Architekten und Ingenieurleistungen für den für den Umbau des Dienstgebäudes Buckower Damm 176, 12349 Berlin

Bezirksamt Neukölln von Berlin, Serviceeinheit Facility Management, Fachbereich Hochbau

Gegenstand des Auftrags ist der Umbau der ursprünglich als Erziehungs-Wohnheim geplanten Gebäude Block 1 + 2 zu einem Verwaltungsstandort. Die beiden Gebäude setzen sich jeweils aus 2 dreigeschossigen Flügeln mit einem zentralen Treppenraum zusammen. Die Grundrisse sind in allen Geschossen und Gebäude identisch. Lediglich ein Gebäude ist mit den Technikräumen zu ca. 1/4 unterkellert.
Für die Umnutzung sind folgende zusätzliche Maßnahmen notwendig: Energetische Sanierung der Gebäudehülle, Herstellung der Barrierefreiheit, Schaffung von 2. Rettungswegen, Instandsetzung der Balkone im Treppenraum, Erneuerung bzw. Ertüchtigung der TGA, Freianlagen.
Das äußere Erscheinungsbild sowie die innere Struktur der Gebäude sollen so wenig wie möglich verändert werden. Da die innenräumlichen Zustände der einzelnen Geschosse bedingt durch unterschiedliche Nutzer und teilweise durchgeführte Modernisierungen stark variieren, soll ein einheitlicher Ausbaustandard für die beiden Gebäude hergestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-06-01 Auftragsbekanntmachung
2016-11-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-06-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist der Umbau der ursprünglich als Erziehungs-Wohnheim geplanten Gebäude Block 1 + 2 zu einem Verwaltungsstandort. Die beiden Gebäude setzen sich jeweils aus 2 dreigeschossigen Flügeln mit einem zentralen Treppenraum zusammen. Die Grundrisse sind in allen Geschossen und Gebäude identisch. Lediglich ein Gebäude ist mit den Technikräumen zu ca. 1/4 unterkellert. Für die Umnutzung sind folgende zusätzliche Maßnahmen notwendig: Energetische Sanierung der Gebäudehülle, Herstellung der Barrierefreiheit, Schaffung von 2. Rettungswegen, Instandsetzung der Balkone im Treppenraum, Erneuerung bzw. Ertüchtigung der TGA, Freianlagen. Das äußere Erscheinungsbild sowie die innere Struktur der Gebäude sollen so wenig wie möglich verändert werden. Da die innenräumlichen Zustände der einzelnen Geschosse bedingt durch unterschiedliche Nutzer und teilweise durchgeführte Modernisierungen stark variieren, soll ein einheitlicher Ausbaustandard für die beiden Gebäude hergestellt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukölln von Berlin, Serviceeinheit Facility Management, Fachbereich Hochbau
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln 🌏
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-03 📅
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 106-188551
ABl. S-Ausgabe: 106
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist der Umbau der ursprünglich als Erziehungs-Wohnheim geplanten Gebäude Block 1 + 2 zu einem Verwaltungsstandort. Die beiden Gebäude setzen sich jeweils aus 2 dreigeschossigen Flügeln mit einem zentralen Treppenraum zusammen. Die Grundrisse sind in allen Geschossen und Gebäude identisch. Lediglich ein Gebäude ist mit den Technikräumen zu ca. 1/4 unterkellert.
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Für die Umnutzung sind folgende zusätzliche Maßnahmen notwendig: Energetische Sanierung der Gebäudehülle, Herstellung der Barrierefreiheit, Schaffung von 2. Rettungswegen, Instandsetzung der Balkone im Treppenraum, Erneuerung bzw. Ertüchtigung der TGA, Freianlagen.
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Das äußere Erscheinungsbild sowie die innere Struktur der Gebäude sollen so wenig wie möglich verändert werden. Da die innenräumlichen Zustände der einzelnen Geschosse bedingt durch unterschiedliche Nutzer und teilweise durchgeführte Modernisierungen stark variieren, soll ein einheitlicher Ausbaustandard für die beiden Gebäude hergestellt werden.
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Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung für Gebäude und Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 und 39 HOAI ganz oder teilweise sowie ggf. besondere und zusätzliche Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 2. Es liegt eine Kostenschätzung von 2013 vor. Diese ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
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Für die Umnutzung der Ende der 1950-er Jahre von dem Architekt G. Schuppe als Erziehungs-Wohnheim geplanten Gebäude zu einem Verwaltungsstandort sind die folgenden zusätzlichen Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen vorgesehen:
— Energetische Sanierung der Gebäudehülle;
— Herstellung der Barrierefreiheit;
— Schaffung von 2. Rettungswegen;
— Instandsetzung der Balkone im Treppenraum;
— Erneuerung bzw. Ertüchtigung der TGA;
— Überarbeitung der Freianlagen.
Das vorgegebene Raumprogramm lässt sich in den beiden bestehenden Gebäuden gut umsetzten, wobei sich eine zusätzliche Raumreserve von ca. 175 m² ergibt. Die realisierbaren Raumgrößen liegen für ein 1 Personen Büro bei 13,6 m² – 25,4 m² und für ein 2 Personen Büro bei 21,1 m² – 28,8 m².
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Jedes Haus erhält einen Aufzug sowie die erforderlichen 2. Rettungswege als außenliegende Treppenanlagen. Die neu hergestellten WC- und Nebenräume sind für eine Mitarbeiterzahl bis ca. 75 Personen sowie für ca. 35 Besucher pro Gebäude ausgelegt.
Der Auftraggeber plant folgende besondere Leistungen optional zu vergeben:
— Überprüfung der vorhandenen Bestandspläne einschl. ggf. erforderlicher maßlicher Bestandsaufnahmen;
— Veranlassung von Schadstoffuntersuchungen;
— Veranlassung von Baustoffuntersuchungen;
— Durchführung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen;
— Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Pos. einzelner Gewerke;
— Wirtschaftlichkeitsberechnungen;
— Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung;
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist;
— Evaluieren von Wirtschaftlichkeitsberechnungen;
— Fortschreiben bzw. Erstellen von Bestandsunterlagen.
Der Gesamtwert der Investition beträgt ca. 4 500 000 EUR. Diese Summe versteht sich einschließlich Nebenkosten, Unvorhergesehenes (UV) sowie Mehrwertsteuer. Darin sind für die Kostengruppe 300 und 400 insgesamt rund 2 920 000 EUR und für die Kostengruppe 500 ca. 80 000 EUR enthalten. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden im Rahmen der geprüften und anerkannten BPU in der Leistungsphase 3 ermittelt (ohne UV und zur Rundung und ohne Mehrwertsteuer).
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Für die Planung ist somit der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Beauftragung der Planer und Beginn der Bearbeitung: ab Sommer 2016;
Vorlage VPU 2016;
Vorlage BPU 2017;
Baubeginn 2017;
Fertigstellung und Übergabe 2019.
Es werden vom Auftraggeber nach Bedarf weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Diese sind z. B. TGA, Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
Werden innerhalb dieser Bekanntmachung Personenbezeichnungen aus Gründen der beschränkten Textlänge lediglich in der männlichen oder weiblichen Form verwendet, so schließt dies die anderen Geschlechter mit ein.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weiterhin die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 – 9 entsprechend § 34 und 39 HOAI stufenweise zu beauftragen. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 2 werden die Leistungsphasen 3 bis 5, 6 und 7, 8 und 9 ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
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Es sind ggf. weitere besondere und sonstige Leistungen zu übernehmen.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben
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(keine abschließende Auflistung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Buckower Damm 176, 12349 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen,
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollm. Vertreter/in bei jur. Person), Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner/in),
3. Unterzeichnete Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
5. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage zum Bewerberbogen),
6. ggf. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen,
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Planungs- und Kommunikationssprache für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
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Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
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Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Sofern ein Freianlagenplaner als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eingebunden wird, so gelten für diesen als abweichende Deckungssummen mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 250 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
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9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015) und,
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.2) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), aufgeteilt nach Architekten bzw. Freianlagenplanern mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Unternehmens nach Architekten bzw. Freianlagenplanern und nach anderen Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
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12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 3) Mitarbeitern wie:
— Name, Vorname;
— Berufsausbildung;
— Qualifikation/Abschlüsse;
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600 brutto, der Leistungen nach HOAI Leistungsumfang / Leistungsphasen / Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen);
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Angaben für:
— einen Hauptbearbeiter,
— einen stellvertretenden Bearbeiter
— einen Freianlagenplaner.
13. Vorstellung von 2 Referenzprojekten mit vergleichbaren Leistungen des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft. Ein Referenzprojekt muss die nachfolgenden Eigenschaften a-g erfüllen:
a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 34-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
e) in der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2 bis 9 erbracht worden sein,
f) es muss ein Projekt der Sanierung bzw. des Umbaus im Hochbau sein,
g) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 600 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 600 in EUR brutto,
— Art bzw. Nutzung des Gebäudes,
— Bauzeit des umgenutzten Gebäudes,
— Angaben zur Einhaltung einer Baukostenobergrenze,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i.d.F. vom 19.7.2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Die objektiven Kriterien setzen sich wie folgt zusammen:
1) Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen max. 10 Punkte;
2) Angaben zur Mitarbeiterstruktur max. 10 Punkte;
3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern max. 20 Punkte;
4) Angaben zu den Referenzprojekten max. 56 Punkte.
Die Objektiven Kriterien mit ihren entsprechenden Unterkriterien und jeweilig zu erreichenden Punkten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
In der Summe aller Kriterien werden maximal 96 Punkte vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung eines Personaleinsatzplanes und Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Einhaltung der Kosten und Termine; Nachweis der Wirtschaftlichkeit; Einhaltung der Kostenobergrenze und Terminvorgaben; Nachtragsmanagement
Sicherstellung der Qualität der Planungs- und Bauleistungen; Verfügbarkeit von Datenaustauschformaten z.B. GEAB, eVergabe; Organisation der Qualitätskontrolle
Darstellung der besonderen Anforderungen an die geplante Maßnahme einschließlich der Erörterung von Lösungsideen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Kostenkriterium: Angebot für die Gesamtleistung der Objektplanungsleistungen einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen
Gewichtung der Kosten: 25 %
Kostenkriterium: Stundensätze
Gewichtung der Kosten: 5 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Telefon: +49 302808144 📞
Fax: +49 302832767 📠
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://www.szpartner.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben. Das Formular „Bewerberbogen“ und die vollständigen Vergabeunterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren Architekten- und Ingenieurleistungen für den Umbau des Dienstgebäudes Buckower Damm 176, 12349 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_DBD_Arch.
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2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Alternativ kann das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden. Es sind darin die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben zu machen. Für die darüber hinausgehenden Angaben ist der Bewerberbogen zu verwenden. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen bzw. eine EEE vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen max. 3 Projektmitarbeiter und max. 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen bzw. den EEE jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen gewerteten Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Referenzprojekte) multipliziert.
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3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
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4. Die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VgV-Vergabeverfahren_DBD_Arch“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig.
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8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.6.2016, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, DEUTSCHLAND, E-Mail: vergabe@szpartner.de, Fax +49 30 2832767 zu richten. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
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9. Bitte beachten Sie, dass die Angebotsfrist und die Verhandlungsgespräche voraussichtlich in den Sommerferien liegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 106-188551 (2016-06-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 213-388287
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 106-188551
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden, die Lp 2 bis 9 gemäß § 34 und 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere und zusätzliche Leistungen vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Für die Umnutzung der Ende der 1950-er Jahre von dem Architekt G. Schuppe als Erziehungs-Wohnheim geplanten Gebäude zu einem Verwaltungsstandort sind Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen vorgesehen. Das vorgegebene Raumprogramm lässt sich in den beiden bestehenden Gebäuden gut umsetzten, wobei sich eine zusätzliche Raumreserve von ca. 175 m² ergibt. Jedes Haus erhält u. a. einen Aufzug sowie die erforderlichen 2. Rettungswege als außenliegende Treppenanlagen. Es liegt eine Kostenschätzung von 2013 vor.
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Der Gesamtwert der Investition beträgt ca. 4 500 000 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 2 werden die Leistungsphasen 3 bis 5, 6 und 7, 8 und 9 ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (keine abschließende Auflistung).
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Qualität der Planungs- und Bauleistungen; Verfügbarkeit von Datenaustauschformaten z. B. GEAB, eVergabe; Organisation der Qualitätskontrolle

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-26 📅
Quelle: OJS 2016/S 213-388287 (2016-11-02)