Die BWI Systeme GmbH (nachfolgend: BWI Systeme), ist von der Bundesrepublik Deutschland (nachfolgend: Bund) mit der Modernisierung und dem zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr (nachfolgend: Bw) beauftragt worden. Zu den Aufgaben der BWI Systeme gehört unter anderem die Gewährleistung eines sicheren IT-Betriebs im BWI Leistungsverbund. Die zentrale Funktion des Betriebs- und Kompetenzzentrums (BKZ) Sicherheit wird durch den Bereich BKZ Sicherheit & Datenschutz wahrgenommen. Das BKZ Sicherheit & Datenschutz ist die Regelungs-, Kontroll-, Beratungs- und Realisierungskompetenz für den BWI Leistungsverbund (LV) im gesamten Bereich IT-Sicherheit. Es schreibt das IT-Sicherheitskonzept HERKULES fort und führt Kontrollen zu dessen Einhaltung durch. Das Team IT Sicherheit ist für die Planung, Umsetzung, Prüfung und Optimierung der im Sicherheitsumfeld angewandten Prozesse verantwortlich und nimmt im Wesentlichen die folgenden Aufgaben wahr: — Koordination der Fortschreibung des IT-Sicherheitskonzepts HERKULES — Verantwortung für die Teilprozesse zur Fortschreibung von IT-Sicherheitskonzepten und Prüfung von IT-Systemen innerhalb des übergeordneten Prozesses IT-Sicherheitsmanagement (ISM) — Vorgabe von Maßnahmen zur Umsetzung der Sicherheitsanforderungen in den Service-Delivery-Einheiten im BWI LV (z. B. IT-Sicherheitsrichtlinien, IT-Sicherheitsstandards o. ä. erstellen und an die entsprechende Delivery kommunizieren) — Vorgabe bzw. Erstellung von Maßnahmen zur Schließung von IT-Sicherheitslücken — Prüfung von und Sicherheitsfreigabe von IT-Systemen — Kommunikation mit Akkreditierungsgesellschaften zwecks Zulassung von IT-Systemen — Unterstützung des AG bei IT-Sicherheitsaudits — Beratung des AG und der Service-Delivery-Einheiten im LV zum Thema IT-Sicherheit — Durchführung von Schulungen im LV — Registrierung und Ausgabe von Public-Key-Infrastruktur-Karten — Beratende Unterstützung von Projekten im Sinne der IT-Sicherheit Unterstützungsleistungen werden insbesondere in den folgenden Aufgabenstellungen benötigt: — Erstellung und Fortschreibung der IT-Sicherheitskonzeption anhand spezifischer Vorgaben des ISMS — Beratung bei Fragestellungen der IT-Sicherheit — Erarbeitung von Lösungen anhand existierender nationaler und internationaler militärischer Vorgaben; — Konzeption von sicheren Netzübergängen zwischen sicherheitskritischen Netzen sowie sicherheitskritischen Netzen mit externen Netzen. — Analyse der Integrierbarkeit von IT-Sicherheitsprodukten und -technologien in das bestehende IT-System. Hier müssen alte IT-Sicherheitstechnologien durch neuere Mechanismen abgelöst oder ergänzt werden. Der geschätzte Bedarf pro Jahr beträgt 192 Projekttage, der maximale Bedarf pro Jahr beträgt 230 Projekttage.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datendienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datendienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de🌏
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org📧
Fax: +49 261133545653 📠
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
2. Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
3. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen.
4. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht Öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00327/G9016,
Teilnahmeantrag“.
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6. Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6. Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BWI Systeme GmbH (nachfolgend: BWI Systeme), ist von der Bundesrepublik Deutschland (nachfolgend: Bund) mit der Modernisierung und dem zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr (nachfolgend: Bw) beauftragt worden.
Die BWI Systeme GmbH (nachfolgend: BWI Systeme), ist von der Bundesrepublik Deutschland (nachfolgend: Bund) mit der Modernisierung und dem zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr (nachfolgend: Bw) beauftragt worden.
Zu den Aufgaben der BWI Systeme gehört unter anderem die Gewährleistung eines sicheren IT-Betriebs im BWI Leistungsverbund. Die zentrale Funktion des Betriebs- und Kompetenzzentrums (BKZ) Sicherheit wird durch den Bereich BKZ Sicherheit & Datenschutz wahrgenommen.
Zu den Aufgaben der BWI Systeme gehört unter anderem die Gewährleistung eines sicheren IT-Betriebs im BWI Leistungsverbund. Die zentrale Funktion des Betriebs- und Kompetenzzentrums (BKZ) Sicherheit wird durch den Bereich BKZ Sicherheit & Datenschutz wahrgenommen.
Das BKZ Sicherheit & Datenschutz ist die Regelungs-, Kontroll-, Beratungs- und Realisierungskompetenz für den BWI Leistungsverbund (LV) im gesamten Bereich IT-Sicherheit. Es schreibt das IT-Sicherheitskonzept HERKULES fort und führt Kontrollen zu dessen Einhaltung durch.
Das BKZ Sicherheit & Datenschutz ist die Regelungs-, Kontroll-, Beratungs- und Realisierungskompetenz für den BWI Leistungsverbund (LV) im gesamten Bereich IT-Sicherheit. Es schreibt das IT-Sicherheitskonzept HERKULES fort und führt Kontrollen zu dessen Einhaltung durch.
Das Team IT Sicherheit ist für die Planung, Umsetzung, Prüfung und Optimierung der im Sicherheitsumfeld angewandten Prozesse verantwortlich und nimmt im Wesentlichen die folgenden Aufgaben wahr:
— Koordination der Fortschreibung des IT-Sicherheitskonzepts HERKULES
— Verantwortung für die Teilprozesse zur Fortschreibung von IT-Sicherheitskonzepten und Prüfung von IT-Systemen innerhalb des übergeordneten Prozesses IT-Sicherheitsmanagement (ISM)
— Vorgabe von Maßnahmen zur Umsetzung der Sicherheitsanforderungen in den Service-Delivery-Einheiten im BWI LV (z. B. IT-Sicherheitsrichtlinien, IT-Sicherheitsstandards o. ä. erstellen und an die entsprechende Delivery kommunizieren)
— Vorgabe bzw. Erstellung von Maßnahmen zur Schließung von IT-Sicherheitslücken
— Prüfung von und Sicherheitsfreigabe von IT-Systemen
— Kommunikation mit Akkreditierungsgesellschaften zwecks Zulassung von IT-Systemen
— Unterstützung des AG bei IT-Sicherheitsaudits
— Beratung des AG und der Service-Delivery-Einheiten im LV zum Thema IT-Sicherheit
— Durchführung von Schulungen im LV
— Registrierung und Ausgabe von Public-Key-Infrastruktur-Karten
— Beratende Unterstützung von Projekten im Sinne der IT-Sicherheit
Unterstützungsleistungen werden insbesondere in den folgenden Aufgabenstellungen benötigt:
— Erstellung und Fortschreibung der IT-Sicherheitskonzeption anhand spezifischer Vorgaben des ISMS
— Beratung bei Fragestellungen der IT-Sicherheit
— Erarbeitung von Lösungen anhand existierender nationaler und internationaler militärischer Vorgaben;
— Konzeption von sicheren Netzübergängen zwischen sicherheitskritischen Netzen sowie sicherheitskritischen Netzen mit externen Netzen.
— Analyse der Integrierbarkeit von IT-Sicherheitsprodukten und -technologien in das bestehende IT-System. Hier müssen alte IT-Sicherheitstechnologien durch neuere Mechanismen abgelöst oder ergänzt werden.
Der geschätzte Bedarf pro Jahr beträgt 192 Projekttage, der maximale Bedarf pro Jahr beträgt 230 Projekttage.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: Y/VHFP/00327/G9016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 23 und 24 VSVgV i.V.m. §§ 147, 123, 124 GWB
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB, § 7 VSVgV;
d) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Benennt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen / Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Benennt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen / Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen)
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung zu steht;
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
d) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 23 und 24 VSVgV i.V.m. §§ 147, 123, 124 GWB
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB, § 7 VSVgV;
f) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Aufstellung über die vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen aus den letzten 5 Jahren, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vom Inhalt, der Komplexität und dem Umfang her vergleichbar sind (v. a. IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefon- und Telefaxnummer und E-Mail-Adresse.
Aufstellung über die vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft erbrachten Leistungen aus den letzten 5 Jahren, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vom Inhalt, der Komplexität und dem Umfang her vergleichbar sind (v. a. IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefon- und Telefaxnummer und E-Mail-Adresse.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Mindeststandards:
Mindestens 3 Jahre Erfahrung als Dienstleister im Sicherheitsumfeld einer vergleichbaren ausgelagerten IT-Infrastruktur (logisch und/oder physisch) an mehreren Standorten mit entsprechenden Kompetenzen in o. g. Umfeld (Betreuung von Mailsystem: ca. 100 000 Mailboxen, ca. 15 000 000 Mails pro Monat) im Rahmen ISMS-Aufgaben, insbesondere:
Mindestens 3 Jahre Erfahrung als Dienstleister im Sicherheitsumfeld einer vergleichbaren ausgelagerten IT-Infrastruktur (logisch und/oder physisch) an mehreren Standorten mit entsprechenden Kompetenzen in o. g. Umfeld (Betreuung von Mailsystem: ca. 100 000 Mailboxen, ca. 15 000 000 Mails pro Monat) im Rahmen ISMS-Aufgaben, insbesondere:
— Erstellung und Fortschreibung der IT-Sicherheitskonzeption anhand spezifischer Vor-gaben des ISMS;
— Beratung bei Fragestellungen der IT-Sicherheit;
— Erarbeitung von Lösungen anhand existierender nationaler Sicherheitsvorschriften;
— Konzeption von sicheren Netzübergängen zwischen sicherheitskritischen Netzen sowie sicherheitskritischen Netzen mit externen Netzen.
— Analyse der Integrierbarkeit von IT-Sicherheitsprodukten und -technologien in bestehende IT-Systeme. Hier müssen alte Sicherheitstechnologien durch neuere Mechanismen abgelöst oder ergänzt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die technische und berufliche Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen aus den letzten 5 Jahren, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vom Inhalt, der Komplexität und dem Umfang her vergleichbar sind (v. a. IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefon- und Telefaxnummer und E-Mail-Adresse.
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen aus den letzten 5 Jahren, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vom Inhalt, der Komplexität und dem Umfang her vergleichbar sind (v. a. IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung / für die öffentliche Hand), möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefon- und Telefaxnummer und E-Mail-Adresse.
Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Mindeststandards:
— Konzeption von sicheren Netzübergängen zwischen sicherheitskritischen Netzen sowie sicherheitskritischen Netzen mit externen Netzen;
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zur Beendigung des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter muss mit Einreichung des Angebots das Vorliegen einer Sicherheitsüberprüfung Ü1 VS (Verschlusssache) nachgewiesen werden.
Für die im Rahmen der Auftragsdurchführung eingesetzten Mitarbeiter muss bei Beginn der Auftragsausführung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung Ü2 (Sabotageschutz und Verschlusssache), gegebenenfalls eine vorläufige Ermächtigung für diese, vorliegen. Kann eine solche für die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter nicht bis zum Beginn der Auftragsausführung nachgewiesen werden oder wird ein positiver Sicherheitsbescheid Ü2 abgelehnt, nachdem auf Grundlage eines bestehenden Sicherheitsbescheides Ü1 eine vorläufige Ermächtigung erteilt wurde, ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
Für die im Rahmen der Auftragsdurchführung eingesetzten Mitarbeiter muss bei Beginn der Auftragsausführung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung Ü2 (Sabotageschutz und Verschlusssache), gegebenenfalls eine vorläufige Ermächtigung für diese, vorliegen. Kann eine solche für die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter nicht bis zum Beginn der Auftragsausführung nachgewiesen werden oder wird ein positiver Sicherheitsbescheid Ü2 abgelehnt, nachdem auf Grundlage eines bestehenden Sicherheitsbescheides Ü1 eine vorläufige Ermächtigung erteilt wurde, ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
Nachweis:
Eigenerklärung, in der der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die Bereitschaft zu diesem Vorgehen erklärt.
Den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften steht für die Eigenerklärung das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist online abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Die Teilnahmeanträge sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6. Zu II.1.7):
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB grundsätzlich innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB grundsätzlich innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2016/S 136-246601 (2016-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB auf Grundlage „Preis“, „Erfahrung des vorgesehenen Mitarbeiters“ und „Auftragsdurchführungskonzept“ (1)
Auftragsvergabe
Name: CGI Deutschland Ltd. & Co. KG
Postanschrift: Ettore-Bugatti-Straße 6-14
Postort: Köln
Postleitzahl: 51149
Quelle: OJS 2017/S 019-032823 (2017-01-24)