A 215 – Anpassung der Anschlussstelle Kiel-Mitte

Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Tiefbauamt

Konstruktiver Ingenieurbau, Straßen- und Kanalbau.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-14 Auftragsbekanntmachung
2016-04-20 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2016-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beaufsichtigung der Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beaufsichtigung der Bauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Tiefbauamt
Postanschrift: Fleethörn 9
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.kiel.de 🌏
E-Mail: joerg.reimers@kiel.de 📧
Telefon: +49 431/901-2295 📞
Fax: +49 431/901-62262 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 076-134414
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2010 geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1 bis Ziff. III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu Ziff. III.2.3) F und Ziff. III.2.3) G) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Berwerber-/ Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist. Erläuterungen zu IV.1.2): [1] Art: Hierwird die Ähnlichkeit der vorgelegten Referenzen zur zum hier vorliegenden Projekt bewertet; [2] Qualität: Hier wird der Qualitätsanspruch der vorgelegten Referenzen bewertet; [3] Zahl: Für jeweils 3 Referenzen wird die volle Punktzahl vergeben, darunter erfolgt eine entsprechende Abschichtung; [4] Umsatz: Für einen Büroumsatz von 1,5 Mio EUR oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend abgeschichtet; [5] Personalstärke: Für 15 Mitarbeiter oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend abgeschichtet; [6] Ausstattung:Eine mittlere Punktzahl wird für die übliche Büroausstattung vergeben, zusätzliche Punktvergabe erfolgt nur, sofern besondere Ausstattung zur Verfügung steht, die nachweislich zur Lösung der hier gestellten Aufgabe besonders geeignet ist; [7] Qualifikation: Bewertet wird das Maß der Qualifikation und Erfahrung der die Leistung erbringenden Personen (Projektleitung sowie Stellvertretung); [8] Verfügbarkeit: Eine volle Punktzahl wird für die ständige werktägliche Verfügbarkeit vor Ort vergeben, bei Abstrichen hiervon erfolgt eine entsprechende Verminderung der Punktzahl. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1 und IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren Objektüberwachung Knotenpunkt A 215, Anpassung der Anschlussstelle Kiel Mitte. Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten. Zu II.3: Die angegebene Dauer des Auftrags stellt eine Schätzung dar und unterliegt der Verhandlung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Konstruktiver Ingenieurbau, Straßen- und Kanalbau.
Referenznummer: 66.1.901.16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kiel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 („Sonstige Informationen“). Die nach III.2.1-III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar der Vergabestelle (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Bei „möglichst“ vorzulegenden Angaben/Unterlagen ist die Vorlage mit der Bewerbung zu empfehlen, die Vergabestelle kann die Auswahl nach IV.1.2 ohne Nachforderung vornehmen. Soweit unter III.2.1-III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Vergabestelle das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, außer bei Prüfungszeugnissen und anderen Nachweisen, die nach ihrem Inhalt nicht zeitbezogen aktualisiert werden).
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Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu vorstehender Ziff. III.2.3) F und III.2.3)
G) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen und die Aufteilung der Leistungsbereiche ist nachvollziehbar anzugeben. Ausländische Bewerber können anstelle der genannten Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, sofern sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so sind entsprechende Eignungsnachweise wie für ihn selbst erforderlich, ferner ist auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Vergabestelle Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
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Formalitäten persönliche Lage:
A. Bewerberprofil: Angaben zu Firma, Sitz, Gegenstand, möglichst Tätigkeitsfeldern, Ausrichtung; auf gesonderte Anforderung: Nachweis der Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister;
B. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der in § 4 Abs. 9 VOF genannten Umstände: a) Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, b) Eigenerklärung, dass der Bewerber (bei juristischen Personen und Gesellschaften bezieht sich das auf die für das Unternehmen Verantwortlichen) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, welche seine berufliche Zuverlässigkeit infrage stellen, c) Eigenerklärung, dass der Bewerber (bei juristischen Personen und Gesellschaften bezieht sich das auf die für das Unternehmen Verantwortlichen) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, d) Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat;
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C. Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
D. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungshöhe von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 500 000 EUR für Vermögensschäden, hilfsweise Bestätigung eines Versicherers (Risikoträgers, nicht Maklers) über die Bereitschaft, im Auftragsfall die Deckungssummen auf die genannten Beträge zu erhöhen.
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E. Eigenerklärung des Bewerbers über seinen Gesamtumsatz, jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (nach Jahren aufgegliedert), hilfsweise (falls das Unternehmen des Bewerbers noch keine drei Geschäftsjahre besteht) für den Zeitraum, für den der Bewerber bereits Umsätze erzielt hat.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden; vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten für die Bewerbergemeinschaft (inkl. Subunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
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F. Referenzprojekte: jeweils mind. 1 bis max. 3 wesentlicher in den letzten fünf Jahren (Fertigstellung frühstens 2009) erbrachter vergleichbarer Leistungen mit Angabe der Leistungszeit und der Auftraggeber der Dienstleistungen sowie Bauvolumen, möglichst auch Rechnungswert (Vergütung) und möglichst Referenzschreiben (Bescheinigung des Auftraggebers mit Aussagen zu Termineinhaltung und Kostentreue), und zwar bezogen auf (Mehrfachnennung von Referenzen möglich):
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a) Objektüberwachung für öffentlichen Tiefbau / konstruktiven Ingenieurbau und Straßenbau mit Bauvolumen (Kostengruppen 200-700 DIN 276) von mehr als 5 000 000 EUR netto,
G. Angaben über die technische Leitung: Name und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (insbes. verantwortliche/ r Projektleiter/in, Stellvertreter/in), mit Angaben über persönliche Referenzen und zeitliche / örtliche Verfügbarkeit für das Projekt. Vgl. auch III.3.2.
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H. Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
I. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird.
J. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Unterauftragsanteil) oder sonst auf welche Weise er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten will. Falls er sich auf die Leistungsfähigkeit von Dritten zur Darlegung seiner Eignung berufen will, sind für die Dritten Eignungsnachweise wie für den Bewerber selbst sowie auf Anforderung, spätestens vor Zuschlagserteilung, ein Verfügbarkeitsnachweis nötig, siehe oben III.2.1.
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Mindeststandards:
Jeweils mindestens ein Referenzprojekt der Kategorien F a) (Mehrfachnennung möglich).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aufrechterhaltung der Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen (III.2.2.).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für Architekten und Ingenieure mit Sitz in Deutschland, soweit Leistungen von Deutschland aus erbracht werden, im Übrigen den Verhandlungen unterliegend.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig- Holstein – TTG) findet Anwendung. Gemäß § 8 des TTG wird insbesondere darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei der Angebotsabgabe bekannt sind, die nach § 4 TTG erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben. Die ILO-Kernarbeitsnormen (§ 18 Abs. 1 TTG) sind bei der Ausführung des Auftrags zu beachten.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
§ 57 Landesbauordnung Schleswig- Holstein: Tätigkeit als verantwortlicher Bauleiter nach LBO. Für Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaats oder eines EWR-Vertragsstaats und bestimmte Drittstaatsangehörige genügt es, entsprechende Unterlagen zum Nachweis der Qualifikation beizulegen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Maß der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit nach wertender Beurteilung auf der Grundlage der Erklärungen/Nachweise gemäß dieser Bekanntmachung, im Einzelnen (Angabe der Gewichtung in Klammern): Leistungsfähigkeit und Erfahrung des Bewerbers nach [1] Art (15 %), [2] Qualität (15 %) und [3] Zahl (10 %) der Referenzprojekte; [4] Umsatz (10 %), [5] Personalstärke (5 %) und [6] Ausstattung (5 %); [7] Qualifikation (20 %) und [8] Verfügbarkeit (20 %) der Projektleitung (Projektleiter/in und stellv. Projektleiter/in). Klarstellender Hinweis: Die Kriterien für den Zuschlag werden erst in den Vergabeunterlagen den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt (siehe unten IV.2.1). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Angaben zu [4], [5] und [6] kumulativ bewertet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Tiefbauamt, 66.1
Herrn Reimers
Internetadresse: www.kiel.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Kiel
Kontaktperson: Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind in der vorliegenden Verfahrenphase nicht erhältlich, siehe Ziff. VI.3)!
URL der Dokumente: www.kiel.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Kiel, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Kontaktperson: Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle, Zi.-Nr. 326
Frau Wischhusen
Telefon: +49 431/901-2779 📞
E-Mail: frauke.wischhusen@kiel.de 📧
Fax: +49 431/901-61301 📠
URL der Teilnahme: www.kiel.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-11-01 📅
Datum des Endes: 2019-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66.1.901.16
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2010 geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1 bis Ziff. III.2.3 (mit Ausnahme der Angaben zu Ziff. III.2.3) F und Ziff. III.2.3) G) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Berwerber-/ Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist.
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Erläuterungen zu IV.1.2):
[1] Art: Hierwird die Ähnlichkeit der vorgelegten Referenzen zur zum hier vorliegenden Projekt bewertet;
[2] Qualität: Hier wird der Qualitätsanspruch der vorgelegten Referenzen bewertet;
[3] Zahl: Für jeweils 3 Referenzen wird die volle Punktzahl vergeben, darunter erfolgt eine entsprechende Abschichtung;
[4] Umsatz: Für einen Büroumsatz von 1,5 Mio EUR oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend abgeschichtet;
[5] Personalstärke: Für 15 Mitarbeiter oder mehr wird die volle Punktzahl vergeben, darunter entsprechend abgeschichtet;
[6] Ausstattung:Eine mittlere Punktzahl wird für die übliche Büroausstattung vergeben, zusätzliche Punktvergabe erfolgt nur, sofern besondere Ausstattung zur Verfügung steht, die nachweislich zur Lösung der hier gestellten Aufgabe besonders geeignet ist;
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[7] Qualifikation: Bewertet wird das Maß der Qualifikation und Erfahrung der die Leistung erbringenden Personen (Projektleitung sowie Stellvertretung);
[8] Verfügbarkeit: Eine volle Punktzahl wird für die ständige werktägliche Verfügbarkeit vor Ort vergeben, bei Abstrichen hiervon erfolgt eine entsprechende Verminderung der Punktzahl.
Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.
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Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von I.1 und IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag VOF-Verfahren Objektüberwachung Knotenpunkt A 215, Anpassung der Anschlussstelle Kiel Mitte. Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten.
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Zu II.3: Die angegebene Dauer des Auftrags stellt eine Schätzung dar und unterliegt der Verhandlung.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Postfach 7128 (Hausanschrift: Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel)
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 431/988-4640 📞
Internetadresse: http://www.wirtschaftsministerium.schleswig-holstein.de 🌏
Fax: +49 431/988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren von den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten
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Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 076-134414 (2016-04-14)
Ergänzende Angaben (2016-04-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 080-142349
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 076-134414
ABl. S-Ausgabe: 80
Quelle: OJS 2016/S 080-142349 (2016-04-20)