Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes „Neues Rathaus Dresden“ fortzuführen. Bereits in einem ersten Bauabschnitt wurden der Ostflügel und ca. ein Drittel des Südflügels einschließlich der Dächer und aller technischer Anlagen dieser Gebäudeteile in den Jahren 2011 bis 2015 saniert. Die übrigen Gebäudeteile sind in weiteren Bauabschnitten grundlegend zu sanieren. Für den Lichthof ist ein Umbau vorgesehen. Besondere Anforderungen werden dabei an die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen, der aktuellen Energieeinsparverordnung, der Verbesserung des Schallschutzes, der brandschutztechnischen Belange sowie der Standsicherheit und der Anforderungen an die Barrierefreiheit gestellt. Der laufende Betrieb der öffentlichen Verwaltung muss während der Sanierungsarbeiten in den nicht betroffenen Bereichen aufrecht erhalten bleiben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung ELT gemäß HOAI 2013 § 53ff i.V.m. Anlage 15, Anlagengruppen (AGR) 4 und 5, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9, BGF gesamt ca. 44 500 m2;anrechenbare Kosten für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ELT über die KG 400 (AGR 4+5) für das gesamte Vorhaben ca. 6 000 000 EUR netto.
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung ELT gemäß HOAI 2013 § 53ff i.V.m. Anlage 15, Anlagengruppen (AGR) 4 und 5, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9, BGF gesamt ca. 44 500 m2;anrechenbare Kosten für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ELT über die KG 400 (AGR 4+5) für das gesamte Vorhaben ca. 6 000 000 EUR netto.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: tblankenhagen@dresden.de📧
Telefon: +49 351488-3870📞
Fax: +49 351488-3863 📠
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen und an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden zu schicken. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF 2009 wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium)
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung der Bewerber/ -innen sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen und an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden zu schicken. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF 2009 wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium)
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung der Bewerber/ -innen sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes „Neues Rathaus Dresden“ fortzuführen. Bereits in einem ersten Bauabschnitt wurden der Ostflügel und ca. ein Drittel des Südflügels einschließlich der Dächer und aller technischer Anlagen dieser Gebäudeteile in den Jahren 2011 bis 2015 saniert. Die übrigen Gebäudeteile sind in weiteren Bauabschnitten grundlegend zu sanieren. Für den Lichthof ist ein Umbau vorgesehen.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes „Neues Rathaus Dresden“ fortzuführen. Bereits in einem ersten Bauabschnitt wurden der Ostflügel und ca. ein Drittel des Südflügels einschließlich der Dächer und aller technischer Anlagen dieser Gebäudeteile in den Jahren 2011 bis 2015 saniert. Die übrigen Gebäudeteile sind in weiteren Bauabschnitten grundlegend zu sanieren. Für den Lichthof ist ein Umbau vorgesehen.
Besondere Anforderungen werden dabei an die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen, der aktuellen Energieeinsparverordnung, der Verbesserung des Schallschutzes, der brandschutztechnischen Belange sowie der Standsicherheit und der Anforderungen an die Barrierefreiheit gestellt. Der laufende Betrieb der öffentlichen Verwaltung muss während der Sanierungsarbeiten in den nicht betroffenen Bereichen aufrecht erhalten bleiben.
Besondere Anforderungen werden dabei an die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen, der aktuellen Energieeinsparverordnung, der Verbesserung des Schallschutzes, der brandschutztechnischen Belange sowie der Standsicherheit und der Anforderungen an die Barrierefreiheit gestellt. Der laufende Betrieb der öffentlichen Verwaltung muss während der Sanierungsarbeiten in den nicht betroffenen Bereichen aufrecht erhalten bleiben.
Menge oder Umfang:
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung ELT gemäß HOAI 2013 § 53ff i.V.m. Anlage 15, Anlagengruppen (AGR) 4 und 5, Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9, BGF gesamt ca. 44 500 m
anrechenbare Kosten für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ELT über die KG 400 (AGR 4+5) für das gesamte Vorhaben ca. 6 000 000 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Teilleistungen a, b, c, d, e, g und h der Leistungsphase 2 für die Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach HOAI §§ 55, 56 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.09.2025.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Teilleistungen a, b, c, d, e, g und h der Leistungsphase 2 für die Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach HOAI §§ 55, 56 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.09.2025.
Referenznummer: A02/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01067 Dresden, Dr.-Külz-Ring 19.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser kann unter folgender E-Mail-Adresse: elt-rathaus@henkel-pm.de abgefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
a) Es ist die Richtigkeit aller Angaben und Eigenerklärungen mittels originaler Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Unterschrift erklärt der Bewerber auch, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) Buchstaben a-g und § 4 (9) Buchstaben a-e nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht. (Ausschlusskriterium)
a) Es ist die Richtigkeit aller Angaben und Eigenerklärungen mittels originaler Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Unterschrift erklärt der Bewerber auch, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) Buchstaben a-g und § 4 (9) Buchstaben a-e nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht. (Ausschlusskriterium)
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Erklärungen oder Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss. (Ausschlusskriterium)
c) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht berücksichtigt. (Ausschlusskriterium)
d) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. (Ausschlusskriterium)
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Projektleiter, Fachplaner, Fachbauüberwacher und Zertifizierung nach DIN 14675) mit Unterschrift vorzulegen. (Ausschlusskriterium)
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Projektleiter, Fachplaner, Fachbauüberwacher und Zertifizierung nach DIN 14675) mit Unterschrift vorzulegen. (Ausschlusskriterium)
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. (Ausschlusskriterium)
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. (Ausschlusskriterium)
g) im Format DIN A4, gebunden, Anlagen mit Registern getrennt.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, falls zutreffend verantwortliche, vertragschließende Niederlassung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Vertretungsberechtigter, Rechtsform, Haupteigentümer, weitere Niederlassungen mit Adresse, Tochtergesellschaften mit Adresse, Eintrag ins Handelsregister.
1. Persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, falls zutreffend verantwortliche, vertragschließende Niederlassung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Vertretungsberechtigter, Rechtsform, Haupteigentümer, weitere Niederlassungen mit Adresse, Tochtergesellschaften mit Adresse, Eintrag ins Handelsregister.
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium). Falls zutreffend sind Nachunternehmen namentlich zu benennen sowie die Leistung, die durch die entsprechenden Nachunternehmen erbracht werden soll.
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium). Falls zutreffend sind Nachunternehmen namentlich zu benennen sowie die Leistung, die durch die entsprechenden Nachunternehmen erbracht werden soll.
3. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3). (Ausschlusskriterium)
4. Erklärung zur vertraglichen Struktur Projektteam/ Organigramm mit Angabe der planungsbeteiligten Unternehmen sowie der für die Dienstleistung vorgesehenen Projektleiter/ Fachingenieure / Bauüberwacher.
5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht. (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser kann unter folgender E-Mail-Adresse: elt-rathaus@henkel-pm.de abgefordert werden.
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4 a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (spätester Einreichtermin) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. (Ausschlusskriterium)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4 a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (spätester Einreichtermin) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. (Ausschlusskriterium)
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) gemäß § 5 (4 c)VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamthonorarumsatz des Bewerbers sowie des Honorarumsatzes für vergleichbare Leistungen für Dienstleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung AGR 4+5 gemäß Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53 ff, HOAI 2013) Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Mindestumsätze aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) gemäß § 5 (4 c)VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto gegliedert nach Gesamthonorarumsatz des Bewerbers sowie des Honorarumsatzes für vergleichbare Leistungen für Dienstleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung AGR 4+5 gemäß Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53 ff, HOAI 2013) Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Mindestumsätze aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ausreichend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, den vorbereiteten Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser kann unter folgender E-Mail-Adresse: elt-rathaus@henkel-pm.de abgefordert werden.
1.) Für die fachliche Eignung des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft ist gemäß § 5 (5 a) VOF 2009 der Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe Pkt. III.3.1)) mit Name durch Eintrag in ein Berufsregister zu erbringen.
1.) Für die fachliche Eignung des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft ist gemäß § 5 (5 a) VOF 2009 der Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe Pkt. III.3.1)) mit Name durch Eintrag in ein Berufsregister zu erbringen.
2.) Gemäß § 5 (5 d) VOF ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2013-2015) und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung vom Bewerber beschäftigten technischen Mitarbeiter einschließlich Führungskräfte und freier Mitarbeiter, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte einzureichen, Aufgliederung nach Dienstleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT Anlagengruppen 4+5 gemäß Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013).
2.) Gemäß § 5 (5 d) VOF ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2013-2015) und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung vom Bewerber beschäftigten technischen Mitarbeiter einschließlich Führungskräfte und freier Mitarbeiter, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte einzureichen, Aufgliederung nach Dienstleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT Anlagengruppen 4+5 gemäß Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013).
3.) Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5 c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen, wobei Projektleiter und Fachbauüberwacher nicht in Personalunion auftreten dürfen, jedoch gleichzeitig jeweils einer der Fachplaner sein können. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach:
3.) Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5 c) VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen, wobei Projektleiter und Fachbauüberwacher nicht in Personalunion auftreten dürfen, jedoch gleichzeitig jeweils einer der Fachplaner sein können. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach:
1. Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Technische Ausrüstung ELT (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 6 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf. Nachweis der beruflichen Qualifikation durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich des Ingenieurwesens gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mind. Dipl.-Ing./Master).
1. Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Technische Ausrüstung ELT (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 6 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf. Nachweis der beruflichen Qualifikation durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich des Ingenieurwesens gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mind. Dipl.-Ing./Master).
2. Angaben zum jeweils vorgesehenen Fachplaner „Starkstrom“ und „Schwachstrom“ (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf. Nachweis der beruflichen Qualifikation des jeweiligen Fachplaners durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich des Ingenieurwesens gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mind. Dipl.-Ing./Master).
2. Angaben zum jeweils vorgesehenen Fachplaner „Starkstrom“ und „Schwachstrom“ (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 3 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf. Nachweis der beruflichen Qualifikation des jeweiligen Fachplaners durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich des Ingenieurwesens gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mind. Dipl.-Ing./Master).
3. Angaben zum vorgesehenen Fachbauüberwacher ELT (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 6 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf. Nachweis der beruflichen Qualifikation durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich des Ingenieurwesens gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mind. Dipl.-Ing./Master).
3. Angaben zum vorgesehenen Fachbauüberwacher ELT (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 6 Jahre) sowie tabellarischem Lebenslauf. Nachweis der beruflichen Qualifikation durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich des Ingenieurwesens gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mind. Dipl.-Ing./Master).
4. Berufliche Qualifikation des Bewerbers durch Nachweis der Zertifizierung nach DIN 14675 „Brandmeldeanlagen, Aufbau und Betrieb“ mittels Beleg des Zertifikats mit Angabe der Laufzeit.
4.) Gemäß § 5 (5 b) VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für 2 Mindestreferenzen zu erbringen. Bei allen Referenzen gilt, dass bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen ist. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
4.) Gemäß § 5 (5 b) VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für 2 Mindestreferenzen zu erbringen. Bei allen Referenzen gilt, dass bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen ist. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Referenz 1:
Nachweis von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT für Neubau, Umbau und/ oder Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit), 4100, 4200 (Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen), 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen) und 6200 (Wohnheime), 6410 (Hotels), 6500 (Herbergen im Justizvollzug); Im Zeitraum 1.1.2009 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit Herstellungskosten (KG 400, AGR 4 + 5) von mindestens 1 000 000 EUR brutto und der Bearbeitung von mind. 3 Lph. der Anlagengruppen 4+5.
Nachweis von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT für Neubau, Umbau und/ oder Sanierung eines Gebäudes nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 1000 (Parlament, Gericht, Verwaltung), 2000 (Wissenschaftliche Lehre und Forschung), 3000 (Gesundheit), 4100, 4200 (Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen), 4620 (Museen), 4910 (Schlösser), 4920 (Burgen) und 6200 (Wohnheime), 6410 (Hotels), 6500 (Herbergen im Justizvollzug); Im Zeitraum 1.1.2009 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer) mit Herstellungskosten (KG 400, AGR 4 + 5) von mindestens 1 000 000 EUR brutto und der Bearbeitung von mind. 3 Lph. der Anlagengruppen 4+5.
Referenz 2: analog Referenz 1.
Die Darstellungen der beiden Mindestreferenzen müssen jeweils die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a) Objektbezeichnung und -Anschrift,
b) Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein),
c) Art der Referenz gemäß RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog,
d) Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
h) Teilnahme des vorgesehenen Projektleiters Technische Ausrüstung ELT in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
i) Teilnahme des vorgesehenen Fachbauüberwachers ELT in vergleichbarer Funktion an dieser Referenz mit Vorlage Referenzbescheinigung sofern vorhanden,
j) Darstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss und Übersichtsschemen sowie eine Auflistung der geplanten Technischen Anlagen enthalten. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung.
j) Darstellung der Referenz auf maximal 2 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss und Übersichtsschemen sowie eine Auflistung der geplanten Technischen Anlagen enthalten. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-j als Eigenerklärung.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bewerbers zu den einzelnen Punkten durch Rücksprache mit dem Auftraggeber zu überprüfen. Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Zusätzlich können durch die Bewerber/ -innen in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen bei Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT eines Gebäudes vorgelegt werden. Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte in der Referenzliste erlaubt.
Zusätzlich können durch die Bewerber/ -innen in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen bei Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT eines Gebäudes vorgelegt werden. Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte in der Referenzliste erlaubt.
Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 1.1.2009 bis 29.2.2016 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer). Dies betrifft folgende zusätzliche Referenzen:
a) Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb und Bauabschnittsbildung, mind. Lph. 5-8 erbracht. Für diese Referenz ist keine Referenzbescheinigungen erforderlich.
b) Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei Sanierung eines Kulturdenkmals, mind. Lph. 3 + 5-8 im eigenen Büro erbracht,
c) Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht, mind. Lph. 6-8 im eigenen Büro erbracht,
d) Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Lph 9 – Objektbetreuung, Lph 9 im Zeitraum vom 1.1.2009 bis 29.2.2016 abgeschlossen mit Herstellungskosten (KG 400, AGR 4+5) von mindestens 1 000 000 EUR brutto,
e) Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei der Planung von Beschallungsanlagen in Versammlungsstätten, mind. Lph. 3 + 5-8 im eigenen Büro erbracht,
f) Referenz zum Nachweis der Erfahrung bei der Planung von BOS-Funkanlagen in öffentlichen Gebäuden, mind. Lph. 3 + 5-8 im eigenen Büro erbracht.
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Auftraggeber mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Kommunikationsdaten, erbrachte Leistungsphasen und Fertigstellungsdatum. Für die Referenz a) zusätzlich die Anzahl der Bauabschnitte, für die Referenz b) zusätzlich der Nachweis des Kulturdenkmals (Eintrag in Liste der Kulturdenkmale oder Erklärung der Denkmalschutzbehörde), für die Referenz d) zusätzlich die Herstellungskosten (KG 400 AGR 4+5 brutto), für die Referenz e) zusätzlich die Objektbeschreibung zu Versammlungsstätte und Beschallungsanlage, für die Referenz f) zusätzlich die Objektbeschreibung zu Gebäudenutzung und BOS-Funkanlage und für die Referenzen c), d) und f) zusätzlich die Angabe ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt.
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, Auftraggeber mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Kommunikationsdaten, erbrachte Leistungsphasen und Fertigstellungsdatum. Für die Referenz a) zusätzlich die Anzahl der Bauabschnitte, für die Referenz b) zusätzlich der Nachweis des Kulturdenkmals (Eintrag in Liste der Kulturdenkmale oder Erklärung der Denkmalschutzbehörde), für die Referenz d) zusätzlich die Herstellungskosten (KG 400 AGR 4+5 brutto), für die Referenz e) zusätzlich die Objektbeschreibung zu Versammlungsstätte und Beschallungsanlage, für die Referenz f) zusätzlich die Objektbeschreibung zu Gebäudenutzung und BOS-Funkanlage und für die Referenzen c), d) und f) zusätzlich die Angabe ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber/ -innen mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen sowie die möglichen Referenzen der Referenzliste einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die geforderten Mindestreferenzen sowie die möglichen Referenzen aus der gesonderten Referenzliste.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber/ -innen mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen sowie die möglichen Referenzen der Referenzliste einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die geforderten Mindestreferenzen sowie die möglichen Referenzen aus der gesonderten Referenzliste.
Für den Fall, dass die Bewerber/ -innen mehr als je 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenzen erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die jeweils ersten zwei eingereichten Referenzen zu Grunde legen.
Für den Fall, dass die Bewerber/ -innen mehr als je 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenzen erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die jeweils ersten zwei eingereichten Referenzen zu Grunde legen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber/ die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4 a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Der Bewerber/ die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4 a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter elt-rathaus@henkel-pm.de anzufordern ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter elt-rathaus@henkel-pm.de anzufordern ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/ der Bewerberin in Dresden ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber/ der Bewerberin eine kurzfristige Verfügbarkeit bei Erfordernis am Ausführungsort erwartet.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/ der Bewerberin in Dresden ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber/ der Bewerberin eine kurzfristige Verfügbarkeit bei Erfordernis am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
VOF § 19. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 (2) VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 2 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
VOF § 19. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 (2) VOF 2009 berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als solcher tätig zu werden. Gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 2 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte (Pkt.) vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber/-innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/-innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 5 %:Umsätze: Durchschnitt der Umsätze des Bewerbers im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung ELT der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (in EUR brutto) gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI §§ 53 ff., Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 370 000 EUR, 1 Pkt. > 370 000 EUR und ≤ 555 000 EUR, 2 Pkt. > 555 000 EUR und ≤ 740 000 EUR, 3 Pkt. > 740 000 EUR; zu III.2.3) Technischen Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 95 % bestehend aus:1. Personelle Kapazität, Wichtung 5 %: durchschnittliche Anzahl technischer Mitarbeiter (MA) im Bereich Fachplanung für Technische Ausrüstung ELT (Ingenieure einschließlich Führungskräfte, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre, Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 4 MA; 1 Pkt. > 4 MA und ≤ 7 MA, 2 Pkt. > 7 MA und ≤ 9 MA, 3 Pkt. > 9 MA;2. Qualifikation des Projektteams Gesamtwichtung 20 %, bestehend aus:a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters ELT, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 6 Jahre, 1 Pkt. > 6 Jahre und ≤ 9 Jahre, 2 Pkt. > 9 Jahre und ≤12 Jahre, 3 Pkt. > 12 Jahre;b) Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters ELT bei einer der Mindestreferenzen, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = PL bei mind. einer der Mindestreferenzen;c) Berufserfahrung des vorgesehenen Fachbauüberwachers ELT, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 6 Jahre; 1 Pkt. > 6 Jahre und ≤ 9 Jahre, 2 Pkt. > 9 Jahre und ≤ 12 Jahre, 3 Pkt. > 12 Jahre;d) Erfahrung des vorgesehenen Fachbauüberwachers ELT bei einer der Mindestreferenzen, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Fachbauüberwacher bei mind. einer der Mindestreferenzen;3. Referenzen Gesamtwichtung 70 %, bestehend aus:3.1. Referenzprojekt 1: Gesamtwichtung 23 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph), Wichtung 15 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Bewertung, 1 Pkt.= mind. 3 Lph, 2 Pkt.= mind. 4 Lph, 3 Pkt. = mind. Lph 3 + 5-8;b) Herstellungskosten (KG 400, AGR 4+5) in EUR brutto, Wichtung 8 %, Punktwertung 0 Pkt. = 1 000 000 EUR, 1 Pkt. > 1 000 000 EUR und ≤ 1 500 000 EUR, 2 Pkt. > 1 500 000 EUR und ≤ 2 000 000 EUR; 3 Pkt. > 2 000 000 EUR,3.2. Referenzprojekt 2: Gesamtwichtung 23 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph), Wichtung 15 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Bewertung, 1 Pkt. = mind. 3 Lph, 2 Pkt. = mind. 4 Lph, 3 Pkt. = mind. Lph 3 + 5-8;b) Herstellungskosten (KG 400, AGR 4+5) in EUR brutto, Wichtung 8 %, Punktwertung 0 Pkt. = 1 000 000 EUR, 1 Pkt. > 1 000 000 EUR und ≤ 1 500 000 EUR, 2 Pkt. > 1 500 000 EUR und ≤ 2 000 000 EUR, 3 Pkt. > 2 500 000 EUR;3.3. Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste: Gesamtwichtung 24 %, bestehend aus:a) Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb/ Bauabschnittsbildung mind. Lph 5-8 erbracht, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei mind. einer Referenz; b) Erfahrung bei Sanierung eines Kulturdenkmals mind. Lph 3 + 5-8, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; c) Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht mind. Lph 6-8 erbracht, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; d) Erfahrung bei Erbringung Lph 9, öffentl. AG, Kosten der AGR 4+5 mind. 1 000 000 EUR brutto, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; e) Erfahrung bei der Planung von Beschallungsanlagen in Versammlungsstätten mind. Lph 3 + 5-8, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; f) Erfahrung bei der Planung von BOS-Funk-Anlagen in öffentlichen Gebäuden mind. Lph. 3-8 erbracht, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz.
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte (Pkt.) vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber/-innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/-innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 5 %:Umsätze: Durchschnitt der Umsätze des Bewerbers im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung ELT der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (in EUR brutto) gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI §§ 53 ff., Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 370 000 EUR, 1 Pkt. > 370 000 EUR und ≤ 555 000 EUR, 2 Pkt. > 555 000 EUR und ≤ 740 000 EUR, 3 Pkt. > 740 000 EUR; zu III.2.3) Technischen Leistungsfähigkeit mit einer Gesamtwichtung von 95 % bestehend aus:1. Personelle Kapazität, Wichtung 5 %: durchschnittliche Anzahl technischer Mitarbeiter (MA) im Bereich Fachplanung für Technische Ausrüstung ELT (Ingenieure einschließlich Führungskräfte, jedoch ohne Praktikanten und Hilfskräfte) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre, Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 4 MA; 1 Pkt. > 4 MA und ≤ 7 MA, 2 Pkt. > 7 MA und ≤ 9 MA, 3 Pkt. > 9 MA;2. Qualifikation des Projektteams Gesamtwichtung 20 %, bestehend aus:a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters ELT, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 6 Jahre, 1 Pkt. > 6 Jahre und ≤ 9 Jahre, 2 Pkt. > 9 Jahre und ≤12 Jahre, 3 Pkt. > 12 Jahre;b) Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters ELT bei einer der Mindestreferenzen, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = PL bei mind. einer der Mindestreferenzen;c) Berufserfahrung des vorgesehenen Fachbauüberwachers ELT, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. ≤ 6 Jahre; 1 Pkt. > 6 Jahre und ≤ 9 Jahre, 2 Pkt. > 9 Jahre und ≤ 12 Jahre, 3 Pkt. > 12 Jahre;d) Erfahrung des vorgesehenen Fachbauüberwachers ELT bei einer der Mindestreferenzen, Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Pkt. = bei keiner Mindestreferenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Fachbauüberwacher bei mind. einer der Mindestreferenzen;3. Referenzen Gesamtwichtung 70 %, bestehend aus:3.1. Referenzprojekt 1: Gesamtwichtung 23 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph), Wichtung 15 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Bewertung, 1 Pkt.= mind. 3 Lph, 2 Pkt.= mind. 4 Lph, 3 Pkt. = mind. Lph 3 + 5-8;b) Herstellungskosten (KG 400, AGR 4+5) in EUR brutto, Wichtung 8 %, Punktwertung 0 Pkt. = 1 000 000 EUR, 1 Pkt. > 1 000 000 EUR und ≤ 1 500 000 EUR, 2 Pkt. > 1 500 000 EUR und ≤ 2 000 000 EUR; 3 Pkt. > 2 000 000 EUR,3.2. Referenzprojekt 2: Gesamtwichtung 23 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph), Wichtung 15 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Bewertung, 1 Pkt. = mind. 3 Lph, 2 Pkt. = mind. 4 Lph, 3 Pkt. = mind. Lph 3 + 5-8;b) Herstellungskosten (KG 400, AGR 4+5) in EUR brutto, Wichtung 8 %, Punktwertung 0 Pkt. = 1 000 000 EUR, 1 Pkt. > 1 000 000 EUR und ≤ 1 500 000 EUR, 2 Pkt. > 1 500 000 EUR und ≤ 2 000 000 EUR, 3 Pkt. > 2 500 000 EUR;3.3. Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste: Gesamtwichtung 24 %, bestehend aus:a) Erfahrung bei Sanierung unter laufendem Betrieb/ Bauabschnittsbildung mind. Lph 5-8 erbracht, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei mind. einer Referenz; b) Erfahrung bei Sanierung eines Kulturdenkmals mind. Lph 3 + 5-8, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; c) Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht mind. Lph 6-8 erbracht, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; d) Erfahrung bei Erbringung Lph 9, öffentl. AG, Kosten der AGR 4+5 mind. 1 000 000 EUR brutto, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; e) Erfahrung bei der Planung von Beschallungsanlagen in Versammlungsstätten mind. Lph 3 + 5-8, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz; f) Erfahrung bei der Planung von BOS-Funk-Anlagen in öffentlichen Gebäuden mind. Lph. 3-8 erbracht, Wichtung 4 %, Punktwertung 0 Pkt. = keine Referenz, 1 und 2 Pkt. ohne Bewertung, 3 Pkt. = Erfahrung bei mind. einer Referenz.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Blankenhagen
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: Frau Rothe
Telefon: +49 35187323808📞
E-Mail: elt-rathaus@henkel-pm.de📧
Fax: +49 35187323811 📠
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Kontaktperson: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Teilnahme: www.dresden.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-09-30 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A02/16
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen und an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden zu schicken. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF 2009 wird vorbehalten.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen und an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120020, 01001 Dresden zu schicken. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF 2009 wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium)
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Projektidee erarbeiten. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung, Bearbeitungszeit und das Bearbeitungshonorar werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung der Bewerber/ -innen sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/ VOF
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Telefon: +49 3514883776📞
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Fax: +49 3514883783 📠
Quelle: OJS 2016/S 017-026062 (2016-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Kontakt
Telefon: +49 351 488 3870📞
Fax: + 49 351 488 3863 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101 364
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Telefon: + 49 341 977 1040📞
Fax: +49 341 977 1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 351 488 3796📞
Fax: +49 351 488 3783 📠
Quelle: OJS 2017/S 044-081544 (2017-02-21)