Das BAAINBw beabsichtigt, Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben. Das Datenverarbeitungsverfahren „Verwendungsbezogener Materialinformationsdienst der Luftwaffe (VerwBez MIDLw)“ hat die Aufgabe, den Empfang, die Verarbeitung und Speicherung von Ersatzteilurlistendaten (ETU) sicherzustellen. Im Einzelnen bildet das Datenverarbeitungsverfahren dabei folgende fünf Aufgaben ab: 1. Prüfung der ETU-Entwürfe durch die Bundeswehr, 2. Erstellung / Übermittlung von Prüfbemerkungen an den Auftragnehmer, 3. Unterstützung der Abstimmung der Prüfbemerkungen und Genehmigung der ETU-Daten und Abbildungen auf Ersatzteilkonferenzen, 4. Prüfung der genehmigten ETU und Abbildungen auf Qualität, 5. Erstellung weiterer Prüfbemerkungen bezüglich genehmigte ETU / Abbildungen. Betrachtungsgestand im Datenverarbeitungsverfahren „Verwendungsbezogener Materialinformationsdienst der Luftwaffe“ sind die Verfahrensteile „Vorkommen Info SPEC 2000M“ (IP (Initial Provisioning) EF 2000) und „Vorkommen Info TORNADO“ (VIT) sowie der Anteil „Tor-nado on Access (TORonAC)“. Die Verfahrensteile IP EF 2000 und VIT dienen dem Empfang, der Verarbeitung, Prüfung, Bewertung, Kommentierung und Speicherung von Ersatzteilurlistendaten zur Erstellung von Materialgrundlagen. Beide Verfahrensteile sind HOST-Verfahren, deren Daten in DB2-Tabellen abgelegt sind und die über Batchprogramme, TSO-Dialog (Time Sharing Option) sowie über Arbeitsplatzcomputer bearbeitet werden. Es bestehen Schnittstellen zu anderen Datenverarbeitungsverfahren und zu den SAP-Systemen der Bundeswehr. Im Verfahrensteil Tornado on Access (TORonAC) werden ausschließlich Daten zum Waffensystem TORNADO bearbeitet. Dieses stellt insofern maßgeblich die Ersatzteilbewirtschaftung, Inbetriebhaltung und die Voraussetzungen für die technische Dokumentation zum Waffensystem „TORNADO“ sicher. Die Anwendung TORonAC tauscht Datensätze mit den Hostdatenbanken des Verfahrensteils mit IP EF 2000 aus. Zu den Aufgaben des künftigen Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Softwarepflege (SWP), d.h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzustandes der Komponenten des Datenverarbeitungsverfahrens dienen, sowie die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ), d.h. allen Maßnahmen, die den Funktionsumfang des Systems ändern oder erweitern. Beide Bereiche werden unter dem Begriff „SWPÄ“ subsummiert. Im Rahmen der Leistungserbringung müssen verschiedene Komponenten angepasst und gepflegt werden. Die nachfolgenden Mitarbeiter-„Rollen“ werden benötigt und verteilen sich anhand des dargestellten Schlüssels auf die jährlichen Stundenvolumina der Vertragslaufzeit: — 50 % Analytiker und Projektmanager, — 50 % Entwickler. Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden SWP-Leistungen auf ca. 100 Personentage pro Jahr und den Umfang der zu erbringenden SWÄ-Leistungen auf ca. 50 Personentage pro Jahr.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datendienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datendienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://baainbw.de🌏
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org📧
Fax: +49 261133545653 📠
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH oder die BWI IT GmbH zu übertragen.
Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00190/G9016“.
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal an den Auftraggeber zurichten.
zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00190/G9016“.
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BAAINBw beabsichtigt, Softwarepflege- und Softwareänderungsleistungen zu vergeben.
Das Datenverarbeitungsverfahren „Verwendungsbezogener Materialinformationsdienst der Luftwaffe (VerwBez MIDLw)“ hat die Aufgabe, den Empfang, die Verarbeitung und Speicherung von Ersatzteilurlistendaten (ETU) sicherzustellen. Im Einzelnen bildet das Datenverarbeitungsverfahren dabei folgende fünf Aufgaben ab:
Das Datenverarbeitungsverfahren „Verwendungsbezogener Materialinformationsdienst der Luftwaffe (VerwBez MIDLw)“ hat die Aufgabe, den Empfang, die Verarbeitung und Speicherung von Ersatzteilurlistendaten (ETU) sicherzustellen. Im Einzelnen bildet das Datenverarbeitungsverfahren dabei folgende fünf Aufgaben ab:
1. Prüfung der ETU-Entwürfe durch die Bundeswehr,
2. Erstellung / Übermittlung von Prüfbemerkungen an den Auftragnehmer,
3. Unterstützung der Abstimmung der Prüfbemerkungen und Genehmigung der ETU-Daten und Abbildungen auf Ersatzteilkonferenzen,
4. Prüfung der genehmigten ETU und Abbildungen auf Qualität,
Betrachtungsgestand im Datenverarbeitungsverfahren „Verwendungsbezogener Materialinformationsdienst der Luftwaffe“ sind die Verfahrensteile „Vorkommen Info SPEC 2000M“ (IP (Initial Provisioning) EF 2000) und „Vorkommen Info TORNADO“ (VIT) sowie der Anteil „Tor-nado on Access (TORonAC)“.
Betrachtungsgestand im Datenverarbeitungsverfahren „Verwendungsbezogener Materialinformationsdienst der Luftwaffe“ sind die Verfahrensteile „Vorkommen Info SPEC 2000M“ (IP (Initial Provisioning) EF 2000) und „Vorkommen Info TORNADO“ (VIT) sowie der Anteil „Tor-nado on Access (TORonAC)“.
Die Verfahrensteile IP EF 2000 und VIT dienen dem Empfang, der Verarbeitung, Prüfung, Bewertung, Kommentierung und Speicherung von Ersatzteilurlistendaten zur Erstellung von Materialgrundlagen. Beide Verfahrensteile sind HOST-Verfahren, deren Daten in DB2-Tabellen abgelegt sind und die über Batchprogramme, TSO-Dialog (Time Sharing Option) sowie über Arbeitsplatzcomputer bearbeitet werden. Es bestehen Schnittstellen zu anderen Datenverarbeitungsverfahren und zu den SAP-Systemen der Bundeswehr.
Die Verfahrensteile IP EF 2000 und VIT dienen dem Empfang, der Verarbeitung, Prüfung, Bewertung, Kommentierung und Speicherung von Ersatzteilurlistendaten zur Erstellung von Materialgrundlagen. Beide Verfahrensteile sind HOST-Verfahren, deren Daten in DB2-Tabellen abgelegt sind und die über Batchprogramme, TSO-Dialog (Time Sharing Option) sowie über Arbeitsplatzcomputer bearbeitet werden. Es bestehen Schnittstellen zu anderen Datenverarbeitungsverfahren und zu den SAP-Systemen der Bundeswehr.
Im Verfahrensteil Tornado on Access (TORonAC) werden ausschließlich Daten zum Waffensystem TORNADO bearbeitet. Dieses stellt insofern maßgeblich die Ersatzteilbewirtschaftung, Inbetriebhaltung und die Voraussetzungen für die technische Dokumentation zum Waffensystem „TORNADO“ sicher. Die Anwendung TORonAC tauscht Datensätze mit den Hostdatenbanken des Verfahrensteils mit IP EF 2000 aus.
Im Verfahrensteil Tornado on Access (TORonAC) werden ausschließlich Daten zum Waffensystem TORNADO bearbeitet. Dieses stellt insofern maßgeblich die Ersatzteilbewirtschaftung, Inbetriebhaltung und die Voraussetzungen für die technische Dokumentation zum Waffensystem „TORNADO“ sicher. Die Anwendung TORonAC tauscht Datensätze mit den Hostdatenbanken des Verfahrensteils mit IP EF 2000 aus.
Zu den Aufgaben des künftigen Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Softwarepflege (SWP), d.h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzustandes der Komponenten des Datenverarbeitungsverfahrens dienen, sowie die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ), d.h. allen Maßnahmen, die den Funktionsumfang des Systems ändern oder erweitern. Beide Bereiche werden unter dem Begriff „SWPÄ“ subsummiert.
Zu den Aufgaben des künftigen Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Softwarepflege (SWP), d.h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzustandes der Komponenten des Datenverarbeitungsverfahrens dienen, sowie die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ), d.h. allen Maßnahmen, die den Funktionsumfang des Systems ändern oder erweitern. Beide Bereiche werden unter dem Begriff „SWPÄ“ subsummiert.
Im Rahmen der Leistungserbringung müssen verschiedene Komponenten angepasst und gepflegt werden. Die nachfolgenden Mitarbeiter-„Rollen“ werden benötigt und verteilen sich anhand des dargestellten Schlüssels auf die jährlichen Stundenvolumina der Vertragslaufzeit:
Im Rahmen der Leistungserbringung müssen verschiedene Komponenten angepasst und gepflegt werden. Die nachfolgenden Mitarbeiter-„Rollen“ werden benötigt und verteilen sich anhand des dargestellten Schlüssels auf die jährlichen Stundenvolumina der Vertragslaufzeit:
— 50 % Analytiker und Projektmanager,
— 50 % Entwickler.
Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden SWP-Leistungen auf ca. 100 Personentage pro Jahr und den Umfang der zu erbringenden SWÄ-Leistungen auf ca. 50 Personentage pro Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: Y/VHFP/00190/G9016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber/ das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister),
b) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV,
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB, § 7 VSVgV,
d) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen),
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung zu steht,
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle)oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister),
d) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV,
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9GWB, § 7 VSVgV,
f) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Aufstellung über die vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind (v.a. IT-Projekt in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand, Projekte, in denen das V-Modell XT genutzt wurde, Incident-, Change-, Problem- und Knowlegemanagment, Datenmodellierung und Programmierung in Mainframe- und Clientservern, Management von Schnittstellen von non-SAP-Datenbanken zu SAP-Datenbanken im Datenbankdesign für DB2, Entwicklung mit Webtech-nologien (z.B. Apache, PHP, Doctrine, Zend, Java Skript, JQuery (mit Plugin Bootstrap), CSS, HTML), Fachliche Analyse von Fehlermeldungen und Definition von Lösungsmöglichkeiten, Technische Fehleranalyse und –behebung in Softwaremodulen, Auswerten von Logfi-les, Erstellung und Pflege Technischer Systemdokumentation), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Aufstellung über die vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind (v.a. IT-Projekt in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand, Projekte, in denen das V-Modell XT genutzt wurde, Incident-, Change-, Problem- und Knowlegemanagment, Datenmodellierung und Programmierung in Mainframe- und Clientservern, Management von Schnittstellen von non-SAP-Datenbanken zu SAP-Datenbanken im Datenbankdesign für DB2, Entwicklung mit Webtech-nologien (z.B. Apache, PHP, Doctrine, Zend, Java Skript, JQuery (mit Plugin Bootstrap), CSS, HTML), Fachliche Analyse von Fehlermeldungen und Definition von Lösungsmöglichkeiten, Technische Fehleranalyse und –behebung in Softwaremodulen, Auswerten von Logfi-les, Erstellung und Pflege Technischer Systemdokumentation), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind (v.a. IT-Projekt in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand, Projekte, in denen das V-Modell XT genutzt wurde, Incident-, Change-, Problem- und Knowlegemanagment, Datenmodellierung und Programmierung in Mainframe- und Clientservern, Management von Schnittstellen von non-SAP-Datenbanken zu SAP-Datenbanken im Datenbankdesign für DB2, Entwicklung mit Webtechnologien (z.B. Apache, PHP, Doctrine, Zend, Java Skript, JQuery (mit Plugin Bootstrap), CSS, HTML), Fachliche Analyse von Fehlermeldungen und Definition von Lösungsmöglichkeiten, Technische Fehleranalyse und –behebung in Softwaremodulen, Auswerten von Logfiles, Erstellung und Pflege Technischer Systemdokumentation), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind (v.a. IT-Projekt in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand, Projekte, in denen das V-Modell XT genutzt wurde, Incident-, Change-, Problem- und Knowlegemanagment, Datenmodellierung und Programmierung in Mainframe- und Clientservern, Management von Schnittstellen von non-SAP-Datenbanken zu SAP-Datenbanken im Datenbankdesign für DB2, Entwicklung mit Webtechnologien (z.B. Apache, PHP, Doctrine, Zend, Java Skript, JQuery (mit Plugin Bootstrap), CSS, HTML), Fachliche Analyse von Fehlermeldungen und Definition von Lösungsmöglichkeiten, Technische Fehleranalyse und –behebung in Softwaremodulen, Auswerten von Logfiles, Erstellung und Pflege Technischer Systemdokumentation), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter:
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zur Beendigung des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Beginn der Auftragsausführung zu verlangen, für das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal eine Sicherheitsüberprüfung Ü2 Sabotageschutz durchzuführen.
Nachweis: Eigenerklärung, in der der Bewerber die Bereitschaft zu diesem Vorgehen erklärt. Den Bewerbern werden entsprechende Formulare zur Verfügung gestellt unter:
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00190/G9016“.
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 017-026500 (2016-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB auf Grundlage „Preis“, Erfahrung des vorgesehenen „Projektteams“ und „Auftragsdurchführungskonzept“ (1)