Abrechnungen von privat- und wahlärztlichen Leistungen

Klinikum der Universität München, AöR

Das Klinikum der Universität München beabsichtigt den Auftrag über eine Rahmenvereinbarung eines Teils der Abrechnungen von privat- und wahlärztlichen Leistungen im Klinikum an ein externes Abrechnungsunternehmen zu vergeben. Der Auftrag bezieht sich auf die Durchführung der gesamten Privatliquidation ambulanter und stationärer wahlärztlicher Leistungen für derzeit 30 Ärzte verschiedener Fachbereiche des Klinikums der Universität München der Standorte Großhadern und Innenstadt. Als Grundlage für die Abrechnung durch den Auftragnehmer kommen je nach überlassener Abrechnungsgrundlage drei Varianten der Datenübernahme in Frage: 1. Variante – EDV Datenübernahme durch den Auftragnehmer auf der Basis vom Klinikum elektronisch erfasster Daten; Übermittlung per Datenträger oder online. 2. Variante – Leistungsformular Datenerfassung durch den Auftragnehmer auf der Basis vom Facharzt vorausgefüllter Leistungsformulare. 3. Variante – Patientenakte Datenermittlung inkl. Datenerfassung durch den Auftragnehmer auf der Basis der vom Auftragnehmer vollständig auszuwertenden Patientenakten. Die Vergütung der Abrechnung erfolgt durch einen prozentualen Kostensatz der Nettoliquidationssumme, das bedeutet nach Abzug gemäß § 6a GOÄ.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-23 Auftragsbekanntmachung
2016-06-24 Ergänzende Angaben
2016-08-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-05-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützung von Krankenhäusern
Menge oder Umfang:
Die derzeitige Nettoliquidationssumme der verschiedenen Fachbereiche beträgt insgesamt ca. 44 000 000 EUR pro Jahr, die sich in Höhe von ca. 25 000 000 EUR auf stationäre und in Höhe von ca. 19 000 000 EUR auf ambulante Rechnungen bezieht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützung von Krankenhäusern 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Universität München, AöR
Postanschrift: Schillerstraße 40
Postleitzahl: 80336
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum.uni-muenchen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@med.uni-muenchen.de 📧
Telefon: +49 8944000 📞
Fax: +49 89440058432 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 102-182817
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Anmerkung zu III.2) Teilnahmebedingungen: 1. Das Angebot muss vollständig sein, d. h. alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten. Fehlende mit dem Angebot geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise werden – mit Ausnahme nachfolgender Punkte – durch den Auftraggeber unter kurzer angemessener Fristsetzung nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: Fehlende Preisangaben, es sei denn, es handelt sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen; fehlende Unterschriften bzw. elektronische Signatur; fehlende Eintragungen des Bieters in der Leistungsbeschreibung, ausgefüllte Preisabfragetabelle Anlage 6, ausgefüllter Bieterfragebogen Anlage 7, Durchführungskonzept. Diese werden nicht nachgefordert und das jeweilige Angebot wird vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unterlagen, die vom Auftraggeber nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Unterlagen nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das jeweilige Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. 2. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Vergabeverfahren erstattet. 3. Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist von der Bietergemeinschaft zusätzlich zu dem Formular Ausführende Unternehmen (siehe 4.) auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterschreiben. Beteiligt sich ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zugleich als Einzelbieter oder als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, kann dies zum Ausschluss beider Angebote führen. Das Gleiche gilt, wenn sich ein Unternehmen als Mitglied einer Bietergemeinschaft und zugleich als Drittunternehmen beteiligt. 4. Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich zur Ausführung der Leistungen ganz oder teilweise Drittunternehmen (Nachunternehmer, auch Konzernunternehmen, Muttergesellschaften etc., ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen) bedienen wird. Dazu ist das Formular Ausführende Unternehmen auszufüllen – von Einzelbietern in Ziffer 1. von Bietergemeinschaften in Ziffer 2. Im Falle des Einsatzes von Drittunternehmen sind der/die Leistungsteil/e des/ der Drittunternehmen/s anzugeben. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird. 5. Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Gleiches gilt, sofern der Umfang des Einsatzes des/r Drittunternehmen/s wesentliche Teile der Leistung ausmacht. Werden die geforderten Eignungskriterien des/r Drittunternehmen/s nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWG vor, muss das jeweilige Drittunternehmen ausgetauscht werden. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. Mit diesem Formular wird der Nachweis erbracht, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel des/der Drittunternehmen/s für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern. Verstreicht die Frist fruchtlos, wird das Angebot des Bieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. 7. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Inanspruchnahme von Kapazitäten eines Drittunternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine gemeinsame Haftung des Bieters und des Drittunternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu verlangen. Ferner behält sich der Auftraggeber vor festzulegen, dass bestimmte kritische Aufgaben bei Dienstleistungsaufträgen oder im Zusammenhang mit einem Lieferauftrag direkt vom Bieter/ Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen. 8. Die Vergabeunterlagen werden frei, direkt und vollständig elektronisch über die Bieterplattform Deutsche eVergabe unter https://www.auftraege.bayern.de zur Verfügung gestellt. 9. Um zu diesem Verfahren weitere Nachrichten, Bieterfragen und deren Beantwortungen, usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung unter https://www.auftraege.bayern.de erforderlich. Andernfalls erhalten Sie keine weiteren Informationen. 10. Zum Schutz der Vertraulichkeit Ihrer für die Registrierung notwendigen Informationen verweisen wir auf die Nutzungsvereinbarung / Datenschutzgrundsätze der Bieterplattform Deutsche eVergabe unter https://www.auftraege.bayern.de 11. Auskünfte werden ausschließlich auf schriftliche Anfrage über das Fragen- und Antwortenforum der Bieterplattform Deutsche eVergabe und durch schriftliche Beantwortung gegenüber allen Interessenten erteilt. 12. Fragen zur Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind bis zum 21.6.2016 – 10:00 Uhr, möglichst jedoch früher, einzureichen. 13. Fragen zur Bieterplattform Deutsche eVergabe sind direkt an deren Support zu richten: http://www.deutsche-evergabe.de/kontakt.html 14. Die Interessenten werden darauf hingewiesen, dass sie die Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt (TED) bis zur Abgabe der Angebote zu verfolgen haben, um evtl. Ergänzungen/Änderungen der Bekanntmachung, die für die Angebotsabgabe zu berücksichtigen sind, zu erfahren. Details siehe Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Universität München beabsichtigt den Auftrag über eine Rahmenvereinbarung eines Teils der Abrechnungen von privat- und wahlärztlichen Leistungen im Klinikum an ein externes Abrechnungsunternehmen zu vergeben. Der Auftrag bezieht sich auf die Durchführung der gesamten Privatliquidation ambulanter und stationärer wahlärztlicher Leistungen für derzeit 30 Ärzte verschiedener Fachbereiche des Klinikums der Universität München der Standorte Großhadern und Innenstadt. Als Grundlage für die Abrechnung durch den Auftragnehmer kommen je nach überlassener Abrechnungsgrundlage drei Varianten der Datenübernahme in Frage: 1. Variante – EDV Datenübernahme durch den Auftragnehmer auf der Basis vom Klinikum elektronisch erfasster Daten; Übermittlung per Datenträger oder online. 2. Variante – Leistungsformular Datenerfassung durch den Auftragnehmer auf der Basis vom Facharzt vorausgefüllter Leistungsformulare. 3. Variante – Patientenakte Datenermittlung inkl. Datenerfassung durch den Auftragnehmer auf der Basis der vom Auftragnehmer vollständig auszuwertenden Patientenakten. Die Vergütung der Abrechnung erfolgt durch einen prozentualen Kostensatz der Nettoliquidationssumme, das bedeutet nach Abzug gemäß § 6a GOÄ.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Klinik für Allgemein, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie – Abteilung Gefäßchirurgie
Kurze Beschreibung: Abrechnung von privat- und wahlärztlichen Leistungen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Abteilung für Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Herzchirurgische Klinik und Poliklinik
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Medizinische Klinik und Poliklinik V
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Medizinische Klinik und Poliklinik IV– Fachgebiet Rheumatologie und Klinische Immunologie
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Orthopädie, physikalische Medizin und Rehabilitation – Fachgebiet physikalische Medizin und Rehabilitation
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung
Losnummer: 11
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Losnummer: 12
Bezeichnung des Loses: Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Haemostaseologie
Losnummer: 13
Bezeichnung des Loses: Urologische Klinik und Poliklinik
Losnummer: 14
Bezeichnung des Loses: Abteilung für Thoraxchirurgie
Losnummer: 15
Bezeichnung des Loses: Medizinische Klinik und Poliklinik II
Losnummer: 16
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Losnummer: 17
Bezeichnung des Loses: Medizinische Klinik und Poliklinik I
Losnummer: 18
Bezeichnung des Loses: Abteilung für Kinderkardiologie und pädiatrische Intensivmedizin
Losnummer: 19
Bezeichnung des Loses: Klinik für Allgemein, Viserzal-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Losnummer: 20
Bezeichnung des Loses: Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Losnummer: 21
Bezeichnung des Loses: Klinik für Anästheseologie – nur Intensivstation Nußbaumstraße 20, 80336 München
Losnummer: 22
Bezeichnung des Loses: Augenklinik und Poliklinik
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Für dieses Los kann nur Abrechnungsvariante 1. EDV – Abrechnung aus der elektronischen Patientenakte angeboten werden.
Losnummer: 23
Bezeichnung des Loses: Poliklinik für zahnärztliche Prothetik
Losnummer: 24
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Losnummer: 25
Bezeichnung des Loses: Neurochirurgische Klinik und Poliklinik
Losnummer: 26
Bezeichnung des Loses: Institut für Klinische Radiologie
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Leistungsbeginn voraussichtlich ab 1.4.2017.
Losnummer: 27
Bezeichnung des Loses: Abteilung für Neuroradiologie
Losnummer: 28
Bezeichnung des Loses: Medizinische Klinik und Poliklinik III
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Leistungsbeginn voraussichtlich ab 1.10.2017.
Losnummer: 29
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Losnummer: 30
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 06-2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister (siehe Angebotsformular).
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB (siehe Angebotsformular).
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG sowie über die Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (siehe Angebotsformular).
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4. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (siehe Angebotsformular).
5. Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vorliegen (siehe Angebotsformular).
Weitere Details siehe unter VI.3).
Mindeststandards:
Mit Angebotsabgabe ist vorzulegen:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung in ausreichender Höhe bei einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Versicherer besteht, oder Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Zuschlagserteilung unverzüglich eine solche Betriebshaftpflichtversicherung abschließt und über die gesamte Laufzeit des Vertrages aufrecht erhält.
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2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind.
1. Nachweis von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Art, welche derzeit die hier ausgeschriebene Leistung in ähnlichem Umfang vom Bieter beziehen. Die einzelnen Referenzprojekte sind so zu beschreiben, dass die Art und der Umfang der erbrachten Leistung deutlich werden. Zum Zwecke der Nachprüfung sind für die einzelnen Referenzen Ansprechpartner und Telefonnummern anzugeben. Mit Abgabe eines Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Prüfung vorgelegter Referenzen einverstanden.
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2. Der Bieter hat ein glaubwürdiges Konzept (und notwendige Nachweise) beizufügen, wie der Bieter die hier ausgeschriebene Leistung im vollen Umfang erfüllen will. Darüber hinaus ist der Nachweis zu führen, dass er zur Durchführung befähigt ist. Hierbei ist insbesondere die Befähigung zur Abrechnung aller vertretenen Behandlungsformen und Fachrichtungen eines Universitätsklinikums wichtig (Durchführungskonzept).
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3. Der Bieter hat die Art und den Umfang der Befähigung und Qualifikation seiner Mitarbeiter aufzuzeigen, welche die Auswertung der Abrechnungsgrundlagen (insbesondere der Patientenakten) vornehmen. Die Anzahl fester Mitarbeiter je Fachdisziplin ist anzugeben. Die Anzahl juristisch ausgebildeter Mitarbeiter ist ebenfalls anzugeben (Personalkonzept).
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4. Es ist darzustellen, welche detaillierten Maßnahmen der Auftragnehmer ergreift, um seine Mitarbeiter regelmäßig weiter zu qualifizieren.
5. Der Bieter legt kurz geeignete Maßnahmen dar, welche seiner Ansicht nach eine juristisch einwandfreie Durchführung der wahlärztlichen Leistungen gewährleisten und zeigt auf, bei welchen seiner Referenzen er diese bereits umgesetzt hat.
6. Nachweis, wie der Bieter die Patientenakten bei ungeplanten Wiederaufnahmen am Wochenende oder außerhalb der Regelarbeitszeiten zwischen 8:00 und 18:00 Uhr dem Auftraggeber wieder kurzfristig zur Verfügung stellt (Notfallkonzept).
7. Beschreibung des Ablaufs des außergerichtlichen Mahnverfahrens; Musterbriefe, welche im Rahmen des außergerichtlichen Mahnverfahrens zum Einsatz kommen würden (Konzept Mahnverfahren).
8. Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung seiner Leistungen im Auftragsfalle sich eines Nachunternehmers für die Transportdienste zu bedienen, so hat er in seinem Angebot anzugeben, welche Firma hierfür vorgesehen ist (volle Firmenbezeichnung und Anschrift). Darüber hinaus ist anzugeben, ob der Bieter diesen Transportdienst bereits heute einsetzt und bei welchem Referenzkunden.
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9. Die Software, welche der Bieter für die Abrechnungsvariante EDV einzusetzen plant, ist darzustellen. Darüber hinaus sind die Installationsvoraussetzungen zu beschreiben (EDV-Konzept).
10. Darüber hinaus muss der Bieter in seinem Angebot nachweisen, wie er den Datenschutz gewährleisten will (Datenschutzkonzept).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsziel: 21 Tage 3 % Skonto, Zahlungsfrist ab Rechnungseingang, ansonsten siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 36
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-07-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.klinikum.uni-muenchen.de 🌏
Name: Deutsche eVergabe
URL für weitere Informationen: https://www.auftraege.bayern.de 🌏
URL der Dokumente: https://www.auftraege.bayern.de 🌏
Name: Klinikum der Universität München, AöR

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 06-2016
Zusätzliche Informationen
Anmerkung zu III.2) Teilnahmebedingungen:
1. Das Angebot muss vollständig sein, d. h. alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten. Fehlende mit dem Angebot geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise werden – mit Ausnahme nachfolgender Punkte – durch den Auftraggeber unter kurzer angemessener Fristsetzung nachgefordert. Liegen sie nach einmaliger Aufforderung und Fristablauf nicht vollständig vor, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Nicht nachgefordert werden: Fehlende Preisangaben, es sei denn, es handelt sich um unwesentliche Einzelpositionen, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen; fehlende Unterschriften bzw. elektronische Signatur; fehlende Eintragungen des Bieters in der Leistungsbeschreibung, ausgefüllte Preisabfragetabelle Anlage 6, ausgefüllter Bieterfragebogen Anlage 7, Durchführungskonzept. Diese werden nicht nachgefordert und das jeweilige Angebot wird vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Unterlagen, die vom Auftraggeber nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Unterlagen nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das jeweilige Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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2. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Vergabeverfahren erstattet.
3. Im Fall der Teilnahme einer Bietergemeinschaft ist von der Bietergemeinschaft zusätzlich zu dem Formular Ausführende Unternehmen (siehe 4.) auch das Formular Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterschreiben. Beteiligt sich ein Mitglied einer Bietergemeinschaft zugleich als Einzelbieter oder als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, kann dies zum Ausschluss beider Angebote führen. Das Gleiche gilt, wenn sich ein Unternehmen als Mitglied einer Bietergemeinschaft und zugleich als Drittunternehmen beteiligt.
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4. Jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot zu erklären, ob er/sie beabsichtigt, die Leistungen im eigenen Betrieb auszuführen oder ob er/sie sich zur Ausführung der Leistungen ganz oder teilweise Drittunternehmen (Nachunternehmer, auch Konzernunternehmen, Muttergesellschaften etc., ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen) bedienen wird. Dazu ist das Formular Ausführende Unternehmen auszufüllen – von Einzelbietern in Ziffer 1. von Bietergemeinschaften in Ziffer 2. Im Falle des Einsatzes von Drittunternehmen sind der/die Leistungsteil/e des/ der Drittunternehmen/s anzugeben. Bei Bietergemeinschaften ist auch bei vollständiger eigener Leistungserbringung anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche/n Leistungsteil/e erbringen wird.
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5. Sofern sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung ganz oder teilweise auf die Fähigkeiten von Drittunternehmen berufen will, ist im Formular Ausführende Unternehmen auch der Name des/ der jeweiligen Drittunternehmen/s zu benennen. Ferner sind sämtliche in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot auch für das jeweilige Drittunternehmen vorzulegen. Gleiches gilt, sofern der Umfang des Einsatzes des/r Drittunternehmen/s wesentliche Teile der Leistung ausmacht. Werden die geforderten Eignungskriterien des/r Drittunternehmen/s nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWG vor, muss das jeweilige Drittunternehmen ausgetauscht werden. In allen in 5. genannten Fällen ist das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung vorzulegen. Mit diesem Formular wird der Nachweis erbracht, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel des/der Drittunternehmen/s für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen.
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6. Der Auftraggeber behält sich vor, in den Fällen, in denen gemäß 5. die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die Vorlage der in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vorlage des ausgefüllten Formulars Verpflichtungserklärung nicht erforderlich sind, die namentliche Benennung des/der Drittunternehmen/s, die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie das ausgefüllte Formular Verpflichtungserklärung innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung nachzufordern. Verstreicht die Frist fruchtlos, wird das Angebot des Bieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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7. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Inanspruchnahme von Kapazitäten eines Drittunternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eine gemeinsame Haftung des Bieters und des Drittunternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu verlangen. Ferner behält sich der Auftraggeber vor festzulegen, dass bestimmte kritische Aufgaben bei Dienstleistungsaufträgen oder im Zusammenhang mit einem Lieferauftrag direkt vom Bieter/ Bietergemeinschaft selbst ausgeführt werden müssen.
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8. Die Vergabeunterlagen werden frei, direkt und vollständig elektronisch über die Bieterplattform Deutsche eVergabe unter https://www.auftraege.bayern.de zur Verfügung gestellt.
9. Um zu diesem Verfahren weitere Nachrichten, Bieterfragen und deren Beantwortungen, usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung unter https://www.auftraege.bayern.de erforderlich. Andernfalls erhalten Sie keine weiteren Informationen.
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10. Zum Schutz der Vertraulichkeit Ihrer für die Registrierung notwendigen Informationen verweisen wir auf die Nutzungsvereinbarung / Datenschutzgrundsätze der Bieterplattform Deutsche eVergabe unter https://www.auftraege.bayern.de
11. Auskünfte werden ausschließlich auf schriftliche Anfrage über das Fragen- und Antwortenforum der Bieterplattform Deutsche eVergabe und durch schriftliche Beantwortung gegenüber allen Interessenten erteilt.
12. Fragen zur Bekanntmachung und Vergabeunterlagen sind bis zum 21.6.2016 – 10:00 Uhr, möglichst jedoch früher, einzureichen.
13. Fragen zur Bieterplattform Deutsche eVergabe sind direkt an deren Support zu richten:
14. Die Interessenten werden darauf hingewiesen, dass sie die Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt (TED) bis zur Abgabe der Angebote zu verfolgen haben, um evtl. Ergänzungen/Änderungen der Bekanntmachung, die für die Angebotsabgabe zu berücksichtigen sind, zu erfahren.
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Details siehe Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst dann erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die nicht berücksichtigten Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und seit dem Absenden dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage verstrichen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter den jeweiligen Vergaberechtsverstoß unverzüglich nach positiver Kenntnis bzw. – soweit die Vergaberechtsverstöße aus der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind – spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2016/S 102-182817 (2016-05-23)
Ergänzende Angaben (2016-06-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 123-220986
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 102-182817
ABl. S-Ausgabe: 123
Quelle: OJS 2016/S 123-220986 (2016-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 102-182817
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Universität München vergibt den Auftrag über eine Rahmenvereinbarung eines Teils der Abrechnungen von privat- und wahlärztlichen Leistungen im Klinikum an ein externes Abrechnungsunternehmen. Der Auftrag bezieht sich auf die Durchführung der gesamten Privatliquidation ambulanter und stationärer wahlärztlicher Leistungen für derzeit 30 Ärzte verschiedener Fachbereiche des Klinikums der Universität München der Standorte Großhadern und Innenstadt.
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 3 550 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Unterstützung von Krankenhäusern 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Universität München Großhadern/Innenstadt, AöR
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@med.uni-muenchen.de 📧
Fax: +49 894400-58432 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 164-295466
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
Leistungsbeginn voraussichtlich ab 1.4.2017.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen: Gemäß Vergabeunterlagen.
Bezeichnung des Loses: Klinik und Poliklinik für Orthopädie, physikalische Medizin und Rehabilitation – Fachgebiet physikalischeMedizin und Rehabilitation
Zusätzliche Informationen:
Leistungsbeginn voraussichtlich ab 1.4.2017.
Leistungsbeginn voraussichtlich ab 1.10.2017.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus- und Weiterbildungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-23 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst dann erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die nicht berücksichtigten Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und seit dem Absenden dieser Information per Fax oder auf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage verstrichen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter den jeweiligen Vergaberechtsverstoß 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergaberechtsverstöße aus der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind – spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 164-295466 (2016-08-23)