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6e Abs. 4 VOB/A-EU), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft, Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), den §§ 232 und 233 StGB (Menschenhandel) oder § 233a StGB (Förderung des Menschenhandels).
Das in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt A4 ist hierzu unbedingt zu verwenden.
Im Weiteren ist ein Auszug aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder der Handwerkerrolle (nicht älter als 6 Monate) den Angebotsunterlagen beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die vor genannten Erklärungen / Unterlagen / Nachweise von allen Mitgliedern vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (§ 6a Nr. 2 c VOB/A-EU)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (§ 6a Nr. 2 c VOB/A-EU)
Der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz muss mindestens 50 000 EUR (netto) betragen.
Eine Nichterfüllung führt zum Ausschluss
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 „Leistungsfähigkeit“ ist hierfür zu verwenden.
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen und werden kumuliert betrachtet.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu Beschäftigten und technischem Personal:
Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Festangestellte) gesamt sowie nach Berufsgruppen gegliedert. (§ 6a Nr. 3 g VOB/A-EU).
Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 „Leistungsfähigkeit“ ist hierfür zu verwenden.
— Benennung des zum Einsatz kommenden Personals:
Benennung und Nachweise bezüglich des zum Einsatz kommenden Fachpersonals. (§ 6a Nr. 3 b VOB/A-EU).
Es sind mindestens 1 Bauleiter und 1 Fachvorarbeiter (beide zwingend deutschsprachig) vorzusehen und zu benennen.
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 „Fachpersonal“ ist hierfür zu verwenden.
Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter A1 und A2 sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-10-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: DomRömer GmbH, Liebfrauenberg 39, 60313 Frankfurt am Main.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Gesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle – zu Händen von: Herrn Matthias Leißner
Adresse des Käuferprofils: http://www.domroemer.de🌏
Dokumente URL: http://www.domroemer.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Die Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 – die Angebotsunterlagen sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Angebotsunterlagen- 03.00.G37.01 – NICHT VORZEITIG ÖFFNEN!“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Hinweis zu I.1 – die Angebotsunterlagen sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Angebotsunterlagen- 03.00.G37.01 – NICHT VORZEITIG ÖFFNEN!“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (VHB-Blatt 233 „Verzeichnis der Nachunternehmer“). Die Vorlage weitere Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bieter nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (VHB-Blatt 233 „Verzeichnis der Nachunternehmer“). Die Vorlage weitere Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bieter nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die
Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 160 GWB hingewiesen. Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 185-331529 (2016-09-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Das gesamte Projekt einschl. Tiefgarage ist mit neuen Schlüsselanlagen (Zentral- und Generalhauptschlüsselanlage) und einer Erweiterung einer bestehenden Generalhauptschlüsselanlage auszustatten, zu- sätzlich ist eine Bauzeitenanlage vorgesehen.
Baufeld Nord-West: B29, B27, B25, HdL2, HdL4, HdL6, HdL8.
Baufeld Nord-Ost: B23b, B17, M8, M10, M12, M14, M16, M18, M20, B23a.
Baufeld Süd-West: M22, M24, M26, M28, M30, M32, M34, M36, M38, M40.
Baufeld Süd-Ost: M5, M7, M9+11, M13, M15, M17.
Untergeschosse Tiefgarage.
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Das gesamte Projekt einschl. Tiefgarage ist mit neuen Schlüsselanlagen (Zentral- und Generalhauptschlüsselanlage) und einer Erweiterung einer bestehenden Generalhauptschlüsselanlage auszustatten, zu- sätzlich ist eine Bauzeitenanlage vorgesehen.
Die Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Die Ausschreibungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bieterfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: städtische Gesellschaft
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 160 GWB hingewiesen. Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit: