Adobe-Vertrag ETLA per Desktop

Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung

Beschaffung von Adobe Lizenzen „ETLA per Desktop“ für die Generalverwaltung, Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft mit Anbindung eines Onlineshops an das eProcurementsystem der Max-Planck-Gesellschaft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: 8407 0806 08
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von Adobe Lizenzen „ETLA per Desktop“ für die Generalverwaltung, Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft mit Anbindung eines Onlineshops an das eProcurementsystem der Max-Planck-Gesellschaft.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-157be5a893a-3697ce20a91dad46 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-22 📅
Datum des Beginns: 2016-12-14 📅
Datum des Endes: 2019-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 205-370477
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Angebote können elektronisch oder konventionell in Papierform abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Alle Kapitel und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage (VU). Der Vergabegenstand beinhaltet die Beschaffung von Adobe Lizenzen „ETLA per Desktop“. Das heisst: der Auftragnehmer kann die gesamte Palette an Adobes Kreativlösungen, eine bestimmte Auswahl, oder nur einzelne Produkte über den einzurichtenden Online-Shop beziehen. Zugriffe auf die aktuellen Versionen und Updates der erworbenen Software ist inklusive.Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:
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1. Bereitstellung, Anbindung und Betrieb eines Online-Shops für die MPG ( Kapitel 3 und Anhang Lieferanteninformation),
2. Verkauf und Lieferung von Adobe „ETLA per Desktop“,
3. Bereitstellung einer Online-Plattform mit entsprechenden aktuellen Inhalten, insbesondere Dokumentationen (z.b. Preislisten, Ansprechpartner, Info-Dienst, Neuigkeiten usw (Kapitel 3.3.2).
Aufgrund einer Umfragen unter den Instituten und Einrichtungen (inkl. der Generalverwaltung) der Max-Planck-Gesellschaft geht man von einem jährlichen Umsatzvolumen von ungefähr folgendem gesamten Beschaffungsvolumen pro Jahr aus, das mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung insgesamt mit dem Auftragnehmer gedeckt werden soll:
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„ETLA per Desktop“ ca. 450 Desktops. Abweichung von diesem unverbindlichem Schätzwert nach oben oder unten, insbesondere bei Änderungen des Bedarfs durch den Auftraggeber, sind möglich und für den Auftraggeber zulässig. Der jeweilige Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Mindestbestellmenge aus der Rahmenvereinbarung.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Angebote können elektronisch oder konventionell in Papierform abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen:
Der Bieter hat durch die Verwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend EEE genannt) die vorläufige Eignung nachzuweisen (Kap. 1.14).
'Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu sind. Der Auftraggeber wird bei der Prüfung und Beurteilung der Bieter im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungs- und Prognosespielraums auch auf Erfahrungen zurückgreifen, die er oder andere Auftraggeber mit Bietern bei der Abwicklung früherer Aufträge gemacht hat/haben, insbesondere dann, wenn sich daraus vertragliche Verfehlungen ergeben haben (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25.7.2012, VII-Verg 27/12). Als Nachweis für die Fachkunge, Leistungsfähigkeit sowie Gesetzestreue hat der Bieter die in (Kapitel 1.17) genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Der Teil III der EEE erfordert die Stellungnahme zu strafrechtlichen Verurteilungen, zu Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, zur Insolvenz, Interessenkonflikten und beruflichem Fehlverhalten. Es sind alle Fragen zu beantworten.
Angaben zu den geforderten Eignungskriterien sind in Teil IV der EEE vorzunehmen. Der Globalvermerk ist nicht zu verwenden (anzukreuzen). Die im Kapitel 1.24 (Abschließende Liste) aufgeführten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Auf Kapitel 1.15 Bietergemeinschaften und Kapitel 1.16 Einsatz anderer Unternehmen wird ausdrücklich hingewiesen.
Bieter aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise(bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen. Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter überestzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können. Der Auftraggeber wird für die Bieter, die für den Zuschlag infrage komme, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Mindeststandards:
Alle Kapitel und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen. Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) neben der in Kap. 1.14 genannten EEE mit dem Angebot einzureichen:
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Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, ca. zwei DIN A 4 Seiten. Bitte verwenden Sie hierzu Anlage 4.
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Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
Ergänzende Erklärung des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssumme bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Berufs-/Betrieshaftpflichtversicherung, Anlage 5.
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens zwei (2) Mio. EUR (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500 000) EUR (2-fach maximiert) betragen (siehe Formblatt zur Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Anlage 5).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Kapitel und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen:
Die durch den Auftragnehmer wahrzunehmenden Aufgaben sind in Kapitel 2 beschrieben.
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer: Bei Bietergemeinschaften ist die Erfüllung der Eignungsanforderungen an die Mitarbeiter von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen. Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, ist die Erfüllung der Eignungsanforderungen hinsichtlich der angebotenen Mitarbeiter vom Bieter und dem/den anderen Unternehmen insgesamt zu erbringen.
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Mindeststandards:
Angaben zu den geforderten Eignungskriterien sind in Teil IV Abschnitt C der EEE vorzunehmen sowie zusätzlich nachstehende Kriterien (siehe Kap. 1.17 sowie „Abschließende Liste“ in Kap. 1.24 der VU). Der Bieter hat für die Leistungserbringung nuch fachkundige und qualifizierte Mitarbeiter einzusetzen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Da der Auftragnehmer bei der Auftragserteilung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d. h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, sind vom Auftragnehmer bzw. den ausführenden Unternehmen die folgende Verpflichtungserklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben mit dem Angebot abzugeben:
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Eine Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden (Anlage 8).
Der Auftraggeber muss garantieren, dass über die gesamte Vertragslaufzeit sämtliche im Online-Shop angebotenen und darüber bestellbare und gelieferte Software-Produkte und -Lizenzen keine Cloud- oder Software as a Service-Lösungen (SaaS) beinhalten oder voraussetzen, sondern sämtlich und ausschließlich zur Integration, Installation oder Betrieb auf vom Auftraggeber bereitgestellter Hardware geeignet sind (Anlage 12).
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-11-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiert IT-Vergabe
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-157be5a893a-3697ce20a91dad46 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Sachgebiet IT-Vergabe
Fax: +49 8921081367 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.tender24.de 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer der Auftrag über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 169, Abs, 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Sachgebiet Vergabemanagement
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081344 📠
Quelle: OJS 2016/S 205-370477 (2016-10-17)