Die Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH (im Folgenden Vergabestelle) plant, die Wohn- und Geschäftshäuser Rosengasse 3, 4 und 5, Rosa-Luxemburg-Straße 43a und Wollenweberstraße 21 und 24 grundlegend zu sanieren und instand zu setzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-05.
Auftragsbekanntmachung (2016-04-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH
Postanschrift: Heinrich-Hildebrand-Straße 20 b
Postleitzahl: 15232
Postort: Frankfurt (Oder)
Kontakt
Internetadresse: http://www.wowi-ffo.de🌏
E-Mail: amueller@wowi-ffo.de📧
Telefon: +49 3358695050📞
Fax: +49 335549984 📠
“Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb statt. Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bewerber geprüft. Es werden...”
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb statt. Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bewerber geprüft. Es werden bis zu drei (3) von denen, die sich als geeignet erweisen, in einem zweiten Verfahrensschritt zur Vorlage eines ersten Angebotes aufgefordert. Gegenstand des ersten Angebotes werden auch konkrete Überlegungen der Bieter sein, durch welche Maßnahmen die verbindliche Baukostenobergrenze von 8 350 000 EUR brutto inkl. Nebenkosten (rund 1 400 EUR brutto pro Quadratmeter Wohn-/Nutzfläche über die KG 200 – 700) eingehalten werden kann. Für diesen Aufwand wird die Vergabestelle den am Ende unterlegenen Bietern eine Entschädigung von 2 500 EUR zzgl. 19 % USt. zahlen. Im Nachgang zur ersten Angebotsprüfung finden Verhandlungen mit den Bietern statt. Die Bewerber sind zunächst auf der Grundlage dieser Bekanntmachung zur Einreichung ihrer Teilnahmeanträge aufgefordert (= 1. Stufe). Die ausgewählten Bewerber erhalten von der Vergabestelle dann die Vergabeunterlagen per Post zugeschickt (= 2. Stufe).
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Quelle: OJS 2016/S 070-122651 (2016-04-05)