2. S-Bahn-Stammstrecke München – VE 47 Rohbauarbeiten Tunnel Ost mit Station Ostbahnhof tief

DB Netz AG (Bukr 16)

Neubau von zwei eingleisigen Streckentunneln zwischen dem östlichen Ende der Startbaugrube Ost (etwas westlich der Berg-am-Laim-Straße) und dem Hp Marienhof (ausschließlich). Herstellung der Tunnelröhren im Rohbau mit Teilen der Ausbaugewerke wie Kabelleerrohrsystem, Löschwasserleitung, Entwässerungsanlagen und di-versen Schlosserarbeiten, jedoch ohne eisenbahntechnische Ausrüstung. Lage der Tunnelröhren in Innenstadtlage. Tunnel sind vorwiegend mit Tunnelvortriebsmaschinen in einer Tiefe von bis zu 45 m zu erstellen.
Die Herstellung der beiden eingleisigen Tunnelröhren mit Kreisquerschnitt (Durchmesser ca. 8,50 m) erfolgt mittels zweier Tunnelvortriebsmaschinen auf einer Länge von insgesamt 2.764 m + 2.712 m. Die TVMs sind durch die zuvor erstellten Bahnsteigröhren am Hp Ostbahnhof tief und durch die Abzweigstelle Praterinsel durchzuziehen.
Neubau der Abzweigstelle Praterinsel mit Rettungsschacht RS7 über einen Zwischenangriffsschacht in den Maximiliansanlagen in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft, z. T. mit vorauseilenden Sondermaßnahmen (Vereisung, etc.). Die Länge der Abzweigstelle beträgt ca. 137 m je Röhre.
Im Osten, anschließend an die TVM-Röhren, Neubau von zwei eingleisigen Rechteck-Tunnelbauwerken mit Rettungsschacht RS9 in offener Bauweise. Dabei ist nur der in der Startbaugrube gelegene Teil Gegenstand der VE47. Die Rechteck-Tunnelbauwerke haben jeweils eine Länge von ca. 65 m. Im bergmännisch zu erstellenden Tunnelabschnitt zudem Neubau von drei (inkl. Rettungsschacht RS7) Rettungsschächten mit Rettungsstollen zum Anschluss an die Fahrtunnel. Die drei Notausgänge mit Anbindung an die beiden Streckentunnel bestehen aus Schachtbauwerk und Stollen.
Alle Notausgänge liegen im innerstädtischen Bereich, wobei einer davon in den Maximiliansanlagen gelegen ist.
Die Schachterstellung erfolgt im Schutze von Schlitzwand- bzw. Bohrpfahlverbauten, mit einer Tiefe der Schachtsohlen zwischen 23 m und 49 m. Die Rettungsstollen sind in Spritzbetonbauweise unter Druckluft in Verbindung mit Grundwasserentspannungsmaßnahmen zu erstellen. Die Anschlüsse zu den Fahrtunneln erfolgen in der Regel im Schutze von Vereisungsmaßnahmen.
Der Hp Marienhof ist nicht Bestandteil des gegenständlichen Verfahrens.
Neubau (Rohbau) eines unterirdischen S-Bahn-Haltepunkts in Innenstadtlage (Hp Ostbahnhof tief) mit zwei Gleisen sowie zwei Zugangsanlagen (Aufgang Orleansplatz und Aufgang Empfangsgebäude Ostbahnhof), Zwischenebenen, Technikzentralen und Anbindungen an das bestehende U-Bahnbauwerk.
Hochwertige architektonische Gestaltung der öffentlichen Bereiche.
Tiefenlage der 210 m langen Bahnsteige ca. 35 m unter Gelände.
Herstellung des Aufgangs Orleansplatz in Schlitzwand-Deckelbauweise im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 40 m unter GOK) in 4 Teilschächten (Startschacht I = Startschacht III: 2 x ca. 31 x 19 m, Schacht II: ca. 34 x 22 m, Schacht IV: ca. 13 x 22 m).
Herstellung des Aufgangs Empfangsgebäude größtenteils in Schlitzwand-Deckelbauweise (Schacht ca. 65 x 22 m) im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 40 m unter GOK).
Herstellung der Bestandsanbindung vom Aufgang Empfangsgebäude zum Untergeschoss Empfangsgebäude Ostbahnhof im Grundwasser mit DSV-Körper-Verbau (Baugrubensohle ca. 6 bis 15 m unter GOK); im Bereich unterhalb des Gebäudes mit-tels bauzeitlicher Abfangung, Teilrückbau und Wiederherstellung.
Wiederherstellung der bestehenden Fußgängerunterführung einschl. techn. Betriebsräumen bzw. Anbindung der Unterführung an den neuen Aufgang Empfangsgebäude mit Spundwand- bzw. Trägerbohlverbau (Baugrubensohle ca. 6 m unter GOK).
Herstellung des Aufgangs zum Busbahnhof aus dem Aufgang Empfangsgebäude heraus zum Bestand mit Spundwand- bzw. Trägerbohlverbau (Baugrubensohle ca. 6 bis 11 m unter GOK).
Verlegung eines großen Abwassersammlers mit Durchführung durch den Schacht Aufgang Empfangsgebäude mit Spundwandverbau (Baugrubensohle ca. 9 m unter GOK) sowie prov. Heberanlage.
Herstellung eines unterkellerten Betriebsgebäudes (ca. 22 x 6 m) außerhalb der Aufgangsbauwerke.
Herstellung von bauzeitlichen Schallschutzwänden als Umschließung der BE-Flächen (Höhe: 3 bis 4 m).
Herstellung von zwei einzelnen Bahnsteigröhren außerhalb des Schachtes Aufgang Orleansplatz in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft auf insgesamt ca. 187 m Länge (je Röhre) mit Unterfahrung von Gebäuden.
Unterfahrung des bestehenden U-Bahnbauwerks U5 mit den Bahnsteigröhren im Schutze eines doppelten Rohrschirms.
Herstellung einer Stollenanbindung inkl. Treppenaufgang zum Bahnsteig des bestehenden U-Bahnbauwerks in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft.
Herstellung eines Verbindungsstollens zwischen den beiden Bahnsteigröhren in bergmännischer Spritzbetonbauweise im Schutze einer vorauseilenden Vereisung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Eisenbahntunnels
Menge oder Umfang:
Hauptmassen Tunnel Ost (inkl. Tunnel offene Bauweise und Startbaugrube Ost):ca. 10.000 m2 Schlitzwandca. 800 m2 Bohrpfahlwandca. 40.000 m3 Aushubca. 330.000 m3 Tunnelausbruch mit Tunnelvortriebsmaschine inkl. Tüb-bingausbauca. 14.000 m2 Spritzbetonsicherung im Tunnelca. 1.200 m2 bauzeitliche Schallschutzwände (RS 8 und Startbaugru-be)Hauptmassen Station Hp Ostbahnhof tief:ca. 25.000 m2 Schlitzwandca. 1.200 m2 Spundwandverbauca. 1.800 m2 Trägerbohlverbauca. 1.900 m Bohrpfähle/Tiefgründungca. 120.000 m3 Aushubca. 64.500 m3 Tunnelausbruchca. 27.300 m2 Spritzbetonsicherungca. 58.000 m3 Stahlbeton z.T. in Sichtbetonqualitätca. 23.000 m3 Füllbetonca. 22.000 m2 Abdichtungca. 2.900 m3 Vereisungca. 2.300 m2 bauzeitliche Schallschutzwände.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Eisenbahntunnels 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: 2.sbss.muenchen.db.einkauf@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 89130872583 📞
Fax: +49 89130872858 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 076-134803
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegen noch keine gesicherte Finanzierung und noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens. Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Alle unter III.1.4; III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Abgabe der Teilnahmeanträge ist nur auf Basis der „Projektinformation inkl. Formblätter“ zulässig. Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden in elektronischer Form zum Download im Bieterportal der DB AG zur Verfügung gestellt (Registrierung kostenlos unter der Internetadresse https:// bieterportal. noncd. db. de) oder können alternativ per Mail angefordert werden bei: 2.SBSS.Muenchen.DB.Einkauf@deutschebahn.com. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO § 19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau von zwei eingleisigen Streckentunneln zwischen dem östlichen Ende der Startbaugrube Ost (etwas westlich der Berg-am-Laim-Straße) und dem Hp Marienhof (ausschließlich). Herstellung der Tunnelröhren im Rohbau mit Teilen der Ausbaugewerke wie Kabelleerrohrsystem, Löschwasserleitung, Entwässerungsanlagen und di-versen Schlosserarbeiten, jedoch ohne eisenbahntechnische Ausrüstung. Lage der Tunnelröhren in Innenstadtlage. Tunnel sind vorwiegend mit Tunnelvortriebsmaschinen in einer Tiefe von bis zu 45 m zu erstellen.
Mehr anzeigen
Die Herstellung der beiden eingleisigen Tunnelröhren mit Kreisquerschnitt (Durchmesser ca. 8,50 m) erfolgt mittels zweier Tunnelvortriebsmaschinen auf einer Länge von insgesamt 2.764 m + 2.712 m. Die TVMs sind durch die zuvor erstellten Bahnsteigröhren am Hp Ostbahnhof tief und durch die Abzweigstelle Praterinsel durchzuziehen.
Mehr anzeigen
Neubau der Abzweigstelle Praterinsel mit Rettungsschacht RS7 über einen Zwischenangriffsschacht in den Maximiliansanlagen in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft, z. T. mit vorauseilenden Sondermaßnahmen (Vereisung, etc.). Die Länge der Abzweigstelle beträgt ca. 137 m je Röhre.
Mehr anzeigen
Im Osten, anschließend an die TVM-Röhren, Neubau von zwei eingleisigen Rechteck-Tunnelbauwerken mit Rettungsschacht RS9 in offener Bauweise. Dabei ist nur der in der Startbaugrube gelegene Teil Gegenstand der VE47. Die Rechteck-Tunnelbauwerke haben jeweils eine Länge von ca. 65 m. Im bergmännisch zu erstellenden Tunnelabschnitt zudem Neubau von drei (inkl. Rettungsschacht RS7) Rettungsschächten mit Rettungsstollen zum Anschluss an die Fahrtunnel. Die drei Notausgänge mit Anbindung an die beiden Streckentunnel bestehen aus Schachtbauwerk und Stollen.
Mehr anzeigen
Alle Notausgänge liegen im innerstädtischen Bereich, wobei einer davon in den Maximiliansanlagen gelegen ist.
Die Schachterstellung erfolgt im Schutze von Schlitzwand- bzw. Bohrpfahlverbauten, mit einer Tiefe der Schachtsohlen zwischen 23 m und 49 m. Die Rettungsstollen sind in Spritzbetonbauweise unter Druckluft in Verbindung mit Grundwasserentspannungsmaßnahmen zu erstellen. Die Anschlüsse zu den Fahrtunneln erfolgen in der Regel im Schutze von Vereisungsmaßnahmen.
Mehr anzeigen
Der Hp Marienhof ist nicht Bestandteil des gegenständlichen Verfahrens.
Neubau (Rohbau) eines unterirdischen S-Bahn-Haltepunkts in Innenstadtlage (Hp Ostbahnhof tief) mit zwei Gleisen sowie zwei Zugangsanlagen (Aufgang Orleansplatz und Aufgang Empfangsgebäude Ostbahnhof), Zwischenebenen, Technikzentralen und Anbindungen an das bestehende U-Bahnbauwerk.
Mehr anzeigen
Hochwertige architektonische Gestaltung der öffentlichen Bereiche.
Tiefenlage der 210 m langen Bahnsteige ca. 35 m unter Gelände.
Herstellung des Aufgangs Orleansplatz in Schlitzwand-Deckelbauweise im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 40 m unter GOK) in 4 Teilschächten (Startschacht I = Startschacht III: 2 x ca. 31 x 19 m, Schacht II: ca. 34 x 22 m, Schacht IV: ca. 13 x 22 m).
Herstellung des Aufgangs Empfangsgebäude größtenteils in Schlitzwand-Deckelbauweise (Schacht ca. 65 x 22 m) im Grundwasser (Baugrubensohle ca. 40 m unter GOK).
Herstellung der Bestandsanbindung vom Aufgang Empfangsgebäude zum Untergeschoss Empfangsgebäude Ostbahnhof im Grundwasser mit DSV-Körper-Verbau (Baugrubensohle ca. 6 bis 15 m unter GOK); im Bereich unterhalb des Gebäudes mit-tels bauzeitlicher Abfangung, Teilrückbau und Wiederherstellung.
Mehr anzeigen
Wiederherstellung der bestehenden Fußgängerunterführung einschl. techn. Betriebsräumen bzw. Anbindung der Unterführung an den neuen Aufgang Empfangsgebäude mit Spundwand- bzw. Trägerbohlverbau (Baugrubensohle ca. 6 m unter GOK).
Herstellung des Aufgangs zum Busbahnhof aus dem Aufgang Empfangsgebäude heraus zum Bestand mit Spundwand- bzw. Trägerbohlverbau (Baugrubensohle ca. 6 bis 11 m unter GOK).
Verlegung eines großen Abwassersammlers mit Durchführung durch den Schacht Aufgang Empfangsgebäude mit Spundwandverbau (Baugrubensohle ca. 9 m unter GOK) sowie prov. Heberanlage.
Herstellung eines unterkellerten Betriebsgebäudes (ca. 22 x 6 m) außerhalb der Aufgangsbauwerke.
Herstellung von bauzeitlichen Schallschutzwänden als Umschließung der BE-Flächen (Höhe: 3 bis 4 m).
Herstellung von zwei einzelnen Bahnsteigröhren außerhalb des Schachtes Aufgang Orleansplatz in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft auf insgesamt ca. 187 m Länge (je Röhre) mit Unterfahrung von Gebäuden.
Unterfahrung des bestehenden U-Bahnbauwerks U5 mit den Bahnsteigröhren im Schutze eines doppelten Rohrschirms.
Herstellung einer Stollenanbindung inkl. Treppenaufgang zum Bahnsteig des bestehenden U-Bahnbauwerks in bergmännischer Spritzbetonbauweise unter Druckluft.
Herstellung eines Verbindungsstollens zwischen den beiden Bahnsteigröhren in bergmännischer Spritzbetonbauweise im Schutze einer vorauseilenden Vereisung.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Hauptmassen Tunnel Ost (inkl. Tunnel offene Bauweise und Startbaugrube Ost):
ca. 10.000 m
ca. 800 m
ca. 40.000 m
ca. 330.000 m
bingausbau
ca. 14.000 m
ca. 1.200 m2 bauzeitliche Schallschutzwände (RS 8 und Startbaugru-be)
Hauptmassen Station Hp Ostbahnhof tief:
ca. 25.000 m
ca. 1.200 m
ca. 1.800 m
ca. 1.900 m Bohrpfähle/Tiefgründung
ca. 120.000 m
ca. 64.500 m
ca. 27.300 m
ca. 58.000 m
ca. 23.000 m
ca. 22.000 m
ca. 2.900 m
ca. 2.300 m2 bauzeitliche Schallschutzwände.
Referenznummer: 15TEI18716
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 81667 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärungen,die von jedem Bewerber, jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, als auch von jedem Benannten Nachunternehmer
und Verbundenen Unternehmen einzeln abzugeben sind:
— Erklärung dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen, insbesondere Beteiligungen / sonstige Interessenverflechtungen.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren
Verfehlungen im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 (z.B. Korruption oder andere schwerwiegende im Geschäftsverkehr
begangene Straftaten) der für ihn handelnden Personen vorliegen.
— Erklärungen über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer
seines Sitzes oder Wohnsitzes bzw. das Register einer vergleichbaren Institution.
— Erklärungen über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft/ vergleichbaren Institution seines Sitzes oder Wohnsitzes. Bieter
ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.
— Erklärung über Verbundenheit mit vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG /
verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit.
— Erklärung Verhaltenskodex /-richtlinie für Geschäftspartner.
— Erklärungen zu gesetzlichen Verpflichtungen.
— Erklärung zu Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner)
— Eigenerklärungen:
1. von der DB wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen,
2. schwere Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO),
3. Eintragungen im Gewerbezentralregister bzw. anhängige Verfahren die noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister
führen können,
4. ordnungsgemäße Anmeldung des Gewerbes des Unternehmens und – sofern nach Maßgabe derVorschriften des HGB
eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen,
5. Kartellrechtliche Compliance und Korruptionsprävention.
Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihrenGeschäftssitz haben, geben die
oben genannten Erklärungen (1. bis 5.) nach Maßgabe der Rechtsvorschriftendes Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist.
— Erklärungen zur Integritätsklausel der DB AG:
1.1) Vermeidung von Korruption, Vermeidung schwererVerfehlungen, 1.2) Unzulässige Wettbewerbsbeschränkung durch Abrede, 1.3)
Vertragsstrafen bei schwererVerfehlung, 1.4) Folgen schwerer Verfehlung, 1.5) Kooperation des Bewerbers mit dem AG bei der
Abwehrvon schweren Verfehlungen und der Aufklärung von Verdachtsfällen, 1.6) Zustimmung zur regelmäßigenÜberprüfung von
Daten nach den jeweils aktuellen Sanktionslisten auf Basis der Anti- Terror- Verordnungenund sonstigen nationalen und
internationalen Embargo- und Handelskontrollvorschrift en, 1.7) Ausschlussvon Bietern im Zusammenhang mit diesem
Vergabeverfahren auf Grund Beteiligung an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung.
— Allgemeine Unternehmensdarstellung:
I. Eine formlose allgemeine Unternehmensdarstellung (Darstellung des Unternehmens insgesamt und ineinzelnen Tätigkeitsbereichen.
Die Darstellung gibt die Beteiligungsverhältnisse an diesem Unternehmen und die Beteiligungen des Unternehmens vollständig wieder.
Dabei sind jeweils die Beteiligungsverhältnisse inProzent anzugeben).
II. Eine vollständige Liste aller verbundenen Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen die von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerbergemeinschaft gesamthaft abzugeben sind:
— Erklärung über Gesamtumsatz:
Erklärung über den jährlichen durchschnittlichen Gesamtumsatz der letzten drei Jahre von mindestens 110 Mio. Euro. Gewertet wird
der durchschnittliche Umsatz. Bewerbergemeinschaften werden gesamthaft bewertet.
— Erklärung über Umsatz der erbrachten vergleichbaren Leistungen in den einzelnen Gewerken:
Erklärung über den jährlichen durchschnittlichen Umsatz der in den letzten drei Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen in den
einzelnen Gewerken. Gewertet wird der durchschnittliche Umsatz. Es wird je Gewerk jeweils nur das oder die für die
Leistungserbringung des Gewerkes vorgesehene Unternehmen gewertet (es werden auch als Nachunternehmer verpflichtete
Unternehmen gewertet): a) Gewerk Spezialtiefbau (Schlitzwände): mehr als 30 Mio. Euro; b) Gewerk Bergmännischer Tunnelbau:
mehr als 36 Mio. Euro; c) Gewerk Primärstützen, Bohrpfähle, Primärpfähle: mehr als 2 Mio. Euro; d) Gewerk Bergmännische Tunnel,
Schildvortrieb: mehr als 110 Mio. Euro
— Erklärung über die für die Leistungserbringung der Gewerke Spezialtiefbau (Schlitzwände); Bergmännischer Tunnelbau; Primärstützen, Bohrpfähle, Primärpfähle und Bergmännische Tunnel, Schildvortrieb vorgesehenen Unternehmen
— Erklärung über die vorgesehene Struktur der Baustellenorganisation inklusive der Benennung des für die Leitung und Aufsicht der
Gesamtmaßnahme und der wesentlichen Fachgewerke (gemäß T7.1 bis T7.9) vorgesehene technische Personal mit Angabe der
beruflichen Qualifikation und Erfahrung inkl. Lebenslauf und Sprachkenntnis
Erklärungen, die von jedem Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft als auch von jedem Benannten
Nachunternehmer und Verbundenen Unternehmen einzeln abzugeben sind:
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
— Erklärung über den gewerkespezifischen Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für die Gewerke:
a) Gewerk Spezialtiefbau (Schlitzwände)
b) Gewerk Bergmännischer Tunnelbau
c) Gewerk Primärstützen, Bohrpfähle, Primärpfähle
d) Gewerk Bergmännische Tunnel, Schildvortrieb
Der Auftraggeber behält sich vor, die ( Konzern-) Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre nachzufordern.
Sobald sich Änderungen ergeben oder drohen, die die gemachten Angaben, vorgelegten Unterlagen oder abgegebenen Erklärungen
gemäß Kapitel III.2.2) dieser Bekanntmachung betreffen, ist der Vergabestelle des Auftraggebers unverzüglich, erforderlichenfalls
vorab per Telefon oder Telefax, Mitteilung zu machen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Formblatt T7.1 Referenz: Tiefe Baugruben, Schlitzwände:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 1) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
Die folgenden Ziffern 1.1 und 1.2 können im selben Referenzprojekt oder in verschiedenen Referenzprojekten unabhängig voneinander nachgewiesen werden.
1.1: Baugrubentiefe größer/gleich 25 m (gemessen von Oberkante Bodenplatte bis Oberkante anstehendes Gelände nach Voraushub) in einem erschütterungsarmen Verfahren. Umfang der Baugrube größer / gleich 100 m (gemessen in Schlitzwandachse). Hydrogeologische Verhältnisse: gespanntes Grundwasser in tieferliegenden Schichten. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden / Fels.
Mehr anzeigen
1.2: Schlitzwandstärke größer/gleich 1,50 m (im Mittel). Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden / Fels.
Für jede Referenz von dem Unternehmen, das die Referenz in das Verfahren einbringt, jeweils auszufüllen (Bewerber / Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als auch Benannte Nachunternehmer, Verbundene Unternehmen).
2) Formblatt T7.2 Referenz: Wasserhaltung:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 2) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
Die folgenden Ziffern 2.1 bis 2.3 können im selben Referenzprojekt oder in verschiedenen Referenzprojekten unabhängig voneinander nachgewiesen werden.
2.1: Herstellung von Brunnen mit einer Tiefe von größer/gleich 70 m
2.2: Mindestens eine Stockwerksabdichtung
2.3: Betreiben einer Wasserhaltung (Raster kleiner/gleich 15 m) in vergleichbarer Größenordnung in tertiären Sanden bzw. vergleichbaren Böden inklusive Überwachung des geforderten Absenkerfolgs
3) Formblatt T7.3 Referenz: Bergmännische Tunnel, Ausbruch im Bereich der Bahnsteige und Abzweigstelle (Spritzbetonbauweise):
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 3) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
Die folgenden Ziffern 3.1 bis 3.3 sind im selben Referenzprojekt nachzuweisen.
Die Ziffer 3.4 kann auch in einem weiteren Referenzprojekt nachgewiesen werden.
3.1: Ausbruchquerschnitt größer/gleich 100 m
3.2: Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden / Fels
3.3: Ausbruchkubatur größer/gleich 10.000 m
3.4: Konventioneller, bergmännischer Tunnelvortrieb unter Druckluft im innerstädtischen Bereich
4) Formblatt T7.4 Referenz: Injektionsarbeiten:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 4) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
4.1: Düsenstrahlverfahren mit Lanzenlängen von größer/gleich 20 m. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden / Fels
5) Formblatt T7.5 Referenz:Primärstützen, Bohrpfähle, Primärpfähle:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 5) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
Die folgenden Ziffern 5.1 bis 5.2 müssen im selben Referenzprojekt nachgewiesen werden.
5.1: Durchmesser: größer/gleich 1,20 m
5.2: bei einer Baugrubentiefe größer/gleich 25 m (gemessen von Oberkante Bodenplatte bis Oberkante anstehendes Gelände nach Voraushub) im Grundwasser
6) Formblatt T7.6 Referenz: Bergmännische Tunnel, maschineller Schildvortrieb:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 6) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
Die folgenden Ziffern 6.1 bis 6.3 können im selben Referenzprojekt oder in verschiedenen Referenzprojekten unabhängig voneinander nachgewiesen werden.
6.1: Tunnelneubauten im bergmännischen Tunnelbau (geschlossenen Bauweise) mit einem Ausbruchdurchmesser von größer/gleich 7 m. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden/Fels
6.2: Flüssigkeitsgestützte Ortsbrust. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden/Fels
6.3: Stützdruck größer/gleich 4,0 bar. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden/Fels
7) Formblatt T7.7 Referenz: Bergmännische Tunnel, maschineller Schildvortrieb:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 7) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
Die folgenden Ziffern 7.1 bis 7.3 können im selben Referenzprojekt oder in verschiedenen Referenzprojekten unabhängig voneinander nachgewiesen werden.
7.1: Anschluss Rettungsstollen an Haupttunnelröhren im Schutze einer Vereisung. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden/Fels
7.2: Einfahrt in tiefe Baugruben oder konventionell aufgefahrene Tunnelbereiche im Schutze von Grundwasserabsenkungen. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden/Fels
7.3: Ausfahrt aus tiefen Baugruben oder konventionell aufgefahrenen Tunnelbereichen im Schutze von Grundwasserabsenkungen. Geologische Verhältnisse: halbfeste bis feste oder verfestigte Böden/Fels
8) Formblatt T7.8 Referenz: Separierung von überwiegend tonigen Böden:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 8) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
8.1: Verwendungen von Hydrozyklonen / Zentrifugen oder Filterkammerpressen in feinkörnigen Böden (Schluff, Ton = Korngrößenanteil bis einschließlich 0,063 mm größer/gleich 40 %)
9) Formblatt T7.9 Referenz: Sicherungsmaßnahmen:
Das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen muss in dem unter 9) genannten Gewerk mindestens eine Referenz für Maßnahmen vorlegen, die in den letzten zehn Jahren ausgeführt wurde.
9.1: Rohrschirm, Durchmesser mindestens 110 mm, Länge mindestens 15 m
10) Formblatt T7.10: Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar
Von jedem Unternehmen einzeln auszufüllen, also sowohl für Bewerber / Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als auch für Benannte Nachunternehmer und Verbundene Unternehmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Kapitel III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) dieser Bekannmachung.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling, Beschaffung Infrastruktur, Region Süd, Richelstraße 3, 80634 München
Thieme, Steffen
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de 🌏
Name: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling, Beschaffung Infrastruktur, Region Süd
Postanschrift: Richelstraße 3
Postort: München
Postleitzahl: 80634
D-80634

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-10-13 📅
Datum des Endes: 2025-12-12 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 076-134803 (2016-04-14)