Abfallbeseitigung aus freier Landschaft im Landkreis Gotha (LKB) gem. § 2 Absatz 1 Satz 3 Thüringer Abfallwirtschaftsgesetz (ThürAbfG)

Landkreis Gotha vertr. d. d. Landrat

Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer das Feststellen, Prüfen sowie Einsammeln, Transportieren, Entladen und Zuordnen (gem. AVV) der Abfälle aus der freien Landschaft gem. § 2 Absatz 1 Satz 3 ThürAbfG im gesamten Landkreisgebiet nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-12 Auftragsbekanntmachung
2016-10-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-05-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Die Dienstleistung ist ganzjährig an den Arbeitstagen montags – freitags (ausgenommen Feiertage) während der Öffnungszeiten der Kreisrestmülldeponie in Wipperoda durchzuführen. Eine genaue Abfallmenge kann nicht beziffert werden, da es sich um illegal entsorgten Müll handelt. Schätzungsweise handelt es sich um das Feststellen, Prüfen sowie Einsammeln, Transportieren, Entladen und Zuordnen (gem. AVV) von ca. 220 t Abfällen pro Jahr.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Gotha vertr. d. d. Landrat
Postanschrift: 18.-März-Str. 50
Postleitzahl: 99867
Postort: Gotha
Kontakt
E-Mail: recht.personal@kreis-gth.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 093-167533
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden nur in digitaler Form über die e-Vergabe des Bundes kostenlos angeboten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer das Feststellen, Prüfen sowie Einsammeln, Transportieren, Entladen und Zuordnen (gem. AVV) der Abfälle aus der freien Landschaft gem. § 2 Absatz 1 Satz 3 ThürAbfG im gesamten Landkreisgebiet nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung.
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Beschreibung der Optionen:
Einmalige Vertragsverlängerung um 1 Jahr im Falle der Nichtkündigung des Vertrages. Das Kündigungsrecht besitzt nur der Auftraggeber.
Referenznummer: KAS 2016-03
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Gotha.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufgenossenschaft nachzureichen. – Eigenerklärung, dass der Bieter gesetzestreu im Sinne des § 122 Abs. 1 GWB, Eigenerklärung über Verfehlungen hinsichtlich der Beschäftigung illegaler Arbeitskräfte im Unternehmen, des Verstoßes gegen einschlägige Paragraphen des Sozialgesetzbuches (Drittes Buch, Arbeitsförderung), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes und des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sowie der Zahlung mindestens in Höhe des gesetzlichen Mindestlohnes im Sinne des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und über Eintragungen in polizeilichen Führungszeugnissen aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) und im Gewerbezentralregisterauszug für das Unternehmen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist die polizeilichen Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) sowie der Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen nachzureichen. – Eigenerklärung über Erfüllung der gewerblichen Voraussetzungen und Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister. Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist die Beibringung eines Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von der GmbH (Komplementär)). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen. Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/Berufs- oder Handelsregister soll gerechnet vom Zeitpunkt der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Angebotsabgabe gültig ist. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen. Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen. Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 57 (1) Nr. 2 VgV von der Wertung ausgeschlossen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über Umsatzangaben (Gesamtumsatz und Umsatz der ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung) für die Jahre 2013, 2014 und 2015, – Eigenerklärung über Insolvenzverfahren/ Liquiditation. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist der jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung 2013, 2014 und 2015 einzureichen.
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Mindeststandards:
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen. Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen. Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 57 (1) Nr. 2 VgV von der Wertung ausgeschlossen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zu Referenzen der letzten 3 Jahre unter Beachtung der Mindestanforderung (1 Referenz innerhalb der letzten 3 Jahre mit einer Vertragsdauer von mindestens einem Jahr und einem Entsorgungsumfang von mindestens 200 t Abfälle im Jahr) mit Benennung Auftraggeber, Leistungsart, Zeitraum und Entsorgungsumfang/Jahr. Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist entsprechende Nachweise vorzulegen. – Dem Angebot ist eine Kopie des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz beizufügen. Die Erlaubnis hinsichtlich des Transportes von Abfällen, mindestens derer welche in der Leistungsbeschreibung benannt sind, ist in dem Zertifikat aufgelistet. – Benennung der verantwortlichen Führungskraft/Führungskräfte sowie deren Qualifikation und Fortbildung.
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Mindeststandards:
Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsbereiche beziehen, die vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen. Die Nachweise werden dann in Summe bewertet. Für den Fall, dass der Bieter die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit nicht selbst erbringen kann und er sich deshalb Unterauftragnehmer bedient, sind auch die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer beizubringen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist zu erbringen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen. Beabsichtigt der Bieter, sich der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt. Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen. Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 57 (1) Nr. 2 VgV von der Wertung ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Abrechnungsmodalitäten sind in den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft wird nicht vorgegeben. Wesentlich ist die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmer sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, ausreichende Versicherungen abzuschließen und sie auf Verlangen dem Auftraggeber nachzuweisen. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in mindestens folgender Höhe: Vermögensschäden: 1 000 000 EUR; Personen- und Sachschäden: 2 500 000 EUR ist erforderlich. Die Haftpflichtversicherung ist auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist nachzuweisen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich mit dem Angebot, die Ergänzenden Vertragsbedingungen zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (Anlage 3), zur Beachtung der ILO- Kernarbeitsnormen (Anlage 4) sowie zum Nachunternehmereinsatz, Kontrollen und Sanktionen (Anlage 9) gemäß ThürVgG einzuhalten. Dazu sind Formblätter in den Anlagen 3, 4 und 9 des Angebotsformulars auszufüllen, zu unterschreiben, mit Ort und Datum zu gekennzeichneten und dem Angebot beizufügen. Fehlt die Unterschrift unter diesen Formblättern oder werden diese Formblätter den Angebotsunterlagen nicht beigefügt, wird das Angebot vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Wird das Angebot als Bietergemeinschaft abgegeben, ist folgende Erklärung dem Angebot beizufügen: Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 5 zum Angebot). Werden Leistungen auf Nachunternehmer übertragen sind die Formblätter in der Anlage 6 zum Angebot vom Nachunternehmer und Bieter vollständig ausgefüllt und unterschrieben – sofern der Nachunternehmer bereits bei Angebotsabgabe bekannt ist – den der Vergabestelle zu übersendenden Angebotsunterlagen einzusenden. Die Formblätter in den Anlagen 7 und 8 erfordern zwingend die Unterzeichnung durch den jeweiligen Nachunternehmer. Diese Formblätter sind – sofern der Nachunternehmer bereits bei Angebotsabgabe bekannt ist – den der Vergabestelle zu übersendenden Angebotsunterlagen durch den jeweiligen Nachunternehmer unterschrieben sowie mit Ort und Datum gekennzeichnet beizufügen. Sofern der jeweilige Nachunternehmer noch nicht bekannt ist, sind diese Unterlagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber unter Fristsetzung nachzureichen. Fehlt die Unterschrift unter diesen Formblättern oder werden diese Formblätter den Angebotsunterlagen nicht beigefügt bzw. innerhalb der gesetzten Frist nicht nachgereicht, wird das Angebot vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Landkreis Gotha
Postanschrift: An der Hardt 1
Postort: Leinatal OT Wipperoda
Postleitzahl: 99894
Kontaktperson: Eigenbetrieb Kommunaler Abfallservice
Herrn Zillmann
Fax: +49 3625331122 📠
URL der Dokumente: www.evergabe-online.de 🌏
Postort: Leinatal Ot Wipperoda

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KAS 2016-03

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt – Referat 250
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 36137737254 📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen: Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrtiften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 093-167533 (2016-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 209-379933
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 093-167533
ABl. S-Ausgabe: 209

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-12 📅
Name: TSI GmbH & Co. KG
Postanschrift: Wandersleber Str. 15
Postort: Apfelstädt
Postleitzahl: 99192
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2016/S 209-379933 (2016-10-25)