16D0327 – NW DLR, Geb. A2, Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 7, gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetr

Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Medizin- und Labortechnik). Es sind die Leistungsphasen 2-9 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).
Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage Bau (Lph. 2-4) sowie die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren (Lph. 4). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (Lph. 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6) und wirkt bei der Vergabe mit (Lph. 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (Lph. 8) und teilweise die Objektbetreuung (Lph. 9).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-05 Auftragsbekanntmachung
2016-11-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Medizin- und Labortechnik). Es sind die Leistungsphasen 2-9 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen). Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage Bau (Lph. 2-4) sowie die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren (Lph. 4). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (Lph. 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6) und wirkt bei der Vergabe mit (Lph. 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (Lph. 8) und teilweise die Objektbetreuung (Lph. 9).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neustadt an der Weinstraße, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Landau, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Postanschrift: Untertorplatz 1
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau in der Pfalz
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 2619701-0 📞
Fax: +49 2619701-444 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 153-277081
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Medizin- und Labortechnik). Es sind die Leistungsphasen 2-9 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).
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Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage Bau (Lph. 2-4) sowie die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren (Lph. 4). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (Lph. 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (Lph. 6) und wirkt bei der Vergabe mit (Lph. 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (Lph. 8) und teilweise die Objektbetreuung (Lph. 9).
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Geschätzter Gesamtwert: 80 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Planung und Abwicklung der Sanierungsmaßnahme für das Gebäude A2 des Dienstleistungszentrums ländlicher Raum („DLR Rheinpfalz“) in Neustadt an der Weinstraße. Die ca. 51 000 m² große Liegenschaft liegt außerhalb des Ortes im Weinbaugebiet. Das Gebäude A2 ist Teil eines Gebäudekomplexes aus Anfang der 1980er Jahre. Das Gebäude wird für Forschung und Lehre durch verschiedene Nutzergruppen genutzt. Die BGF des Gebäudes beträgt ca. 4.700 qm. Abgesehen von den Funktions-/Technik-/Lagerflächen wird etwa die Hälfte der Räumlichkeiten als Büros, die andere Hälfte als Labore genutzt.
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Im Rahmen der Sanierung wird der Brandschutz des Gebäudes den aktuellen Vorgaben angepasst, dabei sind insbesondere im Bereich der Versorgungs- und Elektrotechnik umfangreiche Arbeiten vorgesehen. Ein Brandschutzkonzept wurde bereits 2010 erstellt, muss aber überarbeitet werden. Weiterhin werden die Fenster des Gebäudes erneuert. Die vorgehängte Blechfassade wird je nach Planung erneuert oder saniert. Ein ähnliches Nachbargebäude mit der gleichen Fassade wurde bereits saniert.
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Für die Durchführung der Sanierung sind vier aufeinanderfolgende Bauabschnitte vorgesehen. Der jeweilige Bauabschnitt wird für die Dauer der Sanierung grundsätzlich frei geräumt. In Einzelfällen ist jedoch damit zu rechnen, dass Versuchsaufbauten in Laboren nicht bewegt und während der Baumaßnahme geschützt werden müssen. Bei der Abwicklung der aufeinanderfolgenden Bauabschnitte sind die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Nutzergruppen zu berücksichtigen.
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Die geschätzten Baukosten gem. DIN 276 betragen für die Gesamtmaßnahme 8 812 000 EUR, davon entfallen auf die KG 300 3 400 000 EUR, auf die KG 400 3 350 000 EUR.
Vertreter des Planungsteams müssen während der gesamten Planungs- und Bauausführungsphase so rechtzeitig und so lange am Ort der Baumaßnahme präsent sein, dass ein zügiger Planungs- und Bauablauf gewährleistet ist. Der Auftragnehmer wird verpflichtet, ein Büro vor Ort ausreichend bis zur Übergabe der baulichen Anlage zu besetzen. Die Räumlichkeiten werden dem Auftragnehmer vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 80 000 EUR 💰
Dauer: 61 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen (Lph.) nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (Lph. 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (Lph. 5 und 6), Leistungsstufe 3 (Lph. 7), Leistungsstufe 4 (Lph. 8) und Leistungsstufe 5 (Lph. 9).
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Zunächst werden nur die Leistungen zur Erstellung der HU-Bau (Lph. 2-4) beauftragt. Es ist beabsichtigt die weiteren o. g. Leistungen nach Genehmigung der Unterlage stufenweise zu beauftragen (Stufenvertrag). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen sowie der besonderen Leistungen besteht nicht.
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Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
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Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neustadt a.d. Weinstraße.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
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Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2016 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
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Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
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Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2.000.000 EUR für Personenschäden und von mind. 2.000.000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Fachplanung Technische Ausrüstung, Bereich Medizin- und Labortechnik) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 60.000 EUR pro Jahr betragen und der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung, Bereich Medizin- und Labortechnik, im Bereich Umbau und Sanierung von Gebäuden) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mind. 40.000 EUR pro Jahr betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter,
— den verantwortlichen Projektbearbeiter,
— der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 6 Jahren (ab 2010) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
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Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),
d) erbrachte Leistungsphasen,
e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis),
f) Rechnungswert (Honorar).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren sowie die Zahl seiner Fach- und Führungskräfte in der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Bereich Medizin- und Labortechnik, ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
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Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
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Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in der Fachrichtung Fachplanung Haustechnik nach Studienabschluss nachweisen.
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Der verantwortliche Projektbearbeiter muss mindestens den Abschluss als staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Haustechnik oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) oder eine vergleichbare Berufszulassung und eine Baustellenpraxis von mind. 5 Jahren in der Fachrichtung Fachplanung Haustechnik nach Studienabschluss nachweisen.
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Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerber/das Unternehmen
Wertungskriterium 1:
Mind. 2 Referenzen über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 3-8 § 55 HOAI) für den Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit mehreren Funktionsbereichen (kein Lagergebäude) von mind. 2 500 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: mind. Lph. 8 (Objektüberwachung) zu ca. 50 % erbracht oder Bauausführung abgeschlossen.
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Wertungskriterium 2:
Mind. 2 Referenzen über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 3-8 § 55 HOAI) für die Brandschutzsanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes von mind. 2 500 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: mind. Lph. 8 (Objektüberwachung) zu ca. 50 % erbracht oder Bauausführung abgeschlossen.
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Wertungskriterium 3:
Mind. 1 Referenz über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 3-8 § 55 HOAI) für ein Gebäude mit einer Laborfläche von mind. 100 qm. Aktueller Leistungsstand der Referenz: mind. Lph. 8 (Objektüberwachung) zu ca. 50 % erbracht oder Bauausführung abgeschlossen.
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2. Projektleiter:
Mind. 2 Referenzen über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (Lph. 3-8 § 55 HOAI) für den Umbau und Sanierung eines mehrgeschossigen Gebäudes (kein Lagergebäude) von mind. 2 500 m² BGF. Aktueller Leistungsstand der Referenz: mind. Lph. 8 (Objektüberwachung) zu ca. 50 % erbracht oder Bauausführung abgeschlossen.
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3. Bauleiter:
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Bereich Medizin- und Labortechnik in den letzten 3 Jahren muss mind. 1 Beschäftigte/r betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich. Terminpläne sind mit Terminplanungsprogrammen zu erstellen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen („Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“) aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, Beschäftigtenzahl, Zahl der Fach- und Führungskräfte der Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Bereich Medizin- und Labortechnik, Anzahl und Qualität der Referenzen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
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Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB NL Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Dokumente URL: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bewerbergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
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Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
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Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV):
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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3) Unteraufträge (§ 36 VgV):
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
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4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag:
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.
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Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
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Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb:
Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse vofvergabe.koblenz@lbbnet.de kostenlos angefordert werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu
rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: OJS 2016/S 153-277081 (2016-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 277081-2016-DE
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Medizin- und Labortechnik). Es sind die Leistungsphasen 2-9 zu erbringen (aufgrund von Eigenleistungen in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen). Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage Bau (LPH 2-4) sowie die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren (LPH 4). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6) und wirkt bei der Vergabe mit (LPH 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (LPH 8) und teilweise die Objektbetreuung (LPH 9).
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Gesamtwert des Auftrags: 78 772 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 231-421082
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 153-277081
ABl. S-Ausgabe: 231

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AN erstellt gem. den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Landes Rheinland-Pfalz die Haushaltsunterlage Bau (LPH 2-4) sowie die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren (LPH 4). Nach Freigabe der HU-Bau erstellt der AN die Ausführungsplanung (LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6) und wirkt bei der Vergabe mit (LPH 7). Er übernimmt die Bauleitung während der Ausführung (LPH 8) und teilweise die Objektbetreuung (LPH 9).
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Der Auftrag umfasst die Planung und Abwicklung der Sanierungsmaßnahme für das Gebäude A2 des Dienstleistungszentrums ländlicher Raum („DLR Rheinpfalz“) in Neustadt an der Weinstraße. Das Gebäude wird für Forschung und Lehre durch verschiedene Nutzergruppen genutzt. Die BGF des Gebäudes beträgt ca. 4 700 m². Abgesehen von den Funktions-/Technik-/Lagerflächen wird etwa die Hälfte der Räumlichkeiten als Büros, die andere Hälfte als Labore genutzt.
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Im Rahmen der Sanierung wird der Brandschutz des Gebäudes den aktuellen Vorgaben angepasst, dabei sind insbesondere im Bereich der Versorgungs- und Elektrotechnik umfangreiche Arbeiten vorgesehen. Weiterhin werden die Fenster des Gebäudes erneuert. Die vorgehängte Blechfassade wird je nach Planung erneuert oder saniert.
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Die geschätzten Baukosten gem. DIN 276 betragen für die Gesamtmaßnahme 8,812 Mio. Euro, davon entfallen auf die KG 300 - 3 400 000 EUR, auf die KG 400 - 3 350 000 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen (LPH) nach § 55 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Büros und des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Arbeitsweise und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Gewichtung des Preises: 15 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-25 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist gem. § 135 Abs. 2 (GWB) in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
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Quelle: OJS 2016/S 231-421082 (2016-11-25)