Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2, Leistungsphasen (LPH) 2 – 9 (LPH 2, 4 und 7 in Teilen) gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere: Bestandsaufnahme, Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuches, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation nach Abschnitt H der RBBau (BFR GBestand), Bestandsdokumentation mit alphanumerischen Bestandsdaten gemäß BFR GBestand, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist. Der Auftraggeber erstellt eine ES-Bau (Entscheidungsunterlage-Bau-) Teil V nach RBBau, in der Tiefe der LPH 1 u. 2 nach § 34 HOAI, stellt diese dem AN in Verbindung mit der Grobkostenschätzung sowie den qualitativen Bedarfsanforderungen als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung. Eventuelle Korrekturanmerkungen seitens der Prüfstellen sind vom AN in die EW-Bau (Entwurfsunterlage-Bau) einzuarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2, Leistungsphasen (LPH) 2 – 9 (LPH 2, 4 und 7 in Teilen) gem. § 34 HOAI,
ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere: Bestandsaufnahme, Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuches, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation nach Abschnitt H der RBBau (BFR GBestand), Bestandsdokumentation mit alphanumerischen Bestandsdaten gemäß BFR GBestand, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist.
Der Auftraggeber erstellt eine ES-Bau (Entscheidungsunterlage-Bau-) Teil V nach RBBau, in der Tiefe der LPH 1 u. 2 nach § 34 HOAI, stellt diese dem AN in Verbindung mit der Grobkostenschätzung sowie den qualitativen Bedarfsanforderungen als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung. Eventuelle Korrekturanmerkungen seitens der Prüfstellen sind vom AN in die EW-Bau (Entwurfsunterlage-Bau) einzuarbeiten.
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2, Leistungsphasen (LPH) 2 – 9 (LPH 2, 4 und 7 in Teilen) gem. § 34 HOAI,
ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere: Bestandsaufnahme, Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuches, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation nach Abschnitt H der RBBau (BFR GBestand), Bestandsdokumentation mit alphanumerischen Bestandsdaten gemäß BFR GBestand, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist.
Der Auftraggeber erstellt eine ES-Bau (Entscheidungsunterlage-Bau-) Teil V nach RBBau, in der Tiefe der LPH 1 u. 2 nach § 34 HOAI, stellt diese dem AN in Verbindung mit der Grobkostenschätzung sowie den qualitativen Bedarfsanforderungen als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung. Eventuelle Korrekturanmerkungen seitens der Prüfstellen sind vom AN in die EW-Bau (Entwurfsunterlage-Bau) einzuarbeiten.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, NL Kaiserslautern, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Rauschenweg 32
Postleitzahl: 67663
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de📧
Telefon: +49 2619701-0📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de🌏
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2, Leistungsphasen (LPH) 2 – 9 (LPH 2, 4 und 7 in Teilen) gem. § 34 HOAI,
ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere: Bestandsaufnahme, Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuches, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation nach Abschnitt H der RBBau (BFR GBestand), Bestandsdokumentation mit alphanumerischen Bestandsdaten gemäß BFR GBestand, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist.
ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere: Bestandsaufnahme, Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuches, Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation nach Abschnitt H der RBBau (BFR GBestand), Bestandsdokumentation mit alphanumerischen Bestandsdaten gemäß BFR GBestand, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist.
Der Auftraggeber erstellt eine ES-Bau (Entscheidungsunterlage-Bau-) Teil V nach RBBau, in der Tiefe der LPH 1 u. 2 nach § 34 HOAI, stellt diese dem AN in Verbindung mit der Grobkostenschätzung sowie den qualitativen Bedarfsanforderungen als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung. Eventuelle Korrekturanmerkungen seitens der Prüfstellen sind vom AN in die EW-Bau (Entwurfsunterlage-Bau) einzuarbeiten.
Der Auftraggeber erstellt eine ES-Bau (Entscheidungsunterlage-Bau-) Teil V nach RBBau, in der Tiefe der LPH 1 u. 2 nach § 34 HOAI, stellt diese dem AN in Verbindung mit der Grobkostenschätzung sowie den qualitativen Bedarfsanforderungen als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung. Eventuelle Korrekturanmerkungen seitens der Prüfstellen sind vom AN in die EW-Bau (Entwurfsunterlage-Bau) einzuarbeiten.
Der Auftrag betrifft die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2. Im Rahmen der Umstrukturierung von Liegenschaften und Einheiten wurde festgelegt, dass die Büro- und Unterkunftsgebäude auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden sollen.
Der Auftrag betrifft die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2. Im Rahmen der Umstrukturierung von Liegenschaften und Einheiten wurde festgelegt, dass die Büro- und Unterkunftsgebäude auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden sollen.
Die Baumaßnahme wird innerhalb der bundeseigenen Liegenschaft „Niederauerbach Kaserne“ durchgeführt. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Mauerwerksgebäude mit Satteldach, das Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist. Das riegelförmige Gebäude hat die Außenmaße von rd. 67 m x 17 m.
Die Baumaßnahme wird innerhalb der bundeseigenen Liegenschaft „Niederauerbach Kaserne“ durchgeführt. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Mauerwerksgebäude mit Satteldach, das Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist. Das riegelförmige Gebäude hat die Außenmaße von rd. 67 m x 17 m.
Zurzeit wird das Gebäude als Unterkunftsgebäude mit Sammelsanitäreinrichtungen genutzt. Nach dem Umbau soll das Gebäude auf den Einzelunterkunftsstandard angepasst werden. D. h. jedes Einpersonenapartment (13,5 m
Die geplante Maßnahme bezieht sich auf die weitgehende Entfernung der Zwischenwände in den drei Hauptgeschossen, bis auf die tragenden Flurwände und die aussteifenden Zwischenwände. Eine mittlere aussteifende Wand wird als Brandschutzwand ausgebildet. Die neuen Unterkunftsräume werden mit Gipskartonwänden neu aufgebaut und mit Sanitäreinbauten mit durchgehenden technischen Steigesträngen versehen. Im KG befinden sich Betongewölbedecken, bei denen eine Risssanierung durchgeführt werden muss. Die Stahlbetonrippendecken im EG und 1. OG sowie die Betondecke im 2. OG müssen dabei erhalten bzw. ertüchtigt werden. Eine Schadstoffsanierung muss durchgeführt werden. Da die Bodenaufbauten durch nachträglich eingebaute Nassbereiche in weiten Teilen des Gebäudes stark in der Höhe schwanken ist im Zuge der Sanierung ein kompletter Ausbau der bestehenden Estriche vorzunehmen. Alle Wand-, Decken- und Bodenbeläge werden erneuert. Rückbau voraussichtlich bis auf Rohbau.
Die geplante Maßnahme bezieht sich auf die weitgehende Entfernung der Zwischenwände in den drei Hauptgeschossen, bis auf die tragenden Flurwände und die aussteifenden Zwischenwände. Eine mittlere aussteifende Wand wird als Brandschutzwand ausgebildet. Die neuen Unterkunftsräume werden mit Gipskartonwänden neu aufgebaut und mit Sanitäreinbauten mit durchgehenden technischen Steigesträngen versehen. Im KG befinden sich Betongewölbedecken, bei denen eine Risssanierung durchgeführt werden muss. Die Stahlbetonrippendecken im EG und 1. OG sowie die Betondecke im 2. OG müssen dabei erhalten bzw. ertüchtigt werden. Eine Schadstoffsanierung muss durchgeführt werden. Da die Bodenaufbauten durch nachträglich eingebaute Nassbereiche in weiten Teilen des Gebäudes stark in der Höhe schwanken ist im Zuge der Sanierung ein kompletter Ausbau der bestehenden Estriche vorzunehmen. Alle Wand-, Decken- und Bodenbeläge werden erneuert. Rückbau voraussichtlich bis auf Rohbau.
Das Untergeschoss dient wie vorhanden als Lager und beinhaltet außerdem eine Stiefelwaschanlage, sowie die Elektro- und DV-Verteilung. Die Hausanschlussräume sind getrennt über die seitliche Rampe zugänglich.
Das Dachgeschoss beinhaltet im mittleren Bereich die Technikfläche für die Be- und Entlüftung. Die Luft wird über einen mittleren, vertikalen Schacht in die Stockwerksflure und von dort in die Räume verteilt. Das Dachgeschoss wird mit einer Dachbodendämmung versehen. Die Treppenhäuser im Dachgeschoß erhalten eine Wärmedämmung an den Innenwänden und der Decke.
Das Dachgeschoss beinhaltet im mittleren Bereich die Technikfläche für die Be- und Entlüftung. Die Luft wird über einen mittleren, vertikalen Schacht in die Stockwerksflure und von dort in die Räume verteilt. Das Dachgeschoss wird mit einer Dachbodendämmung versehen. Die Treppenhäuser im Dachgeschoß erhalten eine Wärmedämmung an den Innenwänden und der Decke.
Hinsichtlich der Vorgaben des Denkmalschutzes, darf die Fassade optisch nicht verändert werden. Es ist jedoch im Zuge der Planung zu prüfen, inwieweit die Außenhülle des Gebäudes energetisch aufgewertet werden kann. Die Außenfenster und -türen sollen erneuert werden.
Hinsichtlich der Vorgaben des Denkmalschutzes, darf die Fassade optisch nicht verändert werden. Es ist jedoch im Zuge der Planung zu prüfen, inwieweit die Außenhülle des Gebäudes energetisch aufgewertet werden kann. Die Außenfenster und -türen sollen erneuert werden.
Der Umbau betrifft alle Geschosse. Die Kellerräume werden als Lagerräume beibehalten. EG bis zum 2. Obergeschoss beinhalten die Unterkünfte, Putz, -und Technikräume sowie Teeküchen. Das Dachgeschoss steht nur als Technikfläche zur Verfügung und soll nicht mit einer neuen Nutzung belegt werden. Die BGF beträgt ca. 5 600 m². Der Raumbedarfsplan beinhaltet rd. 3 200 m² NF 1-7 gem. DIN 277.
Der Umbau betrifft alle Geschosse. Die Kellerräume werden als Lagerräume beibehalten. EG bis zum 2. Obergeschoss beinhalten die Unterkünfte, Putz, -und Technikräume sowie Teeküchen. Das Dachgeschoss steht nur als Technikfläche zur Verfügung und soll nicht mit einer neuen Nutzung belegt werden. Die BGF beträgt ca. 5 600 m². Der Raumbedarfsplan beinhaltet rd. 3 200 m² NF 1-7 gem. DIN 277.
Die vom AG erbrachten Leistungen basieren hierbei insbesondere auf Planungsgrundlagen der Bundeswehr, die dem AN im Zuge der Planung, soweit nicht öffentlich unter www.fib-bund.de zugänglich, durch den AG zur Verfügung gestellt werden.
Bei der Planung, Ausschreibung und Bauausführung sind die Festlegungen der abgestimmten Zielvereinbarungstabelle BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) auf Basis des Leitfadens Nachhaltiges Bauen zu beachten. Es wird voraussichtlich eine sinngemäße Anwendung und keine Zertifizierung über die Konformitätsstellen angestrebt.
Bei der Planung, Ausschreibung und Bauausführung sind die Festlegungen der abgestimmten Zielvereinbarungstabelle BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) auf Basis des Leitfadens Nachhaltiges Bauen zu beachten. Es wird voraussichtlich eine sinngemäße Anwendung und keine Zertifizierung über die Konformitätsstellen angestrebt.
Die Gesamtkosten (KG 300-500 DIN 276) für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes betragen ca. 5 600 000 EUR -brutto-.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 505 000 EUR 💰
Dauer: 41 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor.
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Entwurfsunterlage -Bau- (EW-Bau), dies sind die Leistungen der LPH 3 sowie Teile der LPH 2 u. 4 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 5, 6, 8 u. 9 sowie Teilen der LPH 7, ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der Besonderen Leistungen besteht nicht.
Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der Entwurfsunterlage -Bau- (EW-Bau), dies sind die Leistungen der LPH 3 sowie Teile der LPH 2 u. 4 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, beauftragt. Im Weiteren beabsichtigt der AG den AN mit Leistungen der Leistungsphasen 5, 6, 8 u. 9 sowie Teilen der LPH 7, ergänzt durch Besondere Leistungen, stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der Besonderen Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zweibrücken.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2016 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2016 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Objektplanung Gebäude u. Innenräume) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 300 000 EUR pro Jahr betragen und
der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude u. Innenräume im Bereich Umbau/Modernisierung von Gebäuden) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 180 000 EUR pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter,
— der verantwortliche Projektbearbeiter,
— der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren (Beginn LPH 3 ab 1.1.2006) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren (Beginn LPH 3 ab 1.1.2006) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis),
f) Rechnungswert (Honorar, netto).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Master) der Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Master) der Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor, Master) der Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor, Master) der Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren in der jeweiligen Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen.
Der Projektbearbeiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor, Master) der Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber/Unternehmen:
Mind. 2 Referenzen über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI) von Umbauten/Modernisierungen von Gebäuden gem. Bauwerkszuordnungskatalog Muster 6 RBBAU Nr. 1 000 bis 4 000 sowie 6 000 oder vergleichbar und einer Größenordnung von mind. 1 000 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 (Objektüberwachung) mindestens zu 50 % abgeschlossen.
Mind. 2 Referenzen über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI) von Umbauten/Modernisierungen von Gebäuden gem. Bauwerkszuordnungskatalog Muster 6 RBBAU Nr. 1 000 bis 4 000 sowie 6 000 oder vergleichbar und einer Größenordnung von mind. 1 000 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 (Objektüberwachung) mindestens zu 50 % abgeschlossen.
2. Projektleiter:
3. Bauleiter:
Mind. 2 Referenzen über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 gem. § 34 HOAI) von Umbauten/Modernisierungen von Gebäuden gem. Bauwerkszuordnungskatalog Muster 6 RBBAU Nr. 1 000 bis 4 000 sowie 6 000 oder vergleichbar und einer Größenordnung von mind. 1 000 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 (Objektüberwachung) mindestens zu 50 % abgeschlossen.
Mind. 2 Referenzen über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 gem. § 34 HOAI) von Umbauten/Modernisierungen von Gebäuden gem. Bauwerkszuordnungskatalog Muster 6 RBBAU Nr. 1 000 bis 4 000 sowie 6 000 oder vergleichbar und einer Größenordnung von mind. 1 000 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: LPH 8 (Objektüberwachung) mindestens zu 50 % abgeschlossen.
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Objektplanung Gebäude in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates, gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates, gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste“). Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 „Anlage Staatenliste“). Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG wurde festgelegt durch das Bundesministerium des Innern.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Objektplanung Gebäude, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Objektplanung Gebäude, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV).
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau -ABB-
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131140880📞
E-Mail: postfach@abb-rlp.de📧
Fax: +49 61311408810 📠
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 196-353489 (2016-10-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 494 845 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftrag betrifft die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2. Die Baumaßnahme wird innerhalb der bundeseigenen Liegenschaft „Niederauerbach Kaserne“ durchgeführt. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Mauerwerksgebäude mit Satteldach, das Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist. Das riegelförmige Gebäude hat die Außenmaße von rd. 67 m x 17 m.
Der Auftrag betrifft die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Modernisierung des Unterkunftsgebäudes B2. Die Baumaßnahme wird innerhalb der bundeseigenen Liegenschaft „Niederauerbach Kaserne“ durchgeführt. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Mauerwerksgebäude mit Satteldach, das Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist. Das riegelförmige Gebäude hat die Außenmaße von rd. 67 m x 17 m.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise und Konzeptionelle Vorgehenweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme
Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-15 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.