Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Suche eines Investors, der nach den Vorgaben der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH sowie der WSW mobil GmbH auf eigenen/ von Dritten selbst beschafften Flächen einen Busbetriebshof sowie einen Verwaltungsbau plant und im Wege eines Neu- oder Umbaus errichtet sowie anschließend an die vorgenannten Gesellschaften vermietet. Der geschätzte Flächenbedarf beträgt ca. 65 000 m für den Busbetriebshof und ca. 15 000 m für das Verwaltungsgebäude mit Nebenflächen und Parkplätzen. Angestrebt wird eine Übergabe der beiden Mietobjekte Anfang 2019. Die Mietverträge werden fest abgeschlossen für die Dauer von maximal 30 Jahren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-01.
Auftragsbekanntmachung (2016-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Busbetriebshöfen
Referenznummer: 600600
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Suche eines Investors, der nach den Vorgaben der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH sowie der WSW mobil GmbH auf eigenen/ von Dritten selbst beschafften Flächen einen Busbetriebshof sowie einen Verwaltungsbau plant und im Wege eines Neu- oder Umbaus errichtet sowie anschließend an die vorgenannten Gesellschaften vermietet. Der geschätzte Flächenbedarf beträgt ca. 65 000 m
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Suche eines Investors, der nach den Vorgaben der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH sowie der WSW mobil GmbH auf eigenen/ von Dritten selbst beschafften Flächen einen Busbetriebshof sowie einen Verwaltungsbau plant und im Wege eines Neu- oder Umbaus errichtet sowie anschließend an die vorgenannten Gesellschaften vermietet. Der geschätzte Flächenbedarf beträgt ca. 65 000 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Busbetriebshöfen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Bürogebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zusätzliche Angaben:
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ registrierungsfrei zur
Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Bekanntmachungs-ID: CXPTYDGY4LE.
2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer
Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift ?Nichtöffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Busbetriebshof/Verwaltung? bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Terminbei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle zur Abgabe der Teilnahmeanträge einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Aus Geheimhaltungsgründen werden die Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend
erforderlichen Verpflichtungserklärungen.
a) zur Tariftreue gem. § 4 TVgG-NRW,
b) zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG-NRW (Erklärung i. S. d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW? soweit noch nicht im Teilnahmewettbewerb vorgelegt),
abzugeben. Weiter haben die Bieter mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen,
c) zur Berücksichtigung der Mindeststandards der ILO-Kernarbeitsnormen gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW,
d) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
e) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben. Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die den im Teilnahmewettbewerb ausgesuchten Bewerbern /
Bewerbergemeinschaften übersendet werden.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbseinzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblattveröffentlichte Text maßgeblich.
8. Das gesamte Projekt wird in deutscher Sprache abgewickelt.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ registrierungsfrei zur
Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Bekanntmachungs-ID: CXPTYDGY4LE.
2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer
Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift ?Nichtöffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Busbetriebshof/Verwaltung? bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Terminbei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle zur Abgabe der Teilnahmeanträge einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Aus Geheimhaltungsgründen werden die Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend
erforderlichen Verpflichtungserklärungen.
a) zur Tariftreue gem. § 4 TVgG-NRW,
b) zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG-NRW (Erklärung i. S. d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW? soweit noch nicht im Teilnahmewettbewerb vorgelegt),
abzugeben. Weiter haben die Bieter mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen,
c) zur Berücksichtigung der Mindeststandards der ILO-Kernarbeitsnormen gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW,
d) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
e) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben. Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die den im Teilnahmewettbewerb ausgesuchten Bewerbern /
Bewerbergemeinschaften übersendet werden.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbseinzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblattveröffentlichte Text maßgeblich.
8. Das gesamte Projekt wird in deutscher Sprache abgewickelt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der von der WSW mobil GmbH angemietete Busbetriebshof dient der Zusammenlegung der bisher zwei Omnibusbetriebshöfe in Varresbeck und Nächstebreck an einem zentralen Werkstattort. Der Busbetriebshof soll Stellplätze für ca. 300 Busse (überdacht, Frostschutz), ein Parkhaus mit 300 Stellplätzen, Büro-, Schulungs-und Lagerflächen (ca. 2 700 m
Der von der WSW mobil GmbH angemietete Busbetriebshof dient der Zusammenlegung der bisher zwei Omnibusbetriebshöfe in Varresbeck und Nächstebreck an einem zentralen Werkstattort. Der Busbetriebshof soll Stellplätze für ca. 300 Busse (überdacht, Frostschutz), ein Parkhaus mit 300 Stellplätzen, Büro-, Schulungs-und Lagerflächen (ca. 2 700 m
Der von der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH angemietete Verwaltungsbau soll für ca. 500 Mitarbeiterausgelegt sein und Büroflächen (ca. 15 000 m
Der Gesamt-Flächenbedarf kann auch höher oder niedriger sein, weil er durch Faktoren wie die Bebaubarkeit des Grundstücks (z. B. Geschosszahl) oder die Anordnung der Verkehrs- und Lagerflächen oder auch durch die vorhandene Ausdehnung und Lage des Grundstücks beeinflusst wird. Daher gelten die angegebenen Grundstücksgrößen als Orientierungswerte.
Der Gesamt-Flächenbedarf kann auch höher oder niedriger sein, weil er durch Faktoren wie die Bebaubarkeit des Grundstücks (z. B. Geschosszahl) oder die Anordnung der Verkehrs- und Lagerflächen oder auch durch die vorhandene Ausdehnung und Lage des Grundstücks beeinflusst wird. Daher gelten die angegebenen Grundstücksgrößen als Orientierungswerte.
Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, welche erst den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern überlassen werden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Von wesentlicher Bedeutung für die wirtschaftliche Umsetzung des Vorhabens ist daher die zentrale, verkehrsgünstige Lage der Flächen für den Busbetriebshof und die neue Hauptverwaltung. Es werden daher diverse Anforderungen an die Lage des Grundstücks gestellt (vgl. Anforderungen unter Ziffer III.1.3)).
Von wesentlicher Bedeutung für die wirtschaftliche Umsetzung des Vorhabens ist daher die zentrale, verkehrsgünstige Lage der Flächen für den Busbetriebshof und die neue Hauptverwaltung. Es werden daher diverse Anforderungen an die Lage des Grundstücks gestellt (vgl. Anforderungen unter Ziffer III.1.3)).
Dauer: 360 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe dazu Ziff. VI.3)) eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den Jahren 2013, 2014 und 2015 abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe dazu Ziff. VI.3)) eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den Jahren 2013, 2014 und 2015 abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe dazu Ziff. VI.3)) folgende Angaben/ Unterlagen vorzulegen:
(1) Nachweis über die Verfügbarkeit eines Projektgrundstücks/ mehrerer aneinander grenzender Grundstücke:
aa) falls das Grundstück/ die aneinander grenzenden Grundstücke im Eigentum des Bewerbers steht/ stehen: durch Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Grundbuch (Kopie ausreichend);
bb) in allen anderen Fällen: durch Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Grundbuch (Kopie ausreichend)sowie einer Erklärung des Grundstückseigentümers, dass dieser dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft das Projektgrundstück / die Projektgrundstücke zur Realisierung zur Verfügung stellen wird.
bb) in allen anderen Fällen: durch Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Grundbuch (Kopie ausreichend)sowie einer Erklärung des Grundstückseigentümers, dass dieser dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft das Projektgrundstück / die Projektgrundstücke zur Realisierung zur Verfügung stellen wird.
(2) Angaben zu dem/ den Projektgrundstück(en), insbesondere zu Lage, Größe, Beschaffenheit, bauplanungsrechtlichem Status, Verkehrslage (Möglichkeit für Zu- und Abfahrt), ÖPNV-Anschluss, Altlasten sowie einer etwaigen Sanierung/Versiegelung (Vordruck in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Das betreffende Grundstück ist in einem beizufügenden Lageplan zwingend farblich zu kennzeichnen. Gleichfalls sind, falls noch nicht vorhanden, die möglichen Zu- und Abfahrten auf das Grundstück darzustellen.
(2) Angaben zu dem/ den Projektgrundstück(en), insbesondere zu Lage, Größe, Beschaffenheit, bauplanungsrechtlichem Status, Verkehrslage (Möglichkeit für Zu- und Abfahrt), ÖPNV-Anschluss, Altlasten sowie einer etwaigen Sanierung/Versiegelung (Vordruck in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Das betreffende Grundstück ist in einem beizufügenden Lageplan zwingend farblich zu kennzeichnen. Gleichfalls sind, falls noch nicht vorhanden, die möglichen Zu- und Abfahrten auf das Grundstück darzustellen.
(3) Nachweise zur Referenzlage auf dem Gebiet Bauausführung. Erwartet werden insbesondere die folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
aa) Bezeichnung und Standort der Referenz;
bb) Angabe des Auftraggebers für die Bauleistungen/Bauherren;
cc) Zeitraum der Bauausführung, Datum der Fertigstellung/der Inbetriebnahme;
dd) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz insbesondere mit folgenden Angaben zu:
— Netto-Baukosten des Projektes KGR 300 bis 400 gem. DIN 276 und;
— Funktion im Projekt (die Bauausführung beauftragendes oder mit der Durchführung von Bauleistungen beauftragtes Unternehmen);
ee) Angabe der weiteren an dem Referenzprojekt beteiligten Unternehmen.
Mindeststandards:
Zu (1): Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss nachweislich über mindestens ein geeignetes Projektgrundstück bzw. mehrere aneinander grenzende Grundstücke verfügen. Das Grundstück ist/ mehrere aneinander grenzende Grundstücke sind geeignet, wenn
(a) es/sie auf dem Gebiet der Stadt Wuppertal und hier konkret in den Stadtteilen Barmen oder Elberfeld liegt/liegen (aus topografischen und insbesondere betriebswirtschaftlichen Gründen, insbesondere einer möglichst geringen Anzahl an Leerkilometern bezogen auf die Bestandsbetriebshöfe kommt ein anderer Standort nicht in Betracht);
(a) es/sie auf dem Gebiet der Stadt Wuppertal und hier konkret in den Stadtteilen Barmen oder Elberfeld liegt/liegen (aus topografischen und insbesondere betriebswirtschaftlichen Gründen, insbesondere einer möglichst geringen Anzahl an Leerkilometern bezogen auf die Bestandsbetriebshöfe kommt ein anderer Standort nicht in Betracht);
(b) es/sie (insgesamt) eine Mindestgröße von 80 000 m
(c) bauplanungsrechtlich als Gewerbe- oder Industriegebiet festgesetzt ist/sind oder in einem Bereich liegt/liegen, dessen nähere Umgebung der Eigenart eines solchen Gebiets im Sinne entspricht (§ 34 Abs. 2 BauGB),
(d) es/sie sich bauplanungsrechtlich zur Errichtung und Nutzung eines Betriebshofs im Sinne der Ziffer II.2.4) eignet/ eignen,
(e) eine umfassende Erschließung zum Zeitpunkt der Fertigstellung gesichert sein wird,
(f) die nächstgelegene Autobahnzufahrt nicht mehr als 2,5 km von der Zufahrt zum Projektgrundstück entfernt ist.
Es handelt sich hierbei um zwingende Standortanforderungen.
Zu (2): Der Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein vorgesehener Nachunternehmer muss mindestens 2 Referenzprojekte nachweisen, die er/es als die Bauausführung beauftragendes Unternehmen(Bauherr, Investor/Projektentwickler) realisiert hat oder an deren Realisierung er/es als mit der Bauausführung
Zu (2): Der Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein vorgesehener Nachunternehmer muss mindestens 2 Referenzprojekte nachweisen, die er/es als die Bauausführung beauftragendes Unternehmen(Bauherr, Investor/Projektentwickler) realisiert hat oder an deren Realisierung er/es als mit der Bauausführung
beauftragtes Unternehmen mitgewirkt hat und die sämtliche folgende Anforderungen erfüllen (Referenzen Bauausführung);
(a) umfasst Leistungen der Bauausführung im Hochbau (Büro/Verwaltung oder Industrie-/Logistikflächen) der Kostengruppen 300 (Bauwerk) und 400 (Technik);
(b) beauftragtes Bauleistungsvolumen (KGR 300 bis 400 netto gem. DIN 276) von mindestens 10 000 000 EUR;
(c) Fertigstellung und/oder Inbetriebnahme des Projektes ab dem Jahr 2012 bis spätestens geplant 12/2016.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag? und zusätzlich zum vorgesehenen Bewerbungsbogen ?eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag? und zusätzlich zum vorgesehenen Bewerbungsbogen ?eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss nachweislich über mindestens ein geeignetes Projektgrundstück verfügen. Es steht jedem Bewerber/jeder Bewerbergemeinschaft frei, im Teilnahmewettbewerb mehrere Projektgrundstücke zu benennen (siehe auch Ziffer VI.3)). Ein Projektgrundstück
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss nachweislich über mindestens ein geeignetes Projektgrundstück verfügen. Es steht jedem Bewerber/jeder Bewerbergemeinschaft frei, im Teilnahmewettbewerb mehrere Projektgrundstücke zu benennen (siehe auch Ziffer VI.3)). Ein Projektgrundstück
ist geeignet, wenn es die vorstehend unter Ziff. III.1.3) definierten Anforderungen erfüllt.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 47 Abs. 1 SektVO.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 47 Abs. 1 SektVO.
3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Grundstücks- sowie Referenzlage gem. Ziff. III.2.3) der Bekanntmachung. Dabei werden nur die Grundstücke und Referenzen vertieft betrachtet, die den unter Ziff. III.1.3) genannten Mindestanforderungen vollständig entsprechen. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Grundstücks- sowie Referenzlage gem. Ziff. III.2.3) der Bekanntmachung. Dabei werden nur die Grundstücke und Referenzen vertieft betrachtet, die den unter Ziff. III.1.3) genannten Mindestanforderungen vollständig entsprechen. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren
beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die über besonders geeignete Grundstücksflächen verfügen. Da die Lage des Projektgrundstücks für einen wirtschaftlichen Betrieb des Busverkehrs sowie der Verwaltung der Stadtwerke entscheidend ist, ist diese vorrangiges Auswahlkriterium. Weitere Auswahlkriterien sind a) die Qualität des ÖPNV-Anschlusses, b) ob gewährleistet ist, dass bei etwaigen Altlasten die Sanierung/Versiegelung erfolgt sowie c) ob das Grundstück aus Sicht der Betriebsabläufe sinnvoll zugeschnitten ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die über besonders geeignete Grundstücksflächen verfügen. Da die Lage des Projektgrundstücks für einen wirtschaftlichen Betrieb des Busverkehrs sowie der Verwaltung der Stadtwerke entscheidend ist, ist diese vorrangiges Auswahlkriterium. Weitere Auswahlkriterien sind a) die Qualität des ÖPNV-Anschlusses, b) ob gewährleistet ist, dass bei etwaigen Altlasten die Sanierung/Versiegelung erfolgt sowie c) ob das Grundstück aus Sicht der Betriebsabläufe sinnvoll zugeschnitten ist.
Die Verwendung einer Bewertungsmatrix ist nicht vorgesehen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-08-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ registrierungsfrei zur
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/ registrierungsfrei zur
Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Bekanntmachungs-ID: CXPTYDGY4LE.
Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Bekanntmachungs-ID: CXPTYDGY4LE.
2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer
2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer
Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift ?Nichtöffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Busbetriebshof/Verwaltung? bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Terminbei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle zur Abgabe der Teilnahmeanträge einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift ?Nichtöffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Busbetriebshof/Verwaltung? bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Terminbei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle zur Abgabe der Teilnahmeanträge einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Aus Geheimhaltungsgründen werden die Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend
erforderlichen Verpflichtungserklärungen.
a) zur Tariftreue gem. § 4 TVgG-NRW,
b) zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG-NRW (Erklärung i. S. d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW? soweit noch nicht im Teilnahmewettbewerb vorgelegt),
abzugeben. Weiter haben die Bieter mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen,
c) zur Berücksichtigung der Mindeststandards der ILO-Kernarbeitsnormen gem. § 18 Abs. 2 TVgG-NRW,
d) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
e) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben. Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die den im Teilnahmewettbewerb ausgesuchten Bewerbern /
e) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben. Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten, die den im Teilnahmewettbewerb ausgesuchten Bewerbern /
Bewerbergemeinschaften übersendet werden.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbseinzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbseinzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblattveröffentlichte Text maßgeblich.
8. Das gesamte Projekt wird in deutscher Sprache abgewickelt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2214753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).