Abfall- und Kreislaufwirtschaft – Algerien – Vorgangsnummer 81207198 (PN 2014.2469.6-001.00)

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen in Form einer Übernahme von Teilaufgaben im Rahmen des TZ-Vorhabens „Abfall- und Kreislaufwirtschaft“ in Algerien (Vorgangsnummer 81207198; Projektnummer: 2014.2469.6-001.00). Das Ziel der TZ-Maßnahme lautet: Die personellen, institutionellen und administrativen Kapazitäten für die Umsetzung einer integrierten, Beschäftigung schaffenden Abfallwirtschaft sind verbessert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-05 Auftragsbekanntmachung
2017-05-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wirtschaftshilfe an das Ausland
Kurze Beschreibung:
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen in Form einer Übernahme von Teilaufgaben im Rahmen des TZ-Vorhabens „Abfall- und Kreislaufwirtschaft“ in Algerien (Vorgangsnummer 81207198; Projektnummer: 2014.2469.6-001.00). Das Ziel der TZ-Maßnahme lautet: Die personellen, institutionellen und administrativen Kapazitäten für die Umsetzung einer integrierten, Beschäftigung schaffenden Abfallwirtschaft sind verbessert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wirtschaftshilfe an das Ausland 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: https://www.giz.de/de/html/index.html 🌏
E-Mail: abfwkrw-algerien@hfk.de 📧
URL der Dokumente: https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 239-435584
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
1. Einreichung der Teilnahmeanträge: Eine Bewerbung bzw. ein Teilnahmeantrag ist nur unter Verwendung der Formblätter möglich, die unter oben genannter Kontaktstelle (siehe Ziff. I.3) der Bekanntmachung) abgerufen werden können. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist mit den Formblättern und den geforderten Erklärungen und Unterlagen bis zum unter IV.2.2) der Bekanntmachung genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter unter Verwendung des Formblatts „Arbeitsgemeinschaftserklärung“) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zu 81207198 – 2014.2469.6-001.00 – nicht öffnen“ in 3-facher Ausfertigung an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden. 2. Vorlage der Eignungsnachweise: Die in den Ziff.III.1.1) bis III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Sie sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird nicht akzeptiert. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später in der Vergabestufe als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag andere Unternehmen/ Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. 3. Abruf der Unterlagen: Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind unter der in Ziff. I.3) genannten URL (https://www.giz.de/de/ mit_der_giz_arbeiten/421.html) abrufbar, dort zu finden unter „Aktuelle Ausschreibungen für Dienstleistungen oberhalb des EU-Schwellenwertes“ und der Vorgangsnummer „81207198“.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Consultingfirma wird das Programmteam sowie das algerische Umweltministerium und dessen nachgeordnete Fachverwaltungen und ausgewählte Gemeinde- und Regionalverwaltungen in der Umsetzung eines sachgerechten Abfallmanagementsystems beraten. Der durch die Consultingfirma zu leistende Beitrag besteht darin, Teilbereiche der 4 Handlungsfelder des TZ-Vorhabens abzudecken sowie situationsbezogen und auf Nachfrage des AV an ausgewählten Leistungen des AG mitzuwirken.
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Hierbei geht es zum einen um Kapazitätsaufbau in 4 ausgewählten Partnergemeinden zu angepassten Betreibermodellen und Verfahren für Sammlung, Transport und Straßenreinigung sowie zu Instrumenten für moderne Einnahmen- und Ausgabenrechnung und Verbesserung der Kostendeckung (Handlungsfeld 1). Im Handlungsfeld 2 sollen Beratungen und praxiorientierte Fortbildungen zur Verbesserung des Betriebs von Abfallwirtschaftszentren durchgeführt werden. Im Handlungsfeld 3 sollen Konzepte für beschäftigungsintensive Abfallverwertungsmaßnahmen in den Pilotgemeinden erarbeitet und der Austausch mit dem lokalen und internationalen Privatsektor gefördert werden.
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Relevante Sektoren:
— Kommunales Abfallmanagement (z. B. Betreibermodelle, Finanzierung, Monitoring);
— Betrieb von Abfallwirtschaftszentren/ Deponien;
— Abfallverwertung / getrennte Sammlung und Privatsektorbeteiligung;
— Kommunale Dienstleistungen.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, einer Vertragsverlängerung für einen gleich langen Zeitraum unter Preisanpassung nach Ziff. 5.25 der AVB der GIZ (siehe Ausschreibungsunterlagen) zuzustimmen, wenn die Auftraggeberin dem Auftragnehmer ein Angebot auf die Verlängerung des Vertrages macht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Algerien.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens.
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(2) Eigenerklärung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zum (Nicht-)Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB bzw. zu erfolgten Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft über den Netto-Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (bei Ausschreibungen innerhalb von 6 Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden).
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Mindeststandards:
Durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft von mindestens 770 000,00 EUR, gebildet aus den Gesamtumsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zur Beschäftigtenzahl zum 31.12.2015;
2) Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers, des Zeitraums, des Auftragswerts in EUR, dem Land, der Region, dem Fachgebiet und einer Projektbeschreibung.
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Mindeststandards:
Zu 1) Beschäftigtenzahl des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft zum 31.12.2015: mind. 8 Personen.
Zu 2) Es werden nur vergleichbare Referenzprojekte gewertet mit einem Mindestauftragsvolumen in Höhe von netto 50 000,00 EUR, die in den letzten höchstens 3 Jahren erbracht worden sind. Erforderlich sind
— mindestens 2 Referenzprojekte im Fachgebiet Abfallwirtschaft und
— mindestens 1 Referenzprojekt in der MENA-Region.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird
(1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die
trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
(2.) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
(3.) Sollten mehr als 3 Bewerber als grundsätzlich geeignet eingestuft werden, wird auf Grundlage der nachfolgenden Bewertungsmethode ermittelt, welche Bewerber zur Abgabe eines Angebots ausgewählt und damit am weiteren Verfahren beteiligt werden. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Nachweise (Referenzen als Eigenerklärung) wie folgt maßgeblich:
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1. Fachliche Erfahrung (insg. 50 %),
a) Kommunales Abfallmanagement (inkl. Betreibermodelle, Finanzierung, Monitoring) (20 %),
b) Betrieb von Abfallwirtschaftszentren/Deponien (12 %),
c) Abfallverwertung, getrennte Sammlung (8 %),
d) Kommunale Dienstleistungen (10 %);
2. Regionale Erfahrung in der Region Algerien/MENA (30 %);
3. Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit (ODA finanziert) (20 %).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-05-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Bundeseigenes Unternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HFK Rechtsanwälte LLP
Postanschrift: Stephanstraße 3
Postort: Frankfurt a.M.
Postleitzahl: 60313
Kontaktperson: Herr Rechtsanwalt Patrick Thomas
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.hfk.de/ 🌏
Postort: Frankfurt a. M.

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Einreichung der Teilnahmeanträge:
Eine Bewerbung bzw. ein Teilnahmeantrag ist nur unter Verwendung der Formblätter möglich, die unter oben genannter Kontaktstelle (siehe Ziff. I.3) der Bekanntmachung) abgerufen werden können. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist mit den Formblättern und den geforderten Erklärungen und Unterlagen bis zum unter IV.2.2) der Bekanntmachung genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter unter Verwendung des Formblatts „Arbeitsgemeinschaftserklärung“) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zu 81207198 – 2014.2469.6-001.00 – nicht öffnen“ in 3-facher Ausfertigung an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden.
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2. Vorlage der Eignungsnachweise:
Die in den Ziff.III.1.1) bis III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Sie sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird nicht akzeptiert. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit
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des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später in der Vergabestufe als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen.
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Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag andere Unternehmen/ Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
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3. Abruf der Unterlagen:
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind unter der in Ziff. I.3) genannten URL (https://www.giz.de/de/
mit_der_giz_arbeiten/421.html) abrufbar, dort zu finden unter „Aktuelle Ausschreibungen für Dienstleistungen
oberhalb des EU-Schwellenwertes“ und der Vorgangsnummer „81207198“.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.3) genannte Stelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Antrag ist unzulässig, soweit
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1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 239-435584 (2016-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 81207198
Gesamtwert des Auftrags: 551 912 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Kontakt
Internetadresse: https://www.giz.de 🌏
E-Mail: pauka@hfk.de 📧
Telefon: +49 69975822156 📞
Fax: +49 69975822225 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 095-187246
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 239-435584
ABl. S-Ausgabe: 95

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Details siehe Ausschreibungsunterlagen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-24 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Marc Pauka

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 095-187246 (2017-05-15)