400 14 4300 – Zielausbau des Bundeswehrzentralkrankenhauses (BwZK) Koblenz – Geotechnik (Bodengutachten) und Schadstoffe – 15 D 0081

Bundesrepublik Deutschland, vertr. d. d. Bundesministerium der Verteidigung, dieses vertr. d. d. Amt für Bundesbau -ABB-, dieses

Das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit traumatologischer

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-19 Auftragsbekanntmachung
2017-01-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertr. d. d. Bundesministerium der Verteidigung, dieses vertr. d. d. Amt für Bundesbau -ABB-, dieses vertr. d. d. Landesbaubetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertr. d. d. Niederlassungsleitung
Postanschrift: Hofstraße 257a
Postleitzahl: 56077
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.LBBnet.de 🌏
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 26197010 📞
Fax: +49 2619701444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 038-062340
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort, bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz ausschließen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen. Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziff. IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit traumatologischer
Notfallversorgung, Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie, Kopf-Zentrum und
onkologischem Zentrum. Die Liegenschaft liegt an der L52, Rübenacher-Straße 170 im Stadtteil Koblenz-Metternich.
Die Liegenschaft hat eine Gesamtgröße von ca. 180.000 m
Bei den Maßnahmen zum Zielausbau des Bundeswehrzentralkrankenhauses (BWZK) in Koblenz handelt es sich um eine Folge von insgesamt 7 Neu- und Ersatzbaumaßnahmen sowie begleitenden Um-, Rückbau- und Erschließungsmaßnahmen, die über mehrere Jahre abschnittsweise realisiert werden sollen. Diese setzen sich aus vorbereitenden Maßnahmen (Neubau Parkhaus, Rettungswache, Unterkunftsgebäude/Aula), der Errichtung einer zentralen Energieversorgung und zwei zentralen Neubaumaßnahmen in 2 Bauabschnitten zusammen. Die Abwicklung der einzelnen Maßnahmen dieses Bauprogramms steht in einem engen terminlichen und räumlichen Zusammenhang.
Mehr anzeigen
Gegenstand dieses Auftrags sind die ingenieurtechnische Begleitung der Neubaumaßnahmen hinsichtlich Baugrunderkundung, Baugrubenherstellung, Gründung sowie die abfalltechnische Begleitung der Erdarbeiten im Zuge der Ausbauplanung.
Hierzu zählen insbesondere:
Baugrund- und Schadstofferkundung
a.) Gründungsberatung und -empfehlung
b.) Statische Berechnungen Gründung, Baugrubenverbau
c.) Wasserhaltungsmaßnahmen Baugrube
d.) Ingenieurtechnische Begleitung:
— der Gründungsmaßnahmen,
— der Herstellung der Baugrube einschl. Verbau und evtl. Wasserhaltungsmaßnahmen,
— der Erdarbeiten zur Herstellung der Baugruben und den Gründungsmaßnahmen,
— der Entsorgungsleistungen.
für folgende Maßnahmen:
1.) vorbereitende Maßnahmen:
a.) Aula und Unterkunftsgebäude,
b.) Rettungswache,
c.) Energiezentrale
und der Beitrag EW-Bau (ES-Bau in EW-Bau Qualität, Baugrundgutachten, Gründung) sowie weitere Leistungsphasen.
2.) 1. BA – Neubau OP-/Funktionsgebäude; Beitrag EW-Bau (ES-Bau in EW-Bau Qualität, Baugrundgutachten, Gründung) sowie weitere Leistungsphasen.
Die Begleitung erfolgt von der Vorplanung bis zur Objektüberwachung bzw. Objektbetreuung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Planung und Ausführung der Gesamtmaßnahme erfolgt abschnittsweise.
Bei der Planung und Bauausführung sind die Festlegungen der abgestimmten
Zielvereinbarungstabelle des Leitfadens „Nachhaltiges Bauen“ (BNB) zu beachten. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im lfd. Betrieb des Klinikums. Der Betrieb des Klinikums muss über die gesamte Bauzeit sichergestellt sein und darf durch den Baubetrieb nicht beeinträchtigt werden.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber beabsichtigt, den Datenaustausch und die Kommunikation aller Projektbeteiligten in einem internetbasierten virtuellen Projektraum (VPR) des Auftraggebers abzuwickeln.
Vorrangiges Ziel des 1. BA ist die Inbetriebnahme des neuen Funktionsgebäudes mit OP Betrieb.
Vorgesehener Abschluss Lph. 8: Ende 2024.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung (siehe Ziff. II.1.5)). Es werden die aktuellen Vertragsmuster der RBBau zugrunde gelegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Koblenz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handeslregisterauszugs (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung). Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen.Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) den Gesamtumsatz brutto (Ingenieurleistungen im Leistungsbild Geotechnik, Bodengutachten u. Schadstoffe) im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2.) positives Geschäftsergebnis in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzelnanzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 5 Abs. 5 VOF entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt:
Allgemein:
A) Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung), durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch entsprechende Lebensläufe und Angaben von Referenzen zu führen.
Mehr anzeigen
B.) Zu den jeweiligen Referenzprojekten sind entsprechende positive Referenzbescheinigungen bei öffentlichen Auftraggebern oder ggf. bei privaten Auftraggebern (sollte diese nicht erhältlich sein) entsprechende ausführliche Eigenerklärungen vorzulegen.
Mehr anzeigen
Eigenerklärungen über:
C.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Anzahl Ingenieure: Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
D.) Referenzen Bewerber (Büro) (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern – Bewerbungsbogen /Projektdatenblättern- zu machen) der letzten 5 Jahre mit Angaben zu:
a.) Art der Aufgabenstellung:
— Maßnahmen mit Erstellung eines Baugrundgutachtens,
— Maßnahmen mit Erstellung eines Schadstoffgutachtens,
— Maßnahmen mit Baugruben von mind. 10 m Tiefe mit entsprechendem Verbau,
— Maßnahmen mit einer Bohrpfahlwand als Baugrubenverbau,
— Maßnahmen mit einer wasserdichten Baugrubenumschließung sowie entsprechender Wasserhaltung,
— Maßnahmen mit Spezialgründungsmaßnahmen,
— Maßnahmen mit Pfahlgründungen aus Ortbetonpfählen,
— Maßnahmen mit Durchführung von statischen Berechnungen (für Spezialgründungsmaßnahmen und/oder für Bohrpfahl- oder Spundwände),
b.) erbrachten Leistungen im Leistungsbild Geotechnik gem. Anlage 1.3 HOAI (Angabe in Prozentpunkten),
c.) Größenordnung des Projekts:
— Maßnahmen mit einer Grundfläche von mind. 1 500 m
— Angaben zur Geschossanzahl,
— Angaben zur unterirdischen Geschossanzahl,
d.) Auftraggeber (öffentlich / privat),
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Referenzen mind. für den Bereich zu führen, in welchem dieser für das gegenständliche Projekt Leistungsanteile übernimmt.
E.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:
a.) Angaben zur Berufserfahrung des für das konkrete Projekt vorgesehenen Projektleiters,
b.) Angaben zur Berufserfahrung des für das konkrete Projekt vorgesehenen stellv. Projektleiters und mind. einem weiteren Projektbearbeiter im Schnitt.
Mindeststandards:
Zu D.) Der Bearbeitungszeitraum der Referenzobjekte erstreckt sich auf den Zeitraum 1.1.2011-31.12.2015. Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als Leistungen der Lph. 1-3 – komplett oder teilweise – innerhalb dieses Zeitraums erbracht wurden.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten
Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag.
Nicht älter als 2 Monate.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der
EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von min. 1 500 000 EUR für
Personenschäden und von min. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur
Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen
besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss
der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller
ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte
ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer
ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle
Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden, sowie die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. RBBau.
Mehr anzeigen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Mehr anzeigen
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure; LBauO Rheinland-Pfalz.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
I. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
1.) Gesamtumsatz: 5 %
II. fachliche Eignung:
1.) Personalstärke (Ingenieure: Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung): 5 %,
2.) Referenzen: 70 %,
3.) Berufserfahrung der am Projekt konkret Beteiligten:
a.) Projektleitung (PL): 10 %,
b.) stellv. Projektleitung + mind. 1 weiterer Projektbearbeiter im Schnitt: 10 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: LBB Nl. Koblenz
Zentrale Vergabestelle FbT
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig.
Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet
werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz
Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort, bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder
Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es
gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder
per E-Mail zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf
dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel
übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst
muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Es ist die vorgegebene
Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz ausschließen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“
handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen. Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in
Mehr anzeigen
diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der
Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die
bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziff. IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser
Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle
von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum
Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu
Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht
erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2278488163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 107 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Amt für Bundesbau – ABB -
Postanschrift: Wallstraße 1
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Telefon: +49 6131140880 📞
Internetadresse: http://www.abb-rlp.de 🌏
Fax: +49 61311408810 📠
Quelle: OJS 2016/S 038-062340 (2016-02-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vofvergabe.koblenz@lbbnet.de 📧
Telefon: +49 261-9701-0 📞
Fax: +49 261-9701-444 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 004-005884
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 038-062340
ABl. S-Ausgabe: 4

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-12 📅
Name: Baugrundinstitut Franke-Meißner u. Partner GmbH
Postort: Wiesbaden-Delkenheim
Postleitzahl: 65205
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 004-005884 (2017-01-04)